Produktbild: Arbeitsmethoden der Technikwissenschaften

Arbeitsmethoden der Technikwissenschaften Systematik, Heuristik, Kreativität

69,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

27/19,3/1,7 cm

Gewicht

654 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-93443-8

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

27/19,3/1,7 cm

Gewicht

654 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-93443-8

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einführung.- 1 Theoretische Grundlagen.- 1.1 Übersicht.- 1.2 Die Technik als Gegenstand der Arbeit des Ingenieurs.- 1.2.1 Zur Definition des Terminus „Technik“.- 1.2.2 Technische Wirkpaarung und technisches System.- 1.3 Grundlegende Charakteristika technik-wissenschaftlicher Problemlöseprozesse.- 1.3.1 Entwerfen und Untersuchen.- 1.3.2 Technisches Entwerfen als Problemlösen.- 1.3.3 Technikwissenschaftliche Untersuchungen.- 1.3.4 Exkurs: Über technikwissenschaftliche Grundlagenforschung.- 1.4 Methodische Komponenten in technikwissenschaftlichen Problemlöseprozessen.- 1.4.1 Fragestellung.- 1.4.2 Definition „Methode“ und „Methodik“.- 1.4.3 Typen menschlichen Umgangs mit Methoden.- 1.4.4 Allgemeine Merkmale, Eigenschaften und Funktionen an Methoden.- 1.4.4.1 Wissenstechnologisch notwendige Methodenfunktionen.- 1.4.4.2 Zuverlässigkeit von Methoden.- 1.4.4.3 Der Geltungsbereich von Methoden.- 1.4.4.4 Die Art und Weise der Formulierung von Methoden.- 1.4.5 Grenzen des methodenbewußten Problemlösens.- 1.5 Problemlösen als Informationsverarbeitung.- 1.5.1 Postulat und Konsequenzen.- 1.5.2 Bedürfnisaspekte zur Information.- 1.5.3 Definition „Information“ unter methodologischem Aspekt.- 1.5.4 Klassifikation der Information nach ihrer Funktion in intelligenten Prozessen.- 1.5.5 Der Informationsbedarf beim Problemlösen.- 1.5.6 Grundlagen zur Bewertung von Information im Problemlöseprozeß.- 1.6 Typisierung der Anforderungen, mit denen der Ingenieur im Beruf konfrontiert wird.- 1.6.1 Fragestellung.- 1.6.2 Plan des Vorgehens.- 1.6.3 Anforderungstypen in der technischen Entwurfsarbeit.- 1.6.4 Diskussion der Ergebnisse des Typisierungsversuchs.- 1.6.5 Zusammenfassung, Konsequenzen und weitere Orientierung.- 1.7 Methode zur Analyse von Verfahren, Gebilden, Aufgabenstellungen, Problemsituationen und intellektuellen Ereignissen.- 1.7.1 Problemstellung.- 1.7.2 Systemtheoretische Begriffsbildungen in ihrer methodologischen Spezifikation.- 1.7.2.1 Allgemeine systemtechnische Begriffe.- 1.7.2.2 Spezielle Begriffe.- 1.7.3 Vorgehen zur Verfahrensanalyse.- 1.7.4 Substitution der Analyse.- 1.7.5 Darstellung in Korrelationsnetzen.- 1.7.6 Darstellung und Einschätzung der allgemeinen Analysemethode.- 2 Die Konstruktionstechnik als Repräsentant der Ingenieurmethodik.- 2.1 Übersicht.- 2.2 Die Konstruktionstechnik als Wissenschaftsdisziplin.- 2.2.1 Definitionen.- 2.2.2 Begründung der Repräsentantenwahl.- 2.2.3 Überblick zur Entwicklung der Konstruktionstechnik.- 2.2.3.1 Vorgeschichte.