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Band 22

Theorie der homogenen Produktionsfunktion

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1970

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

126

Maße (L/B/H)

25,4/17,8/0,8 cm

Gewicht

271 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-04946-3

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1970

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

126

Maße (L/B/H)

25,4/17,8/0,8 cm

Gewicht

271 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-04946-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 0 Grundbegriffe.- 0.0 Zur Schreibweise.- 0.1 Der Begriff der Produktionsfunktion.- 0.2 Partielle Faktorvariation, Niveauvariation, proportionale Faktorkomplexvariation.- 0.3 Gesamtertragskurven, Durchschnittsertrag, Grenzproduktivität.- 0.4 Isoquanten.- 0.5 Zwei Grundeigenschaften der Produktionsfunktionen.- 0.6 Konkavität, Konvexität, Quasikonkavität.- 0.7 Die Ertragsgesetze.- 0.8 Homogene, speziell linear-homogene Produktionsfunktionen.- 0.9 Beispiele linear-homogener und homogener skalarwertiger Produktionsfunktionen.- 1 Linear-homogene skalarwertige produktionsfunktionen und die ertragsgesetze.- 1.0 Vorbemerkungen und Übersicht.- 1.1 Erzeugung der linear-homogenen skalarwertigen Produktionsfunktionen mit zwei Faktoren.- 1.2 Lineare Homogenität und das “Gesetz des schließlich abnehmenden Grenzertrages” im Fall zweier Faktoren.- 1.3 Beispiele graphischer und analytischer Art für von ?-förmigen Kurven erzeugte linear-homogene Flächen.- 1.4 Lineare Homogenität und das “Gesetz des schließlich abnehmenden Grenzertrages” im Fall von n Faktoren.- 1.5 Lineare Homogenität und das “Gesetz des schließlich abnehmenden Durchschnittsertrages” im Fall von n Faktoren4l.- 1.6 Eine produktionstheoretisch wichtige Schluß-folgerung aus den Ergebnissen in 1.2, 1.4 und 1.5.- 2 Homogene skalarwertige productions-punktionen und die ertragsgesetze.- 2.0 Vorbemerkungen und Übersicht.- 2.1 Homogenität und das “Gesetz des schließlich abnehmenden Durchschnittsertrages”.- 2.2 Homogenität und das “Gesetz des schließlich abnehmenden Grenzertrages”.- 3 Deduktion der ertragsgesetze aus homogenitätsannahmen enthaltenden prämissen.- 3.0 Vorbemerkungen und Übersicht.- 3.1 Prämissen.- a) Formulierung der Prämissen.- b) Existenz von Produktionsfunktionen, die die Prämissen erfüllen.- c) Unabhängigkeit der Prämissen.- d) Nichtableitbarkeit des “Satzes vom schließlich abnehmenden Grenzertrag” aus je zweien der Prämissen I, II, III.- 3.2 Deduktion der Ertragsgesetze aus den in 3.1 formulierten Prämissen.- a) Fall der Ertragsgesetze bei partieller Faktorvariation.- b) Fall der Ertragsgesetze bei proportionaler Faktorkomplexvariation.- 3.3 Zum Problem der Deduktion der “Sätze vom anfangs zu- und schließlich abnehmenden Grenz- bzw. Durchschnittsertrag” aus Prämissen.- 4 Substitutionsgebiete und isoquanten homogener skalarwertiger produktionsfunktionen.- 4.0 Vorbemerkungen und Übersicht.- 4.1 Ein Satz über die Substitutionsgebiete homogener skalarwertiger Produktionsfunktionen.- 4.2 Die Substitutionsgebiete und Isoquanten im Falle linear-homogener skalarwertiger Produktionsfunktionen mit zwei Faktoren und anfangs ?-förmigen Gesamtertragskurven.- 4.3 Die Substitutionsgebiete und Isoquanten im Falle homogener skalarwertiger Produktionsfunktionen mit zwei Faktoren und anfangs ?-förmigen Gesamtertragskurven.- 5 Die expansionswege der ein- und mehrproduktunternehmungen mit homogener produktionsfunktion.- 5.0 Vorbemerkungen und Übersicht.- 5.1 Kostenminimum.- 5.2 Umsatzmaximum.- 5.3 Gewinnmaximum.- 5.4 Ausdehnung der Ergebnisse auf den Fall zeitabhängiger Produktionsfunktionen und Preise.- 6 Ansätze zur verallgemeinerung des begriffes der homogenen produktionsfunktion.- 6.0 Vorbemerkungen und Übersicht.- 6.1 nomothetische skalarwertige Produktionsfunktionen.- 6.2 Quasihomogene Produktionsfunktionen.- 6.3 Eine weitere Verallgemeinerung des Begriffs der homogenen skalarwertigen Produktionsfunktion.- 6.4 Eine die COBB-DOUGLAS-Produktionsfunktion charakterisierende Funktionalgleichung.