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EEG-Überwachung des Intensivpatienten

74,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

494

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,8 cm

Gewicht

873 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-83289-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

494

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,8 cm

Gewicht

873 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-83289-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A. Grundlagen der Elektroencephalographie bei Intensivpatienten.- I. Bedeutung der EEG-Überwachung in der Anästhesiologie, insbesondere während der Intensivbehandlung.- II. Technik der EEG-Ableitung auf der Intensivstation.- 1. Allgemeine Voraussetzungen.- 2. Technische Besonderheiten der EEG-Ableitung.- 3. Methoden der EEG-Ableitung.- 4. Elektrodenanordnung, Ableitepunkte nach dem 10/20-System.- 5. Artefakte.- 6. Inhalte der EEG-Registrierung.- 7. EEG-Analyse.- 7.1 Analyseverfahren im Zeitbereich.- 7.2 Analyseverfahren im Frequenzbereich: Spektralanalyse.- 8. Terminologie.- 8.1 Frequenz und Amplitude.- 8.2 Morphologie.- 8.3 Chronologie.- 8.4 Graphoelemente.- 8.5 Topographie.- 9. Visuelle EEG-Auswertung und Befundung.- 9.1 Beschreibung des Kurvenablaufs.- 9.2 Beurteilung.- 9.3 Interpretation des EEG im Hinblick auf die klinische Fragestellung.- 10. Praxis der EEG-Registrierung.- 11. Graphische Darstellung und Dokumentation.- 11.1 Konventionelle EEG-Aufzeichnung.- 11.2 Telemetrie.- 11.3 EEG-Schmierkurve.- 11.4 Cerebral Function Monitor (CFM).- 11.5 EEG-Spektralanalyse.- 11.6 Eigene Technik.- III. EEG-Befunde bei Intensivpatienten.- 1. EEG-Grundaktivität.- 1.1 Frequenz.- 1.2 Amplitude.- 1.3 Rhythmus.- 1.4 Reaktivität.- 1.5 Frequenzbänder.- 1.6 Paroxymale Aktivität.- 2. Veränderungen der Grundaktivität.- 3. Biorhythmen.- 3.1 Allgemeine rhythmische Komponenten.- 3.2 Veränderungen des Schlaf-EEG (6 Beispiele).- IV. Korrelation von EEG-Veränderungen mit der klinischen Beurteilung des Intensivpatienten anhand eines Score-Systems.- B. EEG-Veränderungen durch cerebral wirksame therapeutische Maßnahmen.- I. Medikamentöse Sedierung.- 1. Thiopental (2 Beispiele).- 2. Etomidat (5 Beispiele).- 3. Sonstige Pharmaka (7 Beispiele).- II. Bewußtseinsausschaltung durch elektrische Nervenstimulation.- III. Beatmungsbehandlung ohne Sedierung.- IV. Cerebrale Nachwirkungen einer Intensivbehandlung.- V. Maßnahmen zur Hirnprotektion.- 1. Dämpfung einer nachweisbaren cerebralen Überfunktion.- 2. Senkung der cerebralen Restfunktion.- 3. Membranstabilisierung und Beeinflussung des transmembranösen Elektrolytentransportes.- 4. Regulation der cerebralen Perfusion.- 5. Behandlung des cerebralen Ödems (3 Beispiele).- C. EEG-Veränderungen durch cerebrale Schäden.- I. Schädel-Hirn-Trauma.- II. Anoxie — Hypoxie — Ischämie.- III. Intoxikationen.- D. EEG-Veränderungen durch cerebrale Auswirkungen allgemeiner Störungen.- I. Metabolische Störungen.- 1. Hyper-und Hypoglykämie (2 Beispiele).- 2. Leberfunktionsstörungen.- 2.1 Veränderungen der Grundaktivität.- 2.2 Auftreten von Graphoelementen (6 Beispiele).- 3. Nierenfunktionsstörungen (2 Beispiele).- II. Herz-Kreislauf-Störungen.- III. Pulmonale Störungen.- IV. Multiorganversagen.- 1. Multiorganversagen (2 Beispiele).- 2. Multiorganversagen bei Sepsis (9 Beispiele).- E. EEG-Verlaufsbeobachtungen.- I. Normalverläufe mit kurzer Intensivbehandlung.- II. Normalverläufe mit langer Intensivbehandlung.- III. Komplizierte Intensivbehandlungsverläufe.- F. Schwere reversible und irreversible EEG-Veränderungen.- I. Cerebrale Grenzsituationen.- 1. Intoxikationen mit Hypnotika (2 Beispiele).- 2. Wiederholte hypoxische Insulte (1 Beispiel).- 3. Langdauernde Primärhypoxie (3 Beispiele).- 4. Schädel-Hirn-Traumen mit Substanzverlust (2 Beispiele).- II. Das sterbende Gehirn.- 1. Rascher Übergang eines normalen oder gestörten EEG in elektrische Stille (1 Beispiel).- 2. Langsamer Übergang eines gestörten EEG in elektrische Stille (8 Beispiele).- III. Hirntod.- G. EEG-Überwachung bei speziellen Patientengruppen.- I. Geriatrische Patienten.- 1. Bedeutung der Gerontologie und Geriatrie in der Anästhesie und Intensivmedizin.- 2. Physiologische Alterungsprozesse des Gehirns.- 2.1 Charakteristische EEG-Befunde.- 3. Präoperative EEG-Befunde des eigenen geriatrischen Patientengutes.- 4. Postoperative cerebrale Funktion (eigenes Patientengut).- 4.1 Gesamtbeurteilung.- 4.2 Einzelfalldarstellungen.- 5. Schlußbetrachtung (7 Beispiele).- II. Patientinnen mit Präeklampsie, Eklampsie.- III. Patienten nach Lebertransplantation (LT).- IV. Patienten nach Reanimation.- V. Patienten mit schweren Verbrennungen.- H. Ergänzende Untersuchungen und Diagnoseschemata.- I. Neurologische Untersuchung.- 1. Neurologischer Untersuchungsgang (Übersicht).- 2. Diagnostik der medianen Hirnstammsyndrome.- II. Neurologischer Verlaufsbogen.- III. Intrakranielle Druckmessung (ICP).- IV. Liquordruckmessung.- V. Evozierte Potentiale.- 1. Akustisch evozierte Potentiale (AEP) (1 Beispiel).- 2. Somatosensorisch evozierte Potentiale (SEP 1 Beispiel, 1 Yergleichsbeispiel zu 1 und 2).- VI. Klassifikation des Komas.- 1. Einteilung der Komaursachen.- 2. Störungen des Wachbewußtseins.- 3. Innsbrucker Komaskala.- 4. Anoxisches Koma.- 5. Vigilanzstadieneinteilung der EEG-Beurteilung.- 6. EEG-Muster im Koma.- 7. Hepatisches Koma.- VII. Eignung verschiedener Untersuchungsmethoden zur cerebralen Langzeitüberwachung.- VIII. Ausführungen der Bundesärztekammer zur Hirntoddiagnostik.- Schlußbetrachtungen.