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Band 11

Der Elektrolytstoffwechsel von Hirngewebe und seine Beeinflussung durch Narkotica

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1967

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

100

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/0,7 cm

Gewicht

190 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-03716-3

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1967

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

100

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/0,7 cm

Gewicht

190 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-03716-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Vorbemerkung über die grundlegenden Beziehungen zwischen dem Elektrolytstoffwechsel und der Funktion des ZNS.- II. Über den Einfluß von Änderungen des Ionenmilieus auf die Hirnfunktion.- III. Über die Beziehungen zwischen cerebralem ElektrolytstofFwechsel und Hirnfunktion in vivo.- 1. Methodische Vorbemerkungen.- 2. K-Na-Haushalt bei verschiedenen Funktionszuständen des ZNS.- a) Serumkonzentrationen.- b) Konzentrationen im Hirngewebe.- c) Austausch radioaktiver Ionen.- 3. Ca-Mg-Haushalt bei verschiedenen Funktionszuständen des ZNS.- a) Serumkonzentrationen.- b) Konzentrationen im Hirngewebe.- c) Umsatzmessungen mit radioaktiven Isotopen.- 4. Zusammenfassung.- IV. Über die Beziehungen zwischen dem Elektrolytstoffwechsel und verschiedenen Funktionen von Hirngewebe in vitro.- 1. Methodische Vorbemerkungen.- a) Präparate.- b) Versuchsbedingungen.- 2. Kriterien für den Funktionszustand isolierten Hirngewebes.- a) Membranpotential.- b) Elektrolytumsatz.- c) Sauerstoffverbrauch.- 3. Sauerstoffverbrauch von isoliertem Hirngewebe unter verschiedenen experimentellen Bedingungen.- a) Einfluß der elektrischen Reizung.- b) Einflüsse des Ionenmilieus.- c) Wirkungen von Narkosemitteln.- 4. Grundlagen für die quantitative Bestimmung des cellulären Elektrolytstoffwechsels in isoliertem Hirngewebe.- a) Methoden.- b) Extracellulärraum.- c) Wassergehalt.- 5. K- Na-Haushalt.- a) K- und Na-Konzentrationen in ruhenden und gereizten Hirnschnitten.- b) K-Na-Umsatz in ruhenden und gereizten Präparaten.- c) Einfluß von Narkosemitteln.- 6. Beziehungen zwischen dem Ionenhaushalt und dem Sauerstoffverbrauch von Hirngewebe.- 7. Ca-Haushalt.- a) Ca-Konzentration in ruhenden und gereizten Hirnschnitten.- b) Ca-Umsatz.- c) Einfluß von Narkosemitteln.- 8. Beziehungen zwischen dem cellulären Ca-Haushalt und dem Funktionszustand des Hirngewebes.- V. Beziehungen zwischen dem cellulären Elektrolythaushalt und dem Narkosemechanismus.- 1. Biophysikalische Theorien.- 2. Biochemische Theorie.- 3. Schlußfolgerung.- VI. Methodischer Anhang.- 1. Herstellung der Hirnschnitte.- 2. Elektroden.- 3. Reizgerät.- 4. Messung des Sauerstoffverbrauches.- 5. Messung des „Extracellulärraumes“.- a) Inulinraum.- b) Chloridraum.- c) Methylsulfatraum.- 6. Messung der Ionenkonzentrationen.- a) Aufbereitung des Gewebes.- b) K-, Na-, Ca-Bestimmung.- 7. Messung des K-Umsatzes.- a) 42K-Aufnahme.- b) 42K-Abgabe.- 8. Messung des Ca-Umsatzes.- a) 45Ca-Aufnahme.- b) 45Ca-Abgabe.- c) Berechnungen der verschieden schnell austauschenden Ca-Fraktionen.- 9. Statistische Bearbeitung der Versuchsergebnisse.- VII. Summary.- VIII. Literatur.