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Geschäftsbereichsorganisation

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1973

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

629

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3,4 cm

Gewicht

949 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11173-5

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1973

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

629

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3,4 cm

Gewicht

949 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11173-5

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A: Die Grundlagen der Geschäftsbereichsstruktur.- I: Einleitung.- 1. Aufgabenteilung und Organisationsstruktur.- 1.1 Entscheidungsaufgaben.- 1.2 Informations- und Kommunikationsaufgaben.- 1.3 Lernaufgaben.- 1.4 Motivierungsauf gaben.- 1.5 Die Durchführung der Aufgabe.- 2. Die Aufgabenteilung bei der Geschäftsbereichsstruktur.- 2.1 Erster Begriff: Der Erfolgsbereich (profit center).- 2.2 Zweiter Begriff: Der Kapitalbereich (investment center).- 2.3 Funktionale und Geschäftsbereichsstruktur in den Organisationsplänen.- 2.4 Die Organisation unterhalb der Geschäftsbereiche.- 2.5 Geschäftsbereichsstruktur und Entscheidungsdezentralisation.- 2.6 Geschäftsbereichsstruktur und Stab-Linien-System.- 3. Die Abgrenzung der Geschäftsbereichsstruktur gegenüber Projekt-, Produkt- und Matrixmanagement.- 3.1 Projektmanagement.- 3.2 Produktmanagement.- 3.3 Matrixmanagement.- II: Ziele, Restriktionen und Entscheidungsfreiheit.- 1. Zum Unternehmensziel.- 2. Die Rolle der multiplen Ziele in der Unternehmensstruktur.- 3. Die Rolle der Restriktionen.- 4. Die Bewältigung der Interdependenzen.- 5. Die Zielsetzung der Geschäftsbereichsstruktur.- 5.1 Die Operationalität der Ziele.- 5.2 Die Gewichtung der Ziele.- 5.3 Die Auswirkung des Bereichserfolges auf den Unternehmenserfolg.- 6. Die Entscheidungsfreiheit im Geschäftsbereich.- III: Die Organisation der Unternehmung unter der Geschäftsbereichsstruktur.- 1. Die Stadien der Unternehmensentwicklung nach Chandler.- 2. Die Rolle der Geschäftsbereichsstruktur bei der Entwicklung von Instrumenten für Planung und Kontrolle.- 3. Die Aufteilung der Aufgaben auf Zentrale und Geschäftsbereiche.- 3.1 Die Aufgaben der Geschäftsbereichsleitung.- 3.2 Der Aufgabenbereich der Zentrale.- 3.2.1 Leitung und Ausführung von der Zentrale vorbehaltenen Funktionen und Aufgaben.- 3.2.2 Kommunikation mit den Geschäftsbereichen.- 3.2.3 Langfristige Aufgaben.- 4. Der Zusammenhang von Zentrale und Geschäftsbereichen.- 5. Die Struktur der Unternehmensleitung.- 5.1 Die obersten Positionen in der Unternehmensleitung.- 5.2 Die übrigen Positionen in der Gesamtleitung des Unternehmens.- 5.3 Die ständigen Gremien der Unternehmensleitung.- 6. Das Bildungskriterium für den Geschäftsbereich: Markt oder Technik.- 7. Größe und Zahl der Geschäftsbereiche.- 8. Aufwand und Dauer der Umstellung.- 9. Aufwand der Geschäftsbereichsorganisation.- 10. Juristische Selbständigkeit von Geschäftsbereichen.- 10.1 Die Tochtergesellschaft im vollständigen Besitz der Mutter.- 10.2 Die Tochtergesellschaft mit Minderheitsaktionären.- IV: Empirische Untersuchungen zur gegenwärtigen Praxis.- 1. Amerikanische Untersuchungen.- 1.1 Die Untersuchungen von Mauriel und Anthony.- 1.2 Ein amerikanisch-europäischer Vergleich.- 2. Deutsche Untersuchungen.