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Handbuch der Netzplantechnik

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1971

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,8 cm

Gewicht

405 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1971

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11089-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1971

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,8 cm

Gewicht

405 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1971

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11089-9

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Vorwort.- Bemerkungen.- 1. Einleitung.- 2. Die Ablaufplanung.- 2.1. Etappen bei der Anwendung der Netzplantechnik.- 2.2. Aufgaben der Ablaufplanung.- 2.3. Elemente des Netzplanes.- 2.4. Aufstellen eines Netzplanes.- 2.5. Darstellung des Netzplanes durch eine Netzplanmatrix.- 2.6. Hinweise für das Aufstellen und Zeichnen von Netz-plänen.- 2.7. Beispiel für das Aufstellen eines Netzplanes.- 3. Die Methode des kritischen Weges (CPM).- 3.1. Ermittlung von Zeitwerten für jeden Vorgang.- 3.2. Ermittlung der Wege und deren Dauer.- 3.3. Termine für die Ereignisse.- 3.4. Netzplanmatrix zur Berechnung der Ereignistermine.- 3.5. Terminsetzung für die Vorgänge.- 3.6. Pufferzeiten der Vorgänge.- 3.7. Zeitgestreckte Netzpläne.- 4. Die Methode PERT.- 4.1. Einleitung.- 4.2. Terminplanung und Terminkontrolle.- 4.2.1. Einleitende Bemerkungen.- 4.2.2. Zeitplanung für Vorgänge.- 4.2.3. Terminberechnung für Ereignisse.- 4.2.4. Korrigierende Planrunden.- 4.2.5. Terminkontrolle.- 4.3. Kosten- und Kapazitätsplanung bei PERT.- 5. Die wahrscheinlichkeitstheoretischen Grundlagen von PERT.- 5.1. Einleitung.- 5.2. Zufällige Erscheinungen.- 5.2.1. Versuchsplanung.- 5.2.2. Zufällige Ereignisse.- 5.2.3. Zufallsgröße.- 5.3. Wahrscheinlichkeit.- 5.3.1. Wahrscheinlichkeit als Maß.- 5.3.2. Interpretation von Wahrscheinlichkeitsaussagen.- 5.3.3. Grafische Darstellung von Wahrscheinlichkeiten.- 5.3.4. Wahrscheinlichkeitsdichte und Verteilungsfunktion.- 5.3.5. Parameter einer Verteilung.- 5.4. Einige spezielle Verteilungen.- 5.4.1. Verteilung der Vorgangsdauer.- 5.4.2. Verteilung einer Summe von Zufallsgrößen.- 5.4.3. Normalverteilung.- 6. Bemerkungen zu theoretischen und praktischen Fragen der Anwendung des PERT-Verfahrens.- 6.1. Zielstellung.- 6.2. PERT-Annahmen.- 6.3. Beschreibung des Simulationsmodells.- 6.4. Genauigkeitsbetrachtungen.- 6.4.1. Genauigkeit des Erwartungswertes.- 6.4.2. Genauigkeit der Streuung.- 6.5. Vergleich der Ergebnisse.- 6.6. Schlußfolgerungen.- 6.7. Zusammenfassen von PERT-Netzplänen.- 6.7.1. Darstellung der Problematik.- 6.7.2. Abschätzungen über die Größe der Varianz.- 6.7.3. Schlußfolgerungen für das Zusammenfassen von Netzplänen.- 6.7.4. Zusammenfassen von Vorgängen eines Netzplanes für ein Heizkraftwerk.- 7. Die Metra-Potential-Methode (MPM).- 7.1. Vorbemerkungen.- 7.2. Darstellung von Netzplanelementen in Netzplänen.- 7.3. Vergleich von Vorgangspfeil- und Vorgangsknoten-netzplänen.- 7.4. Grundzüge der Metra-Potential-Methode.- 7.5. Rechenbeispiel für die Metra-Potential-Methode.- 8. Erweiterte Netzpläne und Vergleich der verschiedenen Netzplanmethoden.- 8.1. Erweiterte Netzpläne.- 8.2. Beispiel für einen erweiterten Netzplan.- 8.3. Vergleich von Methoden der Netzplantechnik.- 9. Kapazitätsplanung mit der Netzplantechnik.- 9.1. Vorbemerkung.- 9.2. Arten der Kapazitätsplanungsmethoden.- 9.3. Kapazitätssummierung.- 9.4. Kapazitätsausgleich.- 9.5. Kapazitätsplanung mit Vorgabe von Beschränkungen (Kapazitätsbilanzierung).- 9.6. Kapazitätsplanung bei Veränderung der Vorgangsdauer.- 9.7. Kapazitätsplanun’g bei Veränderung der Abhängigkeiten im Netzplan.- 10. Die Kostenplanung mittels der Netzplantechnik.- 10.1. Verbindung von Kapazitäts — und Kostenplanung.- 10.2. Beispiel einer Kostenplanung.- 10.3. Kostenplanung für einen Vorgang.- 10.4. Kostenoptimierung bei vorgegebenem Endtermin.- 10.5. Kostenoptimierung mit Bestimmung des Endtermins.- 10.6. Kostenplanung mit PERT.- 11. Rechenprogramme für die Netzplantechnik.- 11.1. Größenordnung für die rechentechnische Behandlung von Netzplänen.