Produktbild: Die Gesprächsführung des Arztes

Die Gesprächsführung des Arztes Ein programmierter Leitfaden

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.1973

Abbildungen

X, mit 4 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

212

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/1,3 cm

Gewicht

262 g

Übersetzt von

Hans Renschler + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-06243-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.1973

Abbildungen

X, mit 4 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

212

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/1,3 cm

Gewicht

262 g

Übersetzt von

  • Hans Renschler
  • D. Renschler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-06243-1

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Anleitung.- I Das ärztliche Gespräch.- 1. Vorbereitung des Gespräches.- a) Allgemeine Gesichtspunkte.- b) Zweck der Anamnesenerhebung.- c) Angaben über den Patienten, die vor Beginn des Gespräches zur Verfügung stehen müssen.- d) Quellen der Daten.- 2. Einleitung des Gespräches.- a) Verhalten bei der Eröffnung des Gespräches.- b) Händedruck.- c) Begrüßungsworte.- d) Behandlungsvertrag.- e) Ermunterung und offene Fragen.- 3. Förderung der freien Aussage des Patienten.- a) Beistand und Beruhigung.- b) Anteilnahme, Empathie.- c) Konfrontation.- d) Reflexion.- e) Interpretation.- f) Schweigen.- g) Zusammenfassung.- 4. Gewinnen besonderer Informationen.- a) Katalogfragen.- b) Direkte Fragen.- c) Dichotomische Fragen.- d) Suggestivfragen.- e) Sondierungsfragen.- 5. Gestaltung der Anamnesenerhebung.- a) Strukturierung durch die „natürliche“ Umgebung.- b) Strukturierung durch den Patienten.- c) Strukturierung durch den Arzt: Planung der Anamnesenerhebung.- 6. Besondere Probleme beim Gespräch.- a) Antagonistische Fragen.- b) „Warum“-Fragen.- c) Unterbrechung der Anamnesenerhebung.- d) Wechsel des Themas.- e) Wenn der Patient Fragen stellt.- f) Aufklärung über eine schwere Erkrankung.- g) Orientierende Prüfung der geistigen Fähigkeiten.- h) Rechenvermögen.- i) Abstraktes Denken.- k) Orientierung.- l) Urteilsfähigkeit.- m) Gedächtnis und Merkfähigkeit.- n) Allgemeinwissen.- o) Aufmerksamkeit.- p) Fragen bei Selbstmordverdacht.- 7. Abschluß des Gespräches.- a) Abschluß des Gespräches.- b) Überweisung eines Patienten.- 8. Zusätzliche Beobachtungen.- a) Haltung.- b) Stimme.- c) Kleidung.- d) Gefühle des Arztes.- 9. Das Gespräch in der Familie.- II Übungen.- Fall 1: Herr Arnold — Ein Patient aus der inneren Medizin.- Fall 2: Herr Marschall — Auffangen einer Krise.- Fall 3: Frau König — Ein Eheproblem.- Fall 4: Herr Höfer — Ein ängstlicher Patient.- Fall 5: Herr Neumann — Ein defensiver Patient.- Fall 6: Frau Braun — Eine herausfordernde Patientin.- Fall 7: Frau Möller — Eine manipulative Patientin.- Literatur.