• Produktbild: Unternehmensbewertung und Komplexitätsreduktion
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Unternehmensbewertung und Komplexitätsreduktion

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1983

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,4 cm

Gewicht

422 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1983

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-39003-3

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1983

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,4 cm

Gewicht

422 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1983

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-39003-3

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Problemstellung.- Erstes Kapitel Komplexitätsreduktion als Problem der Untemehmensbewertungstheorie.- A. Unternehmensbewertungsaufgaben, entscheidungstheoretischer Bewertungskalkül, Vereinfachungszwang.- B. Optimale Komplexitätsreduktion, Fehler dritter Art und die Bedeutung von Deutungsmustern.- C. Gang der Untersuchung.- Zweites Kapitel Modelle zur Projektion der Vorteilserwartungen aus dem Untemehmen.- A. Entscheidungstheoretisches Anforderungsprofil für ein Modell zur Entwicklung der Vorteilserwartungen.- B. Die Unmöglichkeit der Gewinnung optimaler Vorteilserwartungen.- 1. Optimierungsversuche mithilfe einer Totalplanung.- 2. Optimierungsversuche mithilfe einer Partialplanung.- a. Koordination der Partialpläne durch hierarchische Planungssysteme.- b. Festlegung von Planungssequenzen.- c. Iterative Abstimmungsmechanismen.- C. Heuristische Bestimmung der Vorteilserwartungen aufgrund von Planungsüberlegungen.- 1. Projektionsmodelle der Literatur.- a. Auswahlkriterien.- b. Die Zahlungsstromprojektion aufgrund expliziter Unternehmensplanung mithilfe eines Zustandsbaums: Das Metamodell.- c. Computergestützte Simulationsverfahren zur Vereinfachung der Datenaggregation.- ?. Die Simulation von Barwertverteilungen aufgrund von alternativen Trendfunktionen und Parameterkonstellationen.- ?. Die Simulation von Barwertverteilungen aufgrund von stochastifizierten Funktionalgleichungen.- d. Freie Iterationsverfahren.- ?. Die Abstimmung einer periodendurchschnittlichen Plan-Gewinn- und Verlustrechnung mit einem Globalfinanzplan.- ?. Die kennzahlenorientierte Entwicklung einer mehrperiodigen Plan-Gewinn- und Verlustrechnung.- 2. Beurteilung der Projektionsmodelle.- a. Modellstrukturen und entscheidungstheoretisches Anforderungsprofil.- b. Modellstrukturen und Kommunikationsmöglichkeit.- Drittes Kapitel Generelle Informations- und Planungsprobleme verschiedener Bewerter.- A. Probleme potentieller Verkäufer.- B. Probleme potentieller Käufer.- C. Probleme potentieller Gutachter.- Viertes Kapitel Konzepte der strategischen Planung als Basis der empirischen Auffüllung eines dem Anforderungsprofil entsprechenden Modells.- A. Definitions- und Präzisionsprobleme bei Umweltzuständen und Zustandsfolgen.- 1. Problemhintergrund.- 2. Konzepte der strategischen Planung zur inhaltlichen Präzisierung von Umweltzuständen und Zustandsfolgen.- a. Begriff und Funktion der strategischen Planung.- b. Voraussetzungen der Präzisierung der Umweltfaktoren.- ?. Lageanalyse und Trägheitsprojektion.- ?. Problemsicht und Lückenanalyse.- ?. Zielartikulation und Erfolg-Risiko-Kurve.- ?. Schlußfolgerungen.- c. Probleme verschiedener Anwender.- B. Definitions- und Präzisionsprobleme bei Strategien.- 1. Problemhintergrund.- 2. Konzepte der strategischen Planung zur inhaltlichen Präzisierung der Strategien.- a. Die Zerlegung des Unternehmens in strategische Geschäftseinheiten.- b. Die Ermittlung von Ist-Portfolios.