• Produktbild: Rechnerunterstützte Projektierung hydrostatischer Anlagen
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Band 32

Rechnerunterstützte Projektierung hydrostatischer Anlagen

Aus der Reihe ISW Forschung und Praxis

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.1981

Abbildungen

mit 5 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

118

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,7 cm

Gewicht

155 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-10639-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.1981

Abbildungen

mit 5 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

118

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,7 cm

Gewicht

155 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-10639-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einleitung.- 2 Hydrostatische Anlagen — Stand der Technik.- 2.1 Anwendung hydrostatischer Anlagen im Werkzeugmaschinenbau.- 2.2 Projektierung hydrostatischer Anlagen.- 2.2.1 Projektierungstätigkeiten.- 2.2.2 Angebots- und Auftragsabuicklung im Projektierungsbereich.- 2.3 Rechnereinsatz im Projektierungsbereich.- 3 Untersuchungen zum systematischen Aufbau hydrostatischer Anlagen.- 3.1 Entwurf hydrostatischer Anlagen mit Hilfe der Digitaltechnik.- 3.1.1 Beispiele für die Anwendung der Digitaltechnik.- 3.1.2 Bewertung.- 3.2 Analytische Gliederung hydrostatischer Anlagen.- 3.2.1 Systemansatz für hydrostatische Anlagen.- 3.2.2 Struktureller Aufbau hydrostatischer Anlagen.- 3.2.2.1 Anwendung des Baukastenprinzips.- 3.2.2.2 Gliederung in Baugruppen.- 3.2.2.3 Gliederung in Funktionsgruppen.- 3.2.3 Funktionale Gliederung hydrostatischer Anlagen.- 3.2.3.1 Darstellung von Grundfunktionen mit Zustandsgraphen.- 3.3 Durchführung der analytischen Gliederung am Beispiel der Werkzeugmaschinenhydraulik.- 3.3.1 Teilfunktionen aus dem Bereich Uerkzeugmaschinenhydraulik (Ermittlung der Grundfunktionen).- 3.3.2 Ermittlung von Grundstrukturen aus dem Bereich Werkzeugmaschinenhydraulik.- 3.4 Diskussion und Ausblick.- 4 Struktursynthese hydrostatischer Anlagen.- 4.1 Strukturmodell zur Synthese hydrostatischer Anlagen.- 4.1.1 Beschreibung topologischer Beziehungen in technischen Strukturen.- 4.1.2 Anwendung bei hydrostatischen Anlagen.- 4.1.2.1 Darstellung mittels Strukturmatrizen.- 4.1.2.2 Beschreibung zusätzlicher Sachverhalte zur Struktur.- 4.1.3 Rechnergerechte Darstellung auf der Basis der Knotenmatrix.- 4.2 Systematischer Aufbau von Funktionsgruppen.- 4.2.1 Erfassung der Modellkomponenten.- 4.2.2 Struktursynthese von Funktionsgruppen.- 4.3 Synthese hydrostatischer Anlagen.- 4.3.1 Aufbau der Gesamtanlage aus Funktionsgruppen.- 4.3.2 Generierung spezieller Strukturen der Hydrostatik.- 4.3.2.1 Beziehungen zwischen Baugruppen einer Funktionsgruppe.- 4.3.2.2 Beziehungen zuischen Funktionsgruppen.- 4.3.2.3 Aufbau komplexer Funktionsgruppen aus Modellkomponenten.- 4.4 Zusammenfassung.- 5 Programmsystem zur rechnerunterstützten Projektierung hydrostatischer Anlagen.- 5.1 Eingliederung des Projektierungssystems in REKONA.- 5.2 Systemkomponenten zur rechnerunterstützten Projektierung.- 5.2.1 Formulierung und Eingabe der Entwurfsaufgabe.- 5.2.2 Bestimmung der Leistungsdaten hydrostatischer Anlagen.- 5.2.3 Bestimmung der Funktionsgruppen einer hydrostatischen Anlage.- 5.2.3.1 Analyse und Klassifizierung von Teilfunktionen einer Gesamtanlage.- 5.2.3.2 Auswahl von alternativen Funktionsgruppen.- 5.2.4 Rechnerunterstützte Synthese hydrostatischer Anlagen.- 5.2.4.1 Aufbau des Moduls RESYNA.- 5.2.4.2 Dateien zur Synthese von Funktionsgruppen.- 5.2.5 Rechnerunterstützte Erstellung von Projektierungsunterlagen.- 5.2.5.1 Rechnerunterstützte Erstellung von Hydraulikschaltplänen auf der Basis der Funktionsgruppen.- 5.2.5.2 Geräteliste und Gerätedimensionierung.- 5.3 Anpassung der Projektierungsergebnisse an die Aufgabenstellung.- 6 Einsatz des Projektierungssystems im Unternehmen.- 6.1 Das Projektierungssystem als Komponente integrierter Auftragsabuicklung.- 6.2. Aufbau des Projektierungssystems.- 6.2.1 Bereitstellung und Verarbeitung der Projektierungsdaten.- 6.2.2 Informationsfluß innerhalb des Projektierungssystems.- 6.2.3 Schnittstellen zur Integration von weiteren Teilsystemen.- 7 Zusammenfassung.