Produktbild: Die erblichen myoklonisch-epileptisch-dementiellen Kernsyndrome
Band 8

Die erblichen myoklonisch-epileptisch-dementiellen Kernsyndrome Progressive Myoklonusepilepsien-Dyssynergia cerebellaris myoclonica-myoklonische Varianten der drei nachinfantilen Formen der amaurotischen Idiotie

54,99 €

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

468 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-80729-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

468 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-80729-9

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Begriffsbestimmung, Klassifikation und Pathophysiologie der Myoklonien.- 2. Erbliche und exogene dementielle und/oder epileptische und/oder myoklonische Syndrome.- 2.1. Myoklonische Syndrome.- 2.2. Myoklonisch-epileptische Syndrome.- 2.3. Myoklonisch-epileptisch-dementielle Syndrome.- 3. Geschichte.- 3.1. Progressive Myoklonusepilepsien (PME) mit intracerebraler Speicherung von Mucopolysacchariden.- 3.2. Progressive Myoklonusepilepsien (PME) mit degenerativen Veränderungen cerebellarer und/oder extrapyramidaler Neuronensysteme.- 3.3. Dyssynergia cerebellaris myoclonica (DCM) mit degenerativen Veränderungen cerebellarer Neuronensysteme.- 3.4. Myoklonische Varianten der drei nachinfantilen Formen der amaurotischen Idiotie (MVI).- 3.4.1. Spätinfantile MVI.- 3.4.2. Juvenile MVI.- 3.4.3. Adulte MVI.- 4. Fragestellung, Material und Untersuchungsgang.- 5. Progressive Myoklonusepilepsien (PME) und Dyssynergia cerebellaris myoclonica (DCM).- 5.1. Pathomorphologische, genetische und klinische Datenauswertung sowie Datenvergleich der histologisch gesicherten Fälle.- 5.1.1. Pathomorphologie.- 5.1.1.1. Progressive Myoklonusepilepsien (PME) mit intracerebraler Speicherung von Mucopolysacchariden.- 5.1.1.1.1. Früh-oder Hauptform der PME des Typs Lafora.- 5.1.1.1.2. Spätform der PME des Typs Lafora.- 5.1.1.1.3. „Acorpusculäre Form der PME.- 5.1.1.1.4. „Laforakörperchen bei sonstigen neuropsychiatrischen Krankheiten.- 5.1.1.2. Progressive Myoklonusepilepsien (PME) mit degenerativen Veränderungen cerebellarer und/oder extrapyramidaler Neuronensysteme.- 5.1.1.2.1. PME-Fälle mit charakteristischen pathomorphologischen Befunden sowie zureichenden genetischen und klinischen Angaben.- 5.1.1.2.2. PME-Fälle mit charakteristischen pathomorphologischen Befunden, jedoch ohne zureichende klinische und/oder genetische Angaben.- 5.1.1.2.3. PME-Fälle ohne zureichende genetische und/oder pathomorphologische Angaben.- 5.1.1.2.4. PME-Fälle (?) mit uncharakteristischen pathomorphologischen Befunden.- 5.1.1.2.5. Eine PME-Sonderform.- 5.1.1.3. Dyssynergia cerebellaris myoclonica (DCM) mit degenerativen Veränderungen cerebellarer Neuronensysteme.- 5.1.1.3.1. DCM-Fälle mit Zahnkern-Bindearmatrophie (Typ R. Hunt).- 5.1.1.3.2. DCM-und DCM-ähnliche Fälle mit degenerativen Veränderungen sonstiger cerebellarer Neuronensysteme.- 5.1.1.4. Schwer klassifizierbare Fälle bzw. fragliche Sonderformen.- 5.1.2. Genetik.- 5.1.2.1. Progressive Myoklonusepilepsien (PME) mit intracerebraler Speicherung von Mucopolysacchariden.- 5.1.2.1.1. Früh-oder Hauptform der PME des Typs Lafora.- 5.1.2.1.2. Spätform der PME des Typs Lafora.- 5.1.2.1.3. „Acorpusculäre Form der PME.- 5.1.2.1.4. „Laforakörperchen bei sonstigen neuropsychiatrischen Krankheiten.- 5.1.2.2. Progressive Myoklonusepilepsien (PME) mit degenerativen Veränderungen cerebellarer und/oder extrapyramidaler Neuronensysteme.