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Kommunikations-Endgeräte Grundlagen, Verfahren, Bausteine, Geräte, Systeme

54,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2012

Herausgeber

F. Ohmann

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,1 cm

Gewicht

967 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1983

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-95423-8

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2012

Herausgeber

F. Ohmann

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,1 cm

Gewicht

967 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1983

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-95423-8

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einführung.- 1.1 Technische Kommunikation.- 1.2 Kommunikationsformen.- 1.2.1 Bestehende Kommunikationsformen.- 1.2.2 Neue Kommunikationsformen.- 1.3 Endgeräte der Kommunikationstechnik.- 2 Der Mensch und das technische Kommunikationssystem.- 2.1 Eigenschaften des Menschen.- 2.1.1 Körpermaße.- 2.1.2 Sinneswahrnehmungen.- 2.1.2.1 Physiologisches Konzept.- 2.1.2.2 Lichtsinn und Sehen.- 2.1.2.3 Das Hören.- 2.1.2.4 Das Fühlen.- 2.1.3 Informatorisch-mentale Fähigkeiten.- 2.1.3.1 Informationsfluß im Menschen.- 2.1.3.2 Gedächtnis und Lernen.- 2.1.3.3 Reaktionsfähigkeit.- 2.1.3.4 Geistige Beanspruchung, Ermüdung.- 2.1.4 Motorische Fähigkeiten.- 2.1.5 Psychische Wirkungen und Empfindungen.- 2.1.5.1 Wirkung von Farben.- 2.1.5.2 Wirkung von Geräuschen.- 2.1.5.3 Zeitempfinden.- 2.1.5.4 Mimik und Gestik.- 2.2 Schnittstellen zum Kommunikationssystem.- 2.2.1 Eingabeschnittstellen.- 2.2.1.1 Tastaturen.- 2.2.1.1.1 Steuertastaturen.- 2.2.1.1.2 Schreibtastaturen.- 2.2.1.1.3 Eingabekontrolle und Eingabefehler.- 2.2.1.2 Handgeführte Eingabemittel.- 2.2.1.3 Mikrofone für Sprache.- 2.2.2 Ausgabeschnittstellen.- 2.2.2.1 Nicht flüchtige Ausgabe auf Papier.- 2.2.2.2 Flüchtige Ausgabe.- 2.2.2.2.1 Bildschirmausgabe.- 2.2.2.2.2 Zeilenanzeigen.- 2.2.2.2.3 Akustische und optische Signalgabe.- 2.2.2.2.4 Hörtöne.- 2.2.2.2.5 Sprache.- 2.2.3 Benutzungshilfen.- 2.2.4 Endgeräte-Design.- 2.2.5 Normen und Richtlinien.- 2.3 Benutzerforschung im Dienst der Anwender.- 2.3.1 Definition und Ziele der Benutzerforschung.- 2.3.2 Charakterisierung der Forschungsstrategien zur Ermittlung der Akzeptanz.- 2.3.2.1 Empirisch-analytische Verfahren.- 2.3.2.2 Aktionsforschung.- 2.3.2.3 Notwendigkeit einer Doppelstrategie.- 2.3.3 Erhebungs- und Auswertungsmethoden.- 2.3.3.1 Automatisches Registrieren des Benutzerverhaltens.- 2.3.3.1.1 Erfassung der Tastaturbedienung bei Endgeräten.- 2.3.3.1.2 Aufzeichnung der Betriebsarten und des Kommunikationsverhaltens.- 2.3.3.2 Analyse des Gebrauchs von Funktionssequenzen.