• Produktbild: Ergebnisse der Verlaufsforschung bei Neurosen
  • Produktbild: Ergebnisse der Verlaufsforschung bei Neurosen
Band 125

Ergebnisse der Verlaufsforschung bei Neurosen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1968

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

164

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

330 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-04281-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1968

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

164

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

330 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-04281-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Ergebnisse der Verlaufsforschung bei Neurosen
  • Produktbild: Ergebnisse der Verlaufsforschung bei Neurosen
  • Ergebnisse der Verlaufsforschung bei Neurosen. Eine vergleichende Literaturübersicht.- I. Grundlagen.- 1. Was heißt „Neurose“?.- a) Die Unterteilung der Neurosen nach Syndromen.- b) Das Problem der Abgrenzbarkeit der Neurosen im engeren Sinne von andersartigen Psychoreaktiven Störungen.- c) Die Abgrenzung des Neurosenbegriffes nach außen.- 2. Was für Arbeiten werden referiert?.- a) Der erste Abschnitt des Literaturverzeichnisses.- b) Der zweite Abschnitt des Literaturverzeichnisses.- 3. Die Methoden der referierten Autoren.- a) Zur Liste der methodisch untereinander vergleichbaren Reihenkatamnesen.- b) Zur gewollten und ungewollten Auswahl des primären und des nachuntersuchten Krankengutes.- c) Die Nachuntersuchungsmethode.- II Spezielle Ergebnisse.- 4. Das Familienbild und seine prognostische Bedeutung.- a) Endogene Psychosen bei den Verwandten der Neurosekranken.- b) Neurosen bei den Verwandten der Neurosekranken.- c) Häufigkeit der Trennung von den Eltern in der Kindheit (sog. „broken home“ im engeren Sinne).- 5. Übergang von Neurosen in endogene Psychosen.- a) Die Erkrankungswahrscheinlichkeit an Schizophrenie und manisch-depressivem Kranksein bei ambulanten Neurosen.- b) Die Erkrankungswahrscheinlichkeit an endogenen Psychosen bei hospitalisierten Neurosen.- c) Auslösung endogener Psychosen durch intensive Psychotherapie.- d) Diskussion der Ergebnisse: Zusammenhänge zwischen Behandlungsstätte, Chronifizierungsgrad und Psychosenerwartung.- 6. Sozialer Hintergrund und soziale Prognose.- a) Geschlechtsunterschiede.- b) Die Entwicklung von Zivilstand und Fertilität.- c) Die prognostische Bedeutung der sozialen Schicht.- d) Arbeitsfähigkeit und berufliche Prognose.- 7. Hysterie und Syndromwandel.- a) Definition.- b) Der Verlauf der hysterischen Symptome.- c) Syndromwandel und Sukzessionsregel.- d) Neurose als Fehldiagnose.- 8. Neurotische Depression.- a) Definition.- b) Verlaufstendenzen.- c) Suizidalität.- 9. Neurasthenien, Organneurosen und „Organfixierung“.- a) Definition.- b) Verlaufstendenz.- c) Übergang in Körperkrankheiten.- 1. Herz-Kreislaufneurosen.- 2. Funktionelle Beschwerden des Magen-Darmtraktes.- 3. Funktionelle Atmungsstörungen, funktionelle Kopfschmerzen und funktionelle Syndrome des unteren Verdauungstraktes.- 4. Körperliche Kränklichkeit bei neurotischem Gesamtkrankengut.- 10. Einige Psychoneurosen: Hypochondrien, Angstneurosen und Zwangsneurosen.- a) Definitionen.- b) Verlauf der Hypochondrien.- c) Angstneurosen und Phobien.- d) Zwangsneurosen.- 11. Zusammenhänge mit Lebensalter und Senium.- a) Neurosenbeginn in verschiedenen Altersklassen.- 1. Häufigkeit.- 2. Geschlechtsunterschiede.- 3. Die prognostische Bedeutung des Ersterkrankungsalters.- 4. Syndromverteilung der erstmals im Alter auftretenden neurotischen Störungen.- b) Der Einfluß des Alterns auf die Neurose.- 12. Neurotische Residualzustände.- a) Definition.- b) Vorkommen.- c) Interpretation.- 13. Versuche zur Aufstellung von allgemeinen Verlaufsregeln.- a) Die Hypothese der „allgemeinen psychiatrischen Prognosenregel“.- 1. Prämorbide Persönlichkeit.- 2. Akuität des Krankheitsbeginns.- 3. Stimmungslage.