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Interkulturelles Management Synergien in Joint Ventures zwischen China und deutschsprachigen Ländern

Aus der Reihe Ethical Economy

64,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

257

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

421 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1994

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-79191-8

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

257

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

421 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1994

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-79191-8

Herstelleradresse

Springer Heidelberg
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE
buchhandel-buch@springer.com

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  • 1 Die interkulturelle Dimension.- 1. Zielsetzung der Arbeit.- 1.1. Graphische Gliederung der Problemstellung.- 1.2. Dem Problemkreis gegenüberzustellende Hypothesen.- 1.3. Ein Aufriß der Problemstellung.- 1.3.1. “Kulturdefinition”.- 1.3.2. Die Kultur als wenig beachteter Hintergrundfaktor?.- 1.3.3. Soll man Kulturunterschiede untersuchen?.- 1.3.4. Probleme beim Aufeinandertreffen zweier Kulturen.- 1.4. Kulturanalyse als Lösung für den interkulturellen Managementproblemkreislauf.- 2 Probleme und Auswirkungen innerhalb sinodeutschsprachiger Joint Ventures in der VR China.- 2.1. Gliederungsübersicht interkultureller Managementprobleme.- 2.1.1. Einteilung der Probleme in Kategorien des funktionalen Managements (nach Hofmann).- 2.1.2. Synopsis der Ergebnisse der empirischen Untersuchungen in den Joint Ventures.- 2.2. Personalmanagement.- 2.2.1. Führung.- 2.2.1.1. Allgemeine Probleme.- 2.2.1.2. Anwendungsprobleme bei Führungs- und Organisationstheorien.- 2.2.1.3. Zusammenfassung.- 2.2.1.4. Interkulturelle Probleme aufgrund des Führungsstils.- 2.2.2. Zusammenfassung.- 2.3. Motivationsmanagement.- 2.3.1. Motivationsinstrumente und ihre interkulturellen Probleme.- 2.3.2. Probleme bei der Gestaltung von Anreizen.- 2.3.3. Zusammenfassung.- 2.4. Probleme im Kommunikationsmanagement.- 2.4.1 Hierarchiedenken oder Sprachbarriere.- 2.4.2. Die Kommunikationsbarriere, Dolmetscher?.- 2.4.3. Koagierende, nicht interagierende Kooperation.- 2.4.4. “Lao pengyou”, was bedeutet “alter Freund” (wirklich)?.- 2.4.5. Arbeitsbeschreibungen in Wort oder Bild?.- 2.4.6. Unbefriedigende Ergebnisse bei Gesprächsrunden.- 2.5. Probleme im Zielsetzungs- und Planungsmanagement.- 2.5.1. Planungssysteme.- 2.5.2. Qualitätssicherung und Zielsetzungsproblematik.- 2.6. Schwierigkeiten im Entscheidungsmanagement.- 2.6.1. Unterschiedliche Entscheidungskriterien »Lösungsorientiertheit vs. Problemorientiertheit«.- 2.6.2. Leistung versus interpersonelle Beziehungen.- 2.6.3. Probleme der Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung.- 2.7. Organisationsmanagement.- 2.7.1. Effizienz.- 2.7.2. Unterschiedlicher Arbeitsrhythmus.- 2.7.3. Arbeitsplatzgestaltung und Humanisierung der Arbeit.- 2.8. Kontrollmanagement und interkulturelle Problemstellung.- 2.8.1. Opportunismus und Sanktionen.- 2.8.2. Feedback.- 2.9. Abschlußbetrachtungen.- 3 Allgemeine Ursachenanalyse.- 3.1. Gliederung der unterschiedlichen Problemursachen.- 3.2. Allgemeine Ursachen der Probleme einer JV-Organisation; Eingrenzung und Ausdrucksformen.- 3.2.1. Kommunikationsanalyse.- 3.2.2. Interkulturelle Kommunikation.- 3.3. Wahrnehmung als Mitursache für interkulturelle Probleme.- 3.4. Die Auswirkungen der Interpretation oder “Fehlinterpretation”.- 3.4.1. Definition.- 3.4.2. Verwendung.- 3.4.3. Quellen der interkulturellen Fehlinterpretation.- 3.5. Interkulturelle Fehlbewertung.