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Band 55

Kategorien der Lebensgeschichte Ihre Bedeutung für Psychiatrie und Psychotherapie

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,3 cm

Gewicht

395 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-83485-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,3 cm

Gewicht

395 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-83485-1

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einführung.- 1.1 Vorbemerkung und Einleitung.- 1.2 Die Lebensgeschichte und ihre besondere Stellung im intersubjektiven Umgang.- 1.3 Die Lebensgeschichte als konstitutiver Faktor des Empfindens von „selbst“.- 1.4 Begriffsklärung.- 2 Historische Grundlegung.- 2.1 Biographie und Biographik in Geschichtswissenschaft und Kunst.- 2.2 Das biographische Interesse der Psychiatrie.- 2.2.1 Von der Pathographie zur biographischen Anamnese.- 2.2.2 Karl Jaspers’ kategoriale Biographik.- 2.2.3 Die Life-event-Forschung.- 2.3 Biographische Forschung in der Inneren Medizin.- 2.3.1 Die biographische Medizin der Heidelberger Schule.- 2.3.2 Die Biographik V. von Weizsäckers.- 2.3.3 W. Siebecks biographischer Ansatz.- 2.3.4 Vergleich Siebeck — von Weizsäcker.- 2.4 Die Stellung der Biographie in der Daseinsanalyse.- 2.5 Einige wesentliche Elemente der psychoanalytischen Biographik.- 2.6 Lebenslaufforschung in der Psychologie.- 3 Die Grundbegriffe des Konzepts der anthropologisch-integrativen Psychotherapie als eigener gedanklicher Ausgangsbasis.- 3.1 Die Antinomien.- 3.2 Die Kommunikation.- 3.2.1 Die Modi der Kommunikation.- 3.2.2 Die vier Strukturen.- 3.3 Die drei Konfliktebenen des menschlichen Daseins.- 3.4 Menschliche Existenz in Gesundheit und Krankheit.- 4 Zusammenfassung und Diskussion der zitierten Arbeiten zur Biographik.- 5 Lebensgeschichte als Ergebnis des Erstgesprächs und Verlauf der Behandlung eines angstkranken Exhibitionisten.- 5.1 Vorbemerkung.- 5.2 Die Lebensgeschichte als Ergebnis der Erstuntersuchung.- 5.3 Der Behandlungsverlauf.- 6 Grundlegende Betrachtungen zum weiteren Vorgehen: die erinnerte Lebensgeschichte und das lebensgeschichtliche Erinnern.- 7 Die strukturellen Kategorien der Biographie als lebensgeschichtlicher Gesamtzusammenhang.- 7.1 „Äußere“ und „innere“ Lebensgeschichte.- 7.1.1 Die „äußere Lebensgeschichte“ und das „innere Lebensgeschehen“.- 7.1.2 Das „innere Lebensgeschehen“ und die „autistische Lebensgeschichte“.- 7.1.3 Die „innere Lebensgeschichte“.- 7.2 „Ungelebtes“ und „gelebtes Leben“ (Die Möglichkeiten und die Wirklichkeit).- 7.2.1 Der Begriff des „ungelebten Lebens“ in der Literatur und im allgemeinen Sprachgebrauch.- 7.2.2 Der Begriff des „ungelebten Lebens“ im Werk Viktor von Weizsäckers.- 7.2.2.1 „Ungelebtes“ und „gelebtes“ Leben.- 7.2.2.2 Das „ungelebte Leben“ als wirksames Prinzip der Geschichte.- 7.2.2.3 Das „ungelebte Leben“ als wirksames Prinzip der Krankengeschichte.- 7.2.2.4 Der Gedanke des „ungelebten Lebens“ — „Kernstück der Biographik“ Viktor von Weizsäckers.- 7.2.2.5 Zusammenfassung der Bedeutungen des „ungelebten Lebens“.- 7.2.3 Die Entstehung des „ungelebten Lebens“ aus der zeitlichen Verfassimg des Menschen.- 7.2.4 Die Life-event-Forschung und ihre Not mit dem Problem des „Ungelebten“.- 7.2.5 Eingrenzung und weitere Klärung des Begriffs „ungelebtes Leben“.- 7.2.6 Die Entstehung „ungelebten Lebens“ durch Verzichten, Verwerfen, Versäumen und Verpassen.- 7.2.7 Die „Versagung“ und die „leere Möglichkeit“.- 7.2.8 Das Wagnis des Daseins — die stete Vorläufigkeit von Verzicht und Versäumnis.- 7.2.9 Versäumnis, Verzicht und Versagung in der Kommunikationstheorie der anthropologisch- integrativen Psychotherapie.- 7.3 „Erlebte Lebensgeschichte“ versus „gelebtes Leben“.- 8 Lebensgeschichte und Geschichtlichkeit.- 8.1 Die Geschichtlichkeit der Lebensgeschichte und ihr ungeschichtlicher Hintergrund.- 8.2 Die „Prähistorie der Lebensgeschichte“.