Produktbild: Krisenmanagement bei Störfällen

Krisenmanagement bei Störfällen Vorsorge und Abwehr der Gefahren durch chemische Stoffe

59,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2011

Herausgeber

Hans-Joachim Uth

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,1 cm

Gewicht

587 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1994

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-79020-1

Beschreibung

Portrait

Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Uth lehrt Stahlbau an der FH Lübeck und ist Prüfingenieur für Baustatik.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2011

Herausgeber

Hans-Joachim Uth

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,1 cm

Gewicht

587 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1994

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-79020-1

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Mensch und Umwelt in der Krise.- 1 Erfahrungen aus Störfallabläufen.- 1.1 Einleitung.- 1.2 Die Charakteristik des Chemieunfalls.- 1.3 Das Eisenbahnungln Mississauga, Kanada.- 1.3.1 Unfallhergang.- 1.3.2 Evakuierung.- 1.3.3 Wertung des Ereignisses.- 1.4 Explosion in der Ethylenanlage der Rheinischen Olefin Werke, Wesseling.- 1.4.1 Charakteristik des Schadens.- 1.4.2 Die betroffene Anlage und ihre Umgebung.- 1.4.3 Die Meldewege.- 1.4.4 Die Einsatzphasen.- 1.4.5 Wertung des Ereignisses.- 1.5 Freisetzung eines potentiell krebserzeugenden Stoffes im Werk Griesheim der Hoechst AG, 1993.- 1.5.1 Charakteristik des Schadens.- 1.5.2 Die bestroffene Anlage und ihre Umgebung.- 1.5.3 Wertung des Ereignises.- 1.6 Schlußfolgerungen.- 2 Krisenmanagement und Krisenkommunikation.- 2.1 Einleitung.- 2.2 Krisen, Krisenauslöser und Krisenkosten.- 2.3 Krisenentwicklungen.- 2.4 Produkte als Krisenanlaß.- 2.5 Technische Anlagen und Vorhaben als Krisenanlaß.- 2.6 Veränderungen im Umfeld von Unternehmen.- 2.7 Krisenanfälligkeit von Unternehmen.- 2.8 Krisensensibilität von Unternehmen.- 2.9 Unterschiede zwischen krisenanfälligen und krisenvorbereiteten Unternehmen.- 2.10 Krisenahwehr.- Literatur.- 3 Kann durch ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes die menschliche Zuverlässigkeit beeinflußt werden?.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Menschlicher Fehler und Technik.- 3.2.1 Menschliche Leistung.- 3.2.2 Menschlicher Fehler und menschliche Zuverlässigkeit.- 3.3 Klassifikation menschlicher Fehler.- 3.3.1 Auftretensorientierte Klassifikation.- 3.3.2 Ursachenorientierte Klassifikation.- 3.4 Ergonomische Maßnahmen als Mittel zur Erhöhung der menschlichen Zuverlässigkeit.- 3.4.1 Systemergonomische Maßnahmen.- 3.4.1.1 Funktion.- 3.4.1.2 Rückmeldung.- 3.4.1.3 Kompatibilität.- 3.4.2 Anwendungsbeispiel für systemergonomische Maßnahmen.- 3.4.2.1 Analysemittel der Methode THERP.- 3.4.2.2 Systemergonomischer Ansatz.- 3.4.3 Fehlertolerante Technik.- Literatur.- 4 Elemente des Risikomanagements bei gefährlichen Industrieanlagen.- 4.1 Einleitung.- 4.2 Standortbezogene Anforderungen.- 4.2.1 Bauleitplanung (Sicherheitsabstände).- 4.2.2 Umweltverträglichkeitsprüfung.- 4.2.3 Gefahrenabwehrplanung.- 4.2.4 Bevölkerungsinformation.- 4.3 Stoffbezogene Anforderungen.