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Band 12

Kapitalstruktur-Entscheidungen bei bilanzorientierter Finanzplanung

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

295

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

542 g

Auflage

1978

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-37181-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

295

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

542 g

Auflage

1978

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-37181-0

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A. Einleitung und Grundlagen.- I. Problemstellung und Untersuchungsablauf.- II. Inhalt und planungsorganisatorische Merkmale langfristiger Finanzplanung.- a. Allgemeiner Planungsinhalt.- b. Gegenstand und Aufgaben langfristiger Finanzplanung.- 1. Der Finanzbereich als eigenständiger Funktionsbereich.- 2. Aufgaben langfristiger Finanzplanung.- c. Die Integration der Finanzplanung in die Unternehmensplanung.- d. Länge des Planungszeitraums.- B. Bestimmungsgründe einer bilanzorientierten Finanzplanung.- I. Allgemeine Gegenüberstellung der monetären und bilanziellen Konzeption.- II. Ermittlung des Periodengewinns.- a. Kritische Darstellung der Gewinnkonzeptionen.- b. Der Gewinn im Entscheidungsfeld der Finanzplanung.- III. Abbildung von Finanzstrukturen.- C. Die Planentscheidung über die Kapitalstrukturierung als Ergebnis von Verhandlungsprozessen.- I. Zusammenhang zwischen Kapitalstrukturentscheidung und Zielbildungsprozeß.- a. Zielprämissen bei Kapitalmodellen.- b. Grundaussagen über den Zielbildungsprozeß aus organisationstheoretischer Sicht.- c. Wechselbeziehungen zwischen Ziel- und Mittelentscheidungen im Finanzbereich.- d. Kapitalstrukturen als unmittelbarer Verhandlungsgegenstand.- II. Ablauf des Kapitalstrukturentscheidungsprozesses.- a. Rahmenbedingungen des Kapitalstrukturentscheidungsprozesses.- b. Finanzstrukturelle Anforderungen und Gewinnansprüche der Verhandlungsbeteiligten.- 1. Anforderungen der Kapitalgeber.- 1.1. Anforderungen der Kreditgeber an die Finanzstruktur.- 1.1.1. Kreditgeber des Unternehmens.- 1.1.2. Das Sicherheitsstreben im Kreditgeschäft.- 1.1.3. Kreditorische Finanzstrukturanforderungen.- 1.2. Anforderungen der Aktionäre.- 1.2.1. Finanzstrukturierung und Aktionärsinteresse.- 1.2.2. Annahmen über den Zusammenhang zwischen Kapitalstrukturierung und Akt ionärsgewinnansprüchen.- 1.2.3. Formen der Gewinnansprüche.- 2. Überlegungen zur Gestaltung der Finanzstruktur durch die Unternehmensleitung.- 2.1. Die Frage nach den Zielen der Unternehmensleitung.- 2.2. Die Eigenkapitalquote als Entscheidungsgegenstand.- 2.2.1. Die Eigenkapitalquote unter dem Aspekt der Reduzierung des Eigen-kapitalerforder-nisses.- 2.2.2. Die Eigenkapitalquote unter dem Aspekt einer Erleichterung der Eigenkapitalversorgung.- 2.2.3. Die Eigenkapitalquote und unternehmerisches Sicherheitsstreben.- 2.3. Die Kapital-Vermögen-Relationen als Entscheidungsgegenstand.- c. Herbeiführung der Kapitalstrukturentscheidung im Verhandlungsprozeß.- 1. Die Einigung mit den Kreditgebern.- 1.1. Relatives Anforderungsniveau der Kreditgeber.- 1.2. Austauschbeziehungen als Grundlage zur Modifizierung externer Strukturanforderungen.- 1.2.1. Austauschbeziehungen zwischen artgleichen Zugeständnissen.- 1.2.1.1. Artgleiche Zugeständnisse.- 1.2.1.2. Numerische Strukturwerte als Ver-handlungsgegenstand.- 1.2.1.3. Abgrenzung der Strukturelemente als Verhandlungsgegenstand.- 1.2.1.4. Austauschbeziehungen zwischen den Finanzstrukturen.- 1.2.2. Austauschbeziehungen zwischen externen Finanz-strukturanforde-rungen und Zinskonditionen, Kreditbesicherungen und Informationsanforderungen der Kreditgeber.- 1.2.2.1. Finanzstrukturanforderungen und Zinskonditionen.- 1.2.2.2. Finanzstrukturanforderungen und Kreditbesicherungen.- 1.2.2.3. Finanzstrukturanforderungen und Informationsanforderungen.- 1.3. Machtverteilung unter den Verhandlungsbeteiligten.- 1.3.1. Allgemeine Aussagen zur Machtkonstellation.- 1.3.2. Bestimmungsfaktoren der Machtbeziehungen zwischen Kreditnehmer und Kreditgeber.- 1.4. Verhandlungstaktiken.- 2. Einbeziehung der Aktionäre in den Verhandlungsprozeß.- 2.1. Bedeutung der Aktionärsgewinnansprüche für die Kapitalstrukturierung.- 2.2. Möglichkeiten der Modifizierung der Aktionärsgewinnansprüche.- d. Das Verhandlungsergebnis als finanzwirtschaftliche Planstrategie der Unternehmensleitung.- 1. Geltungsbereich der Finanzstrategie.- 1.1. Sachlicher Geltungsbereich.- 1.2. Zeitlicher Geltungsbereich.- 2. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung.- D. Zusammenfassung.- Abbildungs- und Tabellenverzeichnis.- Abkürzungsverzeichnis.