- 3.6. Kulturell unterschiedliche Problemorientierung.- 3.7. Gruppenunterschiede und die Auswirkungen.- 3.7.1. Kulturpluralität und die Auswirkungen auf die Gruppe.- 3.7.2. Interkulturelle Probleme in heterogenen Gruppen.- 3.7.3. Probleme aufgrund geringerer Gruppenkohäsion.- 3.8. Zusammenfassung.- 4 Kulturelle Hintergründe chinesischen Mitarbeiterverhaltens.- 4.1. Der Kulturwürfel.- 4.1.1. Die Kulturformel.- 4.1.2. Der “Kulturfächer”.- 4.2. Religion und Philosophie.- 4.2.1. Philosophische Strömungen.- 4.2.2. Konfuzianismus.- 4.2.2.1. Kurze Einführung.- 4.2.2.2. Der Wunsch einer Ordnung “unter dem Himmel”.- 4.2.2.3. Die Etikette als Schutz vor Unordnung.- 4.2.2.4. Motivation durch personalisierte Vorbilder.- 4.2.2.5. Macht der “konfuzianischen Klassiker”.- 4.2.2.6. Das Berufsleben der Frauen unter konfuzianischem Einfluß.- 4.2.2.7. Konfuzius und die pädagogische Tradition, kulturspezifische Sozialisation, Bewußtseinsbildung und Wissensvermittlung.- 4.2.2.8. Das Kollektiv als Erziehungsziel.- 4.2.2.9. Konfuzianische Familienethik als Basis für Bürokratie, Organisationen und Humanismus.- 4.2.2.10. Das Unter- und Überordnungsdenken.- 4.2.2.11. Konfuzius in China heute.- 4.2.3. Taoismus.- 4.2.3.1. Klärung einiger Grundbegriffe.- 4.2.3.2. Der Grundsatz der Dialektik.- 4.3. Chinas Geschichte und der Einfluß auf heutige Strukturen.- 4.3.1. Der innere Aufbau der Gesellschaft in China.- 4.3.2. Das Machtinstrument der Information.- 4.3.3. Die Verinnerlichung der Kontrolle.- 4.3.4. Der Regierungsbegriff aus der Sicht des Bürgers.- 4.3.5. Eine Geschichte ohne “Oppositionsparteien”.- 4.3.6. Beamten als Erhalter der Tradition.- 4.3.7. Das “andere” Verständnis der Macht.- 4.4. Quellen zum Verhaltensverständnis aus politischer Zeitgeschichte.- 4.4.1. Die vier Nachfolge-Prinzipien.- 4.4.2. Der Kontrast von Gruppenloyalität und Gesellschaftsgleichgültigkeit.- 4.4.3. Die Danwei als Medium der Staatsfunktionen.- 4.4.4. Eigenschaften von Auslandschinesen.- 4.5. Sprache und Logik.- 4.5.1. Logik.- 4.5.2. Formalismus als Funktion der Sprache.- 4.5.3. Das Ernährungsproblem im Spiegel der Sprache.- 4.6. Geographische Gegebenheiten.- 4.7. Abschlußbetrachtungen: Eine Annäherung an “den” chinesischen Volkscharakter?.- 5 Ursachenanalyse in der Begegnung des chinesischen und deutschen Kulturkreises.- 5.1. Der Versuch der Skizzierung eines Kontrastbildes: Der chinesische und deutsche “Volkscharakter”.- 5.1.1. Ähnlichkeiten.- 5.1.2. Unterschiede.- 5.2. Unterschiede zwischen China und Europa (anhand des Unterscheidungsansatzes nach Kluckholm).- 5.2.1. Selbstbildnis der Menschen eines Kulturkreises.- 5.2.2. Verhältnis zur eigenen Umwelt.- 5.2.3. Gesellschaftliches Wertgefüge..- 5.2.3.1. Der unterschiedliche Erkenntnisprozeß.- 5.2.3.2. Unterschiede der Kausalität.- 5.2.3.3. Modernes Lernen versus “Einswerden”.- 5.2.3.4. Unterschiedliche Motivationsstrukturen.- 5.2.4. Persönliche Beziehungen.- 5.2.5. Beitragsdefinition des einzelnen.- 5.2.5.1. Unterschiedlicher Problemlösungsansatz.- 5.2.5.2. Eigeninitiative und Kreativität.- 5.2.6. Zeitorientierung.- 5.2.7. Raumorientierung (Wichtigkeit der öffentlichen oder privaten Sphäre).- 5.3. Wahrnehmung und Stereotypisierung.- 5.4. Streß.- 6 Kulturbewußtes Management und seine Chancen.- 6.1. Personalmanagement i.e.S.- 6.1.1. Personalwesen.- 6.1.2. Führung.- 6.1.3. Motivationsmanagement.- 6.2. Kommunikationsmanagement.- 6.3. Zielsetzungs- und Planungsmanagement.- 6.4. Entscheidungsmanagement.- 6.5. Organisationsmanagement.- 6.6. Kontrollmanagement.- 6.6.1. Fremdkontrolle.- 6.6.2. Kontrolle durch indirekte Prämien.- 6.7. Abschlußbetrachtung.- Schlußwort Zusammenfassung und Synergiemanagement.- Abbildungsverzeichnis.- Tabellenverzeichnis.- Abkürzungsverzeichnis.