Produktbild: Mehrseitige Sicherheit in offenen Netzen

Mehrseitige Sicherheit in offenen Netzen Grundlagen, praktische Umsetzung und in Java implementierte Demonstrations-Software

Aus der Reihe DuD-Fachbeiträge

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2012

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Gewicht

354 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2000

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-84954-0

Beschreibung

Rezension

"Der auf CD beigelegte, in Java geschriebene Prototyp unterstützt ein spielerisches Sich-vertraut-Machen mit der Konfiguration von Schutzmechanismen für mehrseitige Sicherheit."

GDD Mitteilungen 3-4/02

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2012

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Gewicht

354 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2000

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-84954-0

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Über dieses Buch.- Zusammenfassung.- 1 Einleitung.- 1.1 Motivation.- 1.2 Ziele und Annahmen.- 1.3 Ein Anwendungsbeispiel.- 1.4 Überblick über die Ergebnisse.- 1.5 Aufgaben.- 2 Schutzziele und ihre Charakteristika.- 2.1 Eigenschaften einzelner Schutzziele.- 2.1.1 Definitionen für Schutzziele.- 2.1.2 Schutzgegenstand.- 2.1.3 Angreifer und Perspektiven.- 2.1.4 Gewichtung von Schutzzielen.- 2.1.5 Monotonieverhalten von Schutzzielen.- 2.2 Wechselwirkungen zwischen Schutzzielen.- 2.3 Wechselwirkungen mit dem Anwendungsumfeld.- 2.3.1 Verkettung von Aktionen.- 2.3.2 Kriterien für Schutzziele.- 2.4 Umsetzung in einer Benutzungsschnittstelle.- 2.4.1 Abstrakte Einstellungen für Einsteiger.- 2.4.2 Detaillierte Einstellungen für Experten.- 2.4.2.1 Aspekte der Komplexitätsreduktion und einfacher Handhabung.- 2.4.2.2 Umsetzung der Implikationen.- 2.4.2.3 Umsetzung der Monotonie.- 2.4.2.4 Konfigurierung für Aushandlung.- 2.5 Aufgaben.- 3 Die SSONET-Architektur für mehrseitige Sicherheit bei der Kommunikation.- 3.1 Die Struktur von SSONET.- 3.2 Beschreibung anhand von Merkmalen.- 3.3 Aufgaben.- 4 Konfigurierung von Schutzzielen und Mechanismen.- 4.1 Das Security Management Interface.- 4.1.1 Grundkonfiguration — Konfigurierung Der Sicherheitsmechanismen.- 4.1.1.1 Bewertung von Mechanismen — Leistungstest.- 4.1.1.2 Bewertung von Mechanismen — Rating.- 4.1.2 Anwendungsanforderungen — Einstellungen des Anwendungsentwicklers.- 4.1.3 Anwendungskonfiguration — Konfigurierung der Schutzziele.- 4.1.4 Wechselwirkung zwischen Grund- und Anwendungskonfiguration.- 4.2 Aufgaben und Unterstützung der beteiligten Rollen.- 4.2.1 Entwickler der Architektur und Sicherheitsexperten.- 4.2.2 Anwendungsentwickler.- 4.2.3 Systemadministratoren.- 4.2.4 Endbenutzer: Laien und Sicherheitsexperten.- 4.3 Aufgaben.- 5 Aushandlung.- 5.1 Anforderungen.- 5.1.1 Annahmen über Teilnehmer.- 5.1.1.1 Von Teilnehmern verfolgte Ziele.- 5.1.1.2 Einigung auf geschützte Aushandlung.- 5.1.2 Prinzip Wiederverwendbarkeit.- 5.2 Beschreibung der Konzepte.- 5.2.1 Realisierung als zweistufige Aushandlung.