Produktbild: Entzifferte Geheimnisse

Entzifferte Geheimnisse Methoden und Maximen der Kryptologie

44,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.02.2012

Abbildungen

XII, mit 10 Abbildungen in Farbe.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

391

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,3 cm

Gewicht

633 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-97580-6

Beschreibung

Rezension

"... ein wahres Lesevergnügen für jedermann ... Wenn's schwierig wird, hilft die Fülle von ausgiebig behandelten Beispielen." (Thomas von Randow, "Die Zeit")

"... the best single book on cryptology today." (David Kahn, "Cryptologia")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.02.2012

Abbildungen

XII, mit 10 Abbildungen in Farbe.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

391

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,3 cm

Gewicht

633 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-97580-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Heidelberger Platz 3
14197 Berlin
Deutschland
Email: sdc-bookservice@springer.com
Url: www.springer.com
Telephone: +49 30 827870
Fax: +49 30 8214091

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  • I: Kryptographie.- 1 Einleitender Überblick.- 1.1 Kryptographie und Steganographie.- 1.2 Maskierung.- 1.3 Stichworte.- 1.4 Unsichtbare Tarnung.- 1.5 Raster.- 2 Aufgabe und Methode der Kryptographie.- 2.1 Charakter der Kryptographie.- 2.2 Chiffrierung.- 2.3 Chiffriersystem.- 2.4 Polyphonie.- 2.5 Zeichenvorräte.- 2.6 Schlüssel.- 3 Chiffrierschritte: Einfache Substitution.- 3.1 Fall V(1) --? W (monopartite einfache Substitution).- 3.2 Spezialfall V ? V.- 3.3 Fall V --? Wm, m > 1.- 3.4 Der allgemeine Fall V(1) --? W(m), Spreizen.- 4 Chiffrierschritte: Polygraphische Substitution und Codierung.- 4.1 Der Fall V2 --? W(m) von Bigramm-Substitutionen.- 4.2 Spezialfälle von Playfair und Delastelle: tomographische Verfahren.- 4.3 Der Fall V3 --? W(m) von Trigramm-Substitutionen.- 4.4 Der allgemeine Fall V(n) --? W(m):Codes.- 5 Chiffrierschritte: Lineare Substitution.- 5.1 Involutorische lineare Substitutionen.- 5.2 Homogene und inhomogene lineare Substitutionen.- 5.3 Binäre lineare Substitutionen.- 5.4 Allgemeine lineare Substitutionen.- 5.5 Zerfallende lineare Substitutionen.- 5.6 übergreifende Alphabete.- 5.7 n-ziffrige Dezimalzahlen und Dualzahlen.- 6 Chiffrierschritte: Transposition.- 6.1 Einfachste Verfahren.- 6.2 Spalten-Transpositionen.- 6.3 Anagramme.- 7 Polyalphabetische Chiffrierung: Begleitende Alphabete.- 7.1 Potenzierung.- 7.2 Verschobene und rotierte Alphabete.- 7.3 Verschobene Standardalphabete: Vigenère und Beaufort.- 7.4 Unabhängige Alphabete.- 8 Polyalphabetische Chiffrierung: Schlüssel.- 8.1 Frühe Verfahren mit periodischen Schlüsseln.- 8.2 „Doppelter Schlüssel“.- 8.3 Vernam-Chiffrierung.- 8.4 Quasi-nichtperiodische Schlüssel.- 8.5 Fortlaufende Schlüssel.- 8.6 Fortlaufende individuelle Schlüssel.- 9 Komposition von Verfahrensklassen.- 9.1 Gruppeneigenschaft.- 9.2 überchiffrierung.- 9.3 ähnlichkeit von Chiffriersystemen.- 9.4 Durchmischung nach Shannon.- 9.5 Tomographische Verfahren.- 9.6 DES.- 9.7 Durchmischung durch arithmetische Operationen.- 10 Chiffriersicherheit.- 10.1 Chiffrierfehler.- 10.2 Maximen der Kryptologie.- 10.3 Shannons Maßstäbe.- 11 Öffentliche Schlüssel.- 11.1 Symmetrische und asymmetrische Chiffrierverfahren.- 11.2 Einweg-Funktionen.- 11.3 RSA-Verfahren.