- 2.3.3.3 Untersuchung der Funktionsmodelle von Büroautomaten.- 2.3.3.4 Versuchsbegleitende Fragebogen und Interviews.- 2.3.4 Motivation der Versuchsteilnehmer.- 2.3.5 Charakterisierung ausgewählter Feldversuche.- 2.3.6 Umsetzung von bisherigen Ergebnissen.- 2.4 Ausblick.- 2.5 Literatur zu Abschnitt 2.- 3 Verfahren und Bausteine.- 3.1 Übersicht.- 3.2 Verfahren und Bausteine zur Eingabe.- 3.2.1 Aufbau und Funktion von Tastaturen.- 3.2.1.1 Übersicht.- 3.2.1.2 Tastaturen mit mechanischer Codierung.- 3.2.1.3 Tastaturen mit mechanisch-optischer Codierung.- 3.2.1.4 Elektronische Tastaturschaltungen.- 3.2.1.5 Tastenelemente für elektronische Schaltungen.- 3.2.2 Grundlagen optischer Lesegeräte und Verfahren.- 3.2.2.1 Übersicht.- 3.2.2.2 Prinzipieller Aufbau von Klarschriftlesern.- 3.2.2.3 Abtastverfahren.- 3.2.2.4 Klassifizierungsverfahren.- 3.2.2.5 Vergleich von Klarschrift, Magnetschrift, Markierung und Strichcode.- 3.2.3 Verfahren zur Eingabe von Positionierinformationen.- 3.2.3.1 Übersicht.- 3.2.3.2 Lichtstift.- 3.2.3.3 Rollkugel, Steuerknüppel, Maus.- 3.2.3.4 Digitalisierer, Eingabetableaus.- 3.3 Verfahren und Bausteine zur Ausgabe.- 3.3.1 Drucker.- 3.3.1.1 Druckverfahren, Papiere für Drucker.- 3.3.1.2 Typendruck mit Typenrad.- 3.3.1.3 Nadeldruck.- 3.3.1.4 Thermodruck.- 3.3.1.5 Tintendruck.- 3.3.1.6 Ausblick.- 3.3.2 Verfahren und Bausteine zur Bildanzeige mit Kathodenstrahl-Bildröhren.- 3.3.2.1 Eigenschaften der Kathodenstrahl-Bildröhren.- 3.3.2.2 Ablenkverfahren.- 3.3.2.3 Verfahren zur Zeichen- und Symboldarstellung.- 3.3.2.4 Aufbau von Bildanzeigeeinheiten.- 3.3.2.5 Bildfehler und deren Einfluß auf die Bildqualität.- 3.3.3 Ziffernanzeigen und flache Bildschirme.- 3.3.3.1 Übersicht.- 3.3.3.2 LED-Anzeigen.- 3.3.3.3 Elektrolumineszenzanzeigen.- 3.3.3.3.1 Dünnfilmelektrolumineszenz.- 3.3.3.3.2 Pulverelektrolumineszenz.- 3.3.3.4 Vakuumfluoreszenzanzeigen.- 3.3.3.5 Plasmaanzeigen.- 3.3.3.5.1 Bildanzeigen mit Gleichstrombetrieb.- 3.3.3.5.2 Bildanzeigen mit Wechselstrombetrieb.- 3.3.3.6 Flüssigkristallanzeigen.- 3.3.3.6.1 Grundlagen.- 3.3.3.6.2 Bauformen und Betriebsweise.- 3.3.3.6.3 Weiterentwicklungen.- 3.3.3.7 Elektrochrome Anzeigen.- 3.3.3.8 Vergleich der prinzipiellen Anzeigeeigenschaften.- 3.4 Nichtflüchtige Speicher.- 3.4.1 Magnetschichtspeicher.- 3.4.1.1 Übersicht.- 3.4.1.2 Grundlagen.- 3.4.1.3 Magnetköpfe.- 3.4.1.4 Codierverfahren.- 3.4.1.5 Magnetbandkassettenspeicher.- 3.4.1.6 Speicher mit Disketten.- 3.4.1.7 Ausblick.- 3.4.2 Magnetblasenspeicher.- 3.4.2.1 Grundlegende Eigenschaften.- 3.4.2.2 Speicherchip.- 3.4.2.3 Speicherbaustein.- 3.4.2.4 Aufbau von Speichersystemen.- 3.4.2.5 Ausblick.- 3.5 Halbleiterspeicher und Steuerungsverfahren.- 3.5.1 Übersicht.