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Band 51

Halluzinationen Ein Beitrag zur allgemeinen und klinischen Psychopathologie

109,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

588

Maße (L/B/H)

24,2/17/3,3 cm

Gewicht

1024 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-83297-0

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

588

Maße (L/B/H)

24,2/17/3,3 cm

Gewicht

1024 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-83297-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einleitung.- 1.1 Systematisch relevante historische Aspekte.- 1.2 Begrifflicher Hintergrund.- 1.3 Probleme auch in neuesten „Beschreibungen“: Halluzinationen im DSM-III.- 1.4 Aufbau der Arbeit.- 2 Wahrnehmung und Täuschung.- 2.1 Wahrnehmungstheorien.- 2.1.1 Wahrnehmung als Abbildung.- 2.1.1.1 Primäre und sekundäre Qualitäten.- 2.1.1.2 Reduktionismus.- 2.1.1.3 Kritik der Abbildtheorie.- 2.1.2 Wahrnehmung als Projektion.- 2.1.3 Wahrnehmung als Schluß.- 2.1.4 Zum Problem des „psycho-physischen Übergangs“.- 2.2 Zur Beschreibung von Wahrnehmung: Über einige Bestimmungsstücke.- 2.2.1 „Subjektiv“ und „objektiv“: Rechtfertigung.- 2.2.2 Qualitäten.- 2.2.3 Empfindungen.- 2.2.4 Zum Verhältnis von Wahrnehmung und Sprache.- 2.2.5 Urteile „vor“, „in“ und „nach“ der Wahrnehmung.- 2.3 Täuschung.- 2.3.1 Drei Typen von Täuschung.- 3 Physiologie, Neuropsychologie und kognitive Psychologie.- 3.1 Zum Verhältnis von Physiologie und Psychopathologie.- 3.2 Physiologische Theorien.- 3.2.1 Genese und gestörte Funktion.- 3.2.2 Lokalisation.- 3.2.2.1 Experimentelle Untersuchungen.- 3.2.2.2 Erkrankungen der Sinnesorgane.- 3.2.2.3 Lokalisation und die Aufhebung des Begriffs.- 3.3 Physiologische Korrelate von Halluzinationen.- 3.3.1 EEG-Veränderungen.- 3.3.2 EMG-Veränderungen.- 3.3.3 Augenbewegungen.- 3.3.4 Verschiedene physiologische Korrelate.- 3.4 Schlaf- und Traumforschung.- 3.4.1 Halluzinieren wir im Traum?.- 3.4.2 Träumen wir, wenn wir halluzinieren? — Schizophrenie, Halluzinationen und Träume.- 3.4.3 Physiologische Theorien der Entstehung von Traumbildern.- 3.5 Neuere physiologische Halluzinationstheorien.- 3.5.1 Erregung und Enthemmung.- 3.5.2 Dissoziation.- 3.5.3 Ungleichgewicht.- 3.5.4 Halluzinationen als Atavismus.- 3.6 „Kognitive“ Theorien: Störung der Informationsverarbeitung.- 3.6.1 Experimentelle Ergebnisse zur Wahrnehmung bei psychisch Kranken.- 3.6.2 „Informational underload“.- 3.6.3 Das informationstheoretische Modell von HOROWITZ.- 3.6.4 Friths Modell des Bewußtwerdens (normalerweise) unbewußt ablaufender Informationsverarbeitungsprozesse.- 3.6.5 Akustische Halluzinationen und Sprachproduktion: Hoffmans „kognitives Modell“ der Stimmen Schizophrener.