- 5.1.2.2.1. PME-Fälle mit charakteristischen pathomorphologischen Befunden sowie zureichenden genetischen und klinischen Angaben.- 5.1.2.2.2. PME-Fälle mit charakteristischen pathomorphologischen Befunden, jedoch ohne zureichende klinische und/oder genetische Angaben.- 5.1.2.2.3. PME-Fälle ohne zureichende genetische und/oder pathomorphologische Angaben.- 5.1.2.2.4. PME-Fälle (?) mit uncharakteristischen pathomorphologischen Befunden.- 5.1.2.2.5. Eine PME-Sonderform.- 5.1.2.3. Dyssynergia cerebellaris myoclonica (DCM) mit degenerativen Veränderungen cerebellarer Neuronensysteme.- 5.1.2.3.1. DCM-Fälle mit Zahnkern-Bindearmatrophie (Typ R. Hunt).- 5.1.2.3.2. DCM-und DCM-ähnliche Fälle mit degenerativen Veränderungen sonstiger cerebellarer Neuronensysteme.- 5.1.2.4. Schwer klassifizierbare Fälle bzw. fragliche Sonderformen.- 5.1.3. Klinik.- 5.1.3.1. Progressive Myoklonusepilepsien (PME) mit intracerebraler Speicherung von Mucopolysacchariden.- 5.1.3.1.1. Früh-oder Hauptform der PME des Typs Lafora.- 5.1.3.1.2. Spätform der PME des Typs Lafora.- 5.1.3.1.3. „Acorpusculäre Form der PME.- 5.1.3.1.4. „Laforakörperchen bei sonstigen neuropsychiatrischen Krankheiten.- 5.1.3.2. Progressive Myoklonusepilepsien (PME) mit degenerativen Veränderungen cerebellarer und/oder extrapyramidaler Neuronensysteme.- 5.1.3.2.1. PME-Fälle mit charakteristischen pathomorphologischen Befunden sowie zureichenden genetischen und klinischen Angaben.- 5.1.3.2.2. PME-Fälle mit charakteristischen pathomorphologischen Befunden, jedoch ohne zureichende klinische und/oder genetische Angaben.- 5.1.3.2.3. PME-Fälle ohne zureichende genetische und/oder pathomorpho-logische Angaben.- 5.1.3.2.4. PME-Fälle (?) mit uncharakteristischen pathomorpholog. Befunden.- 5.1.3.2.5. Eine PME-Sonderform.- 5.1.3.3. Dyssynergia cerebellaris myoclonica (DCM) mit degenerativen Veränderungen cerebellarer Neuronensysteme.- 5.1.3.3.1. DCM-Fälle mit Zahnkern-Bindearmatrophie (Typ R. Hunt).- 5.1.3.3.2. DCM-und DCM-ähnliche Fälle mit degenerativen Veränderungen sonstiger cerebellarer Neuronensysteme.- 5.1.3.4. Schwer klassifizierbare Fälle bzw. fragliche Sonderformen.- 5.1.4. Besprechung der Ergebnisse.- 5.2. Genetische und klinische Datenauswertung sowie Datenvergleich der klinisch wahrscheinlichen und histologisch gesicherten Fälle.- 5.2.1. Klinisch wahrscheinliche Fälle der progressiven Myoklonusepilepsien (PME).- 5.2.1.1. Wahrscheinlich autosomal recessiv erbliche PME-Fälle.- 5.2.1.1.1. PME-Geschwister-und Einzelfälle mit kürzerem Krankheitsverlauf und vorwiegend schwerer Symptomenausprägung.- 5.2.1.1.2. PME-Geschwisterfälle und ein PME-Einzelfall mit längerem Krankheitsverlauf und vorwiegend leichter Symptomenausprägung.- 5.2.1.1.3. Die PME-Fälle Lundborgs.- 5.2.1.1.4. Schwer zuzuordnende PME-Geschwisterfälle und die PME-Fälle von Harenko und Toivakka.- 5.2.1.2. Wahrscheinlich autosomal dominant erbliche PME-Fälle.- 5.2.1.3. Fraglich unregelmäßig autosomal dominant erbliche PME-Fälle.- 5.2.1.4. Fragliche PME-Sonderformen.- 5.2.1.5. PME-Fälle mit unklarem Erbgang.- 5.2.1.6. PME-Einzelfälle ohne Blutsverwandtschaft der Eltern.- 5.2.2. Klinisch wahrscheinliche Fälle der Dyssynergia cerebellaris myoclonica (DCM) und ähnlicher Krankheitsbilder.- 5.2.2.1. Wahrscheinlich autosomal recessiv erbliche DCM-Geschwister-und Einzelfälle.