- 3.5.2 Halbleiterspeicher.- 3.5.2.1 Schreib-Lese-Speicher.- 3.5.2.2 Festwertspeicher.- 3.5.2.3 Programmierbare Logik-Anordnungen.- 3.5.3 Digitale Steuerungen.- 3.5.3.1 Allgemeines.- 3.5.3.2 Steuerungen aus niedrig integrierten Schaltkreisfamilien.- 3.5.3.3 Steuerungen mit Festwertspeichern.- 3.5.3.4 Steuerungen mit PLA-Strukturen.- 3.5.3.5 Steuerungen mit Zellenbausteinen.- 3.5.3.6 Steuerungen mit Mikroprozessoren.- 3.5.3.7 Steuerungen mit Bitgruppen-Prozessoren.- 3.5.3.8 Aspekte der Programmierung von Mikroprozessoren.- 3.6 Literatur zu Abschnitt 3.- 4 Endgeräte für Sprachkommunikation.- 4.1 Technische Prinzipien und Grundforderungen für Fernsprechapparate.- 4.1.1 Grundforderungen für den Sprechkreis der Fernsprechapparate.- 4.1.1.1 Bezugsdämpfung.- 4.1.1.2 Weitere Forderungen an den Sprechkreis.- 4.1.2 Grundforderungen für die Signalkreise der Fernsprechapparate.- 4.1.2.1 Hörtöne.- 4.1.2.2 Wählorgane.- 4.1.2.3 Ruforgane.- 4.1.3 Wirtschaftliche Forderungen.- 4.2 Geräte.- 4.2.1 Normalfernsprecher.- 4.2.1.1 Fernsprecherschaltung.- 4.2.1.2 Vermittlungstechnischer Teil.- 4.2.1.3 Übertragungstechnischer Teil.- 4.2.1.4 Brückenschaltung.- 4.2.1.5 Kompensationsschaltung.- 4.2.1.6 Rückhören.- 4.2.1.7 Sende- und Empfangsbezugsdämpfung.- 4.2.1.8 Gehörschutz-Gleichrichter.- 4.2.1.9 Dämpfungsausgleich der Anschlußleitungen durch Maßnahmen im Fernsprecher.- 4.2.1.10 Übertragerlose Sprechschaltung.- 4.2.2 Fernsprecher mit weiterführenden Sprechadern.- 4.2.3 Fernsprecher mit Gebührenanzeiger.- 4.2.3.1 Signalisierungsverfahren.- 4.2.3.2 Anzeigeelemente.- 4.2.4 Fernsprecher mit Komfortleistungsmerkmalen.- 4.2.4.1 Lauthörgeräte.- 4.2.4.2 Freisprechgeräte.- 4.2.5 Münzfernsprecher.- 4.2.5.1 Grundforderungen und Ausführungsformen.- 4.2.5.2 Bedienungsweise des Münzfernsprechers Münz Fw 20 der Deutschen Bundespost.- 4.2.5.3 Funktionsbaugruppen des Münzfernsprechers Münz Fw 20.- 4.2.5.4 Konstruktiver Aufbau.- 4.2.6 Aufbau und Zuverlässigkeit der Fernsprechapparate.- 4.2.6.1 Aufbau.- 4.2.6.2 Zuverlässigkeit.- 4.2.7 Sonderfernsprecher.- 4.2.7.1 Leistungs- und Betriebsmerkmale.- 4.2.7.2 Vorzimmeranlagen.- 4.2.7.3 Reihen-, Makler- und Auftragsanlagen.- 4.2.7.4 Zentrale Abfragestelle für mehrere Mitarbeiter.- 4.2.7.5 Keyanlagen.- 4.2.8 Zusatzeinrichtungen für Fernsprechanschlüsse.- 4.2.8.1 Zusatzeinrichtungen der Gruppe A.- 4.2.8.2 Zusatzeinrichtungen der Gruppe B.- 4.2.8.3 Zusatzeinrichtungen der Gruppe C.- 4.2.8.4 Zusatzeinrichtungen mit akustischer Ankopplung.- 4.3 Bedienelemente und Baugruppen der Fernsprechapparate.- 4.3.1 Wählorgane.- 4.3.1.1 Nummernschalter.- 4.3.1.2 Tastwahlblock für das Mehrfrequenzwählverfahren MFV.- 4.3.1.3 Tastwahlblock für das Impulswählverfahren IWV.- 4.3.1.4 Komforttastaturen.