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Band 14

Traumatologie des Urogenitaltraktes

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2011

Abbildungen

XVI, mit 120 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Herausgeber

W. Lutzeyer

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

356

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,1 cm

Gewicht

648 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1981

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-642-80574-5

Beschreibung

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2011

Abbildungen

XVI, mit 120 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Herausgeber

W. Lutzeyer

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

356

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,1 cm

Gewicht

648 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1981

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-642-80574-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Verletzungen der Niere.- A. Ätiologie.- B. Entstehungsmechanismen der Nierentraumen.- I. Topographische Anatomie der Niere.- II. Art und Schwere des Unfallherganges.- 1. Direkte stumpfe Gewalteinwirkung.- a) Explosionstrauma.- 2. Indirekte Gewalteinwirkung.- 3. Kombinierte direkte und indirekte Gewalteinwirkung.- 4. Sportunfall (Sportlerniere).- 5. Starkstromverletzung.- 6. Spontanruptur der Niere.- a) Die akute Spontanruptur.- b) Die chronische Spontanruptur.- c) Das spontane perirenale Hämatom.- d) Spontanruptur renaler Tumoren.- 7. Die offene Nierenverletzung.- 8. Die kombinierte Nierenverletzung mit Beteiligung mehrerer Organe (Polytrauma).- 9. Nierenstielverletzungen.- 10. Die Nierenvenenverletzung.- 11. Die traumatisch bedingte arteriovenöse Fistel der Niere.- C. Pathologie des Nierentraumas.- D. Klassifikation der Nierenverletzungen.- Klassifikation nach Küster.- Klassifikation nach Lutzeyer.- Klassifikation nach Adams und Olsson.- Klassifikation nach Hodges.- Klassifikation nach Sargent und Marquardt.- Klassifikation nach Glenn.- E. Symptomatologie.- 1. Allgemeinsymptomatik.- 2. Lokalsymptome.- 3. Spezielle Symptome.- F. Allgemeindiagnostik.- I. Anamnese.- II. Die Harnuntersuchung.- III. Die Inspektion und Palpation des Nierenlagers.- IV. Allgemeine Labordiagnostik.- V. Verlaufsdiagnostik.- VI. Spezielle Diagnostik.- 1. Abdomenübersichtsaufnahme.- a) Beurteilung der Skelettabschnitte.- b) Beurteilung des Psoasrandschattens.- c) Beurteilung des Nierenschattens.- d) Beurteilung der Zwerchfellbegrenzung.- e) Fremdkörperschatten.- f) Freie Luft im Abdomen.- 2. Röntgensymptome des Ausscheidungsurogramms bei Vorliegen einer Nierenverletzung.- a) Klassifizierung des Nierentraumas nach der Ausscheidungsurographie.- 3. Nierenangiographie bei Verdacht auf Nierentrauma.- G. Spezielle urologische Diagnostik.- 1. Die Urethrozystoskopie.- 2. Die Chromozystoskopie.- 3. Die retrograde Uretero-bzw. Pyelographie.- 4. Die diagnostische Katheterung.- 5. Die Probelaparotomie bzw. Probefreilegung der Niere.- H. Therapie des Nierentraumas.- I. Therapie der leichten Nierenverletzung.- II. Therapie der schweren Nierenverletzung.- III. Therapie der kritischen Nierenverletzung und der Nierenstielverletzung.- 1. Transperitonealer Zugang beim Nierentrauma.- 2. Nierenarterienthrombose nach Nierenarterienverletzung.- IV. Die abwartende Behandlung des Nierentraumas.- V. Die superselektive transkatheterale Embolisierung bei traumatischer Nierenblutung.- J. Das kindliche Nierentrauma.- Fallbeschreibungen.- K. Posttraumatische und postoperative Komplikationen beim Nierentrauma.- 1. Urographische und angiographische Veränderungen nach Nierentrauma.