Produktbild: Die deutsche Tradition

Die deutsche Tradition Über die Schwierigkeiten, Demokratie zu leben

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1975

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

266

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

417 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1975

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11314-2

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1975

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

266

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

417 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1975

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11314-2

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Die deutsche Tradition
  • Vorwort.- Warum „Deutsche Tradition“?.- Wertungen und Methoden.- Erster Abschnitt, Die Entwicklung der Gesellschaftsstruktur der Bundesrepublik und die Demokratie.- Allgemeine Bevölkerungsstruktur und Erwerbstätigkeit.- Entwicklung seit Ende des 2. Weltkrieges.- Zweiter Abschnitt Die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik seit 1945 und die Demokratie.- Erstes Kapitel Die Anfänge des „deutschen Wirtschaftswunders“ (1945–1951): Die wirtschaftssystempolitische Weichenstellung.- Die entscheidenden Entwicklungsimpulse: Währungsreform und Marshallplan.- Kriegszerstörungen und Demontagen.- Kapitalfreundliche Steuerpolitik, Arbeitsmarkt und Lohnpolitik der Gewerkschaften.- Wirtschaftspolitik und Konjunkturentwicklung.- Und die Demokratie?.- Zweites Kapitel Die eigentliche Wiederaufbauphase (1951–1958).- Indikatoren der „deutschen Wirtschaftswunder“-Entwicklung.- Die Reduktion der Arbeitslosigkeit und die Verbesserung der Position der Gewerkschaften.- Die außenwirtschaftliche Verflechtung.- Drittes Kapitel Wirtschaft, Gesellschaft und Demokratie in der Bundesrepublik.- Auf dem Weg zur Wohlstands- und Konsumgesellschaft.- Die Bedeutung der Wirtschaftspolitik für die Entwicklung der Bundesrepublik.- Ideologien über Ideologien: „Formierte Gesellschaft“, „Soziale Marktwirtschaft“, „Konzertierte Aktion“.- Chancen für die Demokratie im gesellschaftlichen „Mikrobereich“.- Viertes Kapitel Die Situation Anfang der 70er Jahre. Die Einkommens- und Vermögensverteilung.- Konzentration im Kapitalbereich.- Konzentration im Produktionsbereich.- Die deutsche Wirtschaftselite.- Dritter Abschnitt Die kollektiven Organisationen.- Erstes Kapitel Gewerkschaftliche Probleme.- Demokratie schreibt man nicht und Demokratie redet man nicht, Demokratie kann man nur tun!.- Die Frage nach der „richtigen“ Organisation.- Zweites Kapitel Die Frage der „Leitenden Angestellten“.- Drittes Kapitel Gegenbeispiel Schweden: Die Arbeit der Kollektivorganisationen.- Die Konsumvereine und ihre Spitzenorganisation, der Kooperative Verband (KF).- Die Organisationen der Erwachsenenbildung (ABF und TBV).- Viertes Kapitel Die politischen Parteien in der Bundesrepublik — Träger der Demokratie?.- Vierter Abschnitt Die Demokratie als politologisches und soziologisches Problem.- Erstes Kapitel Demokratie — Ideologie und Wirklichkeit.- Zweites Kapitel „Eine andere Theorie der Demokratie“.- „Keine Cultur ohne Dienstboten“.- Drittes Kapitel Schwedische Experimente in Demokratie.- Neue Formen von demokratischer Teilnahme an der Tätigkeit.- Neue Forderungen an die Parteiorganisation.- Die „Demokratieberatung“.- Die Organisation — ein Instrument für das Mitglied.- Viertes Kapitel Die Deutsche Tradition.- Feudalismus und Romantik — die Wurzeln der „Deutschen Tradition“.- Das gebrochene Rückgrat.- Wie konnte es auch anders sein?.- Ernst Haeckel — der Vorläufer.- Die Weimarer Republik.- Exkurs über Preußen.- Hans Zehrer — der journalistische Wegbereiter.- Carl Schmitt — der wissenschaftliche Trommler.- Die „Deutsche Diktatur“.- Fünftes Kapitel Die Bundesrepublik: Die Deutsche Tradition lebt weiter.- Die mißglückte Schulreform.- Zielsetzungen auf dem Wege zur Reform.- Die „Gesamtschule“ als Schule der Demokratie?.- Demokratiebegriff und demokratische Lernziele.- Gesamtschulempfehlung des Deutschen Bildungsrats.- Hartmut von Hentig.- Gesamtschule — Ein Handburch.- Gesamtschulvorstellungen des hessischen Kultusministeriums.- Hildegard Hamm-Brücher.- Zusammenfassende Beurteilung.- Chancengleichheit.- Demokratisierung der Lehrpläne.- Demokratische Lernziele — Theoretische Voraussetzungen.- Lernziele der Demokratie.- Problem der Herrschaft.- Kontrolle und Einflußnahme.- Parteinahme und Solidarität.- Fünfter Abschnitt Die Demokratie der Bundesrepublik Deutschland in den Meinungsforschungen.- Erstes Kapitel Wahlrecht? Wahlpflicht? Was sagen die Bundesbürger selbst?.- Zweites Kapitel Wahlverhalten in der Bundesrepublik.- Drittes Kapitel Demokratieverständnis.- Viertes Kapitel Falsche Hoffnung: „Jugend“.- Fünftes Kapitel Die Kritik an den Methoden.- Zum Schluß.- Ein Fragezeichen.- Nachwort im Herbst 1974.- Anmerkungen.- Bibliographie.- Personenregister.