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Unternehmungs-Organisation Lehrbuch für Studium und Praxis

49,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1974

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

279

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

522 g

Auflage

1974

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-31261-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1974

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

279

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

522 g

Auflage

1974

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-31261-5

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Die Funktionale Organisation.- A. Die funktionenbezogene Terminologie.- 1. Die „Organisation“.- a) Sprachliche Auslegungen.- b)Literarisierte Bestimmungen.- c)Methodische Begriffsfindung.- aa. Begriffsmerkmale.- bb. Organisationsmerkmale.- cc. Organisationsbegriff.- 2. Die „Leitung“.- a) Ableitungsbegriffe.- aa. Das Organisieren.- bb. Der Organisationsprozeft.- b) Abgrenzungsbegriffe.- aa. Der Strukturbegriff.- bb. Der Systembegriff.- c) Zufiihrungsbegriffe.- aa. Die Fuhrung.- bb. Die Steuerung.- d) Kernbegriffe.- aa. Die Leitung.- bb. Das Leitungssystem.- B. Die Funktionenanalyse.- 1. Die Aufgabenmerkmale.- a)Das Seinsollensmerkmal.- b)Das Tätigkeitsmerkmal.- c)Das Ableitungsmerkmal.- d)Das Funktionsmerkmal.- 2. Die Aufgabenelemente.- a)Polyphone Elementeansammlung.- b)Oligophone Elementegruppierung.- c)Monophone Elementekonzentration.- 3. Die Aufgabengliederung.- a) Gliederungsrichtungen.- aa. Die Abwärtsrichtung.- bb. Die Aufwärtsrichtung.- cc. Die Seitwärts-Abwartsrichtung.- b) Gliederungsprinzipien.- aa. Das Produktionsmittelprinzip.- bb. Das Phasenprinzip.- cc. Das Prozeßprinzip.- dd. Das Abteilungsprinzip.- ee. Das Kreislaufprinzip.- ff. Das Systemprinzip.- II. Die Institutionale Organisation.- A. Die Stelle.- 1. Die Merkmale der Stelle.- a)Literarisierte Merkmale.- b)Merkmalsanalyse.- aa. Die Aufgabengebundenheit.- bb. Die Personenbezogenheit.- cc. Die Befugnisrelevanz.- c) Merkmalskonstellationen.- 2. Die Elemente der Stelle.- a) Menschen.- aa. Vorgeplante Eigenschaften.- bb. Bestimmte Personalstruktur.- cc. Formulierte Leistungsanforderungen.- b) Sachmittel.- aa. Maschinen.- bb. Werkzeuge.- cc. Transportmittel.- c) Kräfte.- aa. Technische Betrachtung.- bb. Wirtschaftliche Betrachtung.- cc. Organisatorische Betrachtung.- 3. Die Abgrenzung der Stelle.- a)Abgrenzung gegenüber der Abteilung.- b)Abgrenzung gegenüber dem Team.- aa. Projekt- und Dauerteams.- bb. Konferenz- und Initiativteams.- cc. Horizontale und vertikale Teams.- c) Abgrenzung gegeniiber dem Arbeitsplatz.- B. Die Stellenbildung.- 1. Die Stellenbildungsmethodik.- a)Befugnisorientierte Stellenbildung.- b)Rangorientierte Stellenbildung.- c)Phasenorientierte Stellenbildung.- d)Prozeßorientierte Stellenbildung.- c)Erfiillungsorientierte Stellenbildung.- 2. Die Zuordnungsmethodik.- a)Die Aufgabenzuordnung.- b)Die Raumzuordnung.- aa. Die räumliche Aufgabenzuweisung.- bb. Die institutionale Raumzuweisung.- III. Die Personale Organisation.- A. Die personale Strukturierung.- 1. Die Entscheidungsformen.- a) Alternative Entscheidungsformen.- aa. Die Direktorialentscheidungen.- bb. die Kollegialentscheidungen.- b) Begutachtung der Entscheidungsformen.- aa. Sozialpsychologische Untersuchung der Entscheidungsformen.- bb. Ein Vergleich der Entscheidungsformen in den USA und in der BRD auf der Ebene der Führungsstruktur.- 2. Die Führungs stile.- a)Abgrenzung zwischen Führungsstil und Entschei-dungsform.- b)Eine Typologie der Fuhrungsstile.- aa. Autoritäre und demokratische Führungsstile.- bb. Formelle und informelle Führungsstile.- cc. Personen- und aufgabenbezogene Führungsstile.- B. Die personale Prozessualisierung.