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Electronic Mall: Banking und Shopping in globalen Netzen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2012

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

24/17,5/2 cm

Gewicht

623 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-84812-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2012

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

24/17,5/2 cm

Gewicht

623 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-84812-3

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I: Elektronische Einzelhandels- und Retailmärkte.- 1 Übersicht.- 2 Elektronische Märkte.- 3 Einzelhandels- und Retailmärkte.- 4 Elektronische Einzelhandelsmärkte.- 5 Die Electronic Mall.- 6 TeleCounter.- 7 Inhaltsübersicht.- II: Grundlegende Konzepte einer Electronic Mall.- 1 Einführung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Zielsetzungen.- 2 Das Gesamtkonzept im Überblick.- 2.1 Die Electronic Mall im Zusammenhang elektronischer Märkte.- 2.2 Die Interaktion zwischen Marktpartnern mit Hilfe von Marktdiensten.- 2.3 Ein Szenario: Shopping und Banking in der Electronic Mall.- 3 Grundanforderungen.- 3.1 Offenheit.- 3.2 Standardisierung.- 3.3 Integration mit anderen Telematik-Anwendungen (Multibranchenfähigkeit).- 3.4 Multibankfähigkeit als Beispiel der Integration von Anwendungen innerhalb einer Branche.- 3.5 Einbindung in ein offenes E-Mail-System.- 3.6 Benutzerfreundliche Mensch-Maschine-Schnittstelle.- 3.7 Sicherheit.- 4 Das Schichtenmodell.- 4.1 Das Schichtenmodell im Überblick.- 4.2 Die Netzdienste-Plattform.- 4.3 Die Anwendungsplattform.- 4.4 Das Konzept der Mehrwert-Anwendungen.- 4.5 Die Konzeption einer Electronic Mall auf Basis des Schichtenmodells.- 5 Das Organisationsmodell.- 5.1 Die Rollenverteilung in einer Electronic Mall.- 5.2 Die Verknüpfung von Funktionen und Rollen.- 6 Schlussbetrachtungen.- III: Elektronische Informationsdienste: Zukunftsweisende Konzepte und prototypische Umsetzung im Bankenbereich.- 1 Ausgangslage und Zielsetzung.- 2 Definition und Positionierung von elektronischen Informationsdiensten.- 2.1 Der elektronische Informationsdienst.- 2.2 Die elektronische Information.- 2.3 Die Kategorien der elektronischen Informationen.- 2.4 Die Forum-Dienste.- 2.5 Die Teilnehmer am Informationsaustausch.- 2.6 Spezielle Sichten auf die Forum-Dienste.- 3 Anforderungen an elektronische Forum-Dienste.- 4 Nutzenpotentiale für Lieferanten/Bezüger von Forum-Diensten.- 4.1 Für die Endbezüger von Informations-Dienstleistungen.- 4.2 Für Lieferanten (Hersteller und Mittler) von Informations-Dienstleistungen.- 5 Mögliche Lösungsansätze für Forum-Dienste.- 5.1 Gesamt-Architektur.- 5.2 Server-Architektur beim Informationslieferanten (Hersteller und Mittler).- 5.3 Client-Architektur beim Endbezüger.- 6 Fallstudien zum Angebot von Forum-Diensten.- 6.1 Teletext-Dienste.- 6.2 Proprietäre Datenübertragung in der Austastlücke des Fernsehsignals.- 6.3 “Magic Cap”.- 6.4 Neue Benutzeroberflächen bei “Mailbox”-Diensten.- 6.5 Interaktives Kabelfernsehen.- 6.6 Internet-Dienste.- 7 Prototypisch umgesetzte Forum-Dienste im Bankenbereich.- 7.1 Die Technologie-Wahl.