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Das Rätesystem als Instrument zur Kontrolle politischer und wirtschaftlicher Macht

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1974

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

190

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

355 g

Auflage

1974

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-02405-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1974

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

190

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

355 g

Auflage

1974

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-02405-9

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Vorbemerkung.- A) Problemstellung.- I. Die Relevanz des Rätegedankens.- II. Zielvorstellung und Regelungsmechanismen der Rätekonzeption.- III. Fragestellung zur Analyse des Rätesystems.- B) Verhaltensspezifische Voraussetzungen des Rätesystems.- I. Homogenität.- 1. Die Homogenitätsvoraussetzung des Rätesystems.- 2. Konsistenz der Homogenitätsprämisse.- 3. Pluralistische Gegenpositionen.- 4. Funktionen sozialer Konflikte.- 5. Strukturell-funktionale Aspekte.- II. Rationalverhalten 2.- 1. Die Rationalitätsprämisse des Rätesystems 2.- 2. Kriterien und Typen rationalen Verhaltens.- 3. Sozialpsychologische Bestimmungsfaktoren rationalen Verhaltens.- 4. Das Informationsproblem rationaler Entscheidungen.- 5. Inkompatibilität zwischen Zielen und verhaltensspezifischen Voraussetzungen.- III. Permanente Partizipation.- 1. Die Partizipationsnorm des Rätesystems.- 2. Funktionale und dysfunktionale Folgen politischer Partizipation.- 3. Stellenwert politischen Interesses und politischer Partizipation.- 4. Soziales Verhalten als Rollenverhalten.- 5. Innovationsfähigkeit und Flexibilität des Rätesystems 5.- 6. Totalitäre Konsequenzen permanenter Partizipation.- IV. Informationsgleichheit als Voraussetzung symmetrischer Kommunikationsprozesse.- 1. Prämisse der Informationsgleichheit.- 2. Wirkungen der Kommunikationsstimuli auf den Kommuni-kationsprozeß.- 3. Mehrstufige Kommunikationsprozesse 6.- 4. Kommunikationsnetze in Organisationen.- 5. Implikationen totaler öffentlichkeit.- C) Strukturelle Zielvorstellungen und organisatorische Regelungsmechanismen des Rätesystems.- I. Das Prinzip der Uberparteilichkeit.- 1. Die Prämisse unstrukturierter Entscheidungsgremien.- 2. Die Komplexität der funktionalen Struktur.- 3. Strukturierung durch informelle Kommunikation und Wahrnehmungskonflikte.- 4. Strukturierung durch Rollenverteilung und Rollenerwartung.- 5. Strukturierung durch selbstselektive Tendenzen und sozialpsychologische Faktoren.- II. Dezentralisation der Macht.- 1. Das Prinzip der Machtdezentralisation.- 2. Informations- und Koordinationsprobleme.- 3. Planungs- und Kontinuitätsprobleme.- 4. Sukzessiver Kompetenzabzug durch Mehrstufigkeit des Entscheidungssystems.- 5. Die jugoslawische Arbeiterselbstverwaltung.- III. Das Prinzip der Gewaltenfusion.- 1. Ablehnung institutioneller und funktionaler Gewaltenteilung.- 2. Mißverständnis des Gewaltenteilungsprinzips.- 3. Tendenz zur Machtkumulation.- 4. Politisierung der Judikative 9.- 5. Gewaltenteilung im jugoslawischen System.- IV. Demokratisierung der Verwaltung.- 1. Entbürokratisierung von Entscheidungsprozessen.- 2. Verdichtung der Organisation in mehrstufigen Systemen.- 3. Tendenz zur Stabilisierung und Handlungsautonomie.- 4. Tendenz zu unkontrollierter Expansion.- 5. Bürokratisierungstendenzen in Rätesystemenhistorische Aspekte.- V. Das Prinzip permanenter Kontrolle.- 1. Imperatives Mandat, Ämterrotation und Recall als Instrumente permanenter Kontrolle.- 2. Innovationshemmende Auswirkungen der Auftragsautorität.- 3. Kontinuitäts-, Planungs- und Entscheidungsprobleme des Imperativen Mandats.- 4. Irrationale und nichtrepräsentative Entscheidungsfindung.- 5. Wirkungslosigkeit der Kontrollinstrumente durch plebiszitäre Konsensbildung und zentralisierte Kommunikationsnetze.- D) Funktionsfähigkeit und Zielkompatibilität des Rätesystems.- I. Zielkompatibilität.- II. Leistungsfähigkeit.- III. Kontrolleffektivität.- IV. Innovationsfähigkeit.- V. Konfliktregelung.- Anmerkungen.- E) Literaturverzeichnis.- I. Bücher.- II. Aufsätze.- F) Namen- und Sachregister.- I. Namenregister.- II. Sachregister.