• Produktbild: Das Genossenschaftswesen in Tanganyika und Uganda
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Band 15

Das Genossenschaftswesen in Tanganyika und Uganda Möglichkeiten und Aufgaben

Aus der Reihe Afrika-Studien

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1967

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

156

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1 cm

Gewicht

275 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-03711-8

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1967

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

156

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1 cm

Gewicht

275 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-03711-8

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A. Einleitung.- I. Gegenstand der Arbeit.- II. Land und Leute.- B. Die Möglichkeiten der Genossenschaftsbewegung bei der wirtschaftlichen Entwicklung der Länder Tanganyika und Uganda.- I. Vorbemerkungen zum Begriff „Genossenschaften“.- II. Genossenschaftsähnliche Zusammenschlüsse.- III. Vorbemerkung zur gesetzlichen Stellung des Genossenschaftswesens.- IV. Die Absatzgenossenschaften.- 1. a) Die Entwicklung des Genossenschaftswesens bis zur Unabhängigkeit in Tanganyika.- b) Die Entwicklung des Genossenschaftswesens bis zur Unabhängigkeit in Uganda.- 2. Gegenwärtiger Stand und Entwicklungstendenzen der Absatzgenossenschaften in Tanganyika und Uganda.- a) Der freiwillige Zusammenschluß der Genossenschaften von Einzel- zu Zentralgenossenschaften und von Zentralgenossenschaften zu Spitzeninstituten und Spitzenverbänden.- b) Umwandlung bestehender Absatzgenossenschaften in Mehrzweck- bzw. Allzweckgenossenschaften.- ?) Ursachen für diese Entwicklung.- ?) Zusätzliche Funktionen der Absatzgenossenschaften.- 1. Förderung der Abkehr von der Monokultur des Anbaus und vom Absatz eines einzigen Produktes.- 2. Einbeziehung der Weiterverarbeitung.- 3. Übernahme der Kreditfunktion in geplanten Kreditprojekten.- 4. Übernahme der Kreditfunktion außerhalb der geplanten Kreditprojekte.- 5. Übernahme der Sparfunktion.- 6. Genossenschaftlicher Maschineneinsatz.- 1. In individuell bewirtschafteten Betrieben (ohne Aufsicht).- 2. Genossenschaftliche Großraumbewirtschaftung (unter genauer Aufsicht).- 7. Obernahme der Bezugsfunktion.- c) Versuche zur Steigerung der Produktivität und der Qualität der Produkte.- ?) Kilimanjaro Native Co-operative Union.- ?) Bukoba Native Co-operative Union.- ?) Andere Kaffeegenossenschaften Tanganyikas.- ?) Kaffeegenossenschaften Ugandas.- ?) Andere Absatzgenossenschaften.- ?) Verarbeitungsbetriebe.- d) Gründung von Genossenschaften, die sich dem Absatz tierischer Produkte widmen.- ?) Rinderabsatzgenossenschaften.- ?) Molkereigenossenschaften.- ?) Fischabsatzgenossenschaften.- Anmerkungen zu B. I. bis IV.- V. Konsum- und andere Einkaufsgenossenschaften.- 1. Entwicklung bis zur Unabhängigkeit.- 2. Gegenwärtiger Stand und Entwicklungstendenzen.- a) Die Konsumgenossenschaften in Tanganyika.- b) Die Kombination von Groß- und Einzelhandel in der COSATA in Tanganyika.- c) Der Plan der Regierung in Uganda, die Konsumgenossenschaften an die Gewerkschaftsbewegung anzuschließen.- Anmerkungen zu B. V. Konsum- und andere Einkaufsgenossenschaften.- VI. Spar- und Kreditgenossenschaften.- 1. Entwicklung bis zur Unabhängigkeit.- 2. Gegenwärtiger Stand und Entwicklungstendenzen der Spar- und Kreditgenossenschaften.- 3. Die Genossenschaftsbank Tanganyikas (Co-operative Bank of Tanganyika).- a) Die Vergabe von Erntekrediten.- b) Die Vergabe von Entwicklungskrediten.- Anmerkungen zu B.VI. Spar- und Kreditgenossenschaften.- VII. Produktivgenossenschaften.- 1. Allgemeine Vorbemerkungen.- 2. Produktivgenossenschaften auf dem gewerblichen Sektor.- 3. Produktivgenossenschaften auf dem landwirtschaftlichen Sektor.- a) Um- oder Rücksiedlung von Städtern (Urban Resettlement Schemes).- b) Ansiedlung von Bauern in Dörfern (Villagisation Schemes).- Anmerkungen zu B. VII. Produktivgenossenschaften.- C. Die Aufgaben der Genossenschaftsbewegung bei der wirtschaftlichen Entwicklung der Länder.- I. Axiome der Genossenschaftspolitik.- 1. Wohlstandsaxiom.- 2. Gerechtigkeitsaxiom.- 3. Freiheitsaxiom.- 4. Generelle Vorentscheidungen.- a) Selbsthilfe.- b) Hilfe zur Selbsthilfe, vor allem durch den Staat.- c) Förderung der afrikanischen Bevölkerung durch Angleichung der Startbedingungen.- d) Wahrung des kulturellen Leitbildes.- e) Formale Verhaltensregeln.- Anmerkungen zu C. I. Axiome der Genossenschafispolitik.- II. Ziele der Genossenschaftsbewegung und Maßnahmen zu ihrer Durchführung.- 1. Gesellschaftspolitische Aufgaben.- a) Sozialpädagogische Ziele und Maßnahmen.- ?) Erziehung zu marktorientiertem Denken.- ?) Wecken und Stärken der Kräfte, die eine gemeinsame Selbsthilfe anstreben.- ?) Zusammenfassende Bemerkungen.- b) Sozialorganisatorische Ziele und Maßnahmen.- ?) Spannungsarme Gesellschaftsstruktur durch Angleichung der Startbedingungen.- ?) Überführung von Wirtschaftsmachtpositionen in die Hände von Afrikanern.- ?) Durchführung der Demokratisierung im Innenverhältnis der Genossenschaft.- 2. Vermögenspolitische Aufgabe.- 3. Besiedlungspolitische Aufgaben.- a) Eindämmen der Landflucht und schnellere Wirtschaftsentwicklung durch Gründung von Dörfern.- b) Urbarmachung kultivierbaren Ödlands und Intensivierung der Landwirtschaft.- 4. Investitionspolitische Aufgaben.- a) Förderung des Spargedankens und des Investitionsgedankens.- b) Errichtung von Institutionen zur Steigerung des Sparens.- c) Errichtung von Institutionen zur Steigerung der Investitionstätigkeit.- Anmerkungen zu C. II. Ziele der Genossenschafisbewegung und Maßnahmen zu ihrer Durchführung.- D. Die Einflußnahme des Staates auf die Entwicklung des Genossenschaftswesens.- Anmerkungen zu D. Die Einflußnahme des Staates auf die Entwicklung des Genossenscha flswesens.- 1. Gründung eines neuen Marketing Board (Absatzorganisation) und damit zusammenhängende Entstehung neuer Genossenschaften in Tanganyika.- 2. Karten und Tabellen.- Literatur- und Quellenverzeichnis.- Redaktioneller Nachtrag.