- 4.3.2 Ruforgane.- 4.3.2.1 Elektromagnetischer Wecker.- 4.3.2.2 Elektronischer Wecker.- 4.4 Elektroakustische Sprachwandler.- 4.4.1 Forderungen an die elektroakustischen Sprachwandler in der Fernsprechtechnik.- 4.4.2 Meß- und Prüfverfahren.- 4.4.3 Wandlerprinzipien.- 4.4.3.1 Irreversible Wandler.- 4.4.3.2 Reversible Wandler.- 4.4.4 Vergleich von Kohlesprechkapsel mit Transistorsprechkapsel.- 4.4.5 Umwelt- und Dauerprüfungen.- 4.5 Ausblick auf die weitere Entwicklung der Fernsprechapparate.- 4.5.1 Fernsprechapparate ohne Anschlußschnur.- 4.5.2 Fernsprechapparate für digitale Anschlußtechnik.- 4.5.3 Zukünftige Mischkommunikation über den Fernsprechanschluß.- 4.6 Literatur zu Abschnitt 4.- 5 Endgeräte der Textkommunikation.- 5.1 Übersicht.- 5.2 Fernschreiber.- 5.2.1 Grundlagen der Technik von Fernschreibern.- 5.2.1.1 Telegrafenalphabet, Zeichenvorrat und Codierung.- 5.2.1.2 Übertragung von Fernschreibzeichen.- 5.2.1.3 Start-Stop-Verfahren.- 5.2.1.4 Telegrafiergeschwindigkeit.- 5.2.1.5 Nominelles Fernschreibzeichen, Verzerrung.- 5.2.1.6 Prinzip des Telegrafiesenders und Sendeverzerrung.- 5.2.1.7 Prinzip des Telegrafieempfängers und Empfangsspielraum.- 5.2.2 Struktur elektronischer Fernschreiber.- 5.2.2.1 Halbduplexbetrieb, Duplexbetrieb, Reflected-copy.- 5.2.2.2 Betriebsarten.- 5.2.2.3 Forderungen der Anwender.- 5.2.3 Beispiele von elektronischen Fernschreibern für 5-bit-Code.- 5.2.3.1 Fernschreiber 1000.- 5.2.3.2 Aufbau und Struktur.- 5.2.3.3 Grundsätzliche Arbeitsweise.- 5.2.3.3.1 Senden.- 5.2.3.3.2 Empfangen.- 5.2.4 Prinzip und Arbeitsweise der Baugruppen.- 5.2.4.1 Zentrale Steuerung des Fernschreibers.- 5.2.4.2 Tastatur.- 5.2.4.3 Kennungsgeber.- 5.2.4.4 Drucker.- 5.2.4.5 Baugruppen der Anschlußtechnik.- 5.2.4.6 Lochstreifengeräte des Fernschreibers 1000.- 5.2.4.6.1 Lochstreifenleser.- 5.2.4.6.2 Lochstreifenlocher.- 5.2.5 Fernschreiber mit Mikroprozessorsteuerung.- 5.2.5.1 Fernschreiber T 1000 S.- 5.2.5.2 Aufbau und Struktur.- 5.2.5.3 Programmstruktur und grundsätzliche Arbeitsweise.- 5.2.5.4 Betriebsarten.- 5.2.5.4.1 Ruhezustand.- 5.2.5.4.2 Lokalbetrieb.- 5.2.5.4.3 Leitungsbetrieb.- 5.2.5.4.4 Ungestörter Lokalbetrieb.- 5.2.5.4.5 Ungestörter Lokalbetrieb mit Senden.- 5.2.5.4.6 Ungestörter Lokalbetrieb — Ende.- 5.2.5.4.7 Programmierbetrieb.- 5.2.5.5 Variantenbildung.- 5.2.5.6 Redigieren.- 5.2.5.6.1 Korrigieren und Ausfügen.- 5.2.5.6.2 Einfügen.- 5.2.5.6.3 Suchen einer Nachricht zum Redigieren.- 5.2.5.6.4 Suchen der zu redigierenden Textstelle innerhalb einer Nachricht.- 5.2.5.7 Baugruppen.- 5.2.5.7.1 Tastatur und Gerätebedienteil.- 5.2.5.7.2 Drucker.- 5.2.5.7.3 Lochstreifenleser und Lochstreifenlocher.- 5.2.5.7.4 Minidiskettengerät.- 5.2.5.7.5 Bildschirmgerät.