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Band 15

Die Bewertung und Übertragung von Sparkassenzweigstellen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1973

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

133

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

335 g

Auflage

1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-47065-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1973

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

133

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

335 g

Auflage

1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-47065-0

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Kapitel: Grundlegende Erörterungen zur Bewertung und Übertragung von Sparkassenzweigstellen.- A. Der Anlaß von Zweigstellenübertragungen.- B. Die Auseinandersetzung zwischen den beteiligten Sparkassen.- I. Der Ausgleich des Unterschieds zwischen den Vermögenswerten und den Verbindlichkeiten der Zweigstelle.- II. Die Entschädigung der übertragenden Sparkasse.- 2. Kapitel: Der Ausgleich der Zweigstellenbilanz.- A. Die Ermittlung der Aktiva und Passiva der Zweigstelle.- I. Die Zuordnung der Zweigstellenaktiva.- 1. Forderungen gegenüber den Kunden der Zweigstelle.- 2. Die übrigen der Zweigstelle zurechenbaren Aktiva.- II. Die Zuordnung der Zweigstellenpassiva.- III. Die Bewertung der Aktiva und Passiva.- B. Der Ausgleich des Aktiv-und Passivüberhanges.- 3. Kapitel: Die Ermittlung des Zukunftserfolgswertes einer Sparkassenzweigstelle.- A. Die Bewertung einer Zweigstelle aus der Sicht der übertragenden Sparkasse.- I. Grundfragen der Zweigstellenbewertung.- 1. Die Ableitung der Grundformel für die Berechnung des Zweigstellenerfolgswertes.- 2. Der Erfolg als Differenz von Erträgen und Aufwendungen.- 3. Die Behandlung der Gewinnsteuern bei der Erfolgsermittlung.- II. Die durch die Zweigstellenübertragung verursachte Erfolgsminderung.- 1. Die Auswirkungen des Abbruchs der finanziellen Beziehungen mit der Zweigstelle auf die Zukunftserfolge.- a.) Die Verringerung der Nettozinserträge durch die Übertragung der Aktiv-und Passivbestände.- b.) Die Verminderung der Nettozinserträge infolge der Einschränkung der künftigen Kreditgewährungsmöglichkeiten.- ba.) Die Bestimmungsfaktoren des künftigen maximalen Kreditspielraums.- bb.) Die Veränderungen des künftigen Kreditspielraums und ihr Einfluß auf die Nettozinserträge.- (1) Die Darstellung der Veränderungen anhand einer Modellanalyse.- (a) Die Übertragung einer Einzugsfiliale.- (b) Die Übertragimg einer Kredit filiale.- (c) Die Übertragung einer Filiale mit ausgeglichener Geschäftsstruktur.- (2) Die Quantifizierung der Veränderungen.- (a) Die Veränderungen der Bestände der abzugebenden Zweigstelle.- (b) Die Veränderungen der Bestände der Restsparkasse.- 2. Die mit der Ausgliederung der Zweigstelle aus dem technisch-organisatorischen Bereich der übertragenden Sparkasse verbundenen Erfolgswirkungen.- a.) Die ersparten Betriebsaufwendungen.- aa.) Die der Zweigstelle direkt zurechenbaren Aufwendungen.- (1) Die Personalaufwendungen.- (2) Die Sachaufwendungen.- ab.) Die bei den zentralen Abteilungen der Hauptsteile für die Zweigstelle anfallenden Aufwendungen.- (1) Die Personalaufwendungen.- (2) Die Sachaufwendungen J.- b.) Die Verminderung der Erträge aus Dienstleistungsgeschäften.- 3. Zusammenfassende Darstellung dler ErfolgsVeränderungen.- a.) Die Übertragung einer Einzugsfiliale.- b.) Die Übertragung einer Kreditfiliale o.- III. Der KapitalisierungsZinsfuß.- 1. Die Rendite der günstigsten Anlagemöglichkeit als Abzinsungsfaktor.- 2. Die Ermittlung des Kapital!sierungszinsfußes.- a.) Der Kapital!sierungsZinsfuß bei einer einzigen Investitionsalternative.- b.) Die Abzinsung der Erfolgsmin-derungen unter Berücksichtigung erforderlicher Supplementin vestitionen.- IV. Die Berechnung des Zweigstellenerfolgswertes.- B. Die Zweigstellenbewertung aus der Sicht der aufnehmenden Sparkasse.- I. Die Erfolge der Zweigstelle aus der Sicht der aufnehmenden Sparkasse.- 1. Die Übernahme einer Einzugsfiliale.- 2. Die Übernahme einer Kreditfiliale.- 3. Die Übernahme einer Filiale mit ausgeglichener Geschäftsstruktur.- II. Der Kapital!sierungsZinsfuß der aufnehmend en Sparkasse.- 4 Kapitel: Die aus einer Zweigstellenübertragung resultierenden Bilanzveränderungen der beteiligten Sparkassen.- Zusammenfassung.- Anhang: 1. Muster für Kundenbenachrichtigungen über die bevorstehende Zweigstellenübertragung.- 2. Die „Grundsätze über das Eigenkapital und die Liquidität der Kreditinstitute“ gemäß

    10 und 11 des Gesetzes über das Kreditwesen.- 3. Berechnungen und Beispiele.- Rechtliche Grundlagen.