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Die Postbank Ihre Stellung in der Bankwirtschaft

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

321 g

Auflage

1978

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-45011-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

321 g

Auflage

1978

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-45011-9

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einführung.- 1. Abschnitt: Das Wesen der Postbank.- A. Die Charakterisierung der Postbankdienste.- I. Überblick.- II. Die internationale Verbreitung des Banktyps.- III. Das Fehlen des „Kreditgeschäfts“.- B. Der Begriff „Postbank“.- I. Die Einführung der Bezeichnung.- II. Die ökonomische Rechtfertigung.- a) Der Ursprung des Bankwesens bei genetischer Betrachtung.- b) Die zeitliche Reihenfolge der Bankgeschäfte.- c) Die Bedeutung der Sortimentsbreite für den Bankbegriff.- III. Die juristische Rechtfertigung.- a) Die Stellung der Post innerhalb des KWG.- b) Der Umfang des Firmenschutzes „Bank“.- c) Die Freistellung der Post vom Firmenschutz-Paragraphen.- C. Die Bereiche der Postbank.- I. Übersicht über die einzelnen Geschäftszweige.- II. Die Gliederung der Bankdienste im Rahmen der Leistungsund Kostenrechnung der deutschen Bundespost.- a) Die herkömmliche Gliederung.- b) Die Gruppenbildung nach erfolgter Neuorganisation der Deutschen Bundespost.- c) Die Versuche des Schrifttums.- 2. Abschnitt: Die Entwicklungsgeschichte der Postbank.- A. Die Entstehungsgründe des Postbankwesens.- I. Die Post als Verkehrsträger.- II. Die Erfüllung gesamtwirtschaftlicher Aufgaben durch die Post.- III. Die Finanzierungsfunktion der Postbank.- a) Der Float aus der Bargeldübermittlung.- b) Der „Kredit“ bei den Leistungen für fremde Rechnung.- c) Der Bodensatz des Einlagengeschäfts.- B. Die postmäßigen Bargeldtransporte als Wurzeln bankmäßigen Zahlungsverkehrs.- I. Die drei Institutionen des mittelalterlichen europäischen Zahlungsverkehrs.- II. Die Geldsendungen.- III. Private Dienstleistungen des Postpersonals.- C. Der bankmäßige Bargeldverkehr.- I. Die bankmäßige „Bringzahlung“.- II. Die Nachnahme als erste Form der bankmäßigen Holzahlung (Geldeinzugsdienst) der Post.- III. Der Postauftrag als zweite Form der bankmäßigen Holzahlung („Geldeinzugsdienst“) der Post.- D. Der kontenmäßige Geldverkehr.- I. Der Postsparkassendienst.- a) Die Ursprünge der Postsparkasse.- b) Die internationale Verbreitung des Postsparens.- c) Die Entwicklung des Leistungsprogramms am Beispiel der deutschen Postsparkasse.- II. Der Postgiro-Postscheckdienst.- a) Die Entstehungsgründe.- b) Die internationale Verbreitung des Postgiroverkehrs.- 1. Das internationale Netz.- 2. Die unterschiedliche nationale Bedeutung.- c) Die Entwicklung des Leistungsprogramms des deutschen Postscheckdienstes.- 1. Das klassische Sortiment.- 2. Die Vertiefung des klassischen Sortiments.- 3. Die Sortimentsverbreiterung.- 3. Abschnitt: Die Geschäftspolitik der Postbank.- A. Die Aufbauorganisation der Postbank.- I. Die rechtlichen Grundlagen.- II. Die Leistungselemente innerhalb des Postbankwesens.- III. Die organisatorische Einheit „Postbankwesen“.- IV. Die Ausgliederung der bargeldlosen Dienste aus dem Postbereich.- B. Die Ablauforganisation: Die Geschäftsabwicklung innerhalb der Postbank.- I. Die Ablauforganisation der Postämter.- a) Die Postämter als Zahlstellen.- b) Die Ein- und Auszahlungsleistung.- c) Die postinterne Abwicklung des Bargeldverkehrs.- 1. Die gehobene Kameralistik als Verrechnungssystem.- 2. Belegversand und Listenkontrolle.- 3. Der Bargeldausgleich.- d) Die Postanstalten als Sparbuchführer.- II. Die Ablauforganisation der Postscheckämter.- a) Die drei Funktionen der Postscheckämter.- b) Die interne Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs.- 1. Der Überweisungsdienst.- 2. Der Zahlkartendienst.- 3. Der Zahlungsanweisungsdienst.- c) Die Zentralisation der Konten.- III. Die Ablauforganisation der Postsparkassenämter.- a) Die Funktion der Postsparkassenämter.- b) Die Zentralisation der Konten.- C. Das Leistungsprogramm der Postbank.