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Familienunternehmen und Börse Emittieren — warum und wie?

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1980

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

212

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

387 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1980

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-96151-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1980

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

212

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

387 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1980

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-96151-6

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Familienunternehmen als Marktpotential für Börsenneueinführungen.- I. Die Börseneinführung aus der Sicht der Familienuntemehmen.- 1. Die Börseneinführung — Ergebnis von Angebot und NachfragE.- 2. Trotz Körperschaftsteuerreform kein überzeugender Durchbruch zu Neueinfuhrungen.- 3. Übertriebener Anlegerschutz — ein Emissionshemmnis.- 4. Die Angst vor Emission und Börse..- II. Die Börseneinführungen der letzten zwei Jahrzehnte.- 1. Nach anfänglichen Versuchen Zurückhaltung bei Emissionen von Unternehmen der öffentlichen Hand.- 2. Wenig im Genossenschaftssektor.- 3. Gründungsemissionen — eine Rarität.- 4. Konzerngesellschaften — Fehlanzeige !.- 5. Börseneinfuhrung von Familienunternehmen — und was daraus geworden ist.- III. Börsenreife Familienunternehmen.- 1. „Familienunternehmen“ — ein weiter Begriff.- 2. Was heißt „börsenreif“-.- 3. Beispiele börsenreifer Familienunternehmen unterschiedlichster Rechtsformen.- 4. Notwendigkeit einer Konzeption für börsennotierte Familienunternehmen.- 5. Marktpotential der mittleren Familienunternehmen.- 6. Notwendigkeit einer Konzeption.- 2 Das börsennotierte Familienunternehmen — ein Widerspruch?.- I. Personale Beziehungen der Anteilseigner zum Unternehmen.- 1. Emotionsfreie Beziehung des anonymen Anlegers.- 2. Identifikation der Familiengesellschafter.- 3. Die Furcht vor Partnern anderer Denkungsart.- II. Überkritische Tendenzen in der öffentlichen Meinung verleiden den Familienunternehmen die Börseneinführung.- III. Auflösung des scheinbaren Widerspruchs.- 1. Das Aktienrecht ist nicht „Familienfeindlich“.- 2. Börsenrecht und -praxis: kein Hindernis für Familienbeherrschung.- 3. Beispiele börsennotierter Familienunternehmen.- 4. Börsennotierte Gesellschaften in Familien-Konzernen.- 5. Vier Riesen — mit Familie.- 6. Börsennotierte Gesellschaften als Instrumente der Konzernstrategie.- IV. Notwendig sind: mehr Mut der Familienunternehmen bei der Durchsetzung ihrer Interessen und eine positivere Einstellung zu ihnen.- 3 Familienbeherrschung und Anlegerinteressen.- I. Die Lage der Publikumsgesellschaften in Deutschland.- 1. Was ist eine Publikumsgesellschaft?.- 2. Beherrscht werden fast alle.- II. Der Anleger in der beherrschten Gesellschaft.- 1. Der deutsche Anleger ist an Beherrschung gewöhnt, und sie schadet ihm auch nicht.- 2. Anlegerschutz — mehr als genug.- 3. Macht und Ohnmacht des Kleinaktionärs.- III. Familienbeherrschte Publikumsgesellschaften.- 1. Familieneinfluss: Voraussetzungen, Instrumente und Methoden.- 2. Familie und Unternehmen — eine Interessengemeinschaft auf Gegenseitigkeit.- 3. Wenn das Unternehmen dem Familieneinfluß entwächst — Rückzug der Familie unter Wahrung der Unternehmensidentität.