Produktbild: Die vermessene Theorie
Band 35

Die vermessene Theorie Eine kritische Auseinandersetzung mit der Instinkttheorie von Konrad Lorenz und verhaltenskundlicher Forschungspraxis

74,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2012

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

295

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

480 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1992

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-86604-2

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2012

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

295

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

480 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1992

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-86604-2

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I Die theroretischen Grundlagen der Verhaltensforschung nach Konrad Lorenz.- 1. Die physiologische Theorie der Instinktbewegung.- 1.1 Die Bewegungskomponente, die Erbkoordination.- 1.2 Die aktivitätsspezifische Erregung.- 1.3 Der angeborene Auslösemechanismus.- 2. Das Prinzip der doppelten Quantifizierung.- 3. Appetenzverhalten und das Konzept der Endhandlung.- 4. Das Zusammenwirken von Erbkoordinationen.- 5. Die modifizierte Instinkttheorie.- 6. Allgemeine Bemerkungen zur Theorie von Konrad Lorenz.- 7. Das Neue der Lorenzschen Theorie.- II Eine kritische Analyse der Annahmen der Theorie.- 1. Allgemeine Bemerkungen zu einer Motivationstheorie.- 2. Die Besonderheiten der Motivationstheorie von Konrad Lorenz.- 3. Die Schlüsselreiztheorie — ein einheitliches Konzept?.- 3.1 Das Schlüssel-Schloß-Konzept und das Schlüsselkomponenten-Konzept.- 3.2 Das Konzept der Reizsummation.- 4. Methodische Probleme.- 4.1 Konstanz der Umwelt; Konstanz der Bereitschaft.- 4.2 Intensitätsstufen einer Erbkoordination.- 4.3 Operationalisierung der Bereitschaft.- 4.4 Operationalisierung von Reizwerten.- 5. Vorhersagen der Lorenzschen Theorie.- 5.1 Schwellenwertänderungen.- 5.2 ‘Leerlaufverhalten’ und andere dysteleonome Konsequenzen der Theorie.- 6. Der Begriff ‘angeboren’ in der Theorie von Konrad Lorenz.- III Was wissen wir nun wirklich? Eine kritische Analyse empirischer Befunde.- 1. Die Erbkoordination.- 1.1 Die Formkonstanz.- 1.2 Die Erbkoordination in ihrer Abhängigkeit von einer spezifischen Motivation.- 1.3 Erbkoordinationen als Verständigungsweisen.- 2. Der angeborene Erkennungsmechanismus.- 2.1 Komplexqualität oder Merkmalserkennung.- 2.2 Kontextunabhängigkeit.- 2.3 Schlüsselreiz oder Schlüsselkomponente.- 2.4 Bewegungsmerkmale als auslösende Komponenten.- 2.5 Eine Fallstudie zur relativen Bedeutung von Schlüsselkomponenten: Kampf- und Balzverhalten des Stichlings.- 2.6 Eine Fallstudie zur Reizwertbestimmung: Das Bettelverhalten von Silbermöwenküken.- 2.7 Zwei Fallstudien zur Reizsummation.- 2.7.1 Kampfverhalten bei Cichliden.- 2.7.2 Eierkennung bei der Silbermöwe.- 2.8 Empirische Befunde zur ‘überoptimalen’ Wirkung von Attrapen.- 2.9 Das modifizierte AAM Modell nach Baerends.- 3. Die gesetzmäßigen Schwankungen der Bereitschaft.- 3.1 Empirische Befunde zu Schwellenwertänderungen.- 3.2 Zwei Fallstudien zur Bereitschaftsmessung.- 3.2.1 Sexuelle Bereitschaft.- 3.2.2 Aggressionsbereitschaft.- 4. Eine Fallstudie zum Prinzip der doppelten Quantifizierung: Balzverhalten beim Guppy.- 5. Motivierende und demotivierende Reize.- 5.1 Die ‘Kurzzeitwirkung’ motivierender Reize: Untersuchungen zum Kampfverhalten bei Buntbarschen.- 5.2 Die ‘Langzeitwirkung’ motivierender Reize: Weitere Versuche zum Kampfverhalten bei Buntbarschen.- 5.3 Das Konzept der abschaltenden Endsituation.- 6. Inkongruenzen und ad hoc Anpassungen..- IV Das Zusammenwirken von Erbkoordinationen.- 1. Das Konzept der ‘relativen Stimmungshierarchie’.- 2. Das Konzept der Endhandlung von Hassenstein.- 3. Das Modell des Maximalwertdurchlasses.- 4. Das Modell der ‘Hierarchie der Instinktzentren’ von Tinbergen.- 5. Modelle zum Übersprungverhalten.- V: Klassische Ethologie und moderne Verhaltensökologie — Gegensatz oder Ergänzung?.- Sachwortregister.