- 4.4 Anlagenbezogene technische Anforderungen bei Planung, Bau, Betrieb und Änderung.- 4.4.1 Technische Regeln, Vorschriften, Normen.- 4.4.2 Sicherheitskonzepte, Erfahrungen.- 4.4.3 Alternative Produktionen, wirtschaftliche Erwägungen.- 4.5 Anforderungen an die Sicherheitsorganisation (Sicherheitsmanagement).- 4.5.1 Erfüllung von externen Anforderungen.- 4.5.2 Qualitätssicherung.- 4.5.3 Erfahrungsaustausch, Zusammenarbeit, Weiterbildung.- 4.5.3.1 Informationsfluß.- 4.5.3.2 Unfallanalyse und Unfallvermeidung.- 4.5.3.3 Menschlicher Fehler.- 4.5.4 Organisation von Änderungen an der Anlage/Betriebsweise.- 4.5.5 Manaeement Dritter.- 4.6 Erfüllung der Anforderungen an eine Sicherheitsorganisation.- 4.7 Regionalbezogenes Risikomanagement - Störfallinienmanagement.- Literatur.- Störfällen vorbeugen - Sicherheitsmanagement.- Grundsätze.- 5.1 Arbeitssicherheits-Management — Mit Organisation und Delegation Risiken einschränken.- 5.1.1 Sicherheit — im Zusammenhang gesehen.- 5.1.2 Arbeitssicherheit — Organisation und Aufgaben auf gesetzlicher Grundlage.- 5.1.3 Arbeitssicherheitsorganisation als Fundament für „gerichtsfeste“ Sicherheitsorganisation.- 5.1.3.1 Grundlagen der Unternehmensorganisation.- 5.1.3.2 Regelungen beim Fremdfirmeneinsatz.- 5.1.3.3 Spezielle Arbeitssicherheitsorganisation.- 5.1.4 Führungspflichten für Arbeitssicherheit.- 5.1.4.1 Abgrenzung nach Führungsebenen.- 5.1.4.2 Zuweisung von öffentlich-rechtlichen Arbeitsschutzpflichten..- 5.1.4.3 Grenzen der Delegation.- 5.1.4.4 Garantenstellung der Führungskraft.- 5.1.5 Unterstützung durch Spezialisten und sonstige Personen.- 5.1.5.1 Sicherheitsfachkraft.- 5.1.5.2 Betriebsarzt.- 5.1.5.3 Sicherheitsbeauftragter.- 5.1.5.4 Betriebsrat.- 5.1.5.5 Führungs- und Unterstützungsaufgaben im Überblick.- 5.1.5.6 Arbeitsschutzausschuß.- 5.1.6 Betriebsbeauftragte in der Unternehmensorganisation.- 5.1.6.1 Stellung und Aufgaben.- 5.1.6.2 Betriebsbeauftragter und Sicherheitsfachkraft im Vergleich.- 5.1.7 Gelebte Sicherheitsorganisation durch Strategie.- 5.1.7.1 Leitlinie Arbeitssicherheit.- 5.1.7.2 Sicherheitsbewußtsein von Führungskräften abfordern.- 5.1.7.3 Sicherheitsbewußtsein bei Mitarbeitern stärken.- 5.1.8 Rechtliche Konsequenzen.- 5.1.9 Resume.- Literatur.- 5.2 Sicherheitsmanagement zur Störfallvorsorge.- 5.2.1 Einführung.- 5.2.2 Schnittstellen Mensch/Technik.- 5.2.3 Aufbau- und Ablauforganisation.- 5.2.3.1 Qualitätssicherungsnormen.- 5.2.3.2 Betriebliche Sicherheitsorganisation in operationalen und technikorientierten Geschäftsbereichen.- 5.2.3.3 Organisationsverantwortung der Unternehmensleitung.- 5.2.4 Kontroll- oder Beauftragtenorganisation.- 5.2.4.1 Störfallbeauftragter.- 5.2.4.2 Sachverständigenprüfungen.- 5.2 4.3 Sicherheitsaudits.- 5.2.5 Notfall- oder Gefahrenabwehrorganisation.- 5.2.6 Dokumentation des Sicherheitsmanagements.- 5.2.7 Ausblick.- Literatur.- 6 Rechtlicher Rahmen.- 6.1 Störfallvermeidung und -begrenzung im Immissionsschutzrecht.- 6.1.1 Einleitung.- 6.1.2 Rechtlicher Rahmen und Anwendungsbereich der Störfallverordnung.- 6.1.3 Sicherheitspflichten zur Störfallvorsorge und Störfallabwehr.- 6.1.3.1 Störfallabwehr.- 6.1.3.2 Störfallvorsorge.- 6.1.3.3 Stand der Sicherheitstechnik.- 6.1.4 Einzelpflichten zur Verhinderung von Störfällen (