- 5.2.2.2. Geschwister-und Einzelfälle (?) der autosomal recessiv erblichen Friedreichschen Ataxie mit Myoklonien.- 5.2.2.3. Fraglich oder wahrscheinlich autosomal dominant erbliche DCM-Fälle.- 5.2.2.4. Fraglich oder wahrscheinlich autosomal dominant erbliche DCM-ähnliche Fälle.- 5.2.2.5. DCM-Fälle mit unklarem Erbgang.- 5.2.2.6. Fragliche DCM-Sonderformen.- 5.2.2.7. DCM-Einzelfälle ohne Blutsverwandtschaft der Eltern.- 5.2.3. Besprechung der Ergebnisse.- 6. Die myoklonischen Varianten der drei nachinfantilen Formen der amaurotischen Idiotie (MVI).- 6.1. Pathomorphologie und Biochemie.- 6.2. Genetik.- 6.2.1. Spätinfantile MVI.- 6.2.2. Juvenile MVI.- 6.2.3. Adulte MVI.- 6.3. Klinik.- 6.3.1. Spätinfantile MVI.- 6.3.2. Juvenile MVI.- 6.3.3. AdulteMVI..- 6.4. Besprechung der Ergebnisse.- 6.5. Fragliche Sonderformen der amaurotischen Idiotie mit und ohne Myoklonien.- 7. Psychopathologie.- 7.1. Progressive Myoklonusepilepsien (PME) und Dyssynergia cerebellaris myoclonica (DCM).- 7.1.1. Die autosomal recessiv erblichen PME-Krankheitsformen des Typs Lafora.- 7.1.2. Die degenerative PME-Krankheitsgruppe.- 7.1.3. Die DCM-Krankheitsgruppe.- 7.1.4. Besprechung der Ergebnisse.- 7.2. Myoklonische Varianten der drei nachinfantilen Formen der amaurotischen Idiotie (MVI).- 7.2.1. Spätinfantile MVI.- 7.2.2. Juvenile MVI.- 7.2.3. Adulte MVI.- 7.2.4. Besprechung der Ergebnisse.- 8. Differentialdiagnose.- 8.1. Die erblichen myoklonisch-epileptisch-dementiellen Kernsyndrome und die exogenen dementiellen und/oder epileptischen und/oder myoklonischen Syndrome.- 8.2. Die verschiedenen Krankheitsformen der erblichen myoklonisch-epi-leptisch-dementiellen Kernsyndrome.- 8.3. Die erblichen myoklonisch-epileptisch-dementiellen Kernsyndrome und die sonstigen erblichen dementiellen und/oder epileptischen und/oder myoklonischen Syndrome.- 9. Eugenik.- 10. Zusammenfassende Schlußbetrachtungen und Anregungen für künftige Untersuchungen.- 11. Kasuistischer Anhang.- 11.1. Histologisch gesicherte Fälle der progressiven Myoklonusepilepsien (PME).- 11.1.1. Wahrscheinlich autosomal recessiv erbliche Geschwister-und Einzelfälle der Früh-oder Hauptform der PME des Typs Lafora.- 11.1.2. Wahrscheinlich autosomal dominant erbliche PME-Fälle mit degenerativen ZNS-Veränderungen.- 11.1.3. Ein PME-Einzelfall mit degenerativen Veränderungen der unteren Oliven.- 11.2. Klinisch wahrscheinliche Fälle der progressiven Myoklonusepilepsien (PME) und Dyssynergia cerebellaris myoclonica (DCM).- 11.2.1. Wahrscheinlich autosomal recessiv erbliche PME-Fälle.- 11.2.1.1. PME-Geschwisterfälle mit längerem Krankheitsverlauf und vorwiegend leichter Symptomenausprägung.- 11.2.1.2. PME-Einzelfälle mit längerem Krankheitsverlauf und/oder vorwiegend leichter Symptomenausprägung.- 11.2.2. PME-Fälle mit unklarem Erbgang.- 11.2.3. Ein wahrscheinlich autosomal recessiv erblicher DCM-Einzelfall —ohne Grand mal-Epilepsie — ohne Friedreich-ähnliches Syndrom.- 11.2.4. Wahrscheinlich autosomal dominant erbliche DCM-Fälle.- 11.2.5. DCM-Fälle mit unklarem Erbgang.- 11.3. Histologisch gesicherte Fälle der myoklonischen Varianten der drei nachinfantilen Formen der amaurotischen Idiotie (MVI).- 11.3.1. Wahrscheinlich autosomal recessiv erbliche Geschwister-und Einzelfälle der spätinfantilen MVI.- 11.3.2. Ein wahrscheinlich autosomal recessiv erblicher Einzelfall der adulten MVI.- 12. Zusammenfassung.- 13. Summary.- 14. Literatur.- 15. Sachverzeichnis.