- 5.2.1.1 Entscheidungsmechanismus bei Aushandlung der Schutzziele.- 5.2.1.2 Entscheidungsmechanismus bei Aushandlung der Schutzmechanismen.- 5.2.2 Protokollablauf.- 5.3 Schutz und Datensparsamkeit durch komplexe Aushandlungsprotokolle.- 5.3.1 Datensparsamkeit und Gleichgewicht der Partner.- 5.3.2 Schutz der Inhalte der Aushandlungsnachrichten.- 5.4 Nutzerbezogener Umgang mit der Aushandlung.- 5.5 Implementierung.- 5.5.1 Aushandlung der Schutzziele und Schutzmechanismen.- 5.5.2 Schlüsselaustausch für ausgehandelte Schutzmechanismen.- 5.5.3 Gesicherte Übertragung der Aushandlungsnachrichten.- 5.6 Validierung.- 5.6.1 Erreichte Fairness.- 5.6.2 Erreichter Schutz.- 5.6.3 Leistung der Aushandlung.- 5.7 Offene Forschungsfragen zur Aushandlung.- 5.7.1 Verallgemeinerung der Aushandlung auf mehr als zwei Teilnehmer.- 5.7.2 Einbeziehung weiterer Parameter (Protokolle, Verfügbarkeit).- 5.8 Aufgaben.- 6 Sicherheitsgateways.- 6.1 Beschreibung der Konzepte.- 6.2 Intermediäre und lokale Sicherheitsgateways.- 6.3 Umsetzbare Schutzziele.- 6.4 Implementierung.- 6.4.1 Integration in die Benutzungsoberfläche.- 6.4.1.1 Gateway als zusammenfassender Mechanismus je Schutzziel.- 6.4.1.2 Gateway als selbständiger Mechanismus.- 6.4.1.3 Gateway als Implementierungsvariante.- 6.4.2 Integration in den Nachrichtenfluss Von Ssonet.- 6.5 Validierung.- 6.6 Eine Spezielle Anwendung von Gateways: SSONET und SSL.- 6.7 Offene Forschungsfragen bezüglich Gateways.- 6.8 Aufgaben.- 7 Einsatz von SSONET als Anwendungsumgebung.- 7.1 Systemvoraussetzungen.- 7.2 Entwicklung verteilter Anwendungen mit SSONET.- 7.3 Einbindung von Mechanismen.- 7.4 Anwendungsanbindung.- 7.4.1 Direkte Anbindung an die Anwendungsschnittstelle (API).- 7.4.2 Anwendungsunabhängige Protokollsicherung.- 8 Validierung — Durchführung eines Usability-Tests.- 8.1 Vorbereitung und Durchführung.- 8.2 Probanden.- 8.3 Validierungskriterien und Testmethoden.- 8.3.1 Validierungskriterien.- 8.3.2 Testmethoden.- 8.3.3 Ausgewählte Kriterien und angewandte Methoden.- 8.4 Aufgabenstellung.- 8.5 Fragebogen.- 8.6 Interview.- 8.7 Log-Dateien.- 8.8 Durchführung.- 8.9 Auswertung und Ergebnisse.- 8.9.1 Einordnung der Probanden.- 8.9.2 Bewertung des Systems.- 8.9.3 Log-Dateien.- 9 Grenzen der Selbstbestimmung bezüglich Sicherheit.- 9.1 Eigen- und fremdbestimmte Sicherheitspolitiken.- 9.2 Kommunikation in und zwischen Organisationen.- 10 Abgrenzung zu anderen Sicherheitslösungen.- 10.1 Wesentliche Ansätze.- 10.1.1 CORBA.- 10.1.2 MS CryptoAPI.- 10.1.3 OSF/DCE und Kerberos.- 10.1.4 CISS.- 10.1.5 SEMPER.- 10.1.6 Cryptomanager++.- 10.1.7 SecuDE.- 10.1.8 PLASMA.- 10.1.9 Tabellarischer Überblick.- 10.2 Weitere Ansätze.- 10.3 Zusammenfassung.- 11 Ausblick.- 12 Anhang.- 12.1 Literatur.- 12.2 Kurzbeschreibungen.- 12.2.1 Kurzbeschreibung für die Installation.- 12.2.2 Quelltexte.- 12.2.3 Kurzbeschreibung Anwendungsnutzung mit SSONET.- 12.2.4 Kurzbeschreibung für Endbenutzer der SSONET-Architektur.- 12.3 Lösungen zu den Aufgaben.- 12.4 Pakete und Klassenhierarchie.- Stichwortverzeichnis.