Produktbild: Geschwisterkonstellation und psychische Fehlentwicklung

Geschwisterkonstellation und psychische Fehlentwicklung

59,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.04.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

244

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,4 cm

Gewicht

320 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1967

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-86853-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.04.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

244

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,4 cm

Gewicht

320 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1967

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-86853-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Geschwisterkonstellation und psychische Fehlentwicklung
  • Einführung.- Bedeutung und Bewertung der Geschwister-Beziehungen.- Geschwister-Forschung, ein Stiefkind der Wissenschaft; Gründe; An-fänge.- Zunehmendes Interesse nach dem Kriege; ausländische Arbeiten.- Ansatzpunkte zur Fragestellung.- Theoretische Ableitungen.- Untersuchungsziele.- Psychologische und soziologische Ableitung.- Zusammenfassung.- Terminologische Absteckung.- Geschwisterkonstellativer Ansatz.- Neurosenpsychologischer Ansatz.- Auseinandersetzung mit Vorliegenden Problembeiträgen.- Beiträge aus Vorwissenschaftlichen Bereichen.- Mythen, Märchen, Volksbräuche und Belletristik als Quellen.- Ähnlichkeit und Verschiedenheit, Abhebung und Ergänzung der Geschwister.- Ältester und Jüngster als Typen.- Affinitäten zu Fehlentwicklungen.- Zusammenfassung.- Beiträge der Tiefenpsychologischen Forschungsrichtungen.- Der Beitrag der Psychoanalyse.- Stellenwert und Sichtweise der Geschwister-Beziehungen in der Lehre S. Freuds.- Erörterungen zur Methode und zur Interpretation.- Untersuchungen A. Freuds.- Zusammenfassung.- Der Beitrag der Individualpsychologie.- »Fraternitäre« Züge in der Lehre A. Adlers; individualpsychologische Geschwister-Forschung.- Darstellung der Positionstypen.- Kritische Anmerkungen; Neurosenspezifisches.- Zusammenfassung.- Sonstige tiefenpsychologische Beiträge.- Die Geschwisterbedeutung in der Lehre C. G. Jungs.- Die Geschwisterbedeutung in sonstigen tiefenpsychologischen Schulen.- Die Geschwister-Forschungen W. Tomans.- Beiträge aus Stärker Quantifizierenden Forschungsrichtungen.- Pädagogisch-psychologische Beiträge.- Die Untersuchungen A. Busemanns.- Sonstige pädagogisch-psychologische Beiträge und Stellungnahmen seitens der Entwicklungspsychologie.- Zusammenfassung.- Expenmentalpsychologische Beiträge.- Die wenigen Arbeiten aus deutschem Sprachbereich.- Die Untersuchungen H. L. Kochs, R. Vuyks u. a..- Darstellung der gefundenen Geschwistertypen in Zwei-Kinder-Familien.- Theorien zur Entstehung dieser Typen.- Zusammenfassung.- Klinisch-psychologische Beiträge.- Schulärztliche Untersuchungen.- Statistisch vorgehende Arbeiten aus dem Bereich der Erziehungsberatung.- Kasuistische Beiträge.- F. Dolto-Marettes neue Hypothese.- Die sym-ptom-spezifischen Untersuchungen S. Starks.- Zusammenfassung.- Rückschau auf Ansätze und Erträge Bisheriger Geschwisterforschung.- Klassifikation und Methodenwahl.- Praktischer Wissenserwerb, theoretische Interpretationen.- Eigene Untersuchungen.- Anlage und Durchführung.- Art des Untersuchungsmaterials und Bearbeitungsweise.- Material der Münchner Psychosomatischen Beratungsstelle für Kinder; Auswahlkriterien.- Statistische Aufbereitung.- Gesichtspunkte bei der Daten-Verschlüsselung.- Zusammensetzung des Materials — Aspekte der »Repräsentativität«.- Verteilungen nach Alter, Geschlecht, sozialen Daten und Symptomatik.- Zur Frage der Repräsentativität allgemein; Kennzeichnung des eigenen Materials.- Zusammenfassung.- Ergebnisse Unter den Aspekten der Störungshäufigkeit und der Störungsintensität.- Allgemeine methodische und statistische Probleme.- Alter und Geschlecht.- Geschwisterschaftsgröße (GG).- Probleme beim Vergleich mit Allgemeinstatistiken.- Altersund Geschlechtsverteilung bei den einzelnen GG.- Die »verminderte Chance« älterer Kinder für die Vorstellung in der Beratungsstelle.- Geschwisterposition (Pos.).- Ermittlung der Erwartungswerte.- Die auffälligsten Pos.; einige Hypothesen.- Alters- und Geschlechtsverteilung bei den einzelnen Pos.- Ergänzung der aufgestellten Hypothesen.- Altersabstand (AA).- Verwendete Mittelwerte; durchschnittliche AA bei den einzelnen GG und Pos.; Auffälligkeiten.- Bedeutung für die Fragestellung; Vergleichsmaterial.- Vorläufige Interpretation.- Geschlechtsproportion (Prp.).- Geschlecht der Geschwister der Patienten; ein- und zweigeschlechtige Geschwisterschaften; Auffälligkeiten bei den Störungsgraden.- Geschwisterschaftstypus (GT).- Verteilung der Patienten auf die GT; Vergleich mit Erwartungswerten; Auffälligkeiten überwiegend bei den Störungsgraden.- Ergebnisse Unter dem Aspekt der Störungsart.- Häufigkeitsverteilungen der Symptomgruppen.- Alters- und Geschlechtsverteilung; Verteilungen nach Hauptfaktoren der Geschwister-Konstellation.- Ermittlung der bedeutsamsten Einzelsymptome.- Problem und Methode der Auswahl der wichtigsten Symptome.- Die verhältnismäßig »geschwisterempfindlichsten« und die wahrscheinlich »geschwisterunempfindlichsten« Symptome.- Die »geschwisterempfindlichsten« Symptome im einzelnen.- Vorbemerkungen.- Psychosomatische Reaktionen: (1) Tic-artige Erscheinungen, (2) Stottern, (3) Enuresis acquisita, (4) Adi-positas, (5) Nabelkoliken, (6) Obstipation, (7) Herzneurosen, (8) Nervöses Atmungssyndrom, (9) Hautaffektionen.- Soziale Störungen und Störungen im Tätigkeits- und Leistungsbereich: (10) Unselbständigkeit, (11) Mutismus, (12) Naschhaftigkeit, (13) Stehlen, (14) Unverträglichkeit, (15) Angeberei, (16) Langsamkeit, (17) Schlamperei, (18) Pedanterie.- Zusammenschau der Ergebnisse.- Zum Alter und Geschlecht.- Zur Bedeutung der Geschwisterschaftsgröße: GG als neurosefördernder oder -hemmender Faktor.- Zur Bedeutung der Geschwisterposition: »Eck«- und mittlere Pos.; das »Entthronungserlebnis«.- Zur Bedeutung des Altersabstands: Weitgehende Abhängigkeit von der Pos.- Zur Bedeutung der Geschlechtsproportion und des Geschwisterschaftstypus: Ein- und zweigeschlechtige Geschwisterschaften; »Hahn im Korb«; Einflüsse ödipaler Bindungen.- Schlussfolgerungen und Ausblick.- Reflexion auf die verwendete Methodik.- Geschwisterkonstellation als pathogène Situation in theoretischer Sicht; Gewichtigkeit des Geschwistereinflusses.- Hinweise zur Prophylaxe.- Geschwisterkonstellation und allgemeine Persönlichkeits-reifung.- Namenverzeichnis.- Verzeichnis der Abkürzungen.