• Produktbild: CIM Computer Integrated Manufacturing
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CIM Computer Integrated Manufacturing Der computergesteuerte Industriebetrieb

46,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

294

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,7 cm

Gewicht

536 g

Auflage

4. Auflage 1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64860-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

294

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,7 cm

Gewicht

536 g

Auflage

4. Auflage 1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64860-1

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A. Die Bedeutung des “I„ bei CIM.- I. Daten- und Vorgangsintegration.- II. Eine typische CIM-Vorgangskette.- III. Die CIM-Unternehmung: Der computergesteuerte Industriebetrieb.- IV. CIM-Definitionen.- B. Die Komponenten von CIM.- I. Entwicklungsstand der CIM-Komponenten.- a. Produktionsplanung und -steuerung.- 1. Grunddatenverwaltung.- 2. Planungsstufen.- 3. Implementierungsstand.- 4. Neue Ansätze für PPS-Systeme.- 4.1 Simultane Material- und Zeitwirtschaft.- 4.2 Belastungsorientierte Auftragsfreigabe.- 4.3 Kanban.- 4.4 Fortschrittszahlenkonzept.- 4.5 MRP2.- 4.6 Dezentralisierung.- b. Computer Aided Design (CAD).- 1. Aufgaben.- 2. Geometrische Modelle.- 3. CAD-Standard-Schnittstellen.- 4. Interaktive Steuerung.- c. Computergestützte Arbeitsplanung (CAP).- 1. Arbeitsplanung für konventionelle Bearbeitung.- 2. Arbeitsplanung für NC-Maschinen.- d. Computer Aided Manufacturing (CAM).- 1. Fertigungsautomatisierung.- 1.1 Werkzeugmaschinen.- 1.2 Roboter.- 1.3 Lagersysteme.- 1.4 Transportsysteme.- 2. Computergestützte Organisationsformen zur Flexibilisierung der Fertigung.- 2.1 Bearbeitungszentren.- 2.2 Flexible Fertigungszellen.- 2.3 Flexible Fertigungssysteme.- 2.4 Fertigungs- und Montageinseln.- 2.5 Flexible Transferstraßen.- e. Computer Aided Quality Assurance (CAQ).- f. Instandhaltung.- II. Schnittstellen zwischen den CIM-Komponenten.- a. Datenbeziehungen zwischen CAD und CAM.- b. Datenbeziehungen zwischen PPS und CAD/CAM.- 1. Datenfluß von CAD/CAM zu PPS.- 1.1 Grunddaten.- 1.2 Kundenauftragsbezogene Daten.- 1.3 Fertigungsauftragsbezogene Daten.- 2. Datenfluß von PPS zu CAD/CAM.- 2.1 Grunddaten.- 2.2 Kundenauftragsbezogene Daten.- 2.3 Fertigungsauftragsbezogene Daten.- C. Implementierung von CIM: Das CIM Informations-Management.- I. Vorgehensweise und Projektmanagement zur Erarbeitung einer CIM-Strategie.- II. Festlegung von Zielen.- III. Definition von CIM-Prozeßketten.- a. Teilkette 1: Verbindung von Planung und Steuerung.- b. Teilkette 2: Verbindung von CAD und CAM.- c. Teilkette 3: Verbindung der Grunddatenverwaltung (Produktbeschreibungs-Datenbank).- d. Teilkette 4: Verbindung von Fertigungssteuerung und CAM.- e. Teilkette 5: Betriebsübergreifende Vorgangsketten.- 1. PPS-Integration.- 1.1 Ausgangssituation.- 1.2 Datenaustausch.- 1.3 Anwendungsintegration.- 1.4 Generelle Wirkungen.- 2. CAD/CAM-Integration.- 2.1 Ausgangssituation.- 2.2 Datenaustausch.- 2.3 Anwendungsintegration.- 2.4 Generelle Wirkungen.- f. Teilkette 6: Verbindung operativer Systeme mit Abrechnungs- und Controlling-Systemen.- IV. Kritische Erfolgsfaktoren.- V. CIM-Funktionsebenen.- a. Ebenenkonzept.- b. Aufgaben einer CIM-Ebene.- VI. Datenstrukturen.- VII. Anwendungssoftware.- a. Standardsoftware.- b. Eigenentwicklung unter Einsatz von vorgefertigten Bausteinen und Standards.- c. Expertensysteme in CIM.- 1. Aufbau und Einsatzgebiete.