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Band 76

Statusverträge im Völkerrecht Rechtsfragen territorialer Sonderregime

49,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

398

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/2,3 cm

Gewicht

606 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1980

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-642-45520-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

398

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/2,3 cm

Gewicht

606 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1980

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-642-45520-9

Herstelleradresse

Spektrum-Akademischer Vlg
Slevogtstraße 3-5
69126 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einleitung: Die Problematik der Statusverträge.- Erstes Kapitel Begriffliche Grundlegung: Elemente des Statusvertrags.-
    1. „Status” und „Statusvertrag”.-
    2. Der Statusvertrag als vertragliche Regelung.- I. Völkerrechtlicher Vertrag.- II. Einseitige Statusregelungen.- III. Zweifelsfälle.- 1. Verpflichtung zu dauernder Neutralität.- 2. Mandatssatzungen.- IV. Zweiseitige und mehrseitige Verträge.- V. Die Problematik „ungleicher” Verträge.- VI. Vertragsdauer.-
    3. Der Statusvertrag als territorialer Vertrag.- I. Abgrenzung zu institutionellen Verträgen.- II. Abgrenzung zu allgemeinen Handlungspflichten.- III. Minderheitenschutzverträge.-
    4. Statusvertrag und Allgemeininteresse.- I. Allgemeininteresse im Völkerrecht.- II. Statusverträge: Allgemeininteresse und Allgemeinwohlbehauptung.-
    5. Die Intention der Vertragsparteien.- I. Intention und Allgemeininteresse.- II. Die Ordnungsbehauptung.- III. Ordnungsbehauptung als Rechtsbehauptung.- 1. Die Behauptung internationaler Zuständigkeit.- 2. Statusverträge und traités-lois.-
    6. Die territoriale Kompetenz.- A. Allgemeines.- B. Die Träger territorialer Kompetenz.- I. Territorialer Souverän und Inhaber der Gebietshoheit.- 1. Allgemeines.- 2. Panama-Kanalverträge, Mandats-, Treuhandverträge und territoriale Kompetenz.- II. Sieger-und Besatzungsmächte.- III. Großmächte.- IV. Die organisierte Staatengemeinschaft: Vereinte Nationen.- C. Res communis und terra nullius: die Zuständigkeit zur statusvertraglichen Regelung.- I. Res communis (Hohe See).- II. Terra nullius (Spitzbergen, Antarktis).- III. Sonderproblem: Weltraumvertrag.-
    7. Kriterien einer Systematisierung.- I. Motivation: Stabilisierung politischer Situationen und Nutzungsregelungen.- II. Der Kreis der Vertragsparteien.-
    8. Exkurs: Der Vorbehalt des «statut territorial» in Verträgen zur friedlichen Streitbeilegung.- Zweites Kapitel Das Rechtsregime.-
    9. Überblick.- Erster Teil: Die Realisierung der Ordnungsbehauptung.-
    10. Der Inhalt der intendierten Respektierungsverpflichtung.-
    11. Individuelle Unterwerfung.- I. Der Eintritt in das Vertragsverhältnis, insbesondere durch stillschweigenden Beitritt.- II. Anerkennung, acquiescence, estoppel.- 1. Die ausdrückliche Anerkennung des Status.- 2. Die implizite Anerkennung des Status.- a) Anerkennung durch Nutzung.- b) Anerkennung des Status durch widerspruchslose Hinnahme.- c) Estoppel.- 3. Abschließende Überlegungen.-
    12. Gewohnheitsrecht und Statusverträge.- I. Problematik.- II. Gewohnheitsrecht aus Verträgen.- III. Gewohnheitsrecht aus Statusverträgen?.-
    13. Historische Konsolidierung.-