    4 und 6).- 6.1.4.1 Auslegungsbeanspruchungen (
    4 Nr. 1).- 6.1.4.2 Maßnahmen des Brand- und Explosionsschutzes (
    4 Nr. 2).- 6.1.4.3 Warn-, Alarm- und Sicherheitseinrichtungen (
    4 Nr. 3).- 6.1.4.4 Meß-, Steuer- und Regeleinrichtungen (MSR) (
    4 Nr. 4).- 6.1.4.5 Schutzmaßnahmen gegen Eingriffe Unbefugter (
    4 Nr. 5).- 6.1.4.6 Überwachung und Wartung sowie deren Ausführung (
    6 Nr. 1 und 2).- 6.1.4.7 Vorkehrungen gegen Fehlbedienungen und Vorbeugung gegen Fehlverhalten (
    6 Abs. 1 Nr. 3 und 4).- 6.1.4.8 Schriftliche Unterlagen über Kontrollen, Wartungs und Reparaturarbeiten (
    6 Abs. 2).- 6.1.5 Einzelpflichten zur Begrenzung von Störfallauswirkungen (

    5 und 6).- 6.1.5.1 Bautechnische und andere technische Schutzmaßnahmen (
    5 Abs. 1 Nr. 1 und 2).- 6.1.5.2 Pflichten bzgl. der betrieblichen Alarm- und Gefahren abwehrpläne (
    5 Abs. 1 Nr. 3 und
    6 Abs. 1 Nr. 5).- 6.1.5.3 Beauftragte Person oder Stelle und Beratungspflicht (
    5 Abs. 2 und 3).- 6.1.5.4 Lagerlisten, Erstellung und Fortschreibung (
    6 Abs. 3).- 6.1.6 Die Sicherheitsanalyse (

    7, 8 und 9).- 6.1.6.1 Beschreibender Teil der Sicherheitsanalyse.- 6.1.6.2 Darlegung der Erfüllung der Anforderungen aus den Sicherheitspflichten.- 6.1.6.3 Auswirkungsbetrachtung.- 6.1.6.4 Fortschreiben und Bereithalten der Sicherheitsanalyse.- 6.1.7 Melde- und Informationspflichten (