- 2.1 Eine eigene Untersuchung der Jahresberichte deutscher Unternehmen.- 2.1.1 Ergebnisse zur Größenklasse 1 (sehr große Unternehmen).- 2.1.2 Ergebnisse zur Größenklasse 2 (große Unternehmen).- 2.2 Nebenergebnisse einer Untersuchung von Drumm.- 3. Die Unterschiede zwischen der amerikanischen und der deutschen Gestaltung der Geschäftsbereichsstruktur.- V: Eigenschaften, Auswahl und Motivation der Geschäftsbereichsleiter.- 1. Einleitung.- 2. Organisationsziele und persönliche Ziele.- 3. Die Auswahl von neuen Mitgliedern: Eigenschaften (außer überdauernder Motivation).- 3.1 Verfahren.- 3.1.1 Die Einstellung auf Probe.- 3.1.2 Die Auswahl nach bisheriger Leistung.- 3.1.3 Die Auswahl nach Eigenschaften.- 3.2 Die Eigenschaften leitender Angestellter nach Ghiselli.- 4. Die Rolle der Motivation.- 4.1 Motivation und Leistungserfolg.- 4.2 Die Feststellung des Leistungsbedürfnisses (n Ach Test).- 4.3 Weitere Ergebnisse von Motivationsstudien.- 4.3.1 Die Bestimmungsgrößen der überdauernden Motivation.- 4.3.2 Die Richtung und das Ziel der Motivation.- 4.3.3 Die Aktualisierung der Motivation.- 5. Schlüsse für die Organisationsstruktur (insbesondere für die Geschäftsbereichsstruktur), die Gestaltung von Aufgaben und Anreizen.- 5.1 Die Folgerungen für Hochmotivierte.- 5.2 Das Anreizsystem und Nicht-Hochmotivierte.- 6. Motivation und Budget.- 6.1 Ein Aufgabenkatalog für das Budget.- 6.2 Die Aufgaben im Konflikt mit der Motivation.- 6.3 Motivation, Partizipation und Schwierigkeitsgrad des Budgets.- 7. Bedürfnisse und Anreize.- 7.1 Die Bedürfnisstruktur und ihre Implikation für nichtfinanzielle Anreize.- 7.2 Die Motivation und finanzielle Anreize.- 7.2.1 Gleiche oder differenzierte Behandlung der Geschäftsbereichsleiter.- 7.2.2 Die zu prämiierende Leistungsgröße.- 7.2.3 Zusammenfassung.- B: Das System zur Planung und Kontrolle, Leistungsbewertung und Motivierung.- VI: Die Aufgaben des Systems — Problematik und Zusammenhang.- 1. Die Ziele des Informationssystems.- 2. Das Objekt des Informationssystems: Ein Katalog von Entscheidungsaufgaben.- 3. Einige Punkte zur Gestaltung der Berichte.- 4. Das Simonsche Schema.- 5. Schlußbemerkung.- VII: Der für die Rechnungslegung geeignete Gewinnbegriff.- 1. Ursachen des Wertanstiegs.- 2. Gewinnkonzepte.- 2.1 Gewinn als Zuwachs im subjektiven Wert (Ertragswert).- 2.2 Gewinn als Zuwachs im objektiven Wert.- 3. Der realisierbare Gewinn.- 4. Der Gewinn bei Benutzung von Wiederbeschaffungswerten für die Faktoreinsätze.- 5. Der historische Gewinn.- VIII: Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung.- 1. Die vorgeschlagene Gliederung im Überblick.- 2. Die Positionen im einzelnen.- 2.1 Die vertriebsbezogenen Positionen.- 2.2 Fixe und variable Kosten.- 2.3 Kosten der Betriebsbereitschaft.- 2.4 Unmittelbar dispositionsbestimmte Kosten.- 2.5 Steuern.- 2.6 Exkurs: Liquide Mittel aus Betrieb.- 2.7 Die zurechenbaren Kosten.- 3. Die Aufstellung des Unternehmensgewinns und weitere Übersichten.- 4. Zusätzliche Informationen.- IX: Der Kontrollprozeß und die Vergleichsbasis für das Urteil.- 1. Eine Entwicklung des Plan- und Prognoseinstrumentariums.- 1.1 Die qualitative Vorausschau.- 1.2 Die Prognose.- 1.3 Die Planung.- 1.4 Die Ausführung.- 2. Das Vorjahr als Vergleichsbasis.- 3. Der Vergleich mit ähnlichen Organisationen.- 4. Kapitalkosten als Vergleichsbasis.- X: Das Vermögen in der Einflußsphäre der Geschäftsbereiche: Teil 1: Das Anlagevermögen.- 1. Einleitung.- 2. Die Untergliederung der Bezugsbasis.