- 7.2 Die wichtigsten Internet-Dienste.- 7.3 Der Mehrwert-Dienst „Gopher“.- 7.4 Der Mehrwert-Dienst “World Wide Web” (WWW).- 7.5 Beschreibung des Prototypen.- 8 Schlussbemerkung.- IV: Die elektronische Abwicklung des Zahlungsverkehrs privater Kunden auf der Basis eines standardisierten Nachrichtenaustausches.- 1 Einführung.- 2 Rahmenbedingungen.- 3 Grundlagen.- 3.1 Message Handling System.- 3.2 Der Einsatz von EDI.- 3.3 Standardisierte Nachrichten für den Zahlungsverkehr.- 3.4 Möglichkeit der Abbildung des Zahlungsverkehrs durch Edifact-Nachrichtentypen.- 4 Beteiligte Instanzen an der Fallstudie.- 4.1 Finanzdienstleister.- 4.2 Kommunikationsmittler.- 4.3 Kunden.- 5 Durchführung der Fallstudie.- 5.1 Finanzdienstleister.- 5.2 Kommunikation.- 5.3 Kunden.- 5.4 Eingesetzte Nachrichtentypen.- 6 Nutzenbetrachtungen.- 6.1 Finanzdienstleister.- 6.2 Mittler.- 6.3 Kunden.- 7 Schlussbetrachtungen.- 7.1 Erfahrungen.- 7.2 Empfehlungen.- 7.3 Aussicht.- V: Die Realisierung von Client-Server Applikationen in einer Electronic Mall.- 1 Einführung.- 1.1 Ausgangspunkt.- 1.2 Motivation.- 1.3 Ziel.- 2 Die Applikationsarchitektur einer Electronic Mall.- 2.1 Der technologische Rahmen.- 2.2 Anforderungen der Benutzer an das System.- 2.3 Anforderungen der Applikationen an das System.- 2.4 Der modulare Aufbau der Applikation.- 2.5 Die Benutzerschnittstelle.- 3 Die Applikationsentwicklung.- 3.1 Die angebotene Dienstleistung.- 3.2 Die Gestaltung der Clientkomponente.- 3.3 Die Gestaltung der Serverkomponente.- 4 Die Applikationswartung.- 4.1 Änderungen in den Datenformaten.- 4.2 Änderungen in den Benutzeranforderungen.- 4.3 Massnahmen zur Unterstützung der Wartung von Client-Server Applikationen.- 5 Realisierungsvarianten.- 5.1 Variante 1: Anbieterbasierte Applikationen.- 5.2 Variante 2: Mittlerbasierte Applikationen.- 5.3 Variante 3: Kundenbasierte Applikationen.- 6 Bewertung und Vergleich der Realisierungsvarianten.- 7 Schlussbetrachtungen.- Anhang I: Telebanking.- Anhang II: Elektronisches Telefonverzeichnis.- VI: Sicherheitsarchitektur für eine Electronic Mall.- 1 Einführung.- 2 Generisches Konzept zur methodischen Entwicklung der Sicherheit.- 3 Mit Methode zum sicheren, offenen Kommunikationssystem.- 3.1 Das Szenario eines modernen interaktiven Telematik-Systems.- 3.2 Angriffe auf ein Kommunikationssystem.- 3.3 Sicherheitspolitik.- 3.4 Implementation.- 4 Beispiel EDIFACT Nachrichtenstandard.- 4.1 Altes Konzept Sicherheitslösung: Zahlungsverkehr mit EDIFACT.- 4.2 Vorschläge zur Implementation der Sicherheit im Zahlungsverkehr.- 4.3 Ausblick.- VII: Online-Dienste: Stand und Aktuelle Entwicklungen.- 1 Einführung.- 2 Videotex: Das heute dominierende Telematiksystem für die Kleinkunden in Europa.- 2.1 Die Entwicklungen von Videotex.- 2.2 Die Entwicklung von Bildschirmtext und Datex-J in Deutschland.- 2.3 Das französische Videotex-System Télétel.- 3 Entwicklungen der amerikanischen Online-Dienste.- 3.1 Entwicklung und Kennzeichen telematischer Systeme für Kleinkunden in den USA.- 3.2 Die traditionellen Online-Dienste.- 3.3 Die Online-Dienste und das Internet: Aktuelle Entwicklungen.- 4 Schlussbetrachtungen.- Verzeichnis der Abkürzungen.