Produktbild: Psychiatrie im Grundriß

Psychiatrie im Grundriß

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.2011

Herausgeber

J. Glatzel + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

354

Maße (L/B/H)

28/21/2,1 cm

Gewicht

915 g

Auflage

4. Auflage 1979. Softcover reprint of the original 4th ed. 1979

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-67372-6

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Erscheinungsdatum

09.12.2011

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

354

Maße (L/B/H)

28/21/2,1 cm

Gewicht

915 g

Auflage

4. Auflage 1979. Softcover reprint of the original 4th ed. 1979

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-67372-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Allgemeiner Teil.- A. Schema der klinischen Psychiatrie.- Anhang : Über Ordnungsgesichtspunkte in der klinischen Psychiatrie.- B. Bemerkungen zur Untersuchung.- 1. Gesichtspunkte für die Untersuchung seelisch Abnormer und Kranker.- 2. Zur Technik der Exploration.- 3. Kommunikation und Distanz.- 4. Angehörige und Vorgeschichte.- 5. Stationäre Aufnahme.- 6. Aufzeichnung der Befunde..- C. Testuntersuchungen.- D. Allgemeine und klinische Psychopathologie.- I. Vorbemerkungen..- II. Gliederung der psychopathologischen Erscheinungen. Besondere seelisch abnorme Symptome.- III. Die Arten des Erlebens.- 1. Empfinden und Wahrnehmen.- a) Intensität, Wirklichkeitsgrad, Physiognomierung.- b) Illusionäre Verkennungen, Halluzinationen.- c) Beispiele aus Krankengeschichten.- 2. Vorstellen und Denken.- a) Pseudohalluzinationen. Intensität und Prägnanz.- b) Zwangsvorstellungen und Zwang.- c) Formale und inhaltliche Denkstörungen.- d) Denk- und Icherlebensstörungen.- e) Überwertige und katathyme Ideen.- f) Wahnwahrnehmung, Wahneinfall, Wahnidee, Wahnsystem 30 Anhang : Ergänzende Anmerkungen zum Wahnproblem.- 3. Fühlen und Werten.- a) Leibempfindungen und Vitalgefühle. Leibhypochondrie und Coenästhesie. Vitale Traurigkeit und vitale Angst.- b) Seelische Gefühle. Zustandsgefühle. Selbstwertgefühle. Fremd-wertgefühle. Gestimmtheit.- IV. Die Grundeigenschaften des Erlebens.- 1. Das Icherlebnis.- a) Verschiedene Seiten des Icherlebens und ihre Störbarkeit. Das „Gemachte“.- b) Ekstase, Mediumismus, Besessenheit.- 2. Das Zeiterlebnis.- a) Störung des Zeiterlebens und Korsakow-Syndrom.- b) Störung der erlebten und der gelebten Zeit.- 3. Das Gedächtnis.- a) Merkfahigkeit und Erinnerungsfähigkeit.- b) Amnesien und Hypermnesie.- c) Falsche Bekanntheitsqualität.- V. Der Hintergrund (die Umgreifungen) des Erlebens.- 1. Aufmerksamkeit.- a) Aktive Zuwendung und passives Angezogenwerden.- b) Abgelenktheit und Konzentration.- 2. Das Bewußtsein.- a) Zum Begriff.- b) Bewußtseinsstörungen.- c) Bewußtseinsveränderungen.- d) Die oneiroide Erlebnisform.- e) Verwirrtheitszustände.- f) Bewußtseinsminderung.- g) Fehldiagnosen einer Bewußtseinstrübung.- h) Unbewußtes.- 3. Die Intelligenz.- a) Begriffsbestimmung.- b) Endogene und exogene Intelligenzschwäche.- 4. Die Persönlichkeit.- a) Begriffsbestimmung.- b) Spielarten und Reaktionsweisen. Pathologie.- VI. Ausdruck und psychomotorische Störungen.- 1. Antriebshemmung und -steigerung.- 2. Künstlerische Produktionen Psychotischer.- 3. Genie und Irrsinn.- VII. Soziopsychiatrische Ansätze.- Spezieller Teil.- Erster Hauptabschnitt Abriß der psychoanalytischen „Neurosenlehren“ und der Psychotherapie.- 1. Einleitung : Zum Begriff der Neurose.- 2. Definition der Psychotherapie und historischer Überblick.- 3. Der „Stammbaum“ der Psychotherapie als praktische Behandlung.