• Produktbild: Der Wasser- und Elektrolythaushalt des Kranken
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Band 65

Der Wasser- und Elektrolythaushalt des Kranken Ein Nachschlagwerk für die Praxis

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1972

Abbildungen

XII, mit 12 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,3 cm

Gewicht

360 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-05862-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1972

Abbildungen

XII, mit 12 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,3 cm

Gewicht

360 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-05862-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Die Rolle des Wasser-Elektrolythaushalts im System der Krankheiten.- 1. Die Katastrophen im Wasser-Elektrolythaushalt.- 2. Der laborative Teilzugang.- 3. Die Wirklichkeit.- 4. Die sogenannten Rechenregeln der Substitution und die Substitution nach Maß.- 5. Beispiele für die kritische Deutung einer pathologischen Serumkonzentration.- II Angewandte Bestandskunde des Wasser-Elektrolythaushalts.- 1. Der Wasserbestand des Menschen.- 2. Das Raummodell der Körperflüssigkeiten als Arbeitshilfe für die Diagnose und Therapie.- 2.1. Die extracelluläre Flüssigkeit als inneres Milieu der Zellen und ihre Beziehung zur „physiologischen NaCl-Lösung“.- 2.2. Die Unterteilung der extracellulären Flüssigkeit in einen intravasalen und einen interstitiellen Anteil.- 2.3. Volumen und Zusammensetzung der sogenannten intracellulären Flüssigkeit.- 3. Die Partnerschaft von H2O und Na+ im extracellulären Bereich.- 3.1. Die Grenzflächen zwischen intracellulärer Flüssigkeit und extracellulärer Flüssigkeit.- 3.2. Der transcapillare Flüssigkeitsaustausch.- 3.3. Die Abhängigkeit des Kreislaufs vom Na+- und H2O-Haushalt.- 4. Die Unterscheidung zwischen H2O- und Na+-H2O-Mangel.- 5. Synoptische Darstellung der Überladung mit H2O, Na+ und Na+-H2O und ihre Auswirkungsmöglichkeiten.- 5.1. Relativer H2O-Überschuß kann das lebensbedrohende Bild einer H2O-Intoxikation auslösen.- 5.2. Absolute H2O-Überladung mit H2O-Intoxikation und möglicher Auslösung hypervolämischer Katastrophen.- 5.3. Salzvergiftung (Überladung mit Na+).- 5.4. Die Überladung mit Na+ und H2O im isotonen Verhältnis (Na+-H2O-Plethora) und die Auslösung hypervolämischer Katastrophen.- 5.5. Hypervolämie allein.- 5.6. Bestandsmehrung im Bereich der interstitiellen Flüssigkeit.- 5.7. Störender K+-Mangel und K+-Intoxikation.- III. Angewandte Bilanzkunde.- 1. Bilanzvorgänge.- 2. Deckungspflichtige Umsätze.- 2.1. Thermoregulation.- 2.2. Deckungspflichtige Verluste an Na+ und H2O bei Funktionsstörungen des Gastro-Intestinaltraktes.- 2.3. Der deckungspflichtige H2O-Verbrauch des Kranken für die Harnbildung.- 3. Bilanzmodell.- IV. Spezieller Teil.- 1. Wassermangel.- 1.1. Bilanzzeichen zur Diagnose und Prophylaxe.- 1.2. Intestinale Aufnahmebehinderung.- 1.3. Störung des freien Zugangs zu Wasser und fehlerhafte Lenkung der Verbrauchsdeckung.- 1.4. Zeichen des renalen Wasserverbrauchs und seiner Zuschläge.- 1.5. Zeichen des thermoregulatorischen Verbrauchs und seine Zuschläge.- 1.6. Kurzer Bilanzsteckbrief für die Aufklärung von Wassermangel.- 1.7. Das Bild des Kranken bei störendem Wassermangel.- 1.8. Merkblatt der Prophylaxe.- 2. Wasservergiftung.- 2.1. Prinzip der Auslösung.- 2.2. Das Bild des Kranken mit Wasserintoxikation und Beispiele des Hergangs.- 2.3. Merkblatt der Prophylaxe.- 2.4. Hinweise auf die gezielte Soforthilfe bei der Wasserintoxikation.- 3. Natriummangel.- 3.1. Bilanzzeichen zur Diagnose des Na+-H2O-Mangels.- 3.2. Das Bild des Kranken mit störendem Na+-Mangel.- 3.3. Merkblatt der Prophylaxe.- 4. Salzvergiftung, akute hypertone Na+-Uberladung.- 4.1. Vergiftungsbild.- 4.2. Das Prinzip der gezielten Soforthilfe.- 4.3. Verteilungsänderungen und Bestands Vermehrung der extra-cellulären Flüssigkeit bei Ödemkrankheiten mit differenten Gefährdungen des Wasser-Elektrolythaushalts.- 5. Kaliummangel.- 5.1. Bilanzzeichen zur Diagnose und Prophylaxe des K+-Mangels.- 5.2. Das Bild des Kranken mit störendem K+-Mangel.- 5.3. Merkblatt der Prophylaxe.- 6. Kaliumintoxikation.- 6.1. Manifestationen.- 6.2. Auslösung und Prophylaxe.- 6.3. Gezielte Soforthilfe bei der Kaliumintoxikation.- 7. Metabolische Alkalose.- 7.1. Definition und Bedeutung.- 7.2. Diagnostische und pathophysiologische Bedeutung der alkalotischen Hypoventilation.- 7.3. Metabolische Alkalose als Komplikation von Grundkrankheiten und Folge von Basenverabreichung.- 7.4. Grundlagen der Therapie.- 8. Metabolische Acidose.- 8.1. Definition und Bedeutung.- 8.2. Diagnostische und pathophysiologische Bedeutung der kompensierenden acidotischen Hyperventilation.- 8.3. Metabolische Acidose als Komplikation von Grundkrankheiten und von anderen Störungen des Wasser-Elektrolythaushalts.- 8.4. Grundlagen der Therapie.- 9. Respiratorische Alkalose.- 9.1. Definition und Bedeutung.- 9.2. Praktische Beispiele.- 9.3. Grundlagen der Therapie.- 10. Respiratorische Acidose.- 10.1. Definition und Bedeutung.- 10.2. Praktische Beispiele.- 10.3. Pathogenese.- 10.4. Therapie.- V. Prinzip der Prophylaxe und Therapie.- 1. Übersicht über die Indikationen.- 2. Regeln zur Anpassung der Prophylaxe und Therapie an das Prinzip des Wasser-Elektrolythaushaltes.- 3. Die ärztliche Lenkung des gefährdeten Wasser-Elektrolythaushalts nach der Speise- und Getränkekarte.- 3.1. Die Koordination des Elektrolytregimes mit der Ernährung.- 3.2. Wasserreiche und wasserarme Ernährung.- 3.3. Kaliumreiche und kaliumarme Ernährung.- 3.4. Die prinzipielle Vorzugsstellung von Suppe und fertigen Präparationen Formuladiät, Oralgemische für die dosierte Verbrauchs- und Verlustdeckung.- 3.5. Saug- und Schluckmethode (Trinkhilfe nach H. Baur als Anpassung an eine verminderte Toleranz des Gastro-Intestinaltrakts und der Nieren).- 3.6. Die Methode der Magendauertropfsonde.- 3.7. Die Infusionstherapie.- VI. Sachverzeichnis.