Produktbild: Die Auslegung mehrsprachiger Verträge
Band 61

Die Auslegung mehrsprachiger Verträge Eine Untersuchung zum Völkerrecht und zum Staatsrecht der Bundesrepublik Deutschland

49,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,5 cm

Gewicht

396 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-93021-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,5 cm

Gewicht

396 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-93021-8

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Die Auslegung mehrsprachiger Verträge
  • Erster Teil Einleitung.- 1.1. Gegenstand und Ziel der Untersuchung.- 1.2. Die Entwicklung der mehrsprachigen Vertragspraxis.- 1.3. Die Vertragspraxis der Bundesrepublik Deutschland.- Zweiter Teil Die Auslegung mehrsprachiger Verträge im Völkerrecht.- 2.1. Die Unvermeidbarkeit von Textdivergenzen.- 2.2. Die Gründe für die Wahl der Vertragssprachen.- 2.2.1. Die Freiheit der Staaten zur Auswahl der Vertragssprachen.- 2.2.2. Die Auswahl der Sprachen bei bilateralen Verträgen.- 2.2.3. Die Auswahl der Sprachen bei multilateralen Verträgen.- 2.3. Die Ausarbeitung der Texte.- 2.3.1. Die Erstellung bilateraler Texte.- 2.3.2. Die Erstellung multilateraler Texte.- 2.3.3. Die Unterzeichnung und Ratifikation.- 2.4. Der Wortlaut der Sprachenklauseln.- 2.5. Die Auslegung von Texten gleicher Verbindlichkeit.- 2.5.1. Art. 33 der Wiener Vertragsrechtskonvention.- 2.5.2. Die gesonderte Bedeutung der einzelnen Texte.- 2.5.2.1. Der landessprachliche Text.- 2.5.2.2. Der einem Sachverhalt zugeordnete Text.- 2.5.2.3. Der Text des aus dem Vertrag verpflichteten Vertragspartners.- 2.5.2.4. Der Vorrang der Verfahrenssprache.- 2.5.2.5. Ergebnis.- 2.5.3. Die gemeinsame Geltung aller Texte.- 2.5.4. Der Text der Landessprache im Rahmen der gemeinsamen Geltung aller Vertragstexte.- 2.5.4.1. Die Rechtsprechung.- 2.5.4.2. Der Text der Landessprache nach der Wiener Vertragsrechtskonvention.- 2.5.4.3. Die Lehre.- 2.5.4.4. Die völkerrechtliche Vertragshaftung bei fehlerhafter Vertragsanwendung auf Grund verkannter Textdivergenzen.- 2.5.5. Grundsätze der harmonisierenden Auslegung mehrerer verbindlicher Texte.- 2.5.5.1. Der Rechtscharakter der Auslegungsregeln.- 2.5.5.2. Art. 31 bis 33 der Wiener Konvention.- 2.5.5.3. Einzelne ergänzende Auslegungsregeln.- a) Der Urtext.- b) Der Vorrang des klareren Textes.- c) Der Vorrang des engeren Textes im Rahmen der restriktiven Auslegung.- d) Die Auslegung contra proferentem.- e) Ergebnis.- 2.5.5.4. Die Auffangregel des Art. 33 Abs. IV der Wiener Konvention.- 2.6. Die Auslegung von Texten ungleicher Verbindlichkeit.- 2.6.1. Offizielle Texte und amtliche Übersetzungen.- 2.6.2. Die völkerrechtliche Bedeutung innerstaatlicher Übersetzungen.- 2.6.3. Parallelverträge.- 2.7. Zusammenfassung. Völkerrechtliche Anweisungen an den innerstaatlichen Richter?.- Dritter Teil Die innerstaatliche Auslegung von Verträgen mit deutschem Vertragstext.- 3.1. Der für den Richter maßgebende Anwendungsbefehl.- 3.2. Die Deutung des Anwendungsbefehls in Rechtsprechung und Lehre.