- 3. Der zu behandelnde Fragenkatalog.- 4. Das Anlagevermögen: Wertansätze und ihre Probleme.- 5. Die Eignung der Wertansätze zur Beurteilung von Geschäftsbereich und Geschäftsbereichsleiter.- 6. Der Einfluß unterschiedlicher Bewertungsmethoden auf die Investitionsentscheidung.- 6.1 Die Kapitalwert- oder Annuitätenmethode als Maßstab.- 6.2 Die Entscheidung über eine Neuinvestition.- 6.3 Die Ersatzentscheidung.- 6.4 Die Stillegungsentscheidung.- 6.5 Die Entscheidung über Standby-Anlagen.- 6.6 Überblick über die Ergebnisse.- 6.7 Die Rolle von Buchgewinn und Buchverlust in der Rechnungslegung des Geschäftsbereichs.- 7. Die Abschreibungsmethode.- 7.1 Die Frage der linearen oder degressiven Abschreibung.- 7.2 Einzel- oder Sammelabschreibung.- 7.3 Abschreibungsverfahren.- 7.3.1 Entscheidung über eine Neuinvestition.- 7.3.2 Die Ersatzentscheidung.- 7.3.3 Die Stillegungsentscheidung.- 7.3.4 Die Standby-Entscheidung.- 8. Die Sachanlagen im einzelnen.- 9. Durch Leasing erworbene Sachanlagen.- 10. Immaterielle Anlagen (einschließlich solcher, die für die Rechnungslegung nach außen nicht bilanzfähig sind).- 11. Die Finanzanlagen.- XI: Das Vermögen in der Einflußsphäre des Geschäftsbereichs: Teil 2: Übrige Positionen und Schluß.- 1. Die Vorräte.- 2. Die Forderungen.- 2.1 Die Außenforderungen.- 2.1.1 Die Forderungen in der Bezugsbasis.- 2.1.2 Die Höhe des Ansatzes für Forderungen.- 2.2 Die Innenforderungen.- 3. Die flüssigen Mittel.- 4. Sonstige Vermögensgegenstände.- 5. Die Rechnungsabgrenzungsposten.- 6. Die Passiva.- 6.1 Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.- 6.2 Andere Verbindlichkeiten, insbesondere langfristige und die Eigenkapitalposition.- 7. Die Berücksichtigung des Nettoumlaufvermögens en bloc.- 8. Zusammenfassung des vorgeschlagenen Systems.- 9. Der Zeitpunkt der Bezugsbasis.- 10. Die Veränderung des Zinssatzes über der Zeit.- 11. Das Entscheidungsverfahren bei Investitionen.- 11.1 Kleinere Projekte.- 11.2 Größere rechenbare Investitionen.- 11.3 Größere Investitionen ohne schätzbare Rendite.- 11.4 Investitionskontrolle und Schluß.- XII: Kurze Sicht und lange Frist — Zentralproblem der Geschäftsbereichsstruktur.- 1. Zugang zum Problem.- 2. Der Umfang des Problems.- 2.1 Erfolgsmindernde Ausgaben mit Wirkung für die Zukunft.- 2.2 Nichterfolgsmindernde Ausgaben für die Zukunft.- 3. Lösungsmöglichkeit.- 4. Die Problembehandlung im einzelnen.- 4.1 Erläuterung des »Measurements Project« der General Electric Company.- 4.2 Kritische Anmerkungen.- 5. Die Überleitung zu anderen Organisationsformen.- XIII: Die Beziehungen zwischen den Geschäftsbereichen (ohne Lieferbeziehungen).- 1. Unternehmensverträge und kapitalmäßige Verflechtungen.- 2. Kreditgewährung.- 3. Lizenzvergabe.- 4. Lagerhaltung.- 5. Kommissionsgeschäfte.- 6. Die Vermietung von maschinellen Anlagen und Gebäuden.- 7. Konkurrenz auf dem Absatzmarkt.- 8. Die kurzfristige Produktionssteuerung bei parallelen Kapazitäten.- 8.1 Vergabe nach Profitabilität.- 8.2 Zuteilung nach Hilfsbedürftigkeit des Geschäftsbereichs.- 8.3 Zuteilung nach dem Deckungsbeitrag.- 8.4 Die Zuteilung nach dem Höchstgebot.- 8.5 Freihändige Zuteilung der Aufträge.- 8.6 Die Delegation der Entscheidung an den Kunden.- 8.7 Die Zuteilung durch generelle Regelung.- 8.7.1 Zuteilung nach den Produktionsprogrammen.- 8.7.2 Zuteilung nach geographischen Gesichtspunkten.- 8.7.3 Historisch bedingte Geschäftsbereichsgrenzen.