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Amerikanische Investmentgesellschaften Eine Erfolgsanalyse

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1972

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Gewicht

495 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1972

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-42611-4

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1972

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Gewicht

495 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1972

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-42611-4

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einführung und Grundlegung.- A. Begriffserklärung.- 1. Der Begriff: “Investmentgesellschaft”.- a. Definition.- b. Abgrenzung.- 2. Der Begriff: “Fonds”.- a. Definition und Abgrenzung.- b. Verschiedene Fondsarten.- 3. Der Begriff: “Zertifikat”.- B. Amerikanische Investmentgesellschaften und Fonds.- C. Bedeutung und Probleme des Themas.- I. Marktbedingte Erfolgsursachen.- A. Die originären Marktpartner.- 1. Die Investmentanleger.- a. Die Struktur der Investmentanleger.- b. Die Kaufmotive der Investmentanleger.- 2. Die Investmentfonds.- a. Die amerikanischen Fonds in der BRD.- b. Die Fondskonkurrenz in der BRD.- B. Die Marktmittler.- 1. Die amerikanischen Investmentgesellschaften.- a. Die allgemein-konstitutiven Erfolgsfaktoren.- b. Die Führungskonzeptionen.- 2. Die Konkurrenten der amerikanischen Investmentgesellschaften.- a. Die allgemein-konstitutiven Erfolgsfaktoren.- b. Die Führungskonzeptionen.- C. Die Marktregelungen in der BRD.- 1. Die staatlichen Marktregelungen.- a. Die wirtschaftsrechtlichen Regelungen.- b. Die steuerrechtlichen Regelungen.- 2. Die nicht-staatlichen Marktregelungen.- a. Die Ordnungsmaßnahmen der Investmentgesellschaften und Fonds.- b. Die Ordnungsmaßnahmen der Investmentanleger.- II. Anlagebedingte Erfolgsursachen.- A. Das Anlageprogramm.- 1. Die Anlagearten.- a. Aktien und festverzinsliche Wertpapiere als Anlageform.- b. Investmentzertifikate als Anlageform.- c. Weitere Anlageobjekte als Anlageform.- 2. Die Arten der Fonds-Portefeuilles.- a. Die branchenorientierten Portefeuilles.- b. Die länderorientierten Portefeuilles.- c. Die international orientierten Portefeuilles.- 3. Der Beständigkeitsgrad der Portefeuilles.- a. Die fixed trusts.- b. Die semi-fixed trusts.- c. Die management trusts.- B. Die Anlagemethoden.- 1. Die Anlageauswahl.- a. Die Orientierung der Auswahl an Erfolg und Sicherheit.- b. Die Starrheit und Flexibilität bei der Anlageplacierung.- 2. Die Anlagetechniken.- a. Die Durchführung von Termingeschäften.- b. Die Aufnahme von Kredit.- c. Die Beherrschung von Unternehmen.- 3. Die Ausübung der Beratungs- und Dispositionsfunktion.- a. Die unabhängigen Beratungs- und Dispositionsorgane.- b. Die abhängigen Beratungs- und Dispositionsorgane.- C. Die unterstützenden Anlagemaßnahmen.- 1. Die Anlageforschung.- a. Die Marktanalyse.- b. Die Wertpapieranalyse.- 2. Die anlageorientierte Wahl des Fonds — sitzes.- a. Fondssitze im Kontrollbereich der SEC’s.- b. Fondssitze im Geltungsbereich deutscher Gesetzgebung.- c. Fondssitze im Geltungsbereich wenig ausgeprägter Kontrollgesetze.- III. Vertriebsbedingte Erfolgsursachen.- A. Das Vertriebsprogramm.- 1. Das Fondsangebot der Investmentgesellschaften.- a. Das Angebot nach der Portefeuilleausstattung.- b. Das Angebot nach der Ausschüttungsweise.- c. Das Angebot für ausgesuchte Anlegergruppen.- 2. Die Abschlußelemente.- a. Die Ausgabe — und Rücknahmepreise.- b. Die Gebühren und Rabatte.- c. Die Zusatzleistungen.- 3. Die Abwicklungsprogramme.- a. Die Volleinzahlungsprogramme.- b. Die Kapitalansammlungsprogramme.- c. Die Entnahmeprogramme.- B. Die Vertriebsmethoden.- 1. Der direkte Vertrieb.- a. Der direkte Vertriebsweg.- b. Die direkten Vertriebsorgane.- 2. Der indirekte Vertrieb.- a. Der indirekte Vertriebsweg.- b. Die indirekten Vertriebsorgane.- 3. Die Abgrenzung der Investmentanleger.- a. Die Abgrenzungsrichtungen.- b. Die Abgrenzungsmerkmale.- C. Die unterstützenden Vertriebsmaßnahmen.- 1. Das Verhalten gegenüber der Konkurrenz.- a. Das amerikanische Konkurrenzverhalten.- b. Das deutsche Konkurrenzverhalten.- 2. Die Dynamik des Vertriebsverhaltens.- a. Die Absatzforschung.- b. Die Zielstrebigkeit der Vertriebs-politik.- 3. Die Öffentlichkeitsarbeit.- a. Die Werbung.- b. public relations.- Zusammenfassung und Schlußbemerkung.- A. Zusammenfassung.- 1. katalogmäßige Zusammenfassung.- 2. textliche Zusammenfassung.- B. Schlußbemerkung.- Anmerkungen.- Anlagen Anlage 1 Untersuchte amerikanische Fonds mit Sitz in verschiedenen Ländern.- Anlage 2 Die wichtigsten Börsenindizes.- Anlage 3 134 Auslandsfonds angemeldet.- Anlage 4 Die 10 besten amerikanischen Fonds der Jahre 1959 — 1969.- Anlage 5 Die 10 besten deutschen Fonds der Jahre 1959 — 1969.- Anlage 6 Deutsche Investmentgesellschaften.- Anlage 7 Relative Entwicklung von Branchen-indizes deutscher Aktienkurse 1967/68.- Anlage 8 Möglichkeiten deutscher Aktienfonds, ihr Portefeuille in Bankguthaben und in festverzinsliche Papiere umzutauschen — Stand 1969 —.- Anlage 9 Amerikanische Fonds und ihre beauftragten Fondsleitungen mit den Gebühren (Stand 1969).- Anlage 10 Amerikanische Fonds und ihre Berater (einige Beispiele).- Anlage 11 Verwaltungsgebühren deutscher Fonds 1969.- Anlage 12 Einige Anzeigenüberschriften amerikanischer Investmentgesellschaften.- Anlage 13 Einige Anzeigenüberschriften deutscher Investmentgesellschaften.- Abkürzungsverzeichnis.