• Produktbild: Die Rechnungslegungsvorschriften des Aktiengesetzes 1965
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Die Rechnungslegungsvorschriften des Aktiengesetzes 1965 Aus der Perspektive eines neuen Systems der „Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung“ (GoB)

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1973

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

462 g

Auflage

1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-16041-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1973

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

462 g

Auflage

1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-16041-4

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einleitende Gedanken und Bemerkungen zum Thema.- 1. Einführung in die Problematik.- 2. Die Hauptschwierigkeit.- 3. Die der Untersuchung zugrundeliegende Konzeption.- 4. Spezielle Probleme beim Aufbau eines GoB-Systems.- 5. In eigener Sache.- 1. Abschnitt.- 1. Formale Grundprobleme der Ermittlung von „Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung“.- 1.0. Historische Entwicklung der Auffassungen bezüglich der Ermittlung der Grundsätze.- 1.0.0. Traditionelle Auffassung (Thesis): Die GoB sind Tatbestände und somit induktiv zu ermitteln.- 1.0.1. Neuere Auffassung (Antithesis): Die GoB sind als Gebote deduktiv zu ermitteln.- 1.0.2. Die umfassende Auffassung von Kruse (Synthesis): Ermittlung der GoB durch Induktion und Deduktion.- 1.1. Das Wesen der Grundsätze.- 1.2. Die Rechtsnatur der Grundsätze.- 1.3. Die Ermittlung der Grundsätze.- 1.3.0. Die Ermittlung der GoBNorm.- 1.3.1. Die Ermittlung der GoB.- 2. Abschnitt.- 2. Entwicklung eines „GoB-Systems“.- 2.0. Methodisches Vorgehen bei der Entwicklung des GoB-Systems.- 2.1. Die GoB und PoB im einzelnen.- 2.1.0. Vorbemerkung: Die Art der Bilanzansätze.- 2.1.1. Der Grundsatz der Wahrheit.- 2.1.1.0. Das Postulat der Wahrhaftigkeit.- 2.1.1.1. Das Postulat der Richtigkeit.- 2.1.1.1.0. Das Stichtags-Postulat.- 2.1.1.1.1. Das Going-concern-concept.- 2.1.1.2. Das Postulat der Vollständigkeit.- 2.1.1.2.0. Das Postulat der wirtschaftlichen Zugehörigkeit.- 2.1.2. Der Grundsatz der Klarheit.- 2.1.2.0. Das Postulat der Übersichtlichkeit.- 2.1.2.1. Das Bruttopostulat.- 2.1.2.2. Das Postulat der Einzelbewertung.- 2.1.2.3. Das Postulat der Vergleichbarkeit.- 2.1.2.3.0. Das Postulat der formellen Bilanzkontinuität.- 2.1.2.3.0.0. Das Postulat der Bilanzidentität.- 2.1.2.3.0.1. Das Postulat der Kontinuität der Bilanzgliederung.- 2.1.2.3.1. Das Postulat der materiellen Bilanzkontinuität.- 2.1.2.3.1.0. Das Postulat der Bewertungskontinuität.- 2.1.2.3.1.1. Das Postulat der Wertfortführung.- 2.1.2.3.2. Das Postulat der periodengerechten Erfolgsermittlung.- 2.1.3. Der Grundsatz der Vorsicht.- 2.1.3.0. Das Realisationspostulat.- 2.1.3.0.0. Das Anschaffungswertpostulat.- 2.1.3.0.1. Das Herstellungskostenpostulat.- 2.1.3.1. Das Imparitätspostulat.- 2.1.3.2. Das Postulat des gegenstandsbezogenen Wertdenkens.- 2.1.4. Der Grundsatz der Vereinfachung.- 2.1.4.0. Das Postulat der Wesentlichkeit (Materiality).- 2.1.4.1. Zusammenziehungen zu einzelnen Bilanzpositionen.- 2.1.4.2. Sofortabschreibung geringwertiger Güter des Anlagevermögens.- 2.1.4.3. Gruppenbewertungen.- 2.1.4.3.0. Die Methoden der Durchschnittspreise.- 2.1.4.3.1. Die Festbewertung.- 2.1.4.3.2. Summarische Abschreibung.- 2.1.4.3.3. Verbrauchsfolgefiktionen.- 2.1.4.3.3.0. Die Fifo-Methode.- 2.1.4.3.3.1. Die Lifo-Methode.- 2.1.4.3.3.2. Die Hifo-Methode.- 2.1.4.4. Anschaffungszeitfiktionen.- 2.2. Das GoB-System und seine Logik.- 2.2.0. Das GoB-System rein formal betrachtet.