- Zur Klinik der AV-Fisteln.- 2. Renale Hypertonie nach Nierentrauma.- 3. Posttraumatische Pseudohydronephrose.- 4. Pyelo-Duodenale Fistel.- Fallbeschreibungen.- Literatur.- 2. Spezielle radiologische Untersuchungsverfahren bei Nierenverletzungen.- A. Einleitung.- B. Nuklearmedizinische Verfahren.- C. Sonographie.- D. Computertomographie.- E. Phlebographie.- F. Zusammenfassung.- Literatur.- 3. Stumpfe, nicht penetrierende Verletzungen des Harnleiters.- A. Einleitung.- B. Pathomechanismus.- C. Symptomatik.- D. Spätfolgen.- E. Diagnostik.- F. Therapie.- I. Operatives Vorgehen.- 1. Uretero-Ureteroneostomie.- 2. Ureterersatz-Operationen.- 3. Rekonstruktionen des pelvinen Harnleiters.- a) Blasenlappenplastik.- b) Hörnerblase („Bladder-Psoas-Hitch Procedure“).- G. Zusammenfassung.- Literatur.- 4. Verletzungen der Harnröhre und der Harnblase.- A. Verletzungen der Pars bulbosa und pendulans der Harnröhre.- 1. Chirurgische Anatomie und Genese.- 2. Frühes perineales Hämatom, Kennmarke des rupturierten Bulbus urethrae.- 3. Ruptur der Harnröhre in der Pars pendulans.- 4. Die instrumentellen Rupturen der Harnröhre.- 5. Diagnostik der bulbären Harnröhrenruptur.- 6. Therapie der bulbären Harnröhrenrupturen — Indikationen und Methoden.- B. Verletzungen der Harnröhre im Gefolge einer Beckenfraktur.- I. Genese und Morphologie.- 1. Fakultative urologische Relevanz der Beckenfraktur — Einleitung.- 2. Die Entstehung der Beckenringbrüche.- 3. Funktionelle und statische Anatomie der urologischen Relevanz des Beckenbruches.- 4. Ausbleiben der urologischen Relevanz der Beckenfraktur.- 5. Realisierung der urologischen Relevanz oder die Mechanismen der Harnröhrenruptur und deren Typologie.- 6. Bisherige Überschätzung der Distanz der Harnröhrenstümpfe.- 7. Herkunft, Ausbreitungswege und klinische Bewertung des Unfall-Hämatoms.- 8. Kontinenz, Miktion und Ausbreitung des Harn-Extravasats bei der rupturierten Harnröhre.- 9. Die inkomplette Ruptur — Wirklichkeit oder Fiktion?.- 10. Einbeziehung des Rektums in die urologisch relevante Beckenfraktur.- 11. Einbeziehung peripherer Nerven in die urologisch relevante Beckenfraktur.- 12. Abriß in der Pars Prostatica, nomenklatorische Grenzen?.- 13. Abriß am Blasenhals?.- 14. Simultan-Ruptur von Harnröhre und Harnblase extraperitoneal.- 15. Membranacea-Ruptur ohne Beckenfraktur?.- 16. Besonderheiten bei Kindern.- 17. Rätselhafte Morbidität der urologischen Relevanz (15:85) —feminine Enträtselung?.- 18. Die urologisch relevante Beckenfraktur als Teil eines Polytraumatismus.- II. Diagnostik der Ruptur von Harnröhre (und Blase) bei Beckenfrakturen.- 1. Richtungweisende Voruntersuchungen.- 2. Gang der Untersuchungen.- 3. Wert und Aussage der einzelnen Untersuchungen.- III. Therapie der Rupturen von Harnröhre und (koexistierend) Harnblase bei Beckenfraktur.- 1 Historie.- 2. Bewertung der ossären Dislokation und Reposition.- 3. Derzeitiger Stand der therapeutischen Indikationen — 1970–1980.- 4. Das Durchzugsverfahren.- a) Geschichte.- b) Operative Katheter-Intubation — Korrigierte Methodik und Technik des Durchzugsverfahrens.- c) Besonderheiten bei Mädchen und Frauen.- 5. Komplikationen, Heilung, Defektheilung der zentralen beckenbruchbedingten Harnröhrenruptur.- a) Posttraumatische Harnröhrenstriktur.- b) Impotenz.- c) Inkontinenz.- d) Terminale Harnleiterstenose.- e) Nierensteine.- 6. Vergleichende Morbidität zwischen membranazischer und bulbärer Ruptur.- 7. Mortalität der Harnröhrenrupturen?.- C. Verletzungen der Harnblase.- I. Historischer Abriß.- II. Offene Blasenrupturen.- III. Geschlossene Blasenrupturen.- 1. Genese und Morphologie.- a) Extraperitoneale Ruptur der Harnblase.