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Kriegsdienstverweigerer in der BRD Eine empirisch-analytische Studie zur Motivation der Kriegsdienstverweigerer in den Jahren 1957–1971

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1972

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

177

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,1 cm

Gewicht

241 g

Auflage

1972

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11135-3

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1972

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

177

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,1 cm

Gewicht

241 g

Auflage

1972

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11135-3

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A.- 1. Einleitung.- 2. Die Entwicklung des Rechts zur KDV in der BRD.- 2.1. Zur Entwicklung der Kriegsdienstverweigerung in der Nachkriegszeit.- 2.1.1. Der Artikel 26 I GG.- 2.1.2. Die Debatte um den Wehrbeitrag.- 2.2. Vorbereitung der Entfunktionalisierung des Rechtes auf Kriegsdienstverweigerung.- 2.3. Die Einschränkung des Grundrechts durch das Wehrpflichtgesetz.- 2.4. Das Normenkontrollverfahren zu
    25 Wehrpflichtgesetz.- 2.5. Zusammenfassung.- B.- 3. Das Anerkennungsverfahren.- 3.1. Darstellung des Verfahrens.- 3.2. Kritische Anmerkungen zum Verfahren.- 3.2.1. Der Vorsitzende und seine Stellung im Verfahren.- 3.2.2. Die Beisitzer der Prüfungsausschüsse und Prüfungskammern.- 4. Motivation zur KDV.- 4.1. Motivation zur KDV in Literatur und öffentlicher Meinung.- 4.2. Zur begrifflichen Abgrenzung der Motivation.- 4.3. Der gesellschaftliche Bezugsrahmen der Motivation.- 4.4. Motivation und Gewissen.- 5. Der Einfluß integraler Variablen auf Motivation und Verhalten.- 5.1. Abschreckungsstrategie: das Verfahren.- 5.2. Abschreckungsstrategie: der zivile Ersatzdienst.- 5.3. Der Einfluß von Beratern.- 5.4. Dem Verfahren vorgelagerte Filtermechanismen.- C.- 6. Zur Inhaltsanalyse von Bescheiden und Urteilen.- 6.1. Fragestellung.- 6.2. Erfassung der Merkmalsdimensionen und -ausprägungen.- 6.3. Inhaltliche Bestimmung gesellschaftsbezogener Argumente.- 6.4. Alternativen zur militärischen Verteidigung.- 6.5.1. Abgrenzung der Motivationsfelder.- 6.5.2. Skala und Index zur Quantifizierung der Motivationsfelder.- 7. Übersicht über das Material.- 8. Die zeitliche Entwicklung.- 9. Die Bedeutung spezieller Faktoren aus dem Sozialisationsbereich: Familie und Schulbildung.- 9.1. Familienverhältnisse.- 9.2. Schulbildung.- 9.3. Zweiter Bildungsweg.- 9.4. Exkurs: Studienfächer.- 9.5. Motivation-Argumentation im Vergleich.- 10. Motivations- und Argumentationsvergleich: VK-DFG/IdK.- 10.1. Vorbemerkung.- 10.2. Gesellschaftsbezogene Argumente im Vergleich.- 10.3. Motivationsindizes im Vergleich.- 11. Verfahrensausgang.- 11.1. Politische Motivation und Verfahrensausgang.- 12. Alternativen zur militärischen Verteidigung.- 12.1. Individuelle und Staatsnotwehr.- 12.2. Konstruktive Alternativen.- 12.3. Exkurs: Die Bedeutung der CSSR-Invasion.- 12.4. Motivation und Alternativnennungen.- 12.5. Der Einfluß der Schulbildung.- D.- 13. Motivationswandel im Instanzenzug ? — die Fälle X, Y und Z.- 13.1. Der Fall X.- 13.2. Der Fall Y.- 13.3. Der Fall Z.- 13.4. Zusammenfassung.- 14. Ergebnisse aus einer Fragebogenaktion und Experteninterviews.- 14.1. Beratung von KDVern durch Anwälte und Verbände.- 14.2. Verweigerer-Verbände.- 14.3. Allgemeine Entwicklung der KDV.- 14.4. Verfahrenspraxis und -ablauf.- 14.5. Soziale Schicht-Zugehörigkeit der KDVer.- 14.6. Gesellschaftspolitische Bedeutung von KDV.- 14.7. Motivation zur KDV.- 15. Statistischer Nachtrag.- 16. Abschließende Überlegungen.- E.- 17. Dokumentation zweier Interviews.- 17.1. Gespräch mit Klaus Wellhardt.- 17.2. Gespräch mit Reinhold Settele.- 18. Protokoll und Urteil eines Verwaltungsgerichtsverfahrens.- 18.1. Protokoll.- 18.2. Urteil.- Anmerkungen.