- 3.7 Lateralisierung und Hemisphärendominanz.- 3.7.1 Empirische Befunde zur Lateralisierung.- 3.7.2 Jaynes’ Theorie des „bicameral mind“.- 3.8 Informationstheorie und Psychopathologie.- 3.8.1 Burchards informationstheoretischer Halluzinationsbegriff.- 3.8.2 Die mathematische und die umgangssprachliche Verwendungsweise des Informationsbegriffs.- 3.8.3 Allgemeine Kritik der Verwendung des Informationsbegriffs in der Psychopathologie.- 3.9 Zusammenfassung.- 4 Experimentell hervorgerufene Halluzinationen.- 4.1 Drogenerfahrungen.- 4.1.1 Substanzspezifische Wirkungsunterschiede und allgemeine Psychopathologie der Drogenwirkung bei Gesunden.- 4.1.1.1 Mescalin.- 4.1.1.2 Cocain.- 4.1.1.3 Haschisch und Marihuana.- 4.1.1.4 LSD.- 4.1.1.5 Amphetamin.- 4.1.2 Drogenwirkungen bei psychisch Kranken.- 4.1.3 Formkonstanten (Klüver).- 4.1.4 „Modellpsychose“ und „experimental psychiatry“.- 4.1.5 Drogenpsychose und/oder Schizophrenie?.- 4.1.6 Zusammenfassung.- 4.2 Gehirnstimulation.- 4.2.1 Stimulation der Okzipitalregion.- 4.2.2 Komplexe Halluzinationen und Temporallappenstimulation.- 4.2.3 Kritik an Penfield und neuere Untersuchungen.- 4.2.4 Bedeutung der Stimulationsexperimente für die Psychopathologie.- 4.3 Sensorische Deprivation.- 4.3.1 Berichte über Halluzinationen bei Einsamkeit in Extremsituationen.- 4.3.2 Experimentelle Untersuchungen.- 4.3.3 Modelle zur Erklärung der Halluzinationen bei sensorischer Deprivation.- 4.3.4 Psychopathologische Präzisierung und Kriterien.- 4.4 Hypnose.- 4.4.1 Halluzinationen bei Hypnose.- 4.4.2 „Gläubige“ und „Skeptiker“.- 4.4.3 Sieht man, oder sagt man, daß man sieht?.- 4.4.4 Simulanten als Kontrollgruppe.- 4.4.5 „Halluzinationen“ und Halluzinationen.- 4.5 Eidetik und „Mental Imagery“.- 4.5.1 Galton und Jaensch: Die Entdeckung der interindividuellen Varianz.- 4.5.2 Sind halluzinierende Psychotiker psychotische Eidetiker? — Zur Frage der Prädisposition zum Halluzinieren.- 4.5.3 Differenzierung des Begriffs „Vorstellungsvermögen“.- 4.5.4 Lebhaftigkeit und „Kontrolle“.- 4.6 Zusammenfassung.- 5 Psychopathologie und Psychologie.- 5.1 Phänomenologie im Sinne von Karl Jaspers.- 5.1.1 Jaspers’ Methode: Phänomenologie und Analyse.- 5.1.2 Jaspers’ Problemstellung und gedankliche Ausgangssituation: Goldsteins Realitätsurteil.- 5.1.3 Jaspers’ Durchführung der Wahrnehmungsanalyse: Empfindungen, räumliche und zeitliche Qualitäten, Akte.- 5.1.4 Jaspers’ Wahrnehmungsanalyse: Anspruch und Wirklichkeit.- 5.1.5 Leibhaftigkeit und Realitätsurteil.- 5.2 Freud und die Psychoanalyse.- 5.2.1 Der Einfluß von Halluzinationen auf Freuds Theoriebildung.- 5.2.1.1 Halluzinationen als Wunscherfüllung und das „topographische“ Modell (psychischer Apparat).