    11 und 11a).- 6.1.8 Prüfung der Sicherheitspflichten im Rahmen des Genehmigungsverfahrens, der behördlichen und betreibereigenen Überwachung.- 6.1.8.1 Genehmigungsverfahren.- 6.1.8.2 Behördliche überwachung.- 6.1.8.3 Betreibereigene Überwachung durch Sachverständige und Störfallbeauftragte.- 6.1.9 Ausblick.- Literatur.- 6.2 Gefahrenabwehrplanung und Stabsarbeit zur Gefahrenabwehr in Betrieben und Behörden.- 6.2.1 Störfallvorsorge und Katastrophenschutz — zwei Aufgabengebiete mit unterschiedlichen Zielen und unterschiedlichen Anforderungen.- 6.2.1.1 Die Unterschiede.- 6.2.1.2 Beispiele.- 6.2.1.3 Folgerungen.- 6.2.2 Anforderungen an den betrieblichen Alarm- und Gefahrenabwehrplan und an die betriebliche Stabsarbeit zur Gefahrenabwehr.- 6.2.2.1 Anforderungen an den betrieblichen Alarm- und Gefahrenabwehrplan.- 6.2.2.2 Anforderungen an die betriebliche Stabsarbeit zur Gefahrenabwehr.- 6.2.3 Anforderungen an die behördlichen Alarm- und Gefahrenabwehrpläne und an die behördliche Stabsarbeit zur Gefahrenabwehr.- 6.2.3.1 Besondere Gefahrenabwehrplanungen des Katastrophenschutzes.- 6.2.3.2 Anforderungen an die behördliche Stabsarbeit zur Gefahren ab wehr.- Literatur.- 7 Praxiserfahrungen.- 7.1 Sicherheitsorganisation in einem Chemiebetrieb.- 7.1.1 Einleitung.- 7.1.2 Grundbegriffe betrieblicher Anlagensicherheit.- 7.1.3 Zuordnung der Organisationskomponenten zu Bilanzkreisen.- 7.1.4 Allgemeine Wirkmechanismen von Aufbau- und Ablauforganisationen.- 7.1.5 Die betriebliche Gefahrenabwehrorganisation und ihre Besonderheiten.- 7.1.6 Einführung in die Ablauforganisationsthemen der betrieblichen Sicherheitsorganisation.- 7.1.7 Freigaben, ein ablauforganisatorisches Spezialthema der betrieblichen Sicherheitsorganisation.- 7.1.7.1 Freigaben von Anlagen bzw. Anlagenteilen bei Planung, Errichtung, Modifizierung und Instandhaltung.- 7.1.7.2 Freigaben von Verfahren und Verfahrensmodifizierungen.- 7.1.8 Instandhaltung.- 7.1.9 Zusammenfassung.- Literatur.- 7.2 Bausteine betrieblicher Sicherheitsorganisation für ein flexibles Krisenmanagement.- 7.2.1 Moderne Instrumentarien für Gefahrenreaktionskonzepte.- 7.2.1.1 Ressourcenplattform des betrieblichen Risikomanagements.- 7.2.1.2 Betriebliche Katastrophenschutzorganisation (BKO)/Katastrophenschutz als staatliche Ordnungsaufgabe.- 7.2.1.3 Gefahrenmanagement im Rahmen der Störfallverordnung.- 7.2.2 Flexibles Krisenmanagement als Instrument der Zukunft.- 7.2.2.1 Anpassung an Organisationsstrukturen der Unternehmen.- 7.2.2.2 Risikobewußtseinsbildung im Rahmen der Personalentwicklung.- 7.2.2.3 Projekt: Sicherheitsorganisation.- 7.2.3 Anhane.- Literatur.- Abkürzungen.- 7.3 Sicherheitszirkel: Betroffene zu Beteiligten machen — Erfahrungen mit Arbeitsschutzzirkeln bei der Henkel KGaA P. Müller-Demary.- 7.3.1 Ausgangssituation.- 7.3.2 Sicherheitszirkel.- 7.3.3 Durchführung der Sicherheitszirkel.- 7.3.4 Erfahrungen bei der Durchführung der Sicherheitszirkel.- 7.3.5 Sicherheitsmotivation.- Literatur.- 7.4 Vorbereitung der Öffentlichkeit und Nachbarschaft auf Störfälle.- 7.4.1 Warum sollte die Öffentlichkeit auf Störfälle vorbereitet werden?.- 7.4.2 Wer ist „die öffentlichkeit“? Wer sind „Betroffene“?.- 7.4.3 Welche Informationen sollen Öffentlichkeit, Betroffene und Interessierte erhalten?.- 7.4.4 Welche Elemente sind zentral für Inhalt, Formulierung und Gestaltung?.