- b) Kombination von extraperitonealer Ruptur der Harnblase und membranazischer Ruptur der Harnröhre.- c) Kombination von intra-und extraperitonealer Blasenruptur.- d) Intraperitoneale Ruptur der Harnblase.- e) Morbidatives Verhältnis von intra-zu extraperitonealer Blasenruptur.- f) Die pathologische Blasenruptur.- g) Die Kontusion der Harnblase.- 2. Pathophysiologie der Blasenverletzungen.- a) Intraperitoneale Ruptur.- b) Extraperitoneale Ruptur.- 3. Symptomatik der Blasenverletzungen.- 4. Diagnostik.- 5. Diagnostischer Wert des pervenösen Zystogramms.- a) Charakteristische Tränenform.- b) Das Paravasat.- 6. Diagnostischer Wert des retrograden Zystogramms.- 7. Ausscheidungsurographie bei der intraperitonealen Blasenruptur?.- 8. Ersatz-Diagnostik.- a) Die sog. Katheter-Rücklaufprobe.- b) Die Zystoskopie.- 9. Therapie.- 10. Prognose.- Literatur.- 5. Verletzungen der Genitalorgane.- A. Einleitung.- Verursachung — Häufigkeit — Schweregrad.- B. Verletzungen der Haut der Genitalorgane.- I. Denudationen von Penis und Skrotum.- 1. Methoden der plastischen Chirurgie.- 2. Operationstechnik bei Penisdenudationen.- 3. Operationstechnik bei Skrotalhautdefekten.- II. Verbrennungen.- C. Penisverletzungen.- I. Allgemeine Wundversorgung — Verband und Lagerung — Urethraverletzungen und Urethrafremdkörper.- II. Strangulationsverletzungen des Penis.- III. Penisruptur.- IV. Penisamputationen.- 1. Ätiologie.- a) Unfall.- b) Kriminelle Handlung.- c) Ärztlicher Eingriff.- d) Selbstbeschädigung.- 2. Therapie.- a) Wundversorgung.- b) Reanastomosierung.- c) Penisstumpfmobilisation.- d) Penisplastiken.- e) Geschlechtsumwandlung.- V. Penisluxation.- VI. Traumatische sklerosierende Lymphangitis.- VII Priapismus.- VIII. Induratio penis plastica.- IX. Penisimplantate zur Beseitigung einer Impotentia coeundi.- D. Verletzungen im Skrotalbereich.- I. Stumpfes Hodentrauma — Kontusion — Hämatozele — intrakapsuläres Hämatom — Ruptur.- 1. Differentialdiagnose stumpfer Hodenverletzungen.- a) Kontusion.- b) Hämatozele.- c) Intrakapsuläres Hämatom.- d) Hodenruptur.- II. Hodendislokation.- III. Penetrierende Traumen des Skrotalbereiches.- 1. Offene Hodentraumen.- 2. Skrotalgangrän.- 3. Verlust der Hoden: Reimplantation — Hodenprothesen.- 4. Funiculus spermaticus.- IV. Erkrankungen des Skrotalinhaltes mit eventuell traumatischer Verursachung.- 1. Hodentorsion.- 2. Hydatidentorsion.- 3. Hodentumoren.- 4. Hydrozelen.- 5. Varikozelen.- 6. Epididymitis, Orchitis.- V. Autoallergische Reaktionen gegen Sperma und Hodengewebe.- 1. Fertilitätsstörungen bei intakter Spermatogenese.- 2. Autoimmun-Orchitis (AIO).- 3. Klinische Konsequenzen.- E. Verletzungen des äußeren weiblichen Genitale.- Literatur.- 6.1 Ureteral Injuries Secondary to Operative Procedures.- A. Anatomy.- B. Etiology.- C. Prevention.- D. Diagnosis.- E. Treatment.- I. Immediately Recognized Injuries.- II. Injuries Diagnosed Postoperatively.- F. Operative Techniques.- I. Ureteroureterostomy.- II. Ureteral Reimplantation.- III. Bladder Flap Construction.- IV. Transureteroureterostomy.- G. Complications.- References.- 6.2 Ureteral Trauma Due to Penetrating Missiles.- A. Incidence.- B. Etiology.- C. Diagnosis.- D. Treatment.- E. Complications.- References.- 7. Polytrauma unter besonderer Berücksichtigung des Urogenitaltraktes.- I. Einleitung.- II. Diagnostik urologischer Begleitverletzungen beim Polytrauma.- III. Stufenplan bei der Versorgung Polytraumatisierter mit urologischen Begleitverletzungen.- 1. Reanimationsphase.- 2. Sofortoperation.- 3. Stabilisierungsphase.- 4. Verzögerte Primäreingriffe.- 5. Erholungsphase.- 6. Sekundäreingriffe.- IV. Besonderheiten bei schweren Becken-Kompressionstraumen.- Vorgehen bei massiver Blutung.- Literatur.