- 5.2.1.2 Kommentierende Stimmen und das „dynamische“ bzw. „strukturelle“ Modell.- 5.2.2 Halluzinationen als Gegenstand der Psychoanalyse.- 5.2.2.1 Realitätsprüfung, Regression und Ich-Zerfall.- 5.2.2.2 Halluzinationen als Restitution.- 5.2.2.3 Akustische Halluzinationen, Über-Ich und Sprachentwicklung.- 5.2.2.4 Weitere psychodynamische Auffassungen zu Halluzinationen.- 5.2.3 C. G. Jung zur Psychogenese der Inhalte.- 5.2.4 A. Adlers Individualpsychologie.- 5.2.5 Exkurs: Probleme „integrativer“ Ansätze.- 5.3 Lerntheorie.- 5.3.1 „Halluzinatorisches Verhalten“ und „nicht-existente Stimuli“.- 5.3.2 Coping-Strategien.- 5.3.3 Verhaltenstherapie.- 5.3.3.1 Systematische Desensibilisierung.- 5.3.3.2 Selbstkontrolle.- 5.3.3.3 „Token-economy“.- 5.3.3.4 Gedankenstop.- 5.3.3.5 Aversive Techniken.- 5.4 Transkulturelle Psychiatrie und Sozialpsychologie.- 5.4.1 Transkulturelle Definitionsprobleme und Häufigkeiten im Vergleich.- 5.4.2 Inhalt.- 5.4.3 Modalität.- 5.4.4 Bedeutung für den Halluzinierenden.- 5.4.5 Bewertung durch das soziale Umfeld des Halluzinierenden bzw. die Gesellschaft.- 5.4.6 Sozialpsychologie.- 5.5 Zusammenfassung.- 6 Was sind Halluzinationen?.- 6.1 Einleitung.- 6.2 Zur grundsätzlichen Problematik einer allgemeinen Definition psychopathologischer Begriffe.- 6.2.1 Feststellende oder festsetzende Definition?.- 6.2.2 Intension und Extension.- 6.3 Sind Halluzinationen Wahrnehmungen ohne Reiz von außen?.- 6.3.1 „Reiz“.- 6.3.2 „Gegenständliche Reizquelle“.- 6.3.3 „Gegenstand“.- 6.4 Sind Halluzinationen für Wahrnehmungen gehaltene Vorstellungen?.- 6.5 Sind Halluzinationen Wahrnehmungen?.- 6.5.1 Experimentelle Befunde zur Wahrnehmungsähnlichkeit von Halluzinationen.- 6.5.2 Wahrnehmung als Modell.- 6.5.3 Halluzinationen sind beschreibbar.- 6.6 Sind Halluzinationen Täuschungen?.- 6.6.1 Kann man Schmerzen halluzinieren?.- 6.6.1.1 Gegenstände und empfundene Qualitäten.- 6.6.1.2 Numerische Identität und Täuschung.- 6.6.2 Klinische Relevanz: Abnorme Empfindungen.- 6.6.3 „Wesen“ oder „klinische Brauchbarkeit“?.- 6.7 Was ist Realität? Zum Problem des „Realitätsurteils“.- 6.7.1 „Subjektive“ und „objektive“ Realität.- 6.7.1.1 Goldsteins und Jaspers’ allgemeine Lösung des Realitätsproblems und deren Scheitern.- 6.7.2 Realität als Zusammenhang.- 6.7.2.1 Bewußtseinsstörung und/oder Urteilsstörung?.- 6.7.2.2 Halluzinationen als Minussymptom.- 6.7.3 Realität als Intersubjektivität.- 6.8 Gibt es überhaupt Halluzinationen?.- 6.8.1 Sind Halluzinationen prinzipiell unerfahrbar? — Zum Problem des „Fremdpsychischen“.- 6.8.2 Die Auflösungstendenz des Halluzinationsbegriffs in der Forschung.