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Marktreserven Leitfaden zum innovativen Marketing

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1974

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,8 cm

Gewicht

562 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1974

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-36512-3

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1974

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,8 cm

Gewicht

562 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1974

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-36512-3

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Erster Teil: Die Frage nadi den Marktreserven.- I. Anatomie des Phänomens.- Übersicht.- 1. Reserven sind Quellen für auftretenden Bedarf.- 2. Reserven im Markt sind nicht verfügbar.- 3. Reserven gibt es im Absatzmarkt und im Beschaffungsmarkt.- 4. Marktreserven in Schichten denken.- II. Absatzreserven im Marktzusammenhang sehen.- Übersicht.- 1. Absatzreserven müssen sidbtbar werden.- 2. Nachfrage verlagert sich.- 3. Anbieter und Abnehmer kommen einander näher.- III. Absatzreserven müssen sich realisieren lassen.- Übersidit.- 1. Der Verhaltensspielraum ist uferlos.- 2. Der Aktivität sind Grenzen gesetzt.- 3. Hemmnisse sind zu überwinden.- IV. Absatzreserven müssen sich lohnen.- Übersicht.- 1. Ökonomischer Erfolg ist das Endziel.- 2. Der Erfolg riditet sich nadi dem Einsatz.- 3. Aufwand und Ertrag sind zu koordinieren.- 4. Kleine Einsätze können große Wirkungen haben.- V. Absatzreserven müssen erkennbar sein.- Übersicht.- 1. Reserven durch Mangel an Transparenz.- 2. Die Realitäten durchdringen.- 3. Durch Wissen zur Sicherheit.- Zweiter Teil: Informationen kombinieren.- 1. Die Intuition bedarf einer Systematik.- Übersicht.- 1. Intuitive Leistungen sind unverzichtbar.- 2. Die Intuition schafft nicht alles.- 3. Operative Hilfen in Anspruch nehmen.- II. Der Praxis auf den Grund gehen.- Übersicht.- 1. Im Bewußtsein wird kombiniert.- 2. Kombinations verlauf zwischen Innen- und Außenwelt.- 3. Informationen aus verschiedenen Quellen.- 4. Informationen verschiedener Struktur.- 5. Informationen vereinigen sich.- 6. Das Kombinieren setzt sich kettenartig fort.- 7. Durch verschiedene Phasen zum Ziel.- 8. Endstation ist das Marktverhalten.- 9. Von dem Infrageschehen zur Systematik.- III. Zum Kombinieren gibt es Werkzeug.- Übersicht.- 1. Kernproblem ist die Selektion von Informationen.- 2. Schlüsselinformationen lösen das Problem.- 3. Durch Sdilüsselinformationen stufenweise konkretisieren.- 4. Wie Schlüsselinformationen beschaffen sein sollten.- 5. Das Schlüsselbund erweitem.- 6. Methodische Wegweiser gehören dazu.- IV. Durch bewährte Verfahren Überlegungsketten mobilisieren.- Übersicht.- 1. Antriebsenergien freisetzen.- 2. Das Unterbewußtsein beschäftigen.- 3. Das Suchfeld erweitem.- 4. Durch Teamwork mehr herausholen.- V. Kreative Fähigkeiten entwickeln.- Übersicht.- 1.Begabung ist Voraussetzung.- 2.Leistungsreserven liegen brach.- 3.Konsequent trainieren.- VI. Von einer Plattform starten.- Übersicht.- 1. Anbieter- und Abnehmerseite zusammendenken.- 2. Keine Priorität der Anbieter- und der Abnehmerseite.- 3. Unsere Arbeitsmodelle.- Dritter Teil: Die Plattform im Anbieterverhalten.- I. Neue Angebotsmodelle kreieren.- Übersicht.- 1. Bekannte Verhaltenspraktiken modifizieren.- 2. Aus verschiedenen Quellen schöpfen.- 3. Auf den Verhaltensebenen Neuerungen anstreben.- II. Zu neuen Dispositionen.- Übersidbt.- III. Zu neuer Gestaltung.- Übersicht.- 1. Aus dem Vorstellungsvermögen neu gestalten.- 2. Nach Vorbildern neu gestalten.- 3. Nach angebotenen Produktionsmitteln neu gestalten.- 4. Aus Experimenten schöpfen.- IV. Zu neuen Aktionsweisen.- Übersidit.- 1. Aus dem Vorstellungsvermögen anders agieren.- 2. Nach Vorbildern anders agieren.- 3. Nach angebotenen Medien anders agieren.