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Estelle, LOTOS und SDL Standard-Spezifikationssprachen für verteilte Systeme

Aus der Reihe Springer Compass

39,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

369 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-74239-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

369 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-74239-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einleitung.- 2 Die geschichtete Kommunikationsarchitektur.- 2.1 Dienste und Protokolle.- 2.1.1 Das Schichtenmodell.- 2.1.2 Dienstelemente und Time-Sequence-Diagramme.- 2.2 Die 7 Schichten des OSI-Referenzmodells.- 2.3 Beispiel zur Schichtung von Diensten und Protokollen.- 2.3.1 Der Inres-Dienst.- 2.3.2 Der Medium-Dienst.- 2.3.3 Das Inres-Protokoll.- 2.4 Konformität zwischen Dienst und Protokoll.- 3 Estelle.- 3.1 Einleitung.- 3.1.1 Historie von Estelle.- 3.1.2 Basismodell.- 3.2 Basiskonstrukte zur Beschreibung der Zustandsübergänge.- 3.2.1 Zustände und Transitionen.- 3.2.2 Prioritäten.- 3.2.3 Nicht-Determinismus.- 3.2.4 Spontane Transitionen.- 3.2.5 Moduln mit nur einem Zustand.- 3.2.6 Zustandsmengen.- 3.2.7 Zeit in Estelle.- 3.2.8 Definition und Gebrauch von Daten.- 3.2.9 Parametrisierung von Transitionen.- 3.2.10 Vorteile des erweiterten endlichen Automaten.- 3.2.11 Zusammenfassung: allgemeine Struktur einer Transition.- 3.3 Strukturierung einer Spezifikation.- 3.3.1 Moduln.- 3.3.2 Modulkopf.- 3.3.3 Modulrumpf.- 3.3.4 Kanäle.- 3.3.5 Interaktionspunkte.- 3.3.6 Parallele und sequentielle Moduln.- 3.3.7 Operationen auf Moduln und Interaktionspunkten.- 3.3.8 Modulinitialisierung.- 3.4 Beispiele.- 3.4.1 Eine Protokollspezifikation in Estelle.- 3.4.2 Eine Dienstspezifikation in Estelle.- 4 Lotos.- 4.1 Einleitung und Basismodell.- 4.2 Beschreibung des Prozeßverhaltens in Basis-LOTOS.- 4.2.1 Das beobachtbare Verhalten eines Prozesses.- 4.2.2 Verhaltensausdrücke und Ereignissequenzen.- 4.2.3 Verhaltensrekursion.- 4.2.4 Nicht-Determinismus.- 4.3 Strukturierung einer Spezifikation in Basis-LOTOS.- 4.3.1 Sequentielle Komposition.- 4.3.2 Unterbrechung.- 4.3.3 Parallelität.- 4.3.4 Ein Beispiel in Basis-LOTOS.- 4.4 Beschreibung abstrakter Datentypen in LOTOS.- 4.4.1 Einleitung.- 4.4.2 Allgemeine Einführung in die abstrakten Datentypen.- 4.4.3 Definition abstrakter Datentypen mit LOTOS.- 4.5 Anwendung abstrakter Datentypen in LOTOS.- 4.5.1 Strukturierte Ereignisse und Prozeßkommunikation.- 4.5.2 Bedingungs-Konstrukte.- 4.5.3 Parametrisierung von Prozessen.- 4.5.4 Verallgemeinerte Auswahl.- 4.5.5 Verallgemeinerte sequentielle Komposition.- 4.6 Beispiele.- 4.6.1 Eine Protokollspezifikation in LOTOS.- 4.6.2 Eine Dienstspezifikation in LOTOS.- 5 SDL.- 5.1 Einleitung.- 5.1.1 Historie von SDL.- 5.1.2 Basiskonzepte.- 5.1.3 Die zwei syntaktischen Formen SDL/GR und SDL/PR.- 5.2 Basiskonstrukte für die Spezifikation von Prozessen.- 5.2.1 Zustände und Zustandsübergänge.- 5.2.2 Zeit in SDL.- 5.2.3 Deklaration und Gebrauch von Daten.- 5.2.4 Die Alternative.- 5.2.5 Signale mit Daten.- 5.3 Strukturierung und Prozeßkommunikation.- 5.3.1 Blockinteraktionsdiagramme.- 5.3.2 Prozeßinteraktionsdiagramme.- 5.3.3 Prozeßinstanzen.- 5.3.4 Prozeßkommunikation und Adressierung.- 5.3.5 Semantik der Prozeßkommunikation.- 5.3.6 Der SAVE-Mechanismus.- 5.3.7 Dynamische Prozeßkreierung und-beendigung.- 5.3.8 Die Blockunterstruktur.- 5.3.9 Die Kanalunterstruktur.- 5.4 Das Datentypkonzept in SDL.- 5.4.1 Einleitung.- 5.4.2 Definition abstrakter Datentypen mit SDL.- 5.5 Dokumentation.- 5.5.1 Dokumentation der Systemstruktur.- 5.5.2 Dokumentation umfangreicher Prozeßdiagramme.- 5.5.3 Makros.- 5.5.4 Mischen von SDL/GR und SDL/PR.- 5.6 Weitere Sprachkonstrukte.- 5.7 Nicht-Determinismus und SDL.- 5.8 Beispiele.- 5.8.1 Eine Protokollspezifikation in SDL.- 5.8.2 Eine Dienstspezifikation in SDL.- 6 Allgemeine Aspekte.- 6.1 Vorteile einer formalen Spezifikationssprache gegenüber der natürlichen Sprache.- 6.2 Werkzeuge für formale Spezifikationssprachen.- 6.3 Checklisten für formale Spezifikationen.- 6.3.1 Schichtunabhängige Checklisten.- 6.3.2 Schichtunabhängige aber sprachabhängige Checklisten.- 6.4 Der Drei-Phase-Plan von CCITT und ISO.- Literatur.