- 2. Expertensystem zur konstruktionsbegleitenden Kalkulation.- 2.1 Einleitung.- 2.2 Aufbau und Arbeitsweise des Expertensystems.- 2.2.1 Konstruktionsbegleitende Kalkulation in der Planungsphase.- 2.2.2 Konstruktionsbegleitende Kalkulation in Phase 2 des Konstruktionsprozesses.- 2.2.3 Konstruktionsbegleitende Kalkulation in Phase 3 des Konstruktionsprozesses.- 2.3 Systemarchitektur.- VIII. EDV-technisches Konzept.- a. Hardwarearchitektur.- b. Integrationsinstrumente.- 1. Organisatorische Lösung.- 2. Einsatz von Tools.- 2.1 Mikrocomputer/Workstations.- 2.2 Datenbank-Query.- 2.3 Vernetzung von EDV-Systemen.- 2.3.1 Netzarten.- 2.3.2 Ziele von MAP.- 2.3.3 MAP-Funktionen.- 2.3.4 Einbettung von MAP in generelle Netzarchitekturen.- 3. Datenaustausch.- 4. Gemeinsame Datenbasis.- 5. Anwendung-zu-Anwendung-Beziehung.- c. CIM-Datenhandler als Integrationsbrücke.- IX. Implementierungspfade.- D. CIM-Realisierungen.- I. CIM-Lösungen aus der deutschen Industrie.- a. CIM-Realisierung bei der ABS Pumpen AG, Lohmar.- b. Informations- und Leitsystem im Produktionsbereich als Vermittlungszentrale für den Datenfluß eines CIM-Konzeptes bei der BMW-AG, Dingolfing.- c. Rechnergestützte flexible Fertigungskette für druckgeformte Blecheinzelteile bei MBB, Bremen.- d. CIM-Realisierung bei den Metabowerken, Nürtingen.- 1. Erarbeitung einer CIM-Strategie.- 2. Schwerpunkte der Metabo-CIM-Strategie.- 2.1 Ebenen-Lösung für den Bereich der Produktionsplanung und -steuerung.- 2.2 Integration der Anwendungen im technischen Bereich.- 2.3 Hardware- und Datenbankkonzept.- 3. Stand und Entwicklung der CIM-Realisierung bei Metabo.- e. Vollautomatisierte Materialfluß- und Informationssysteme in einem Werk der Siemens AG.- 1. Neue Stoßrichtung der CIM-Integration.- 2. Struktur des Produktions- und Materialflusses im Werk.- 2.1 Automatisierte Transportsysteme (TRANS).- 2.2 Wareneingang.- 2.3 Teilefertigung und Flachbaugruppenfertigung.- 2.4 Materialbereitstellungssystem in der Montage.- 3. Integration der automatisierten Logistiksysteme mit der Produktionsplanung und -steuerung (PPS).- 4. Drehscheibe der Integration: Datenbanken und Programme.- 5. CIM-Gesamtsystem.- f. Realisierung einer CIM-Konzeption bei der J. M. Voith GmbH, Heidenheim.- 1. Ausgangspunkt und Zielsetzung.- 2. Systeme der Informationsverarbeitung zur Unterstützung der Auftragsabwicklung.- 2.1 Gesamtrahmen und schrittweise Vorgehensweise.- 2.2 Systemumgebung.- 2.3 Anwendungssysteme.- 3. Projektorganisation und Projekteinführungsstrategie.- 4. Offene Punkte und zukünftige Vorhaben.- 5. Kosten-/Nutzen-Überlegungen.- II. CIM-Lösungen in den USA.- a. IBM-Werk, Lexington (Kentucky).- b. HP-Werke in Lake Stevens (Washington) und Cupertino (Kalifornien).- c. LTV Aircraft Products Group, Dallas (Texas).- d. Westinghouse Electric Corporation, College Station (Texas).- e. DEC-Werk, Springfield (Massachusetts).- f. Zusammenfassung.- E. CIM-Förderungsmaßnahmen.- I. Das Programm der CIM-Technologie-Transfer-Zentren am Beispiel des Standorts Saarbrücken.- a. Aufgaben der CIM-Technologie-Transfer-Zentren.- b. Seminarangebot, Querschnittsthema “CIM-Strategie„.- c. Demonstrationsmöglichkeiten.- II. Die CIM-Förderung in den Europäischen Gemeinschaften (EG).- a. Das ESPRIT-Programm.- b. Der Bereich CIM in ESPRIT.- 1. CIM Architecture and Communications.- 2. Manufacturing Systems Design and Implementation.- 3. Product Design and Analysis Systems.- 4. Management and Control of Manufacturing Processes.- 5. Robotics and Shop Floor Systems.- F. Literaturverzeichnis.- G. Schlagwortverzeichnis.