- 4. Die Publikumsgesellschaft als ständige Herausforderung der Familie.- 4 Das börsennotierte Familienunternehmen in volkswirtschaftlicher Sicht.- I. Familienunternehmen — Beute oder Hindernis der Konzentrationstendenzen?.- 1. Begehrte Ankaufs- und Fusionsobjekte.- 2. Entwicklung zum autonomen Wettbewerber.- II. Börseneinführung = Wachstumsfinanzierung + Selbständigkeit.- III. Die Schutzfunktion der Familie.- 1. Das Spannungsverhältnis zwischen Unternehmer- und Schutzfunktion.- 2. Bedeutung der Schutzfunktion.- 3. Verhinderung von Paketbildungen.- 4. Personalpolitik gegen Anlehnungstendenzen.- 5. Schutzkonzeption in den Entwicklungsphasen.- 5 Vorteile der Börseneinführung für das Unternehmen und für die Familie.- I. Welche Vorteile bringt die Börseneinführung — und für wen?.- II. Börseneinführungsberatung.- III. Ergebnisvorteil für Unternehmen und Familie.- IV. Vorteile der Börseneinführung aus der Sicht des Familienunternehmens.- 1. Eigenkapital für rentable Unternehmen, soviel man will.- 2. Vertretbare Kosten.- 3. Finanzierungsinstrumente für die Unternehmensstrategie.- 4. Anziehung qualifizierter Führungskräfte.- 5. Möglichkeit der Mitarbeiterbeteiligung.- 6. Publizität: Werbe-und Kontrolleffekt.- V. Vorteile der Börseneinführung für die Familie.- 1. Eigenkapitalbeschaffung ohne Verlust der Familienbeherrschung.- 2. Kein Zwang zu Anlehnung oder Verkauf.- 3. Versachlichung von Beziehungen innerhalb der Familie.- 4. Flexibilität beim Verkauf und Kauf von Anteilen.- 5. Heilsamer Zwang zu sachlichen Entscheidungen.- 6. Möglichkeiten des geordneten Rückzuges der Familie.- 6 Wirkliche und scheinbare Nachteile der Börseneinführung für die Familie.- I. Verringerter Einfluß der Anteilseigner auf die Geschäftsführung.- 1. Die Befugnisse der Gesellschaftsorgane aus der Sicht der Familie.- 2. Die aktienrechtliche Kompetenzverteilung ist unschädlich, manchmal nützlich.- II. Gefahr der Überfremdung.- III. Mitbestimmung der Arbeitnehmer.- 1. Mitbestimmung nach dem Betriebsverfassungsgesetz: kein Nachteil.- 2. Paritätische Mitbestimmung: bedenklich.- 3. Mitbestimmung und Rechtsform.- 4. Umwandlungen in Aktiengesellschaften trotz paritätischer Mitbestimmung.- IV. Publizität.- 1. Hohe gesetzliche Anforderungen.- 2. Publizität als Ausgleich für fehlenden Einfluß der Anleger.- 3. Vorteile der Publizität für Anteilseigner.- V. Finanz- und Verwaltungsaufwand.- 1. Kostenarten.- 2. Gewichtung der Kosten.- VI. Höhere Steuerbelastung.- 1. Körperschaftsteuer.- 2. Gewerbesteuer.- 3. Vermögensteuer.- 4. Erbschaftsteuer.- VII. Ergebnis: Ob Vor- oder Nachteile überwiegen, hängt vom Einzelfall ab. Kriterien hierfür.- 7 Das aktienrechtliche Instrumentarium zur Wahrung des Familieneinflusses und seine Handhabung.- I. Verfassung der Aktiengesellschaft.- 1. Die Hauptversammlung bestimmt den Rahmen.- 2. Aufsichtsrat: Überwachung, Richtlinien der Geschäftspolitik, Personalentscheidungen.- 3. Der Vorstand leitet und handelt.- II. Die erforderlichen Mehrheiten in der Hauptversammlung — und wie man sie behält.- 1. Wahrung der Mehrheit durch Satzungsgestaltung.- 2. Mehrstimmaktien.- 3. Stimmrechtslose Vorzugsaktien.- 4. Stimmrechtsbeschränkungen.- 5. Familienmehrheit und Streuung der Restaktien.- 6. Vorsicht vor genehmigtem Kapital!.- III. Einfluß der Familie im Aufsichtsrat.- 1. Möglichkeiten der Satzungsgestaltung, insbesondere Entsendungsrechte.- 2. Auswahl der Aufsichtsratsmitglieder.- 3. Aufsichtsratsvorsitz, -präsidium und Personalausschuß.