- 5.2.6 Elektronische Fernschreiber für 7-bit-Code.- 5.2.6.1 Schreibstation PT 80.- 5.2.6.2 Aufbau und Struktur.- 5.2.6.3 Baugruppen.- 5.2.6.3.1 Zentrale Steuerung.- 5.2.6.3.2 Tastatur.- 5.2.6.3.3 Drucker.- 5.2.6.4 Betriebszustände.- 5.2.6.5 Auswertung der Steuerzeichen.- 5.3 Teletex-Bürofernschreiben.- 5.3.1 Bedarf für einen öffentlichen Dienst.- 5.3.2 Schriftzeichenvorrat und Codierung im Teletex-Dienst.- 5.3.3 Grundeigenschaften der Textstationen für den Teletex-Dienst.- 5.3.3.1 Aufbau.- 5.3.3.2 Freie Textformatierung.- 5.3.3.2.1 Seitenformatierung.- 5.3.3.2.2 Beschreibbare Fläche.- 5.3.3.3 Schreiben in der beschreibbaren Fläche.- 5.3.3.4 Steuerung der Textformatierung.- 5.3.3.5 Ungestörter Lokalbetrieb.- 5.3.3.6 Identifizierung der Teilnehmer.- 5.3.3.7 Größe des Empfangsspeichers.- 5.3.3.8 Kommunikationsdaten.- 5.3.4 Das Textübertragungsprotokoll.- 5.3.5 Funktionsablauf einer Teletex-Übertragung.- 5.3.6 Zusammenarbeit mit anderen Diensten.- 5.4 Faksimile-Geräte.- 5.4.1 Einführung.- 5.4.2 Telefax-Dienst.- 5.4.3 Teilnehmerendgeräte.- 5.4.3.1 Prinzip.- 5.4.3.2 Systemparameter: Auflösung, Bildqualität und Übertragungszeit.- 5.4.3.3 Abtastverfahren und -einrichtungen.- 5.4.3.4 Aufzeichnungsverfahren und -einrichtungen.- 5.4.4 Faksimile-Übertragung.- 5.4.4.1 Analoge Modulationsverfahren.- 5.4.4.2 Quellencodierung.- 5.4.4.3 Signalisierung und Synchronisierung.- 5.4.5 Standardisierung (CCITT).- 5.5 Bildschirmtext.- 5.5.1 Einführung.- 5.5.2 Aufbau des Bildschirmtext-Systems.- 5.5.3 Interessenlage der Informationsbenutzer.- 5.5.4 Interessenlage der Informationsanbieter.- 5.5.5 Technische Basis von Bildschirmtext.- 5.5.5.1 Anschluß der Geräte.- 5.5.5.2 Datenübertragungsrate.- 5.5.5.3 Informationsinhalt des Bildschirms.- 5.5.5.4 Darstellung der Information.- 5.5.5.4.1 Schreibzeichen.- 5.5.5.4.2 Grafikzeichen.- 5.5.5.4.3 Farben.- 5.5.5.4.4 Frei definierbarer Zeichensatz (DRCS).- 5.5.5.4.5 Allgemeine Anzeigefunktionen.- 5.5.5.4.6 Verwendung verschiedener Darstellungsformen.- 5.5.6 Ausgabegerät für Bildschirmtext.- 5.5.6.1 Bildschirmtext-Abfragegerät.- 5.5.6.2 Bürogerät für Bildschirmtext.- 5.5.6.3 Zusatzgeräte.- 5.5.6.3.1 Cassettenrecorder.- 5.5.6.3.2 Diskettenlaufwerke.- 5.5.6.3.3 Schwarz-Weiß-Drucker.- 5.5.6.3.4 Farbdrucker.- 5.5.7 Eingabegeräte für Bildschirmtext.- 5.5.7.1 Editierstation.- 5.5.7.2 Abtasterstation.- 5.6 Ausblick.- 5.7 Literatur zu Abschnitt 5.- 6 Endgeräte der Datenkommunikation.- 6.1 Übersicht.- 6.2 Datensichtgeräte.- 6.2.1 Systemeinbettung.- 6.2.2 Aufbau, Komponenten und Funktionsweise.- 6.2.3 Sichtgerätefunktionen.- 6.2.3.1 Einzelfunktionen und Funktionsgruppen.- 6.2.3.2 Feldkonzept.- 6.2.3.3 Datenübertragungsfunktionen.- 6.2.3.4 Bypassbetrieb.