- 1. Die Leitungsmethoden (Managementsysteme).- a)Die zielbestimmende Leitungsmethode.- b)Die ergebnisorientierte Leitungsmethode.- c)Die ausnahmeorientierte Leitungsmethode.- d)Die systemgebundene Leitungsmethode.- e)Die motivorientierte und informationsgebundene Leitungsmethode.- aa. Innovatorische Leitungsmethode und Führungs- system.- bb. Informatorische Leitungsmethode und Unter- nehmungs system.- 2. Die Personalführung.- a)Personalplanung.- b)Personalauslese.- c) Personaleinsatz.- aa. Der neue Mitarbeiter.- bb. Die Stellvertretung.- cc. Die betriebliche Sozialpolitik.- dd. Das Betriebsklima.- ee. Die Personalbehandlung.- d) Die Personalbewertung.- aa. Die Bewertungsmethoden.- bb. Die Lohnformen.- Iv. Der Organisatorische Verbund.- A. Der Aufgabenyerbund.- 1. Die Arbeitsprozesse.- a)Abgrenzungsprobleme.- b)Bereichsbetrachtungen.- c)Zielsetzungen.- d)Problemlösungen.- aa. Das Fließprinzip.- bb. Das Folgeprinzip.- cc. Das Montageprinzip.- dd. Das Ausfüllprinzip.- ee. Das Überlappungsprinzip.- ff. Das Synchronprinzip.- e) Das Netzwerkprinzip im besonderen.- aa. Prinzipienanalyse.- bb. Methodenanalyse.- cc. Begriffsanalyse.- dd. Verkniipfungsanalyse.- ee. Programmanalyse.- 2. Die Kontrollprozesse.- a)Kontrollaufgaben.- b)Kontrollformen.- c)Kontrollintegration.- 3. Die Informationsprozesse.- a)Die Informationsaufgaben.- b)Die Kommunikationsbeziehungen.- aa. Kommunikationstypen.- bb. Kommunikationswege.- c) Die Informationsgesetze.- B. Die Stellenverbund.- 1 Die Kooperation.- 2 Die Koordination.- a) Koordinationstypen.- b)Koordinationsanlässe.- c)Koordinationsdarstellung.- 3. Die Kombination.- a)Kombinationsüberlegungen.- b)Kombinationsmethoden.- 4. Die Integration.- C. Der Personenyerbund.- 1. Der Leitungsverbund.- a) Der Systemablauf.- aa. Der offene Systemablauf.- bb. Der geschlossene Systemablauf.- a)Die Aufgabenschwerpunkte.- b)Die Aufgabenanteile.- c)Die Hierarchieanteile.- 2. Der Anordnungsfluß.- a) Das Linienprinzip.- aa. Das Einliniensystem.- bb. Das Mehrliniensystem.- cc. Das Ein-Mehrliniensystem.- dd. Das Linienstabsystem.- ee. Das Stabliniensystem.- b) Das Sprungprinzip.- D. Der Informationsverbund.- 1. Der institutionale Informationsverbund.- a)Die Bildung von Informationsstellen.- b)Die hierarchische Ordnung der Informations stellen.- aa. Die zentrale Organisation.- bb. Die dezentrale Organisation.- cc. Die dezentrale Zentralisation.- dd. Die zentrale Dezentralisation.- ee. Mischformen.- c) Die funktionale Ordnung des Informationswesens.- aa. Die Basisordnung.- bb. Die Nebenordnung.- cc. Die Beiordnung.- 2. Der personale Informationsverbund.- a)Die Informationsträger.- b)Die Informationsqualifikation.- c)Die Informationsrichtung.- d)Die Informationsreichweite.- e)Die Informationsintensitat.- 3. Die EDV-Integration.- a) Voriiberlegungen.- aa. Das Organisationskriterium.- bb. Das Informationskriterium.- b) Die EDV-Aufgaben.- aa. Eine technische Betrachtung.- bb. Eine analytische Betrachtung.- cc. Eine operative Betrachtung.- dd. Eine synthetische Betrachtung.- c) Die EDV-Stelle.- aa. Die Institutionalisierung der EDV.- bb. Die Hierarchiestellung der EDV.- cc. Die Integrationsordnung der EDV-Stelle.- dd. Das Ordnungsgefuge der EDV-Stelle.- d) Die EDV-Personen.- aa. Der Programmierer.- bb. Der Kodierer.- cc. Der Operator.- dd. Der Locher.- ee. Der Archivar.- E. Die Leitziele.- 1. Die Leitziele.- a) Die Leitziel-Alternativen.- aa. Quantitative Leitziele.- bb. Qualitative Leitziele.- b) Die Leitziel-Kombinationen.- 2. Die Begleitziele.- a)Unbedingte Begleitziele.- b)Bedingte Begleitziele.- 3. Die Teilziele.- 4. Die Zielsystem.- Themen, Aufgaben Und Fragen.- A. Themen für schriftliche  Arteiten.- B. Aufgaben für Projektstudien.- C. Fragen zum Kontrollieren und Nachdenken.- Liter Aturver Zeichnis.- Stichwortverzeichnis.