- 4. Die allgemeinen historischen Abhängigkeiten der Psychoanalyse S. Freuds.- 5. Grundzüge der Entwicklung der Psychoanalyse Freuds.- a) Erste Phase der Theorienbildung.- b) Zweite Phase der Theorienbildung.- c) Die letzte Phase der psychoanalytischen Theorienbildung S. Freuds.- 6. Die psychoanalytische Therapie von 1895–1938.- 7. Die Schüler Freuds.- 8. Die Komplexpsychologie C.G. Jungs.- 9. Otto Rank.- 10. Alfred Adler. Die „Individualpsychologie“.- 11. Die Neoanalyse.- 12. K. Horney.- 13. E. Fromm.- 14. H.S. Sullivan.- 15. Harald Schultz-Hencke.- 16. Anthropologisch-existentialanalytische Richtungen und „personale Analyse“ („Daseinsanalyse“).- 17. Die neue Wiener Schule.- 18. Existential-integrative Psychotherapie.- a) Die theoretische Grundlegung.- b) Krankheitsbegriff der existential-integrativen Psychotherapie.- 19. Psychotherapeutische Praktiken.- a) Nicht-unmittelbar beeinflussende Behandlungen („Non-directive therapy“).- b) Die direkt beeinflussenden Behandlungsmethoden („Directive therapy“).- 20. Die Indikation zur Psychotherapie.- 21. Abschließende Bemerkungen.- Zweiter Hauptabschnitt Zur Klinik abnormer Entwicklungen und Verstandesbegabungen.- A. Sexuelle Störungen.- 1. Unzulänglichkeit der alten „Psychopathia sexualis“.- 2. Die Selbstbefriedigung. Onanie als Sucht. Gefahrdungsmöglichkeiten.- 3. Frigidität und Potenzstörungen. Die Orgasmusunfähigkeit und ihre Bedingungen.- 4. Paraphilien und Perversionen (Perversität).- 5. Homosexualität. Transvestitismus und Transsexualismus.- 6. Sadismus, Masochismus, Exhibitionismus, Päderastie, Pädophilie, Sodomie, Inzest. Theorien der sexuellen Perversionen.- 7. Therapie funktioneller und devianter Sexualstörungen.- B. Die Suchtleiden.- I. Allgemeines.- Gesichtspunkte der Suchtbeurteilung. Suchtverursachende Gifte. Folgen des Suchtmittelmißbrauchs. Der süchtige Mensch.- II. Spezielles.- 1. Der Alkoholismus.- a) Alkoholgewöhnung und Alkoholsucht.- Anhang : Typen und Verlaufsphasen des Alkoholismus.- b) Der gewöhnliche Alkoholrausch. Psychopathologische und körperliche Symptome.- c) Alkoholintoleranz. Der pathologische Rausch.- d) Der chronische Alkoholismus. Gefährdete Persönlichkeiten und soziale Bedeutung. Psychopathologische und körperliche Symptome. Polyneuritis. Encephalopathie (Wernicke).- e) Alkoholpsychosen.- f) Das Korsakowsche Syndrom. „Alkoholepilepsie“. Dipsomanie.- g) Die Behandlung der akuten Alkoholvergiftung und der Komplikationen beim chronischen Alkoholismus.- h) Psychotherapie. Fürsorge. Psychische Hygiene.- i) Behandlungsaussichten und Prognose.- k) Neuropathologische Befunde.- 2. Die Arzneimittelsucht.- a) Gebräuchliche Gruppen von Pharmaka, die Gewöhnung oder Sucht machen können : Alkaloide, Analgetica, Hypnotica, Ana-leptica, Tranquilizer, Ataraktica, Phantastica.- b) Zur Struktur des Rauschgiftsüchtigen. Wahl des Suchtmittels. Gewöhnung und Sucht.- c) Abstinenzerscheinungen bei Alkaloidsucht. Entziehung. Psychotherapie. Prognose.- d) Schlafmittelmißbrauch.- e) Behandlung der akuten Schlafmittelvergiftung.- f) Stimulantien.- g) Vergiftung mit Psychopharmaka.- 3. Die Drogenabhängigkeit Jugendlicher.- C. Der Schwachsinn.- 1. Sozialmedizinische Bedeutung. „Angeborener“ und „erworbener“ Schwachsinn : kein echtes Gegensatzpaar.- 2. Die Intelligenz und ihre Störungen. Debilität, Imbezillität, Idiotie.- 3. Endogener und exogener Schwachsinn.- 4. Erkennung des Schwachsinns. Typologie.- 5. Psychosen und abnorme Reaktionen bei Schwachsinnigen.- Dritter Hauptabschnitt Die körperlich begründbaren Psychosen.- Allgemeines.- 1. Begriffsbestimmung.- 2. Die akuten exogenen Reaktionstypen (Bonhoeffer).