- 6.2.4 Prinzipien und Kenngrößen der Funktionseinheiten.- 6.2.4.1 Anzeigeeinheiten, Ablenkeinheiten, Zeichenerzeugung.- 6.2.4.2 Bildschirmformate.- 6.2.4.3 Anzeigezeile, Systemzeile.- 6.2.4.4 Datenspeicher.- 6.2.4.5 Gerätesteuerungen.- 6.2.4.6 Anschluß an Datenverarbeitungsanlagen, Übertragungsprozeduren.- 6.2.4.7 Dateneingabeeinheiten.- 6.2.5 Geräte-/Datenübertragungs-Protokolle.- 6.2.5.1 Regeln zur Erweiterung des ISo-7-bit-Codes.- 6.2.5.2 Normung eines C1-Satzes.- 6.2.5.3 Beispiel eines Geräteprotokolls.- 6.2.6 Ausblick.- 6.3 Datendrucker.- 6.3.1 Konstruktiver Aufbau und Eigenschaften von seriellen Druckern.- 6.3.1.1 Druckköpfe.- 6.3.1.2 Farbbandführungen.- 6.3.1.3 Wagen und Wagenantriebe.- 6.3.1.4 Papierführungen.- 6.3.1.5 Elektronische Steuerungen.- 6.3.2 Papiere für Datendrucker.- 6.3.3 Ausblick.- 6.4 Optische Lesegeräte.- 6.4.1 Einsatzgebiete.- 6.4.1.1 Zentrale Datenerfassung.- 6.4.1.2 Dezentrale Datenerfassung mit Handlesern.- 6.4.2 Eigenschaften der Daten und der Datenträger.- 6.4.2.1 Schriftarten und Zeichenvorrat.- 6.4.2.2 Druckqualität.- 6.4.3 Integration von Lesegeräten in Erfassungssysteme.- 6.4.3.1 Off-line-Systeme mit direkter Zeichenausgabe.- 6.4.3.2 Off-line-Systeme mit Datenspeicher, z.B. Beleg-Band-Konverter.- 6.4.3.3 On-line-Systeme.- 6.4.4 Behandlung von Rückweisungen und Substitutionen.- 6.4.5 Kurzbeschreibung eines Lesegerätes.- 6.4.6 Ausblick.- 6.5 Ausweisleser.- 6.5.1 Ausweiskarte.- 6.5.2 Lesegeräte.- 6.5.3 Ausblick.- 6.6 Zukünftige Aspekte.- 6.7 Literatur zu Abschnitt 6.- 7 Endgeräte der Bildkommunikation.- 7.1 Übersicht.- 7.2 Allgemeine Grundlagen.- 7.2.1 Mensch-Geräte-Schnittstelle.- 7.2.1.1 Bild.- 7.2.1.2 Ton.- 7.2.1.3 Bedienung.- 7.2.2 Anforderungen an die Übertragungstechnik.- 7.2.2.1 Bildkanal.- 7.2.2.2 Tonkanal.- 7.3 Gerätekomponenten.- 7.3.1 Bildaufnahmeteil.- 7.3.1.1 Bildaufnahmeröhre.- 7.3.1.2 Ladungsverschiebeschaltungen.- 7.3.2 Bildwiedergabeteil.- 7.3.3 Tonteil.- 7.3.4 Steuer- und Bedienteil.- 7.3.5 Zusatzeinrichtungen.- 7.4 Bildfernsprechen am Beispiel des Videoset 101.- 7.4.1 Entwicklung der Teilnehmergeräte in verschiedenen Ländern.- 7.4.2 Grundkonzept des Videoset 101.- 7.4.3 Bildgeometrie für Aufnahme und Wiedergabe.- 7.4.4 Taktrahmen.- 7.4.5 Kamerabaugruppen.- 7.4.6 Monitorbaugruppen.- 7.4.7 Fernsprecheinrichtung.- 7.4.8 Stromversorgung und Bedienfeld.- 7.4.9 Anschluß- und Übertragungstechnik.- 7.4.10 Anforderungen an Bildvermittlungssysteme.- 7.5 Bildkonferenz.- 7.5.1 Allgemeines.- 7.5.1.1 Telekonferenzformen.- 7.5.1.2 Bildkonferenzformen.- 7.5.1.3 Realisierungsmöglichkeiten.- 7.5.2 Beispiele für Bildkonferenzeinrichtungen.- 7.5.2.1 Typ Studiokonferenz.- 7.5.2.2 Typ Besprechungszimmerkonferenz.- 7.5.3 Überblick über bekanntgewordene Bildkonferenzsysteme.