- b) Vermutungen über weitere Verlaufsregeln.- 1. Globale Besserungs- und Heilungsziffern.- 2. „Äußere Ursachen“.- 3. Kritische Wendungen.- 4. Selbstheilungstendenzen.- 14. Verlaufsuntersuchungen bei Kindern und Jugendlichen.- a) Der Begriff der Neurose.- b) Die Auswahl der referierten Publikationen.- c) Die Geschlechtsverteilung.- d) Der Einfluß der Altersstufe.- e) Die spätere soziale Bewährung.- f) Die katamnestische Entwicklung der neurotischen Syndrome.- g) Die Erkrankungswahrscheinlichkeit an endogenen Psychosen.- h) Katamnesen nach sexueller Gestörtheit.- i) Die psychotherapeutischen Gesichtspunkte.- 15. Versuche der statistischen Erfolgsprüfung in der Psychotherapie.- a) Die grundsätzliche Schwierigkeit: Beschaffung von Kontrollgruppen bei Spontanselektion der Patienten.- b) Versuche mit experimentellen Kontrollgruppen.- c) Dauerhafte Stufenbesserungen bei bisher chronischen Patienten.- d) Die Beurteilung des Psychotherapieerfolges durch die Patienten.- III. Zusammenfassung und Diskussion.- Literatur.- a) Verlaufsuntersuchungen an Reihen von Neurosekranken, die durch die Verfasser selber untersucht worden sind.- b) Verlaufsuntersuchungen an anderen als neurotischen Störungen oder mit anderen als reihenkatamnestischen Methoden; Referate fremder Ergebnisse; Grundsätz-sätzliches.- Hundert zehnjährige Katamnesen von stationär behandelten Neurosekranken.- I. Die Auswahl der Probanden.- 1. Die stationäre Abteilung der psychiatrischen Universitätspoliklinik Zürich und ihr Krankengut.- 2. Die Auswahl des Krankengutes für die Katamnese.- 3. Übersicht über unsere endgültige Probandenserie.- II Die Methode der Nachuntersuchung.- III. Die Beziehung zu den endogenen Psychosen.- 1. Das familiäre Vorkommen von Psychosen.- 2. Das Auftreten von Psychosen unter den Probanden.- IV. Das Kindheitsmilieu der Probanden.- V. Die Verlaufstendenzen der verschiedenen Syndrome.- 1. Die Art der Verlaufsbeschreibung.- 2. Die Verläufe beim hysterischen Syndrom.- 3. Die Verläufe beim Angstsyndrom.- 4. Die Verläufe beim Zwangssyndrom.- 5. Die Verläufe beim hypochondrischen Syndrom.- 6. Die Verläufe beim depressiven Syndrom.- 7. Die Verläufe beim neurasthenischen Syndrom.- 8. Die Verläufe der Psychoreaktiven krankhaften Entwicklung mit vorwiegend körperlichem Ausdruck.- VI. Die Ausgangszustände der verschiedenen Syndrome.- Schlußfolgerungen und Zusammenfassung.- Literatur.- Die Bedeutung der psychotherapeutischen und medikamentösen stationären Behandlung im langen Verlauf neurotischer Syndrome.- und Fragestellung.- Allgemeine Erfahrungen bei der Erhebung der Katamnese.- Die zur Anwendung gelangten Methoden der Behandlung.- Persönlichkeits- und andere Faktoren der Probanden in ihren Beziehungen zur Behandlungsmethode.- a) Lebensalter.- b) Schul- und Berufsbildung.- c) Die soziale Herkunft.- d) Symptomdauer vor der Hospitalisierung.- e) Dauer der Arbeitsunfähigkeit vor der Hospitalisierung.- f) Aufenthaltsdauer in der Klinik.- Der unmittelbare Behandlungserfolg am Ende der Hospitalisierung.- Der Zustand am Ende der Beobachtungszeit und seine Beziehung zur ursprünglichen Diagnose, Therapieform und anderen Faktoren.- Die Bedeutung der psychiatrischen und psychotherapeutischen Nachbehandlung im Laufe der Beobachtungszeit.- Das nachträgliche Urteil der Probanden bei der Katamnese über die seinerzeitige stationäre Behandlung und deren Bedeutung für den weiteren Verlauf.- Schlußfolgerungen.- 1. Welchen Einfluß hat eine stationäre psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung auf den Verlauf neurotischer Syndrome?.- 2. Welche Faktoren der Behandlung (Methode, Dauer, Intensität u. a.) sind prognostisch günstig?.- 3. Welche weiteren ärztlichen Maßnahmen haben in der Beobachtungszeit Einfluß auf die Prognose?.- 4. Welche Bedeutung hat die stationäre Behandlung im nachträglichen Urteil der Kranken?.- 5. Welche Einsichten ergeben sich auf Grund der Katamnese für die Indikation zur stationären Behandlung?.- Zusammenfassung.- Literatur.