Produktbild: Mathematik Lernen

Mathematik Lernen Probleme und Möglichkeiten

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1977

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

175

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

335 g

Auflage

1977

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-08384-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1977

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

175

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

335 g

Auflage

1977

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-08384-7

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Mathematik Lernen
  • Kreativität in der Mathematik und im Mathematikunterricht.- 1. Kreativitätsforschung in den USA.- 2. Beobachtung von Problemlösungsprozessen.- 3. Ansätze zu Modellierungen.- 4. Analyse eines kreativen Findungsprozesses.- 5. Bericht über eigene systematische Beobachtungen von Problemlöseprozessen.- 6. Eine erste Modellierung von kreativen Problemlösungsprozessen.- Motivationen im mathematischen Unterricht: Das Beispiel Lineare Algebra.- 1. Grundsätzliches.- 1.1. Fachspezifische Motivationsprobleme in der Mathematik.- 1.2. Das Beispiel Lineare Algebra.- 2. Motivationen in der Linearen Algebra.- 2.1. Der Raum der n-Spalten (Stabmatrizen, Vektoren).- 2.2. Motivation der Matrizenschreibweise und der Multiplikation.- 2.3. Anwendung der Matrixmultiplikation: Geheimschriften (Kodierung);Dekodierung als Motivation der inversen Matrix.- 2.4. Orientierung an zweireihigen Matrizen.- 2.5. Inverse Matrix, lineare Gleichungssysteme.- 2.6. Motivationsmöglichkeiten der Eigenwertaufgabe.- 2.7. Stochastische Matrizen.- 2.8. Nichtnegative Matrizen.- 2.9. Berechnung von Eigenwerten und Eigenspalten: Iterationsverfahren.- 2.10. Konvergenz, Metrik, Norm.- 2.11. Wo bleibt die Motivation der „abstrakten“ Vektorräume?.- 2.12. Die Rolle der Geometrie.- 2.13. Matrizen und Strukturen.- 3. Folgerungen für den Unterricht.- 3.1. Exemplarisches Prinzip und genetisches Lehren.- 3.2. Algorithmus und Kalkül.- 3.3. Probleme sehen und Probleme lösen; Heuristik.- 3.4. Der Anwendungsbezug.- 3.5. Stoffbewältigung, Zeitmangel, Massenbetrieb.- Mathematiklernen und Heuristik — Dargestellt am Beispiel Teilbarkeit.- 1. Überlegungen zum Mathematiklernen.- 1.1. Vorbemerkungen.- 1.2. Mathematik als Zusammenspiel von plausiblen und demonstrativen Methoden.- 1.3. Forderungen an eine heuristische Fähigkeiten freisetzende Darstellung von Mathematik.- 1.4. Bemerkungen zum Beispiel Teilbarkeit.- 2. Das Beispiel Teilbarkeit.- 2.1. Teiler und Vielfache.- 2.2. Teilermengen und Vielfachmengen.- 2.3. Division mit Rest.- 2.4. Größter gemeinsamer Teiler.- 2.5. Kleinstes gemeinsames Vielfaches.- 2.6. Primzahlen und zusammengesetzte Zahlen.- 2.7. Primfaktorzerlegung.- 2.8. Anwendung des Primzahlbegriffs bei Teilbarkeitsfragen.- 2.9. Über Anzahl und Verteilung der Primzahlen.- Über Induktion beim Mathematiklernen.- 1. Zum Begriff der mathematischen Induktion.- 1.1. Induktion bei Aristoteles.- 1.2. Didaktische Induktion.- 1.3. Induktion beim Mathematiklernen.- 2. Zum Beispielverstehen beim Mathematiklernen.- 2.1. „Beispiel“ als Fall einer Regel.- 2.2. Beispiel als Induktion in stringent allgemeine Sachverhalte.- 2.3. Beispiel als Induktion in plausible Vermutungen.