- 6.8.3 Probleme des klinischen Begriffsgebrauchs — Rehabilität und fragliche Halluzinationen.- 6.9 Einzeltatbestand versus Kontinua.- 6.10 Zusammenfassung.- 7 Verwandte Begriffe.- 7.1 Pseudohalluzinationen.- 7.1.1 Goldstein.- 7.1.2 Jaspers.- 7.1.3 Neuere Begriffsbestimmungen.- 7.1.4 Klinische Folgen der begrifflichen Unklarheiten.- 7.1.5 „Übergänge“.- 7.2 Illusionen.- 7.2.1 Definitionen und Abgrenzungen.- 7.2.2 „Physiologische Illusionen“.- 7.2.3 Ein psychopathologisches Kriterium.- 7.3 Wahnwahrnehmungen.- 7.3.1 Jaspers.- 7.3.2 Kurt Schneider.- 7.3.3 Zur Problematik des Begriffs.- 7.3.3.1 Inhaltliche Unklarheiten.- 7.3.3.2 Theoretische Voraussetzungen.- 7.3.3.3 Logische Schwierigkeiten.- 7.3.4 Gestörte Integration und Kommunikation.- 7.3.5 Eindeutigkeit und Einfachheit.- 7.4 Gedankenlautwerden.- 7.4.1 Einleitung.- 7.4.2 Halluzinatorisches und wahnhaftes Gedankenlautwerden.- 7.4.3 Was ist halluzinatorisches Gedankenlautwerden?.- 7.4.3.1 Zum Inhalt von Halluzinationen.- 7.4.3.2 Halluzinationen als Gedankenlautwerden.- 7.4.3.3 Gedankensichtbarwerden.- 7.4.3.4 Kontinuum von „mein“ bis „nicht mein“.- 7.4.4 Nosologische Stellung des Gedankenlautwerdens.- 7.5 Zusammenfassung.- 8 Beschreibung und diagnostischer Stellenwert von Halluzinationen.- 8.1 Einleitung.- 8.2 Zu einzelnen Beschreibungsdimensionen.- 8.2.1 Modalität.- 8.2.2 Komplexität.- 8.2.3 Zeitliche Charakteristika.- 8.2.3.1 Dauer.- 8.2.3.2 Häufigkeit.- 8.2.3.3 Konstanz.- 8.2.3.4 Auslösende Situation.- 8.2.4 Grad der Sinnlichkeit.- 8.2.4.1 Farbgebung.- 8.2.5 Realitätsurteil.- 8.2.5.1 Erlebnis und Erlebtes („Akt“ und „Aktgegenstand“).- 8.2.6 Aktiv — Passiv („Kontrolle“).- 8.2.7 Inhalt.- 8.2.8 Begleitender Affekt.- 8.2.9 Halluzinatorisches Verhalten.- 8.2.10 Die Sprache der Halluzinationen.- 8.2.11 Störungen der übrigen Wahrnehmung.- 8.2.12 „Erklärungen“ des Patienten.- 8.2.13 Raum.- 8.2.14 Zeiterleben.- 8.3 Halluzinationen und andere Symptome.- 8.3.1 Halluzinationen und Wahn.- 8.3.2 Halluzinationen und formale Denkstörungen.- 8.3.3 Halluzinationen und Affektivität.- 8.3.4 Halluzinationen und Depersonalisation.- 8.3.5 Halluzinationen und Zwang.- 8.3.6 Halluzinationen und Orientierung.- 8.4 Untersuchungen zur diagnostischen und prognostischen Relevanz von Halluzinationen.- 8.5 Zusammenfassung.- 9 Halluzinationen, halluzinatorische Syndrome und Halluzinosen.- 9.1 Einleitung.- 9.1.1 Einzeltatbestände versus Syndrome.- 9.1.2 Halluzinosen.- 9.2 Olfaktorische Halluzinationen.- 9.2.1 Geruchssinn.- 9.2.2 Zum Auftreten von olfaktorischen Halluzinationen.- 9.2.3 Eigengeruchshalluzinose.- 9.2.4 Geruch und Eigengeruch im Vergleich.- 9.3 Veränderungen des Körperempfindens, abnorme Empfindungen und Phantomerlebnisse.- 9.3.1 Körperbild und Körperschema.