- 8.3 Das praeterhistorische Element der Lebensgeschichte.- 8.4 Die Gestimmtheit und ihr möglicher Zusammenhang mit der Vorgeschichte der Biographie.- 9 Die Kategorien des „lebensgeschichtlichen Erinnerns“ (der Erhellung der Vergangenheit).- 9.1 Zur deskriptiven Phänomenologie des Erinnerns im psychotherapeutischen Prozeß.- 9.1.1 Erscheinungsformen des Erinnerns im psychotherapeutischen Prozeß.- 9.1.1.1 Die gedankliche Vergegenwärtigung.- 9.1.1.2 Die bildhafte Vergegenwärtigung.- 9.1.1.3 Das gefühlsmäßige Erinnern (Déjà-vécu-Erleben).- 9.1.2 Das Zustandekommen von Erinnerungen im psychotherapeutischen Prozeß.- 9.1.3 Der Wesensgehalt einiger spezieller Erinnerungsformen.- 9.1.3.1 Die präsente Erinnerung.- 9.1.3.2 Die „isolierte Erinnerung“.- 9.1.3.3 Die „unerwartete Erinnerung“.- 9.1.3.4 Die „illustrierende Erinnerung“ (das erinnerte „Schlüsselerlebnis“).- 9.1.3.5 Die „erklärende Erinnerung“.- 9.2 Die Kategorien des Innen als eines historischen Zusammenhangs.- 9.2.1 Beziehung und Bedeutung.- 9.2.2 Sinn.- 9.2.3 Orientierung (Wert).- 9.3. „Tiefe“ als Kategorie des räumlich vorgestellten Innen.- 9.3.1 Zur Geschichte des Namens „Tiefenpsychologie“.- 9.3.2 Tiefe und Seele.- 9.3.3 Die Bedeutungen von „Tiefe“.- 9.3.4 Die Tiefe des Innenraums.- 9.3.5 Seelische Tiefe und Unbewußtes.- 9.3.6 Räumliche Tiefenvorstellungen in der Tiefenpsychologie.- 9.3.7 Tiefenpsychologie und Perspektivität.- 9.3.8 Die Tiefe der Zeit.- 9.3.9 Die Tiefe der Geschichte des Einzelnen aus anthropologischer Sicht.- 10 Die Besinnung auf das Hier und Jetzt der gegenwärtigen Situation.- 10.1 Die Besinnung auf die Gegenwart als Dauer und Veränderung.- 10.2 Die Besinnung auf die Gegenwart als Moment.- 11 Der Entwurf in die Zukunft.- 11.1 Deskriptive Phänomenologie der Beziehung zur Zukunft.- 11.2 Der Wesensgehalt einiger spezieller Arten des Zukunftsentwurfs.- 11.2.1 Die aktiven Entwürfe.- 11.2.1.1 Das planende Sich-Entwerfen.- 11.2.1.2 Der Zukunftsentwurf des Strebens.- 11.2.1.3 Der vorsorgende und sich vorbereitende Zukunftsentwurf.- 11.2.2 Die erwartenden Zukunftsentwürfev.- 11.2.2.1 Das Hoffen.- 11.2.2.2 Die Furcht und die Verzweiflung.- Die Verzweiflung als Verlust des Zweifels.- Die Verzweiflung als Gewißheit der Leere.- Verzweiflung als Gewißheit des Untergangs.- Die Verzweiflung als „Ersticken im Zweifel“.- Die resignative Verzweiflung: die Verschlossenheit der Zukunft durch die Ausweglosigkeit der Gegenwart.- 11.2.2.3 Die Sehnsucht und der Wunsch.- 11.2.3 Die phantasierte Vorwegnähme der Zukunft.- 11.3 Die Kategorien der Zukunft: das Notwendige, das Wahrscheinliche, das Mögliche und die Möglichkeiten.- 12 Die lebensgeschichtlichen Kategorien im psychotherapeutischen Prozeß als gelebter Biographie.- 12.1 Das strukturelle Phänomen der Ermöglichung lebensgeschichtlichen Wandels: der „biographische Moment“.- 12.1.1 Psychotherapie als „lebensgeschichtliches Ereignis“.- 12.1.2 „Biographischer“ und „historischer Moment“.- 12.1.3 Die Zeitstruktur des „biographischen Moments“.- 12.2 Die zeitliche Struktur des lebensgeschichtlichen Wandels in der Psychotherapie.- 12.2.1 Die „allmähliche lebensgeschichtliche Veränderung“.- 12.2.1.1 Der „Rückfall“ hinter die Entscheidung.- 12.2.2 Der „plötzliche lebensgeschichtliche Wandel“ in der Psychotherapie.- 12.2.2.1 Abgrenzung des „plötzlichen lebensgeschichtlichen Wandels“ vom „Flash-Phänomen“ Balints.- 12.2.2.2 Die zeitliche Struktur des „plötzlichen lebensgeschichtlichen Wandels“.- 12.2.2.3 Der „plötzliche lebensgeschichtliche Wandel“ und der „Neubeginn“ im Sinne Balints.- 12.2.2.4 Das gemeinsame Merkmal: der Charakter der Krise.- 12.3 Die elementare Kategorie des lebensgeschichtlichen Wandels: das Werden.- 12.4 Der „Stillstand des Werdens“.- 13 Biographie als Ergebnis inter subjektiven Geschehens.- 14 Zusammenfassung und Schluß.- Literatur.- Namenverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.