- c. Situationsabhängige Normstrategien zur Überwindung von Ist-Portfolios.- d. Die Vorgabe von Ziel-Portfolios.- C. Probleme der Projektion der Nettoentnahmen: Der entscheidende Sprung von qualitativen zu quantitativen Übedegungen.- 1. Das Lebenszykluskonzept als Planungsgrundlage.- a. Funktionen des Lebenszyklus im Rahmen der strategischen Planung.- b. Abgrenzung des Lebenszyklus.- c. Statistische Untersuchungen von Produktlebenszyklen.- d. Theoretische Begriindungen für den Produktlebenszyklus.- e. Probleme der Phasenidentifikation und der Extrapolation des Produktlebenszyklus.- f. Schlußfolgerungen.- 2. Die Erfahrungskurve als Planungsgrundlage.- a. Funktionen der Erfahrungskurve im Rahmen der strategischen Planung.- b. Aussage der Erfahrungskurve und Ermittlungsprobleme.- c. Statistische Untersuchungen von Erfahrungskurven.- d. Möglichkeiten der Planung mit Erfahrungskurven.- e. Vorteile und Gültigkeitsbereiche der Erfahrungskurve.- Fünftes Kapitel Bin Vorschlag zur Verbindung von Planung und Prognose.- A. Der heuristische Wert der Konzepte der strategischen Planung.- 1. Vorteile.- a. Die Desaggregation des Planungs- und Prognoseproblems.- b. Der Zwang zur Konkurrenzanalyse.- c. Die Legitimation langfristiger Übedegungen.- d. Die erwartete Verbreitung der dargestellten Konzepte der strategischen Planung in der Praxis.- 2. Nachteile.- a. Planung ohne Unterbau: Die Diskrepanz zwischen qualitativen und quantitativen Übedegungen.- b. Das nicht explizierte Konkurrenzverhalten.- c. Die ungenügende Berücksichtigung der Ungewßheit.- B. Verfahrensregeln für eine Unternehmensbewertung unter Berücksichtigurig wesentlicher Konzepte der strategischen Planung.- 1. Der Vorschlag.- 2. Offene Probleme.- Sechtes Kapitel Probleme der Bewertung der Vorteilserwartungen.- A. Die Korrespondenz von Bewertungsgenauigkeit und Planungs- und Prognosemöglichkeiten.- B. Bewertungsvorbereitung durch Rückgriff auf Preise äquivalenter Vorteilserwartungen aus anderen Unternehmen.- 1. Probleme der Transparenz des Unternehmensmarktes.- 2. Probleme der Maßgeblichkeit der Marktbewertungen.- C. Probleme der Ertragswertmethode bei unsicheren Erwartungen.- 1. Komplexitätsreduktion mithilfe des Kalkulationszinsfußes.- 2. Besondere Probleme bei der Ermittlung des relevanten Kalkulationszinsfußes.- a. Das Problem der Bestimmung des unsicherheitsäquivalenten Zinsfußes.- b. Sicherheitsäquivalente contra risikoangepaßte Zinsfliße.- c. Möglichkeiten der Objektivierung des risikoangepaßten Kalkulationszinsfußes durch den Rückgriff auf Markterwartungen.- 3. Zusammenfassung.- D. Bewertung bei unexakter Information.- 1. Die Verringerung der Informationsanforderung.- 2. Entscheidungsmodelle mit unexakter Wahrscheinlichkeitsinformation.- a. Einstufige Entscheidungen.- ?. Grundmodell, linear partielle Wahrscheinlichkeitsinformation und erweitertes Bernoulli-Kriterium.- ?. Anwendungsbeispiel.- b. Mehrstufige Entscheidungen.- 3. Die simultane Festlegung von optimaler Geschäftspolitik und Grenzpreis.- a. Bewertungsgrundlagen.- b. Die erwarteten Zahlungen aus dem Unternehmen.- c. Der Unternehmenswert für einen risikoneutralen Bewerter bei unexakter Wahrscheinlichkeitsinformation.- d. Sensitivitätsanalyse des Unternehmenswertes.- e. Die Implikationen der Extremalverteilungen und des erweiterten Bernoulli-Kriteriums.- 4. Die Vor- und Nachteile des Bewertungsverfahrens bei linear partieller Wahrscheinlichkeitsinformation.- a. Bandbreiten- versus Punktschätzungen.- ?. Subjektive oder objektive Wahrscheinlichkeiten.- ?. Der „Preis“ der Bandbreitenschätzung.- b. Die Gefahr zu früher Entscheidungen.- Thesenförmige Zusammenfassung.- Urteile.- Stichwortverzeichnis.