- 7.6 Ausblick.- 7.6.1 Entwicklungstrends.- 7.6.2 Weiterentwicklung der Video-Kommunikationsgeräte am Beispiel VICOSET.- 7.6.3 Schlußbetrachtung.- 7.7 Literatur zu Abschnitt 7.- 8 Konfigurierte anwendungsspezifische Kommunikationsplätze.- 8.1 Übersicht.- 8.2 Intelligente Terminals.- 8.2.1 Konfigurationen.- 8.2.2 Zentrale Steuerung.- 8.2.3 Software.- 8.2.4 Der Bildschirmcomputer 6.610.- 8.3 Clustersysteme.- 8.3.1 Vorteile beim Clusteranschluß gegenüber Einzelanschluß.- 8.3.2 Einteilung der Clustersysteme.- 8.3.2.1 Cluster im Nahbereich.- 8.3.2.2 Cluster im Fernbereich.- 8.3.3 Eigenschaften von Clustern.- 8.3.3.1 Konzentratoren.- 8.3.3.2 Mehrfachsteuerungen.- 8.3.3.3 Mehrfachsteuerungen mit Zwischenspeicher.- 8.3.3.4 Datenstationsrechner.- 8.3.4 Systemeinbettung.- 8.3.5 Technisches Konzept.- 8.3.5.1 Allgemeine Prinzipien.- 8.3.5.2 Realisierung der Cluster-Controller.- 8.3.6 Ausblick.- 8.4 Datenerfassungssysteme.- 8.4.1 Verfahren zur Datenerfassung.- 8.4.1.1 Sekundärdatenerfassung.- 8.4.1.2 Primärdatenerfassung.- 8.4.1.3 Quellorientierte Datenerfassung.- 8.4.1.4 Vergleich der Verfahren.- 8.4.2 Geräte zur Datenerfassung.- 8.4.2.1 Geräte zur Sekundärdatenerfassung.- 8.4.2.2 Geräte zur Primärdatenerfassung.- 8.4.2.3 Konverter und Stapelstationen.- 8.4.3 Datenerfassungssystem TRANSDATA 920.- 8.4.4 Ausblick.- 8.5 Textsysteme.- 8.5.1 Die Bedeutung der schriftlichen Kommunikation für die Gesamtwirtschaft.- 8.5.2 Die Entwicklung der modernen Textverarbeitung.- 8.5.2.1 Von der Schreibmaschine zum Schreibautomaten.- 8.5.2.2 Vom Schreibautomaten zum Textsystem.- 8.5.3 Anwendungsschwerpunkte moderner Textverarbeitungssysteme.- 8.5.3.1 Serienbriefe.- 8.5.3.2 Programmierte Textverarbeitung (PTV).- 8.5.3.3 Anschriftenverwaltung.- 8.5.3.4 Formulararbeiten.- 8.5.3.5 Abrechnungsfunktionen — Integrierte Arbeitsabläufe.- 8.5.3.6 Korrekturschreiben.- 8.5.3.7 Bürosatz.- 8.5.3.8 Schreibmaschine als Texterfassungsplatz.- 8.5.3.9 Text- und Datenaustausch zu anderen Systemen.- 8.5.4 Anforderungen des Textsystems an den Anwender.- 8.5.4.1 Organisatorische Voraussetzungen.- 8.5.4.2 Mitarbeiterschulung und Motivation.- 8.5.5 Forderungen des Anwenders an Textsysteme.- 8.5.5.1 Betriebssicherheit.- 8.5.5.2 Praxisgerechter Funktionsumfang.- 8.5.5.3 Benutzerschnittstelle und ergonomische Gestaltung.- 8.5.6 Technologie von Textsystemen.- 8.5.6.1 Hardwaremoduln.- 8.5.6.2 Softwareleistungen.- 8.5.7 Erkennbare Entwicklungstendenzen.- 8.6 Bankenterminals.- 8.6.1 Ausstattung eines Bankenterminals.- 8.6.2 Komponenten eines Bankenterminals.- 8.6.3 Struktur der Komponenten eines Bankenterminals.- 8.6.3.1 Terminalprozessor.- 8.6.3.2 Tastaturen.- 8.6.3.3 Bildschirme.- 8.6.3.4 Drucker.