- 3.2.1. Die Rechtsprechung.- 3.2.2. Die Lehre.- 3.3. Der Wortlaut des Vertragsgesetzes.- 3.4. Die Entstehung des Vertragsgesetzes.- 3.4.1. Die Vorlage des Vertragsgesetzes.- 3.4.2. Die Beschlußfassung des Parlaments.- 3.4.3. Die Verkündung.- 3.4.4. Ergebnis.- 3.5. Der Zweck des Vertragsgesetzes: Die Gewährleistung des Völkervertragsrechts.- 3.6. Die innerstaatlichen Anforderungen an das Vertragsgesetz.- 3.6.1. Schwierigkeiten der Gerichte bei der Anwendung mehrsprachiger Verträge.- 3.6.1.1. Personelle und sachliche Voraussetzungen.- 3.6.1.2. Die Vertragsanwendung im System des innerstaatlichen Rechts.- 3.6.1.3. Der Zugang zu den Materialien.- 3.6.1.4. Eingeschränkte Prüfungspflicht analog
    293 ZPO?.- 3.6.1.5. Fehlende Vorlageverfahren.- 3.6.2. Die Bedeutung der deutschen Sprache für die innerstaatliche Vertragsanwendung.- 3.6.2.1. Die deutsche Sprache im Gerichtsverfahren.- 3.6.2.2. Die deutsche Sprache als Staatssprache.- 3.6.2.3. Die deutsche Sprache als Sprache der Rechtsunterworfenen.- 3.6.3. Ergebnis.- 3.7. Die Vereinbarkeit der innerstaatlichen Anforderungen an das Vertragsgesetz mit den völkerrechtlichen Vertragspflichten.- 3.7.1. Die Haftung des Staates für völkerrechtsverletzende Urteile.- 3.7.2. Eingeschränkte Vertragspflichten bei mehrsprachigen Verträgen?.- 3.7.2.1. Die Harmonie der völkerrechtlichen und innerstaatlichen Vertragsanwendung.- 3.7.2.2. Die Sprachenwahl.- 3.7.2.3. Die Schwierigkeiten der internen Anwendung als Grund für die Einschränkung der Vertragspflichten.- 3.7.2.4. Ergebnis.- 3.7.3. Die Beschränkung der Haftungsfolgen.- Vierter Teil Die innerstaatliche Auslegung fremdsprachiger Verträge mit deutscher Übersetzung.- 4.1. Die Übersetzung im Gesetzgebungsverfahren.- 4.1.1. Die Kennzeichnung im Vertragsgesetz.- 4.1.2. Die Anfertigung der Übersetzung.- 4.1.3. Die Einflußnahme und die Beschlußfassung des Parlaments.- 4.1.4. Die Verkündung.- 4.2. Die Übersetzung in der Rechtsprechung.- 4.2.1. Die ausschließliche Anwendung der Übersetzung.- 4.2.2. Die verbindlichen Texte als Bestätigung der angewandten Übersetzung.- 4.2.3. Die ausschließliche Anwendung der fremdsprachigen Texte.- 4.3. Die rechtliche Erfassung der Übersetzung.- 4.3.1. Die Übersetzung als Hilfsmittel.- 4.3.2. Die Übersetzung als die innerstaatlich maßgebende Fassung.- 4.3.3. Die Übersetzung als die im Lichte der verbindlichen Vertragstexte anzuwendende Fassung.- 4.4. Die völkerrechtliche Haftung für die innerstaatliche Anwendung fremdsprachiger Verträge mit deutscher Übersetzung.- Fünfter Teil Die innerstaatliche Auslegung mehrsprachiger Verträge in Sonderfällen.- 5.1. Vermittlungssprachen.- 5.2. »Offizielle Texte« und »amtliche Übersetzungen«.- 5.3. Vereinbarte Übersetzungen.- 5.4. Sonderformen der Vertragserfüllung.- 5.4.1. Das Wechsel- und Scheckrecht.- 5.4.2. Die Seestraßenordnung.- 5.4.3. Die Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO).- 5.4.4. Das Europäische Gemeinschaftsrecht.- Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.