- 7.4.5 Wie soll die Vorsorge-Information verbreitet werden?.- 7.4.6 Wie wirkt die Information auf die Empfänger?.- 7.4.7 Wie kann aus Information auch Kommunikation werden?.- Literatur.- Störfälle begrenzen —; Krisenmanagement.- 8 Grundlagen.- 8.1 Krisenmanagement in Unternehmen.- 8.1.1 Problem voraus.- 8.1.2 Krisenkosten.- 8.1.3 Kommunikation im Krisenfall.- 8.1.4 Gutes Krisenmanagement.- 8.1.5 Total Crisis Management.- 8.1.6 Die richtigen Schritte beim taktischen Krisenmanagement.- Literatur.- 9 Praxisbeispiele.- 9.1 Aktive Öffentlichkeitsarbeit in der Krise: Erfahrungen und Konsequenzen bei der Hoechst AG.- 9.1.1 Einleitung.- 9.1.2 Unternehmen und öffentlichkeit.- 9.1.3 Wertewandel und Generationswechsel.- 9.1.3.1 Natur als moralische Instanz.- 9.1.3.2 Der Wertewandel in den Medien.- 9.1.4 Zum Symbolwert der Hoechst AG.- 9.1.5 Zur Rolle Frankfurts als Medienstat.- 9.1.6 Krisenkommunikation im Wandel.- 9.1.7 Krisenkommunikation auf dem Prüfstand.- 9.1.7.1 Die Störfälle in den Medien.- 9.1.7.2 Hat Hoechst richtig und ausreichend kommuniziert?.- 9.1.7.3 Vertuschung oder Verharmlosung?.- 9.1.7.4 Störfälle in Serie?.- 9.1.8 Konsequenzen für das Krisenmanagement.- 9.1.8.1 Klare Einstufung von Schadensereignissen.- 9.1.8.2 Eingespielte Abläufe.- 9.1.9 Folgen für die Krisenkommunikation.- 9.1.9.1 Klare Organisationsstrukturen und schnelle Informationswege.- 9.1.9.2 Pressezentrum.- 9.1.9.3 Dokumentation.- 9.1.10 Krisenkommunikation geht über den Tag hinaus.- 9.1.10.1 Vertrauen wiedergewinnen.- 9.1.10.2 Gesnrächskreis Hoechster Nach harn.- 9.1.10.3 Information nach
    11 a der Störfallverordnung.- 9.1.10.4 Schriftenreihe „Hoechst im Dialog“.- 9.1.10.5 Tag der offenen Tür.- 9.1.11 Persnektiven der Krisenkomirmnikation.- Literatur.- 9.2 Krisenmanagementsystem bei Boehringer Mannheim.- 9.2.1 Unternehmensleitlinien Öffentlichkeitsarbeit.- 9.2.1.1 Information der Nachbarschaft über eine thermische Abluftreinigungsanlage.- 9.2.1.2 Salpetersäure-Ausbruch in einem Chemiebetrieb.- 9.2.2 Vorabinformation der Öffentlichkeit und der Nachbarschaft über Störfallrisiken (
    11 a der Störfallverordnung).- 9.2.2.1 Gesetzlicher Rahmen.- 9.2.2.2 Forschungsvorhaben des Umweltbundesamtes zu
    11 a Störfallverordnung.- 9.2.2.3 Einbindung der Behörden.- 9.2.2.4 Störfallinformation Boehringer Mannheim/Gemeinschaftsbroschüre.- 9.2.3 Systematische Bewertung der betrieblichen Risiken.- 9.2.4 Betrieblicher Alarm- und Gefahrenabwehrplan.- 9.2.4.1 Katastropheneinsatzplan KEP.- 9.2.4.2 Alarm- und Gefahrenabwehrplan AGAP.- 9.2.4.3 Feuerwehreinsatzpläne FEP.- 9.2.4.4 Gefahrstoffdatei GEFA.- 9.2.5 Betriebliche Gefahrenabwehr-Organisation (BGO).- 9.2.5.1 Zusammensetzung des BGO-Stabs.- 9.2.5.2 Aufgaben des BGO-Stabs.- 9.2.5.3 Alarmierung des BGO-Stabs.- 9.2.6 Warnung und Information.- 9.2.6.1 Warnung der Bevölkerung.- 9.2.6.2 Information der Öffentlichkeit.- 9.2.6.3 Information der Behörden.- 9.2.7 Erprobung des Krisenmanagementsystems.- 9.2.8 Zusammenfassung.- 9.2.9 Anhang 1: Überprüfung der betroffenen Reaktionen/Anlagen.- 9.2.10 Anhang 2: Auszug aus dem RGO-Handbuch.- Literatur.- 9.3 Krisenmanagement der Stadt Mannheim.- 9.3.1 Allgemeines.- 9.3.2 Entwicklung.- 9.3.3 Erfahrungen aus der Sicht der Stadt Mannheim.- 9.3.4 Entwicklung eines Ereignisses.- 9.3.5 Neue Stabsorganisation.- 9.3.6 Einsatzleitung.- 9.3.7 Zusammenfassung.- Literatur.