- 8.6.3.5 Ausweisleser für magnetisch codierte Ausweise.- 8.6.3.6 Speichermedien bei Bankenterminals.- 8.6.4 Integration eines Bankenterminals in ein Datenfernverarbeitungssystem.- 8.6.4.1 Netzkonfigurationen und verwendete Prozeduren.- 8.6.4.2 Nachrichtenformate für die Zusammenarbeit im Datenfernverarbeitungssystem.- 8.6.5 Benutzung eines Bankenterminals.- 8.6.5.1 Wahl der Betriebsart.- 8.6.5.2 Benutzerführung über optische- und/oder akustische Anzeigen.- 8.6.5.3 Sicherung des Eingabevorganges.- 8.6.6 Ausblick.- 8.7 Spezialsysteme.- 8.7.1 Reisebüroterminal.- 8.7.2 Apothekenterminal.- 8.7.3 Betriebsdatenerfassung.- 8.8 Neue Dienste und Mischkommunikation im Büro.- 8.8.1 Informationsverarbeitung am Arbeitsplatz.- 8.8.2 Mehrfunktionsplatz.- 8.8.3 Zentrale Belegstation.- 8.8.4 Kommunikation zwischen Bürosystemen.- 8.8.5 Neue Dienste am Arbeitsplatz.- 8.8.5.1 Elektronische Briefpost-Hauspost.- 8.8.5.2 Weitere Dienste am Arbeitsplatz.- 8.9 Literatur zu Abschnitt 8.- 9 Übermittlungssysteme.- 9.1 Übersicht.- 9.2 Öffentliche Nachrichtennetze.- 9.2.1 Das Fernsprechnetz.- 9.2.1.1 Daten- und Textübertragung im Fernsprechnetz.- 9.2.2 Eigenständige Netze für Text- und Datenübertragung.- 9.3 Teilnehmerdienste öffentlicher Nachrichtennetze.- 9.3.1 Teilnehmerdienste des Fernsprechnetzes.- 9.3.1.1 Klassifizierung und Standardisierung.- 9.3.1.2 Teilnehmerprozeduren und Netzreaktionen.- 9.3.1.3 Beispiele für Teilnehmerdienste.- 9.3.2 Teilnehmerdienste von Netzen für Text- und Datenübertragung.- 9.3.2.1 Teilnehmerdienste in Durchschaltenetzen für Text- und Datenübertragung.- 9.3.2.2 Teilnehmerdienste in Paketvermittlungsnetzen.- 9.4 Datenfernverarbeitungssysteme.- 9.4.1 Einführung.- 9.4.2 Zwei Anwendungsbeispiele eines Datenfernverarbeitungssystems.- 9.4.2.1 Beispiel Buchung.- 9.4.2.2 Beispiel Stapelverarbeitung.- 9.4.3 Datenfernverarbeitungssystem aus der Sicht eines Anwenders an einer Datenstation.- 9.4.3.1 Leitidee.- 9.4.3.2 Partner und deren Beziehungen.- 9.4.3.3 Zusammenarbeit.- 9.4.3.4 Schutz vor Fehlverhalten.- 9.4.3.5 Anwenderschnittstellen.- 9.4.3.6 Zeitverhalten.- 9.4.4 Entfernte und verteilte Anwendungssysteme.- 9.4.4.1 Entfernte Anwendungssysteme.- 9.4.4.2 Verteilte Anwendungssysteme.- 9.4.5 Datenfernverarbeitungssystem aus der Sicht eines Programmierers eines Anwendungsprogramms.- 9.4.5.1 Leitidee.- 9.4.5.2 Partner und deren Beziehungen.- 9.4.5.3 Anwenderschnittstellen.- 9.4.6 Aufbau eines Datenfernverarbeitungssystems.- 9.4.6.1 Verteilte Hardware.- 9.4.6.2 Verteilte Software.- 9.4.6.3 Schichtung.- 9.4.6.4 Horizontale und vertikale Zusammenarbeit.- 9.5 Ausblick.- 9.5.1 Das dienstintegrierte digitale Nachrichtennetz.- 9.5.2 Breitbandnetze.- 9.5.3 Value Added Networks.- 9.6 Literatur zu Abschnitt 9.