- 4. Geschäftsordnung des Aufsichtsrates.- IV. Einfluß auf die Unternehmenspolitik des Vorstandes.- 1. Satzungsbestimmungen über den Vorstand.- 2. Geschäftsordnung des Vorstandes.- 3. Wer eignet sich als Vorstandsmitglied einer familienbeherrschten Gesellschaft?.- V. Familieneinfluß durch Beherrschungsvertrag.- 8 Die Organisation des Familieneinflusses auf eine börsennotierte Aktiengesellschaft.- I. Regelungsbedürftige Fragen zur Wahrung des Familieneinflusses.- II. Organisationsformen.- 1. Absprachen der Anteilseigner.- 2. Stimmenpools mit Vollzugsorganen.- 3. Dingliche Stimmenpools, insbesondere Familien-Holding.- 4. Stiftung als Holding für Familiengesellschaften.- III. Familien-Holding.- 1. Aufgaben der Familien-Holding.- a) Koordinierung der Ziele von Holding und Aktiengesellschaft.- b) Schutz der Selbständigkeit der Aktiengesellschaft.- 2. Finanzielle Eingreifreserve und Kurspflege.- 3. Organisation, Ausstattung und Tätigkeit der Holding.- a) Information und Kooperation zwischen Holding und Aktiengesellschaft.- b) Der Finanzierungsbedarf der Holding und seine Deckung.- c) Zurückhaltung bei eigener unternehmerischer Tätigkeit.- 4. Gefahren des Aktienrechts.- 5. Achtung, Steuern!.- IV. Ohne Holding geht es nicht.- 9 Finanzierungsstrategien expansionsstarker börsennotierter Familien-Aktiengesellschaften.- I. Eigenkapitalbedarf und -beschaffung.- 1. Planung des langfristigen Bedarfs an Eigenkapital.- 2. Emissionsgrundsätze.- II. Instrumente einer Finanzierungsstrategie.- 1. Finanzierungseffekte stimmrechtsloser Vorzugsaktien.- 2. Marktfähigkeit stimmrechtsloser Vorzugsaktien.- 3. Ausstattung stimmrechtsloser Vorzugsaktien und Börsenkurs.- 4. Höhere Emissionskurse durch Wandel-und Optionsanleihen.- 5. Finanzierung durch Mitarbeiteraktien.- 6. Schaffung und Pflege eines breiten Marktes.- 7. Emissionsgestaltung und Steuerbelastung.- 8. Planmäßiger Einsatz der Instrumente.- III. Mehrstufige Finanzierungsstrategien.- 1. Schaffung selbständiger Finanzierungseinheiten.- 2. Entwicklung zur Holding.- 3. Ausgliederung durch Realteilung.- 4. Umwandlung des Familienpools oder der Konzern-Holding.- IV. Entwicklung eines konzernstrategischen Bewußtseins.- 10 Voraussetzungen und Durchführung einer Börseneinführung.- I. Ein „Markt“ für emittierte Aktien: Warum man ihn braucht und wie man ihn schafft.- II. Voraussetzungen für die Börsenzulassung.- III. Zulassungsverfahren.- 1. Zulassungsantrag.- 2. Inhalt des Börsenprospektes.- 3. Zulassungsbeschluß.- IV. Kosten der Börseneinführung und laufende Kosten.- V. Vorbereitung der Börseneinführung durch kapitalmarktreife Familienunternehmen.- 1. Notwendigkeit langfristiger Vorbereitung.- 2. Gründungskapital und Stückelung.- 3. Gewöhnung an die neue Rechtsform schon vor der Emission.- 4. Emissionsverhandlungen.- 5. Übernahmevertrag mit der Emissionsbank.- 6. Zeitpunkt der Emission.- 7. Praktische Erfahrungen.- 11 Eigenkapitalversorgung für junge expandierende Unternehmen.- I. Zur Situation junger expandierender Unternehmen.- II. „Kapitalmarktreife“ Aktiengesellschaften — ein Widerspruch in sich.- III. Der geregelte Freiverkehr.- IV. Der Telefonverkehr mit und ohne Preisfeststellung.- V. Lösung für emissionswillige jüngere Unternehmen.- 1. Schaffung eines geeigneten Marktes.- 2. Gewinnung risikobereiter Privatanleger.- 3. Kapitalbeteiligungsgesellschaften — keine Lösung des Problems.- 4. Mut zum Risiko.- 5. Der wertschaffende Spieltrieb.- 6. Pragmatische Sofortlösungen.