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Band 6

Kreditwürdigkeitsprognosen Steuerung des Kreditgeschäfts durch Risikoklassen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

218

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,3 cm

Gewicht

395 g

Auflage

1978

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-40081-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

218

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,3 cm

Gewicht

395 g

Auflage

1978

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-40081-7

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Problemstellung und Eingrenzung des Untersuchungsvorhabens.- 10 Problemstellung und Untersuchungsziel.- 11 Gründe für eine wissenschaftliche Untersuchung über das Kreditrisiko von Unternehmen.- 12 Möglichkeiten und Grenzen der Analyse insolvent gewordener Unternehmen.- 13 Der Aufbau der Untersuchung.- 2 Risikoklassen als Entscheidungshilfen im kommerziellen Kreditgeschäft.- 20 Charakterisierung des kommerziellen Kreditgeschäfts.- 21 Das Risiko im kommerziellen Kreditgeschäft.- 22 Die grundsätzlichen Möglichkeiten der Bildung von Risikoklassen.- 23 Anwendungsbereiche für Risikoklassen im kommerziellen Kreditgeschäft.- 230 Die Verbesserung der Organisation und Kommunikation.- 231 Die Steuerung und Überwachung einzelner Kredite und des gesamten Kreditengagements.- 232 Die Gestaltung der Konditionen bei Kreditverhandlungen.- 3 Ein Überblick über praktizierte Verfahren und theoretische Methoden der Bildung von Risikoklassen.- 30 Beispiele für bisher praktizierte Verfahren.- 300 Die Bildung von Risikoklassen im Konsumentenkreditgeschäft.- 301 Die Bildung von Risikoklassen bei Dun & Bradstreet.- 302 Bond-Rating am Anleihenmarkt der USA.- 303 Die Bildung von Risikoklassen bei der Industriekreditbank.- 304 Der Risikoindex von Tamari.- 31 Methoden und Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung.- 310 Ansätze älterer Autoren.- 311 Der Beitrag von Beaver.- 312 Der Beitrag von Altman.- 313 Die gegenwärtige Diskussion zur Bestimmung des Verlustrisikos von Unternehmen.- 3130 Ein allgemeiner Überblick.- 3131 Die Untersuchung von Beermann.- 3132 Die Untersuchung von Weibel.- 32 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.- 4 Die Eignung statistischer Verfahren für die Bildung von Risikoklassen: Eine empirische Untersuchung der aus Bilanzen erkennbaren Risiken.- 40 Die Beschaffung und Aufbereitung des empirischen Materials.- 400 Die Auswahl der schlechten Kredite.- 401 Die Eliminierung von Störfaktoren bei der Auswahl der guten Kredite.- 402 Die Zusammensetzung der untersuchten Unternehmen nach Branche, Größe, Rechtsform und Zeitpunkt der Insolvenz.- 4020 Branche.- 4021 Unternehmensgröße.- 4022 Rechtsform.- 4023 Zeitpunkte der Insolvenz.- 403 Die Aufbereitung des Datenmaterials.- 41 Aussagen über die getesteten Variablen.- 410 Die Auswahl der Variablen.- 411 Die wesentlichen Mängel einer externen Kennzahlen-Analyse.- 412 Die Hypothesen über die mögliche Aussagekraft der ausgewählten Kennzahlen.- 413 Der Versuch einer empirischen Überprüfung der Kennzahlen-Gruppen.- 42 Die Eignung der Profilanalyse und verteilungsabhängiger Testverfahren für die Bildung von Risikoklassen.- 420 Die Beziehungen zwischen der Profilanalyse, dem F-Test und der Diskriminanzanalyse.- 421 Die Profilanalyse der Kennzahlen guter und schlechter Unternehmen.- 422 Der univariate F-Test.- 4220 Die Testhypothese und die Prüfgröße beim univariaten F-Test.- 4221 Die Ergebnisse des F-Tests.- 423 Die Aussagefähigkeit der Diskriminanzanalyse.- 4230 Die Annahmen der Diskriminanzanalyse.- 4231 Die linearen Diskriminanzfunktionen der einzelnen Jahre vor Insolvenz.- 4232 Das Ausmaß der Multi-Kollinearität zwischen den getesteten Kennzahlen.- 4233 Versuche zur Reduktion der Zahl der Variablen.- 4234 Die Fragwürdigkeit der Diskriminanzanalyse als adäquates Verfahren für die Beurteilung von Kreditnehmern.- 424 Zusammenfassung der Ergebnisse und Folgerungen.- 43 Die Eignung der Quartilsvergleiche und verteilungsfreier Testverfahren für die Bildung von Risikoklassen.- 430 Die Quartilswerte guter und schlechter Unternehmen.- 431 Der Wilcoxon-Test für Paardifferenzen.- 4310 Die Testhypothese und die Prüfgröße beim Wilcoxon-Test für Paardifferenzen.- 4311 Ergebnisse bei Anwendung des WilcoxonTests für Paardifferenzen.- 432 Der verteilungsfreie multivariate Klassifikationstest.- 4320 Charakterisierung des verteilungsfreien multivariaten Klassifikationstests.- 4321 Ergebnisse beim verteilungsfreien multivariaten Klassifikationstest.- 44 Zusammenfassung der Ergebnisse der empirischen Untersuchung.- 5 Die Umsetzung der empirischen Ergebnisse.- 50 Ein Vorschlag für die Auswertung von Jahresabschlüssen.- 500 Die Auswahl der prognosekräftigen Kennzahlen.- 501 Die Bewertungsregeln.- 502 Die Prognosegenauigkeit der “vorläufigen Lösung”.- 51 Die Einbeziehung der Kosten von Kreditentscheidungen in einem einfachen Modell.- 510 Die Bestimmung der Risikoschwelle eines Kredits.- 511 Die Probleme der Risikoschwellen-Analyse.- 5110 Das Verhalten unter Risiko.- 5111 Die Quantifizierung der a priori Wahrscheinlichkeiten, der Sicherheitenquote und der Geldbeschaffungskosten.- 5112 Zeitaspekte und Verbundbeziehungen.- 5113 Außerhalb der Bilanz erkennbare Warnzeichen.- 52 Folgerungen.- 6 Zusammenfassung.