Planung, Organisation und Einrichtung von Intensivbehandlungseinheiten am Krankenhaus Bericht über das Symposion der Deutschen Gesellschaft für Anaesthesie und Wiederbelebung in Verbindung mit dem Deutschen Krankenhausinstitut e. V. Düsseldorf und dem Institut für Krankenhausbau der Technischen Universität Berlin vom 15. und
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.01.1969
Herausgeber
Hans W. OpderbeckeVerlag
Springer BerlinSeitenzahl
232
Maße (L/B/H)
23,5/15,5/1,4 cm
Gewicht
390 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-540-04405-5
Am 15. und 16. November 1968 veranstaltete die Deutsche Gesellschaft fur Anaesthesie und Wiederbelebung in Verbindung mit dem Deutschen Krankenhausinstitut e. V. Dusseldorf und dem Institut fUr Krankenhausbau der Technischen Universitat Berlin in Nurnberg ein Symposion uber Planllng, Organisation lind Einrichtllng von Intensivbehandillngseinheiten am Krankenhalls. Mit dieser Tagung sollte der Tatsache Rechnung getragen werden, daB die Fortschritte der Medizin auf dem Gebiet der Dberwachung Schwerst kranker, der Aufrechterhaltung gestorter vitaler Funktionen und der Wiederbelebung nur dann aufbreiter Basis in die klinische Praxis umgesetzt werden konnen, wenn hierzu zentrale Spezialeinrichtungen am Kranken haus geschaffen werden. Diese durch die moderne Medizin bedingten Konsequenzen gehen parallel mit pflegerischen und wirtschaftlichen Not wendigkeiten: Einmal drangt der Mangel an qualifizierten Schwestern zu einer Gruppierung der Patienten nach dem Grad ihrer Pflegebedurftigkeit, zum anderen sind die fur die Belange einer Intensivbehandlung erforderli chen hohen personellen und apparativen Aufwendungen im allgemeinen fur ein Krankenhaus nur tragbar, wenn durch weitgehende Zentralisation ein groBtmogliches MaG an Rationalisierung erreicht wird. Zur Schaffung medizinisch wie okonomisch sinnvoller Behandlungseinheiten wird diese Zentralisation in Abhangigkeit von GroBe und Struktur eines Kranken hauses unter Umstanden die Grenzen einzelner FachabteiIungen uberschrei ten mussen. Dber Bedarf, GroBe, Organisationsfodn, arztliehe Leitung, ad ministrative Zuordnung und Personalbesetzung solcher zentraler Intensiv behandlungseinheiten sind aber noch keineswegs klare, allgemein anerkannte V orstellungen vorhanden. Auch die raumliche Gestaltung und technisehe Ausstattung bedarf noch eingehender Erorterungen.
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