- I. Zahlungsverkehrs-Leistungen des Massengeschäfts als klassisches Postbank-Sortiment.- a) Die Beschränkung auf das Massengeschäft.- b) Das Prinzip der Vordruckstrenge.- 1. Die unterschiedliche Situation von Universal-und Postbank.- 2. Das Problem der Vereinheitlichung von Post-, Universal- und Notenbankvordrucken.- 3. Die Herstellung der Übergängigkeit.- c) Das Prinzip der Schnelligkeit.- 1. „Qualitäten“ im Zahlungsverkehr.- 2. Grundsätzliche Unterschiede in der Schnelligkeit der Verkehrsträger.- 3. Die Beurteilung der einzelnen Qualitäten durch den Bankkunden.- II. Die Ausweitung des Sortiments auf Aktivgeschäfte.- a) Das Problem.- 1. Die Motive für das Aktivgeschäft.- 2. Die Formen des Aktivgeschäfts.- 3. Das Aktivgeschäft der deutschen Postbank.- b) Die Finanzierung der Postverwaltung.- c) Die Refinanzierung von Universalbanken.- d) Das Kundenkreditgeschäft.- 1. Die Problematik.- 2. Hypothekar- und Kleinkredit als atypische Aktivgeschäfte der Postbank.- 3. Kontoüberziehungen als Ausfluß des Zahlungsverkehrsgeschäfts.- III. Die Ausweitung des Sortiments auf den Effektenhandel.- a) Die Motive des postgetragenen Effektengeschäfts.- b) Die bisherige Praxis.- c) Die Problematik.- D. Die Preispolitik der Postbank.- I. Die möglichen Geschäftsprinzipien.- a) Die Zielvorstellungen der Postbank.- b) Die Kalkulationsprinzipien.- 1. Einzelkalkulation — Ausgleichskalkulation.- 2. Die Ausgleichsträger.- 3. Zulässigkeit der Ausgleichskalkulation?.- c) Die Orientierungsmaßstäbe.- II. Das preispolitische Prinzip einer Förderung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs.- a) Die Struktur der leistungswirtschaftlichen Kosten bei der Deutschen Postbank.- b) Die negativen Kosten aus der Guthaben-Überlassung.- c) Die Preispolitik im einzelnen.- III. Die Preispolitik des deutschen Postscheckdienstes.- a) Das Prinzip der Ausgleichskalkulation.- b) Das Prinzip der bevorzugten Korrespondenz.- c) Die Regelung der Buchungsgebühren.- d) Die besondere Gebührenregelung im Kassenverkehr.- 4. Abschnitt: Die Beurteilung der Postbank.- A. Die Begründung für eine unternehmerische Betätigung der öffentlichen Hand.- I. Übersicht.- II. Fiskalistische Begründung.- III. Gesamtwirtschaftliche Begründung.- IV. Marktwirtschaftliche Begründung.- B. Die Stellung der Post im Geldbotendienst.- I. Die Monopolsituation.- II. Alternativen zur Bargeldzustellung.- a) Der Geldbrief.- b) Die echte „Postanweisung“.- c) Die Geldzustellung durch den Schuldner.- III. Möglichkeiten zur Verringerung der Bargeldzustellung.- a) Verringerung des Bargeldbedarfs.- b) Verbesserung der Kundennähe.- c) Anhebung der Zustellgebühren.- d) Aufhebung der Bargeldzustellung?.- C. Die Stellung der Postbank im bankmäßigen Kassenverkehr.- I. Das Problem.- II. Der Marktanteil der Postsparkassen.- a) Der internationale Vergleich.- b) Der Zeitvergleich.- c) Bestimmungsfaktoren des Marktanteils.- III. Die abschließende Charakterisierung der deutschen Postsparkasse.- D. Die Stellung der Postbank im bargeldlosen Zahlungsverkehr.- I. Die Existenzberechtigung des Postgirosystems.- a) Der gesamtwirtschaftliche Bedarf nach Postgiro-Leistungen.- 1. Das Leistungsangebot der Konkurrenz.- 2. Die Kosten der Leistungserstellung.- 3. Die Qualität der Leistungserstellung.- b) Die marktwirtschaftliche Funktion des Postscheck-Girosystems.- c) Die fiskalistische Funktion der Ausgleichskalkulation.- II. Der Marktanteil des Postgirodienstes.- a) Der internationale Vergleich.- b) Der Zeitvergleich.- c) Bestimmungsfaktoren des Marktanteils.- 1. Das Sortiment.- 2. Die Leistungsqualität.- 3. Die Preispolitik der Postscheckdienste.- 4. Die Konkurrenzpolitik der Geschäftsbanken.- III. Die abschließende Charakterisierung des deutschen Postgirodienstes.- a) Der unveränderte Bedarf an Postgiroleistungen.- b) Der Postscheckdienst als Ergänzungseinrichtung der Universalbanken.- c) Kooperation von Universalbanken und Postschecksystem.- 1. Traditionelle Kooperation.- 2. Die mögliche Kooperation im bargeldlosen Zahlungsverkehr.- 3. Die Scheingefahren der Arbeitsteilung.- Personenregister.