- V. Zu neuen Konzepten.- Übersicht.- 1. Die Unternehmenspolitik ist breit gefächert.- 2. Aus dem Vorstellungsvermögen neu konzipieren.- 3. Nach Vorbildern neu konzipieren.- 4. Angebote aus den Beschaffungsmärkten nutzen.- 5. Praktiken der Strategie durchprüfen.- 6. Praktiken der Taktik durchprüfen.- Vierter Teil: Der Schritt vom Anbieterverhalten zum Abnehmerverhalten.- I. Kurs auf die Abnehmerdaten.- Übersicht.- 1. Durch neue Angebote die Intentionen treffen.- 2. Durch neue Werbemittel Bewußtsein und Einstellung wandeln.- 3. Durch neue Aktionsweisen in ergiebige Situationen treffen.- 4. Das Reservoir erkennen.- II. Systematisch aufbauen.- Übersicht.- 1. Das Gerüst komplettieren.- 2. Rationell vorgehen.- III. Informationen beschaffen.- Übersicht.- 1. Voraussetzungen prüfen.- 2. Durch Experimente absichern.- 3. Die Überlegungen operational entwickeln.- 4. Durch Simulationsmodelle zu Entscheidungen.- Fünfter Teil: Die Plattform im Abnehmerverhalten.- I. Neue Verhaltensmöglichkeiten erschließen.- Obersicht.- 1. Die Verhaltensbedingungen bilden den Spielraum.- 2. Auf endogene und exogene Faktoren einstellen.- 3. Neue Kräftekonstellationen anstreben.- 4. Aus den Verhaltensbedingungen Ziele herleiten.- 5. Durdi Abbau von Hemmnissen positive Kräfte freisetzen.- 6. Im ergiebigsten Terrain ansetzen.- 7. Vor dem Hintergrund des Angebotes.- 8. Die Verhaltensbedingungen erforschen.- II. Neue Beziehungen zwischen Image und Intentionen sudben.- Übersidbt.- 1.Image und Intentionen in Einklang bringen.- 2.Jeweils auf einer Seite starten.- 3.Neue Imagemodelle kreieren.- 4.An den Intentionen orientieren.- 5.Vernachlässigte Intentionen anvisieren.- 6.Dem Wandel der Intentionen folgen.- 7.Die Grenzen der Imageprägung beachten.- 8.Neue Intentionsmodelle kreieren.- 9.Am Image orientieren.- 10.Die Grenzen der Intentionsentfaltung beachten.- 11.Image oder Intentionen bevorzugen.- 12.Durch Image- und Intentionsforschung zu neuen Inhalten.- III. In neuen Nutzenfunktionen denken.- Übersidit.- 1. Image und Intentionen auf neuem Niveau anstreben.- 2. Neue Erlebnisnutzen finden.- 3. Durch Forschung zu neuen Erlebnisnutzen.- 4. Neue Verwendungszwecke finden.- 5. Durdi Forschung zu neuen Verwendungszwecken.- 6. Neue Nutzen in funktioneller Anpassung finden.- 7. Durch Forschung zu funktionellen Anpassungen.- IV. In neuen Abnehmersituationen denken.- Übersicht.- 1. Die situativen Bedingungen sind verschieden.- 2. Situationen ausfiltern.- 3. Im Raumgefüge ergiebige Plätze suchen.- 4. Im Zeitgefüge ergiebige Abschnitte und Momente suchen.- Sechster Teil: Der Schritt vom Abnehmer verhalten zum Anbieterverhalten.- I. Die Ziele in Maßnahmen übertragen.- Übersicht.- 1. Sicherheit durch Rückkopplung.- 2. Die Absatzziele weisen ins Anbieterverhalten.- 3. Die Anfangslösung vervollständigen.- 4. Hilfsmittel des Marktes nutzen.- 5. Schrittweise realisieren.- II. Angestrebtes Image durch Informationen prägen.- Übersicht.- 1. Informative Ausstrahlungen bei allen Begegnungen bedenken.- 2. Die Gestaltbarkeit der Mittel ausschöpfen.- 3. Zielgerechte Erlebnisweisen produzieren.- 4. Am gegrbenen Image anknüpfen.- 5. Informationen dem Ausgangsbild anpassen.- III. Anvisierte Intentionen durch Reize und Lernprozesse entfalten.- Übersicht.- 1. Zur Triebentladung Angebot signalisieren.- 2. Triebspannung erzeugen.- 3. Durch Normen Ziele setzen.- 4. Durch Einsichten die Einstellung formen.- 5. Über Bewußtseinskategorien Einstellung und Verhalten stabilisieren.- IV. Nutzenziele in Image und Intentionen übertragen.- Übersicht.- 1. Neue Erlebnisnutzen werblich produzieren.- 2. Neue Verwendungszwecke anschaulich ausbreiten.- 3. Funktionelle Verbesserungen werblich ausspielen.- V. Situationsziele durch Mittel und Agieren verwirklichen.- Übersicht.- 1. Alle Mittel auf die Zielsituation ausrichten.- 2. Alles Agieren auf die Zielsituation ausrichten.- Stichwortverzeichnis.