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Band 21

Fraktionswechsel im Parteienstaat Parlamentsreform und politische Kultur in der Bundesrepublik Deutschland

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1974

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

145

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/0,9 cm

Gewicht

232 g

Auflage

1974

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11261-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1974

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

145

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/0,9 cm

Gewicht

232 g

Auflage

1974

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11261-9

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Einleitung.- 1. Erkenntnisinteresse.- 2. Abgrenzung und Begriffserklärung.- 3. Durchführung der Untersuchung.- II. Die Fraktionswechsel des 6. Deutschen Bundestages.- III. Der Fraktionswechsel im Streit juristischer Interpretationen.- 1. Diskussion und Entscheidung zum Abgeordnetenmandat im Parlamentarischen Rat.- 2. Interpretation der einschlägigen Bestimmungen des Grundgesetzes.- a) Die These von der prinzipiellen Unvereinbarkeit der Art. 21 Abs. 1 Satz 1 und 38 Abs. 1 Satz 2 GG.- b) Die These vom systematischen Gesamtzusammenhang.- c) Die These vom uneingeschränkt freien Mandat aus Art. 38 Abs. 1 Satz 2 GG.- 3. Kritik der Verfassungsinterpretationen.- a) Kritik der These von der prinzipiellen Unvereinbarkeit der Art. 21 Abs. 1 Satz 1 und 38 Abs. 1 Satz 2 GG.- b) Kritik der These vom systematischen Gesamtzusammenhang.- c) Kritik der These vom uneingeschränkt freien Mandat aus Art. 38 Abs. 1 Satz 2 GG.- 4. Der Pragmatismus der Verfassungsinterpretation.- IV. Das Meinungsbild über den Fraktionswechsel.- 1. Das Mandat des Abgeordneten.- a) Die Auffassungen der Parteien.- (1) CDU/CSU.- (2) FDP.- (3) SPD.- b) Die Kommentare der Presse.- c) Stellungnahmen in Leserbriefen.- 2. Wählerauftrag und Fraktionswechsel.- a) Die Auffassungen der Parteien.- (1) SPD und FDP.- (2) CDU/CSU.- b) Die Kommentare der Presse.- c) Stellungnahmen in Leserbriefen.- 3. Zwischen Gewissensentscheidung und Korruption Zur Motivation der Fraktionswechsler.- a) Die Auffassungen der Parteien.- (1) CDU/CSU.- (2) SPD und FDP.- b) Die Kommentare der Presse.- c) Stellungnahmen in Leserbriefen.- V. Analyse und Kritik des Meinungsbildes.- 1. Der Erfolg der Argumentation der Regierungsparteien.- 2. Der Vorwurf der Korruption als polemisches Argument.- 3. Der Vorwurf der Verfälschung des Wählerauftrages als polemisches Argument.- 4. Die Forderung nach verstärkter Parteibindung des Abgeordneten.- a) Das imperative Mandat.- b) Mandatsverlust bei Austritt und Ausschluß.- c) Die übrigen Vorschläge zur verstärkten Parteibindung des Abgeordneten.- (1) Verhinderung des Übertritts.- (2) Ausgleichsmandate.- (3) Mandatsverlust ohne Nachrücker.- (4) Nachwahl bei Franktionswechsel.- 5. Die Ursachen des Erfolges der Argumentation der Regierungsparteien.- 6. Die Forderung nach verstärkter Legitimation des freien Mandats.- 7. Mandatsverlust bei Austritt — Ein Plädoyer für die Ausweitung innerparteilicher Demokratie.- VI. Neuinterpretation des Art. 38 Abs. I Satz 2 GG.- VII. Realisierungschancen einer Einführung des Mandatsverlustes.- Dokumentation.- Anmerkungen.- Abkürzungsverzeichnis.- Register.