- 9.3.2 Phantomglieder.- 9.3.2.1 Somato- oder Psychogenese?.- 9.3.2.2 Zur Beschreibung der Phantome.- 9.4 Heautoskopie: Erlebnis der eigenen Gestalt.- 9.4.1 Beschreibung, Begriffsbestimmung und Abgrenzung.- 9.4.2 Typologien.- 9.4.3 Zur somatischen Pathogenese.- 9.4.4 Psychologische Deutungen und Erklärungsversuche.- 9.5 Die Alkoholhalluzinose.- 9.5.1 Nosologische Eigenständigkeit oder Unterform der Schizophrenie?.- 9.5.2 Probleme der Symptomatik.- 9.6 Taktile Halluzinose oder Dermatozoenwahn?.- 9.6.1 Einleitung.- 9.6.2 Halluzination oder Illusion?.- 9.6.3 „Urteilsstörung“.- 9.7 Zusammenfassung.- 10 Häufigkeit und Bedeutung von Halluzinationen.- 10.1 Halluzinationen bei Gesunden.- 10.1.1 Zum Problem der Basisrate.- 10.1.2 Vorstellungsfähigkeit bei Gesunden.- 10.1.3 Hypnagoge und hypnopompe Halluzinationen.- 10.1.4 Halluzinationen bei affektiver Anspannung.- 10.2 Besonderheiten von Halluzinationen bei Kindern.- 10.2.1 „Halluzinierte“ Spielgefährten bei Kindern.- 10.2.2 „Physiologische Verrücktheit“ des Kindes und dessen „Prädisposition“ zum Halluzinieren.- 10.2.3 Halluzinationen bei kranken Kindern.- 10.3 Halluzinationen bei Schizophrenie.- 10.3.1 Zur klinischen Beschreibung der Halluzinationen Schizophrener.- 10.3.1.1 E. Bleuler.- 10.3.1.2 Akustische Halluzinationen und Schizophrenie.- 10.3.1.3 Zu den Ergebnissen größerer Schizophreniestudien.- 10.3.2 Beginnende Schizophrenie.- 10.3.2.1 Zur Frage der gestörten Wahrnehmung bei (beginnender) Schizophrenie („sensorische Störungen“).- 10.3.2.2 Apophänie (Conrad).- 10.3.2.3 Coenästhesien (Huber).- 10.3.3 Therapie und Prognose.- 10.4 Halluzinationen bei affektiven Störungen.- 10.4.1 Häufigkeit.- 10.4.2 Inhalte und Affekt.- 10.4.3 Inhalte.- 10.4.4 Diagnostische und prognostische Relevanz.- 10.5 Halluzinationen bei Delirx.- 10.5.1 Zur Störung der optischen Wahrnehmung.- 10.5.2 Statistische Untersuchungen.- 10.5.3 Zur Verstehbarkeit des Inhalts.- 10.6 Zusammenfassende Tabelle der Auftretenshäufigkeiten von Halluzinationen.- 10.7 Halluzinationen bei neurologischen Krankheitsbildern.- 10.7.1 Ätiologie und Lokalisation.- 10.7.2 Anfallsleiden.- 10.7.3 Migräne.- 10.7.4 Narkolepsie.- 10.7.5 Halluzinationen im hemianopen Gesichtsfeld.- 10.7.6 Pedunkuläre Halluzinationen.- 10.7.7 Das Charles-Bonnet-Syndrom.- 10.7.8 Palinopsie und Palinakusis.- 10.8 Halluzinationen als Nebenwirkung von Medikamenten.- 10.8.1 Tabelle: Halluzinationen als Nebenwirkung von Medikamenten.- 11 Was ist Psychopathologie?.- 11.1 Zur Methode unseres Vorgehens.- 11.2 Wahrnehmung — weder Element noch Konstrukt.- 11.3 Beschreibung.- 11.3.1 Variation.- 11.3.2 Analyse.- 11.4 Schlußbemerkung.- Literatur.- Personenregister.