• Produktbild: Das digitale Universum
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Das digitale Universum Zelluläre Automaten als Modelle der Natur

Aus der Reihe Facetten

59,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2012

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,9 cm

Gewicht

451 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-85006-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2012

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,9 cm

Gewicht

451 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-85006-5

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Ursprünge zellulärer Welten.- 1 Die Software der Natur.- 1.1 Ein Spiel, das seine Regeln hat.- 1.2 Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.- 1.3 Zelluläre Automaten: eine vernetzte Welt im Computer.- 2 Bausteine der zellulären Welt.- 2.1 Ein künstlicher Kosmos — der Zellraum.- 2.2 Reviergrenzen — die Nachbarschaft.- 2.3 Am Ende der Welt — Randbedingungen.- 2.4 Artenvielfalt — die Zustandsmenge.- 2.5 Veränderungen — die Zustandsentwicklung.- 3 Das Spiel des Lebens.- 3.1 Vom LIFE-Fieber infiziert.- 3.2 Überlebenskünstler.- 3.3 Fresser in Aktion.- 3.4 Wachstum über alle Grenzen.- 3.5 Paradiesische Zustände.- 3.6 LIFE als Computer: Gleiter statt Strom.- 4 Einfach und komplex zugleich.- 4.1 Auf der Suche nach der Komplexität.- 4.2 Suche mit System.- 4.3 Das ganze Repertoire: vier Klassen.- 4.4 Am Rande des Chaos.- 4.5 Das Ende der Suche?.- Streifzüge durch zelluläre Welten.- 5 Die Kräfte der Welt — der Entwurf einer digitalen Physik.- 5.1 Vom Mikrokosmos zum Makrokosmos.- 5.2 Zelluläre Gittergase.- 5.3 Ising-Modelle: Von Unordnung zu Ordnung.- 6 Chemische Wellen — Die Misch-Masch-Maschine.- 6.1 Eine „unpassende“ Beobachtung: Oszillationen einer chemischen Reaktion.- 6.2 Oszillationen im „Kat“?.- 6.3 Die Misch-Masch-Maschine.- 6.4 Simulierte Chemie.- 7 Selbstreproduktion — die Basis allen Lebens.- 7.1 Die Suche nach künstlichem Leben.- 7.2 John von Neumann und die Geburtsstunde selbstreproduzierender Automaten.- 7.3 Geht es noch einfacher?.- 8 Der Hyperzyklus — ein Modell zur präbiotischen Evolution.- 8.1 Die Ursprünge des Lebens.- 8.2 Der Hyperzyklus — ein notwendiger Zwischenschritt?.- 8.3 Eine zelluläre Ursuppe.- 9 Künstlerische Freiheit — Muster der Natur.- 9.1 Das Programm der Musterbildung.- 9.2 Kräfte zwischen den Zellen.- 9.3 Konkurrenz als Mustermacher.- 9.4 Modelle im Vergleich.- 10 Nutznießer — die Ökologie von Räubern und ihrer Beute.- 10.1 Fressen und gefressen werden.- 10.2 Haie und Fische auf dem Planeten WATOR.- 10.3 Die Bedrohung des Great Barrier Reef.- 11 Leben ist Miteinander — Simulationen zum sozialen Kontakt.- 11.1 Kooperation oder Nicht-Kooperation: ein soziales Dilemma.- 11.2 Das Gefangenendilemma.- 11.3 Zellen spielen um Kooperation.- 11.4 Das Solidaritätsspiel.- 12 Modell und Wirklichkeit.- 12.1 Qualität statt Quantität?.- 12.2 Vom Schleimpilz bis zum Herzschlag: Erregbare Medien.- 12.3 Wettlauf um die beste Theorie.- 12.4 Ein Modell für ein Modell.- 12.5 Prüfsteine der Simulation.- 12.6 Auf zu neuen Ufern.- Anhang: Do it yourself — Zelluläre Kochrezepte.- Literatur und andere Quellen.- Bildnachweis.- Sachwort- und Namensverzeichnis.