- 11.2. Anforderungen an die Rechenprogramme für die Netzplantechnik.- 11.3. Programmbeschreibungen.- 11.3.1. Komplexprogramm “Weimar” für ZRA I.- 11.3.2. Rechenprogramm “PPK II” — Projekt-Planung und -Kontrolle mit Netzplantechnik für ZRA I.- 11.3.3. idv-Programm PERT/Zeit für NE 503.- 11.3.4. idv-Programm PERT/Kosten für NE 503.- 11.3.5. Beispiel für eine MakroSprache.- 11.4. Kurzbeschreibungen weiterer Programme.- 11.5. Ein Algol-Programm für CPM.- 12. Das Arbeiten mit Entscheidungsnetzplänen.- 12.1. Warum Entscheidungsnetzpläne ?.- 12.2. Charakterisierung der Entscheidungssituationen.- 12.3. Definitionen zu Entscheidungsnetzplänen.- 12.4. Bestimmung der Wahrscheinlichkeiten.- 12.5. Zeitplanung in Entscheidungsnetzplänen.- 12.6. Charakterisierung von Entscheidungsnetzplänen mit dem Entropiemaß.- 12.7. Benutzung von Entscheidungsnetzplänen in der Investitionsplanung.- 12.8. Charakteristika eines Entscheidungsnetzplanes für die Investitionsplanung.- 12.8.1. Wahrscheinlichkeiten der Endereignisse und Endereigniskombinationen.- 12.8.2. Zeitplanung.- 12.8.3. Entropiemaß.- 12.9. Beispiel einer Anwendung.- 12.10. Anwendungsmöglichkeiten.- 13. Der organisatorische Ablauf bei der Netzplanbearbeitung.- 13.1. Arbeitsablauf bei der Netzplanbearbeitung.- 13.2. Kontrollphase.- 13.3. Schulungen über Netzplantechnik.- 13.4. Hilfsmittel zur Netzplandarstellung.- 13.5. Anwendung von Prinzipnetzplänen.- 13.6. Beispiele für Prinzipnetzpläne in der Territorial -Planung.- 13.6.1. Prinzipnetzplan für Standort Studien.- 13.6.2. Prinzipnetzplan für die Untersuchung von Bedarfs-deckungsmöglichkeiten von Arbeitskräften in einem Territorium.- 13.6.3. Prinzipnetzplan für die Grobplanung der Durchführung von Folgeinvestitionen eines Hauptvorhabens.- 14. Die Anwendungsgebiete der Netzplantechnik.- 14.1. Netzplantechnik im Bauwesen.- 14.1.1. Einleitung.- 14.1.2. Im Bauwesen angewandte Planungsmethoden.- 14.1.2.1. Balkendiagrammplanung.- 14.1.2.2. Zyklogrammplanung.- 14.1.2.3. Anwendung der Netzplantechnik im Bauwesen der DDR.- 14.1.2.4. Anwendung von Netzplänen im Bauwesen der sozialistischen Länder.- 14.2. Die Anwendung der Netzplantechnik in der Forschung und Entwicklung.- 14.2.1. Netzplantechnik — ein modernes Instrument der Planung und Leitung von Forschung und Entwicklung.- 14.2.2. Aufgabenstellung und Ablaufplanung.- 14.2.2.1. Arbeitsstufennomenklatur als Ausgangspunkt der Planung.- 14.2.2.2. Allgemeine Hinweise zur Netzplandarstellung.- 14.2.2.3. Beispiel.- 14.2.3. Methodische Hinweise zur Zeitplanung.- 14.2.3.1. PERT in Forschung und Entwicklung und der Einsatz elektronischer Rechenautomaten 263.- 14.2.3.2. Netzplananalyse.- 14.2.4. Kostenplanung bei der Anwendung der Netzplantechnik in der Forschung und Entwicklung.- 14.2.4.1. Probleme der Kostenplanung.- 14.2.4.2. Kostenplanung mit der Finanzplanmethode.- 14.2.4.3. Kostenplanung zur Minimierung der Gesamtkosten.- 14.2.5. Kontrollphase.- 14.2.5.1. Terminkontrolle und Korrektur der Zeitwerte.- 14.2.5.2. Analyse der Ursachen von Abweichungen.- 14.2.5.3. Analyse der Auswirkungen und Maßnahmeplanung.- 14.2.5.4. Detaillierung und Korrektur der Ablaufplanung.- 14.2.6. Organisatorische Voraussetzungen für die Einführung der Netzplantechnik.- 14.2.6.1. Qualifizierung des Forsehungs- und Entwicklungspersonals.- 14.2.6.2. Organisationsablauf.- 14.3. Anwendung der Netzplantechnik für die Durchlauf-planung in der Fertigungsindustrie.- 14.3.1. Beziehungen zwischen Netzplantechnik und Reihenfolgeproblemen.- 14.3.2. Die Planung von Reihenfolgeproblemen bei Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung.- 15. Weitere Anwendungsmöglichkeiten der Netzplantechnik.- 15.1. Anwendungsaspekte im Rahmen der zentralen Planung und Leitung der Volkswirtschaft.- 15.2. Beispiel für einen Organisationsnetzplan der zentralen Planung.- 15.3. Anwendung der Netzplantechnik in anderen Bereichen.- Anlage 1: DDR-Standard Netzplantechnik.- Anlage 2: Übersicht über die in der Literatur der DDR enthaltenen Kurzzeichen für bestimmte Begriffe.- Anlage 3: Verzeichnis der Abkürzungen in der Netz-plantechnik für vorhandene Methoden und Rechen-programme.- Sachwortregister.