- 3. Ordnungsgesichtspunkte zur Unterscheidung symptomatischer und endogener Psychosen. Differentialdiagnose.- Anhang : Zur Problematik des Begriffs „symptomatische Psychose“.- 4. Ursachen körperlich begründbarer Psychosen. Die Rangordnung.- der Symptome. Gestaltpsychologische Gesichtspunkte.- 5. Die chronischen körperlich begründbaren Psychosen.- 6. Akute und chronische somatische Grundlagen, Reversibilität und Irreversibilität der psychopathologischen Symptome (W. Scheid).- 7. Therapie.- Spezielles.- A. Seelische Störungen bei cerebralen Gefäßleiden.- 1. Skleratheromatöse Gefäßkrankheiten. Die sog. Cerebralsklerose. Psychische und körperliche Beschwerden.- 2. Die objektiven Befunde : allgemeine körperliche Befunde, neurologische Symptome, psychopathologische Symptome.- 3. Testier-, Geschäfts- und Zurechnungsfahigkeit.- 4. Die cerebralsklerotischen Psychosen und die altersabhängigen depressiven Reaktionen.- B. Seelische Störungen bei Hirnparenchymschwund.- I. Diffuse Hirnschwundkrankheiten’.- 1. Senile Demenz.- a) Senile Demenz und normale Vergreisung. Psychologie des hohen Lebensalters.- b) Gleichartigkeit und Unterschiede gegenüber der Symptomatologie der Gefäßprozesse. Neuropathologische Befunde.- 2. Die Alzheimersche Krankheit.- a) Alzheimersche Krankheit und senile Demenz.- b) Die Symptome. Der neuropathologische Befund.- IL Systematisierte Hirnschwundkrankheiten.- 1. Picksche Krankheit.- a) Unterschied der systematischen umschriebenen fortschreitenden Großhirnatrophie gegenüber den diffusen Gehirnatrophien.- b) Die Symptomatologie.- 2. Chorea Huntington.- a) Neurologischer Befund. Abortivformen. Erbverhältnisse.- b) Psychopathologische Bilder.- c) Neuropathologie.- C. Seelische Störungen nach Hirntraumen.- 1. Hirntraumen am geschlossenen und eröffneten Schädel.- 2. Die Begriffe der „commotion“ und „contusion“ cerebri und ihre Schwierigkeiten.- 3. Hirnödem und traumatische Psychose.- 4. Symptome beim akuten Schädelhirntrauma. Das Bild der klassischen Commotio und Contusio.- 5. Epidurales, subdurales und subarachnoidales Hämatom. Hirndruckerscheinungen.- 6. Der akute exogene Reaktionstyp und die Durchgangssyndrome bei den akuten posttraumatischen Psychosen.- 7. Die Behandlung der frischen Gehirnerschütterung.- 8. Psychische Störungen nach traumatischen substantiellen Hirnschädigungen.- D. Epilepsie.Von H. Rieger.- I. Einleitung.- 1. Definitionen. Zur Pathophysiologie.- 2. Genetische Aspekte.- 3. Biochemische Gesichtspunkte.- 4. Nosologische Stellung. Psychiatrie und Epilepsie.- IL Einteilung der Epilepsien.- 1. Allgemeines.- 2. Spezieller Teil.- a) Primäre generalisierte Epilepsien.- b) Sekundäre, generalisierte Epilepsien.- c) Partielle Epilepsien.- d) Anfallsserien, Status epilepticus.- III. Psychische Störungen bei Epilepsie.- 1. Dauerhafte psychische Veränderungen bei Epilepsie.- a) Wesensänderung.- b) Intelligenzdefekte.- 2. Episodische psychische Störungen bei Epilepsie.- a) Zustände mit Bewußtseinstrübung.- b) Episodische psychische Störungen ohne wesentliche Beeinträchtigung der Bewußtseinslage.- 3. Chronische Psychosen, Neurosen.- a) Chronische Psychosen.- b) Neurotische Störungen.- IV. Therapie.- V. Differentialdiagnose.- E. Depressive und paranoide Psychosen jenseits der Lebensmitte.- 1. Die depressiven Psychosen.- 2. Der paranoide Typ der Rückbildungspsychosen. Abgrenzung gegenüber schizophrenen Psychosen.- 3. Paranoide Psychosen in der Involution als Vorläufer hirnorganischer Abbaukrankheiten.- 4. Beispiele zur Klinik.- Vierter Hauptabschnitt Die endogenen Psychosen.- Allgemeines.- Vom Wesen endogener Psychosen.- 1. Vom Krankheitscharakter der endogenen Psychosen.