- 2.2.1. Die Logik des GoB-Systems („Deduktive“ Überprüfung).- 2.2.2. GoB und PoB.- 2.2.3. Die Frage nach dem Wert des Systems.- 3. Abschnitt.- 3. Anwendung des GoB-Systems: Seine Erklärungsfunktion.- 3.0. Zwei Thesen.- 3.1. Interpretation der Rechnungslegungsvorschriften des Aktiengesetzes 1965 mit Hilfe des neuen GoB-Systems.- 3.1.0. Bilanzierungswahlrechte.- 3.1.0.0. Aktivierungswahlrechte.- 3.1.0.0.0. Immaterielle Wirtschaftsgüter.- 3.1.0.0.0.0. Entwicklungskosten und Patente.- 3.1.0.0.0.1. Der Firmenwert.- 3.1.0.0.0.2. Kosten der Gründung und Kapitalbeschaffung sowie der Ingangsetzung des Geschäftsbetriebes.- 3.1.0.0.0.3. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten und Disagio (Damnum).- 3.1.0.0.1. Geringwertige Güter des Anlagevermögens.- 3.1.0.1. Passivierungswahlrechte.- 3.1.0.1.0. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten.- 3.1.0.1.1. Rückstellungen.- 3.1.0.1.2. Steuerfreie Rücklagen.- 3.1.1. Methodenwahlrechte zur Ermittlung eines (einzigen) Wertes.- 3.1.1.0. Ermittlung der Herstellungskosten.- 3.1.1.0.0. Methoden zur Ermittlung effektiver Herstellungskosten.- 3.1.1.0.0.0. Probleme bei der Zuschlagskalkulation.- 3.1.1.0.0.1. Andere Kalkulationsarten zur Ermittlung der Herstellungskosten.- 3.1.1.0.1. Methoden zur Ermittlung fiktiver Herstellungs-(und Anschaffungs)kosten.- 3.1.1.1. Ermittlung der Anschaffungskosten.- 3.1.1.1.0. Effektive Anschaffungskosten.- 3.1.1.1.1. Fiktive Anschaffungskosten.- 3.1.1.2. Methoden der planmäßigen Abschreibungen.- 3.1.2. Wahlrechte zwischen mehreren Wertansätzen.- 3.1.2.0. Bewertungswahlrechte beim Anlagevermögen.- 3.1.2.1. Bewertungswahlrechte beim Umlaufvermögen.- 3.2. Schlußfolgerungen für das GoB-/GoBNorm-Verhältnis.- 4. Abschnitt.- 4. Abhängigkeit der GoB-Prioritäten von den Bilanzzwecken — aufgezeigt am Beispiel der Aktiengesellschaften.- 4.0. Die Bilanzzwecke.- 4.0.0. Über primäre Bilanzzwecke.- 4.0.0.0. Primäre Bilanzzwecke im einzelnen.- 4.0.0.1. Die Adressaten der Bilanz.- 4.0.1. Über sekundäre Bilanzzwecke.- 4.0.1.0. Gruppeninteressen.- 4.0.1.0.0. Aktionärsinteressen.- 4.0.1.0.1. Gläubigerinteressen.- 4.0.1.0.2. Interessen der Verwaltung, Unternehmensinteressen.- 4.0.1.0.3. Interessen der Belegschaft.- 4.0.1.0.4. Interessen der Öffentlichkeit.- 4.0.1.1. Gruppenschutz und sekundäre Bilanzzwecke.- 4.0.1.1.0. Gläubigerschutz.- 4.0.1.1.1. Aktionärsschutz.- 4.0.1.1.2. Schutz des „Unternehmens an sich“.- 4.0.1.1.3. Schutz der Interessen der Belegschaft.- 4.0.1.1.4. Schutz der Interessen der Öffentlichkeit.- 4.0.1.1.5. Zusammenfassende Betrachtung der sekundären Bilanzzwecke.- 4.1. GoB-Prioritäten als Funktionen der Bilanzzweckprioritäten.- 4.2. Der Normparagraph der Rechnungslegung (
    149 AktG).- 4.3. Schlußfolgerungen für das GoB-/GoBNorm-Verhältnis.- 5. Abschnitt.- 5. Gelten die Rechnungslegungsvorschriften des Aktiengesetzes 1965 auch für Unternehmungen anderer Rechtsformen?.- 5.0. Bilanzzwecke bei den Nicht-Aktiengesellschaften.- 5.0.0. Charakteristika der einzelnen Unternehmensrechtsformen.- 5.0.1. Unternehmensleitbilder für die einzelnen Rechtsformen und ihre Übereinstimmung mit der Wirklichkeit.- 5.0.2. Bilanzzwecke bei den den Leitbildern entsprechenden Unternehmen.- 5.0.2.0. Primäre Bilanzzwecke.- 5.0.2.1. Sekundäre Bilanzzwecke.- 5.0.2.1.0. Der Gläubigerschutz.- 5.0.2.1.1. Der Gesellschafterschutz..- 5.0.2.2. Ergebnis: Bilanzzwecke und GoB-Prioritäten bei den Nicht-Aktiengesellschaften.- 5.1. Welche aktienrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften gelten nicht für Unternehmungen anderer Rechtsformen?.- Zusammenfassung der Ergebnisse.- Stichwortverzeichnis.- Abkürzungsverzeichnis.- Anhang: GoB-System in Kurzfassung.