Produktbild: Die Schiedsgerichtsbarkeit als Mittel internationaler Streitschlichtung
Band 63

Die Schiedsgerichtsbarkeit als Mittel internationaler Streitschlichtung Zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten auf der Grundlage der Achtung vor dem Rechte

49,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,3 cm

Gewicht

361 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1974

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-93037-9

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,3 cm

Gewicht

361 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1974

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-93037-9

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Die Schiedsgerichtsbarkeit als Mittel internationaler Streitschlichtung
  • A. Wesen und Aufgabe der internationalen Schiedssprechung, des Vergleichsverfahrens und der Vermittlung.- I. Die internationale Schiedssprechung.- 1. Definition.- 2. Isolierte und institutionelle Schiedssprechung.- 3. Abgrenzung gegenüber anderen Verfahren, insbesondere dem Vergleichsverfahren und der internationalen Gerichtsbarkeit.- II. Vergleichsverfahren und Vermittlung.- 1. Elemente des Vergleichsverfahrens.- 2. Abgrenzung der Vermittlung.- 3. Definition des Vergleichsverfahrens und der Vermittlung.- 4. Konsequenzen.- B. Entwicklung der Schieds- und Vergleichsübereinkommen seit den Haager Konferenzen von 1899 und 1907.- I. Multilaterale Abkommen.- 1. Die Haager Abkommen.- 2. Die Genfer Generalakte.- 3. Die Model Rules an Arbitral Procedure.- 4. Kompromissarische Klauseln in multilateralen Verträgen.- II. Multilaterale Abkommen zur friedlichen Streitbeilegung auf regionaler Basis.- 1. Übersicht.- 2. OAS.- 3. Europarat.- 4. Araberliga.- 5. OAU.- III. Bilaterale Verträge und Schiedsklauseln.- 1. Vor dem ersten Weltkrieg.- 2. Bryan-Verträge.- 3. Nach dem ersten Weltkrieg.- 4. Schiedsverträge nach dem zweiten Weltkrieg.- 5. Kompromissarische Klauseln nach dem zweiten Weltkrieg.- C. Die Schiedst- und Vergleichspraxis seit den Haager Friedenskonferenzen.- I. Die Schiedssprechung.- 1. Gemischte Schiedsgerichte, Mixed Claims Commissions, Übersicht.- 2. Parteien eines Verfahrens.- 3. Verfahrensgegenstände.- 4. Fälle obligatorischer Schiedsgerichtsbarkeit.- 5. Abnahme der Schiedspraxis.- 6. Ohne Schiedsspruch beendete Verfahren.- 7. Nichtanerkannte Schiedssprüche.- 8. Ablehnung des Schiedsbegehrens einer Partei durch die andere.- 9. Schiedsrichterliche Streitbeilegung von keiner Seite angestrebt.- II. Die Vergleichspraxis.- 1. Übersicht.- 2. Parteien eines Verfahrens.- 3. Verfahrensgegenstände.- 4. Erfolg des Verfahrens.- 5. Entwicklungstendenzen.- D. Hauptfragen einer Streitbeilegung durch Schiedssprechung und Vergleich.- 1. Zur Alternative Krieg oder Schiedsgerichtsbarkeit.- 2. Zur Entwicklung der Handhabung von Schiedsabreden.- I. Die Zuständigkeitsgrundlagen der Schiedsgerichte und Vergleichskommissionen.- 1. Übereinstimmender Wille der Parteien und Institutionalisierung des Verfahrens.- 2. Ständige Schiedsgerichte.- 3. Institutionelle ad hoc-Schiedsgerichtsbarkeit.- a) Entwicklung in kompromissarischen Klauseln.- b) Entwicklung in allgemeinen Schiedsverträgen.- c) Abgrenzung der Rechtsstreitigkeiten von den politischen Absicherung des Obligatoriums.- 4. Das obligatorische Vergleichsverfahren.- 5. Die »Streitigkeit« und die »Meinungsverschiedenheit« als Gegenstand der Schiedsabrede — Möglichkeiten der Entpolitisierung.- II. Die Zusammensetzung des Entscheidungsorganes.- 1. Schiedsgerichtstypen.- 2. Richterqualifikation.- 3. Auswirkungen der Besetzung des Schiedsgerichts auf seine Amtsführung.- 4. Zurückziehung und abgestimmter Rücktritt des Schiedsrichters und ihre Rechtsfolgen.- III. Die Entscheidungsgrundlagen.- 1. Ihre Regelung in Schiedsverträgen.- 2. Schiedsklauseln und anwendbares Recht.- 3. Bedeutung des anwendbaren Rechts im Kompromiß.- 4. Billigkeit und billiges Ermessen.- IV. Funktionen der Schiedsgerichtsbarkeit: Streitbeilegung und Entwicklung des Völkerrechts.- 1. Revision von Schiedssprüchen durch den IGH?.- 2. Die Autorität der Schiedsgerichtsbarkeit — Präzedenzielle Wirkungen von Schiedssprüchen.- E. Möglichkeiten und Grenzen der Schiedsgerichtsbarkeit.- 1. Nichtrechtliche und rechtsgebundene Schiedsgerichtsbarkeit.- 2. Institutionalisierte Streitbeilegung — Grundprobleme.- 3. Politisch psychologische Voraussetzungen der Schiedsabrede.- a) Allgemeiner Schiedsvertrag und politische Streitregelung.- b) Kompromissarische Klauseln — Exkurs: Unsicherheit des Völkerrechts und richterliche Streitbeilegung.- c) Unterschiedliche politische Bedeutung der Schiedsabrede.- d) Praktische Grenzen institutioneller Schiedsgerichtsbarkeit.- 4. Flexibilität und Grad der Institutionalisierung der Schiedsgerichtsbarkeit.- 5. Ausgestaltung der Schiedsabrede.- a) Spezialgerichtsbarkeit.- b) Kein spezielles Streitbeilegungsverfahren.- c) Allgemeine Regelung des Schiedsverfahrens?.- 6. Isolierte Schiedsgerichtsbarkeit.- 7. Kompetenzteilung zwischen Schiedsgerichtsbarkeit und IGH — Vorzüge der Schiedsgerichtsbarkeit.- a) Betonung der individuell-konkreten Aspekte einer Streitigkeit.- b) Sachliche Spezialisierung.- c) Besonderer Vertrauensvorschuß des Schiedsgerichts im Falle hochpolitischer Streitigkeiten.- d) Schiedssprechung anstelle einer abgelehnten universalen Gerichtsbarkeit.- e) Abschließende Würdigung.- Entscheidungsregister.