    14. Die Pflicht zur Respektierung völkerrechtmäßiger Akte.- I. Problematik.- II. Begründungsversuche.- 1. Die Begründung aus der Ordnungsfunktion des Völkerrechts.- 2. Die Argumentation von der absoluten Rechtsmacht.- a) Allgemeines.- b) Absolute Rechtsmacht und Änderung der Rechtszuständigkeit.-
    15. Die Regelungszuständigkeit erga omnes.- I. Die Verpflichtung auf das Allgemeininteresse und die Befugnis zu seiner Definition.- II. Unmittelbare völkerrechtliche Kompetenz?.- 1. Repräsentationsgedanke.- 2. Großmächte.- 3. Vereinte Nationen und Völkerbund.- III. Die Regelungsbefugnis erga omnes als zuerkannte Kompetenz.- 1. Grundsätzliches.- 2. Modalitäten der Zuerkennung.- 3. Bedeutung der Konstruktion.- 4. Zustandswirkung oder Vertragswirkung?.-
    16. Statusverträge und Berechtigung dritter Staaten.- I. Allgemeines.- II. Statusverträge als „Verträge zugunsten Dritter“.- 1. Der Streit um den Zeitpunkt der Rechtsentstehung.- 2. Die Intention der Vertragsparteien.- 3. Kompetenzzuerkennung und „Vertrag zugunsten Dritter“.- Zweiter Teil: Die Gewährleistung der Ordnung.-
    17. Allgemeines und Übersicht.-
    18. Die Abwehr statuswidriger Maßnahmen.- A. Verstoß durch eine Vertragspartei.- I. Rücktritt und Repressalie.- II. Vertragsrechtliche Reaktion.- 1. Artikel 60 Wiener Vertragsrechtskonvention.- 2. Mögliche grundsätzliche Einwände gegen die Anwendbarkeit des Rücktrittsrechts auf Statusverträge.- a) Die objektiv-institutionelle Sicht des Gebietsstatus.- b) Statusvertrag und Allgemeininteresse.- 3. Statusverträge als „integrale Verträge“ (Art. 60 Abs. 2 (c) WVK).- 4. Bilaterale Statusverträge.- 5. Ergebnis.- III. Deliktsrechtliche Reaktion.- 1. Repressalie und Allgemeininteresse.- 2. Fragen der Aktivlegitimation.- a) Aktivlegitimation der Vertragsparteien.- b) Aktivlegitimation von Dritten.- IV. Exkurs: Zur Durchsetzung der Ordnung vor internationalen Gerichtsinstanzen.- B. Verstoß durch Dritte.- I. Reaktion der Vertragsparteien.- II. Reaktion von Dritten.-
    19. Änderung und Beendigung von Statusverträgen.- I. Allgemeines.- II. Mitwirkungsberechtigte.- 1. Mitwirkungsrecht von Drittstaaten?.- 2. Mitwirkungsrecht aller Vertragsstaaten?.- a) Die Regelung der Wiener Vertragsrechtskonvention.- b) Staatenpraxis.- c) Auswertung.- III. Die Problematik sich widersprechender Statusverträge.- 1. Die Aussagen der Wiener Vertragsrechtskonvention.- 2. Ungültigkeit des nachfolgenden Statusvertrags?.- 3. Konfliktlösung.- IV. Das Prinzip rebus sic stantibus und Statusverträge.- 1. Überblick.- 2. Anwendbarkeit des Prinzips auf Statusverträge?.- V. Der Einfluß des Krieges auf Statusverträge.- VI. Vertrag und Status.- Dritter Teil: Sukzessionsproblematik.-
    20. Staatensukzession und Statusverträge.- I. Allgemeines.- II. Die Vorschriften der Wiener Sukzessionskonvention.- 1. Überblick.- 2. Grenzverträge und andere Territorialverträge.- III. Statusverträge und Staatensukzession.- 1. Art. 12 Abs. 2 WSK — ein Satz des Völkergewohnheitsrechts?.- 2. Zum Übergang statusvertraglicher Rechte und Pflichten.- a) Die Angemessenheit des Übergangs.- b) Das zugrundeliegende Rechtsprinzip.- c) Ergebnis.- Vierter Teil: Interpretationsproblematik.-
    21. Die Auslegung von Statusverträgen.- I. Allgemeines.- II. Teleologisch-funktionale Betrachtungsweise.- III. Dynamisch-evolutive Betrachtungsweise.- Zusammenfassung und Schlußbemerkung: Statusverträge als Ordnungselemente des Völkerrechts.- I. Zusammenfassung.- II. Statusverträge und internationale „Gesetzgebung”.- Summary: Treaties Providing for Objective Territorial Régimes.