- 11.4 Anmerkungen zur Sicherheit von RSA.- 11.5 Das Verfahren von ElGamal.- 11.6 Authentisierung.- 11.7 Diskussion.- II: Kryptanalyse.- 12 Ausschöpfung der kombinatorischen Komplexität.- 12.1 Monoalphabetische einfache Chiffrierungen.- 12.2 Monoalphabetische polygraphische Chiffrierungen.- 12.3 Polyalphabetische Chiffrierungen.- 12.4 Allgemeine Bemerkungen.- 12.5 Die Exhaustionsmethode.- 12.6 Unizitätslänge.- 12.7 Praktische Durchführung der Exhaustion.- 12.8 Mechanisierung der Exhaustion.- 12.9 Exhaustion mölicher Lagen eines Wortes.- 13 Anatomie der Sprache: Muster.- 13.1 Invarianz der Wiederholungsmuster.- 13.2 Ausschließung von Chiffrierverfahren.- 13.3 Intuitive Mustererkennung.- 13.4 Mustererkennung bei polygraphischer Chiffrierung.- 13.5 Die Methode des wahrscheinlichen Wortes.- 13.6 Maschinelle Exhaustion der Belegungen eines Musters.- 13.7 Pangramme.- 14 Muster im polyalphabetischen Fall.- 14.1 Negative Mustersuche.- 14.2 Binäre Mustersuche bei Porta-Alphabeten.- 14.3 Mustersuche bei bekannten Alphabeten — De Viaris.- 14.4 Klartext-Geheimtext-Kompromittierung.- 15 Anatomie der Sprache: Häufigkeit.- 15.1 Ausschließung von Chiffrierverfahren.- 15.2 Invarianz der Partitionen.- 15.3 Intuitive Häufigkeitserkennung: Häufigkeitsgebirge.- 15.4 Häufigkeitsreihenfolge.- 15.5 Cliquen und Partitionsanpassung.- 15.6 Abstandsminimierung.- 15.7 Häufigkeit von n-grammen.- 15.8 Die kombinierte Methode der Häufigkeitserkennung.- 15.9 Häufigkeitserkennung für polygraphische Substitutionen.- 15.10 Freistil-Methoden.- 15.11 Nochmals: Unizitätslänge.- 16 Kappa und Chi.- 16.1 Definition und Invarianz von Kappa.- 16.2 Definition und Invarianz von Chi.- 16.3 Das Kappa-Chi-Theorem.- 16.4 Das Kappa-Phi-Theorem.- 16.5 Symmetrische Funktionen der Zeichenhäufigkeiten.- 17 Periodenanalyse.- 17.1 Friedmans Periodenbestimmung durch Kappa-Verlauf.- 17.2 Kappa-Verlauf für Multigramme.- 17.3 Parallelstellensuche nach Kasiski.- 17.4 Kolonnenbildung und Phi-Test nach Kullback.- 17.5 Eine Abschätzung für die Periodenlänge.- 18 Zurechtrücken begleitender Alphabete.- 18.1 Durchdecken der Häufigkeitsgebirge.- 18.2 Zurechtrücken gegen bekanntes Alphabet.- 18.3 Gegenseitiges Zurechtrücken begleitender Alphabete.- 18.4 Wiedergewinnung des Referenzalphabets.- 18.5 Kerckhoffs’ symétrie de position.- 18.6 Abstreifen einer überchiffrierung: Differenzenmethode.- 18.7 Entziffern des Codes.- 18.8 Rekonstruktion des Kennwortes.- 19 Kompromittierung.- 19.1 Kerckhoffs’ superimposition.- 19.2 Superimposition für Chiffrierungen mit einer Schlüsselgruppe.- 19.3 Phasenrichtige Superimposition von überchiffriertem Code.- 19.4 Geheimtext-Geheimtext-Kompromittierung.- 19.5 Eine Methode von Sinkov.- 19.6 Geheimtext-Geheimtext-Kompromittierung: Textverdopplung.- 19.7 Klartext-Geheimtext-Kompromittierung: Koppelpläne.- 19.8 Verschaltung der ENIGMA-Rotoren.- 20 Lineare Basisanalyse.- 20.1 Reduktion linearer polygraphischer Substitutionen.- 20.2 Rekonstruktion eines durch lineare Iteration erzeugten Schlüssels.- 20.3 Rekonstruktion eines linearen Schieberegisters.- 21 Anagrammieren.- 21.1 Einfache Transposition.- 21.2 Doppelte Spaltentransposition.- 21.3 Multiples Anagrammieren.- 22 Abschließende Bemerkungen.- 22.1 Arbeitsweise des unberufenen Entzifferers.- 22.2 Bedeutung der Kryptologie.- Anhang: Perfekte Sicherheit und praktische Sicherheit.- Anhang: Kryptologische Geräte und Maschinen im Deutschen Museum München.- Literatur.- Namen- und Sachverzeichnis.