- 9. Verflechtung im Beschaffungsmarkt.- Anhang: Demonstration, daß falsche Angaben zu den Kosten sich für den Geschäftsbereich bezahlt machen.- XIV: Die Lieferbeziehungen zwischen den Geschäftsbereichen.- 1. Unternehmen und Preissystem — Alternativen?.- 2. Der Umfang des Problems.- 2.1 Zwecke und Ziele des Verrechnungspreissystems.- 2.2 Anforderungskatalog für ein Verrechnungspreissystem.- 2.3 Die zu erhaltenden Vorteile des Verbundes.- 2.4 Notwendige Bestandteile eines Verrechnungspreissystems.- 2.5 Eine Liste von Verrechnungspreissystemen.- 2.5.1 Von den Kosten ausgehende Systeme.- 2.5.2 Von den Marktpreisen ausgehende Verrechnungspreise.- 2.5.3 Vom Gewinn abgeleitete Verrechnungspreise.- 2.5.4 Frei vereinbarte Preise.- 2.5.5 Aus zentraler oder semizentraler Planung abgeleitete Verrechnungspreise.- 2.5.6 Verrechnungspreise zur Nutzung der Länderdifferenzen.- 2.6 Für die Systemwahl relevante Situationscharakteristiken.- 2.6.1 Die Verflechtung über geschäftsbereichsexterne Skalenerträge.- 2.6.2 Weitere technisch-kostenmäßige Gesichtspunkte.- 2.6.3 Absatzorientierte Gesichtspunkte.- 3. Das vorgeschlagene Verrechnungssystem.- 3.1. Am Marktpreis orientierte Systeme.- 3.1.1 Bedingungen.- 3.1.2 Die Erörterung an Hand einer Fallstudie: Birch Paper Company.- 3.1.3 Der doppelte Verrechnungspreis.- 3.1.4 Der Verrechnungspreis bei einseitigem Marktzugang.- 3.1.5 Der Verrechnungspreis bei beiderseitigem Marktzugang.- 3.1.6 Die Berücksichtigung von Verbundvorteilen.- 3.1.7 Einzelprobleme bei marktpreisorientierten Verrechnungspreissystemen.- 3.2 An den Kosten orientierte Systeme.- 3.2.1 Bedingungen.- 3.2.2 Ausbeutung anderer Geschäftsbereiche.- 3.2.3 Der globale Zuschlag.- 3.2.4 Einzelprobleme.- 3.3 Zentral ermittelte Verrechnungspreise.- 3.3.1 Beispiel zu beschränkten Kapazitäten.- 3.3.2 Die Behandlung durch die Unternehmensforschung.- 3.4 Alternativen zur zentralen Ermittlung bei Restriktionen.- 4. Wechselseitige Lieferbeziehungen.- 5. Verrechnungspreise in der Praxis.- Anhang: Zum Einfluß falscher Verrechnungspreise.- C: Sonderfragen und Schluß.- XV: Die formalen Grundsätze der Rechnungslegung des Geschäftsbereichs — Eine Diskussion an Hand der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und Bilanzierung.- 1. Die Zwecke von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung.- 2. Die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und Bilanzierung.- 3. Für die Rechnungslegung relevante Unterschiede zwischen der Stellung der Unternehmensleitung zu den Geschäftsbereichen und der Stellung Außenstehender zur Unternehmensleitung.- 4. Die Geltung der Bilanzzwecke für die interne Rechnungslegung.- 5. Die Geltung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und Bilanzierung für die interne Rechnungslegung.- XVI: Die Mitteilung von Informationen über die Geschäftsbereiche nach außen.- 1. Berichte und Stellungnahmen der Unternehmen in den USA.- 2. Der Einfluß der Securities Exchange Commission in den USA.- 3. Der Einfluß anderer Organisationen und der Betriebswirtschaftslehre in den USA.- 4. Die Begründung der Forderung nach mehr Information über die einzelnen Tätigkeitsbereiche der Unternehmung.- 5. Die Ausgestaltung der Berichterstattung.- 5.1 Wer hat zu berichten?.- 5.2 Worüber wird berichtet?.- 5.3 Was wird aus Gewinn- und Verlustrechnung berichtet?.- 5.4 Was wird aus der Bilanz berichtet?.- XVII: Schluß.- Verzeichnis der Übersichten, Tabellen und Abbildungen.- Namenverzeichnis.