- 2. Endogene Verlaufstypen : Phase und Schub. Erblichkeit und Konstitution.- 3. Zur Psychopathologie biologischer Krisenzeiten.- 4. „Dasein“ und „Sosein“ bei den endogenen Psychosen.- 5. Zum Begriff des „Endogenen“.- Spezielles.- A. Endogene Psychosen von depressivem und manischem Typ.- 1. Begriffsbestimmung.- 2. Endogene Depressionen. Symptomatologie: die „vitale“ Traurigkeit. Die psychomotorische Hemmung. Agitierte Depressionen. Die Angst.- 3. Die larvierten Depressionen.- Anhang : Neuere Aspekte der klinischen Depressionsforschung.- 4. Die Themenkreise der Wahninhalte bei endogenen Depressionen.- 5. Die Bedeutung der sogenannten Krankheitseinsicht.- 6. Die endogene Manie.- 7. Häufigkeit. Prognose. Phasendauer. Konstitution. Erblichkeit.- 8. Auslösung manisch-depressiver Psychosen.- 9. Somatologische Aspekte.- 10. Endogene Psychosen bei Kindern.- B. Endogene Psychosen von schizophrenem Typ.- 1. Die besondere Situation des Arztes.- 2. Das Wesen der Schizophrenien und das Schicksal von Schizophrenietheorien. Geschichtliche Hinweise zum Schizophrenieproblem.- 3. Schizophrenien als psychopathologisch umschreibbare Zustand-Verlaufsbildungen.- 4. Die Bedeutung der schizophrenen Symptome ersten Ranges (K. Schneider). Differentialdiagnose und Differentialtypologie.- 5. Vollremissionen und Teilremissionen. Wichtigkeit der lebenslangen Katamnesen.- 6. Anthropologische, daseinsanalytische und psychogenetische Aspekte.- 7. Schlußfolgerungen zum Problem der Verursachung.- 8. Klinische Typen : Schizophrenia (Dementia) simplex. Hebephrenic Coenästhetische Schizophrenie. Katatonie. Paranoide (wahnbildende) Schizophrenie. Paraphrenie.- 9. Die Frage nach der zentralen Bedeutung des „Paranoiden“ bei den Schizophrenien. Der Zug vom „Cyclothymen“ zum „Schizophrenen“.- 10. Anschauungsmaterial aus Krankengeschichten.- 11. Schizophrener Wahn und Persönlichkeit. Der Wahnsinn. Möglichkeiten der Auseinandersetzung und Verarbeitung. Heilungsvorgänge.- 12. Wahnthematik.- 13. Verarbeitungstypen (Mayer-Gross) und Existenzwerte. Typen des Krankheitsbeginns.- 14. Wie chronisch schizophrene Kranke ihre Psychose erleben können.- 15. Paranoides und Schizophrenes. Dialektik des magischen schizophrenen Weltbezugs : Ausgeliefertsein und Omnipotenz.- 16. Der Schizophreniebegriff bei Kraepelin und Henry Ey. Zum Begriff der „Pseudoschizophrenien“.- 17. Zur Problematik der schizophrenen Grundstörung und der schizophrenen „Endzustände“.- 18. Reversibilität schizophrener Psychosen und psychotherapeutischer Erfahrungen.- C. Endogene Psychosen außerhalb der „klassischen“ Gruppierung.- 1. Atypische und Randpsychosen. Mischpsychosen.- 2. Die defektschizophrenen Krankheitsbilder nach Leonhard.- 3. Kleists Lehre von den Schizophrenien als Systemkrankheiten.- 4. Die Degenerationspsychosen. Beziehungen zwischen unsystematischen Schizophrenien und den cycloiden Psychosen.- 5. Schizophrenieähnliche Psychosen.- D. Somatische Behandlungsverfahren endogener Psychosen.- 1. Die sogenannte Psychochirurgie.- 2. Die Elektrokrampftherapie.- 3. Der Schlafentzug.- 4. Antidepressiva oder Thymoleptica.- 5. Neuroleptica.- 6. Tranquilizer.- Anhang : Erkrankungen im Umfeld depressiver Psychosen.- 1. Die Untergrunddepression.- 2. Die depressiven Hintergrundreaktionen.- 3. Die endo-reaktiven Dysthymien. Typologie. Prämorbide Persönlichkeiten. Familiäre Belastung.- 4. Die vitalisierten depressiven Reaktionen. Unterscheidung von Psychoreaktiv ausgelösten endogenen Depressionen.- 5. Therapie.- 6. Strukturanalytische Betrachtung körperlich begründbarer depressiver Psychosen.- Weiterführende Literatur.