- 2.2.3.1.1 Methodenlehren mit übergreifender Geltung.- 2.2.3.1.2 Methodenlehren in Logik, Psychologie und Wissenschaftstheorie.- 2.2.3.1.3 Methodik in speziellen technikwissenschaftlichen Abhandlungen.- 2.2.3.2 Die Gründung konstruktionsmethodischer Schulen (1950–1960).- 2.2.3.3 Systematisierung und Begründung der Ansätze (1960–1970).- 2.2.3.4 Die Entwicklung der Konstruktionstechnik (nach 1970).- 2.3 Analyse des Stands der allgemeinen Konstruktionstechnik.- 2.3.1 Problemstellung und Orientierung.- 2.3.2 Die Ordnungsmatrix zur Konstruktionstechnik.- 2.3.3 Vorgehensweise und Übersicht.- 2.3.4 Ergebnisse und Konsequenzen.- 2.3.4.1 Die erfahrungsgemäße Deutung der Matrix.- 2.3.4.2 Die grafische Darstellung konkreter Bearbeitungsprozesse.- 2.3.4.3 Auswertung vorliegender konstruktionstechnischer Publikationen in der Ordnungsmatrix.- 3 Methodische Analyse ingenieurgemäßer Arbeitsmethoden.- 3.1 Übersicht.- 3.2 Spezifische Methoden in konstruktiven Problemlöseprozessen.- 3.2.1 Allgemeine Feststellungen.- 3.2.2 Methoden für den Vollzug von Teilbearbeitungsprozessen.- 3.2.2.1 Technikwissenschaftliche Formeln, Diagramme bzw. Nomogramme als Methoden.- 3.2.2.2 Methode zum kraftgerechten Konstruieren.- 3.2.2.3 Methode zur Bestimmung der Sicherheit geschweißter Bauteile.- 3.2.3 Methoden zur Bewältigung von Problemen des Anforderungstyps 1 bzw. 2.- 3.3 Methodenbaukasten zur Bewältigung von Problemen höheren Anforderungstyps beim Konstruieren.- 3.3.1 Sinnfälligkeit, Struktur und Verwaltung eines Methodenbaukastens.- 3.3.1.1 Struktur einer Methodenbank.- 3.3.1.2 Das Oberprogramm zum Methodenbaukasten „Systematische Heuristik“.- 3.3.1.3 Übergeordnete Verhaltensgrundsätze und -prinzipien.- 3.3.2 Methoden, die das Fortschreiten im Entwurf unterstützen.- 3.3.2.1 Methode zum Präzisieren von Aufgabenstellungen.- 3.3.2.2 Suchmethoden.- 3.3.2.3 Vorgehensweise im Anpassungsfeld.- 3.3.3 Methoden für das Erheben und Auswerten von Befunden.- 3.3.3.1 Bewertungsmethoden.- 3.3.3.2 Experimentelle Vorgehensweise.- 3.3.4 Methoden zur Planung von Problemlöseprozessen.- 3.3.5 Exkurs: Die Informationsarbeit des Ingenieurs.- 4 Ertrag, Fazit, Ausblick.- 4.1 Anliegen.- 4.2 Beiträge zur Konstruktionstechnik.- 4.3 Beiträge zur methodologischen Analyse der Konstruktionstechnik.- 4.4 Feststellungen zu Wechselwirkungen mit den Wissenschaften, die als „Werkzeug“ verwendet werden.- 4.4.1 Wechselwirkung mit der Philosophie.- 4.4.2 Wechselwirkung mit der Wissenschaftstheorie.- 4.4.3 Wechselwirkung mit der Logik.- 4.4.4 Wechselwirkung und Kooperation mit der Psychologie — vorzugsweise mit Denk-, Arbeits- und pädagogischer Psychologie.- 4.4.5 Wechselwirkung mit der Systemtechnik.- 4.4.6 Wechselwirkung mit Wissenschaften, die sich mit Information befassen.- 4.4.7 Wechselwirkung mit der Geschichte der Technik.- 4.4.8 Wechselwirkung mit der Kreativitätsforschung.- 4.4.9 Wechselwirkung mit Disziplinen, die sich mit dem Einsatz der Rechentechnik in der technischen Vorbereitung der Produktion befassen.- Epilog.