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Der Täter in seinen sozialen Bezügen Ergebnisse aus der Tübinger Jungtäter-Vergleichsuntersuchung

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Gewicht

488 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1983

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-69169-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Gewicht

488 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1983

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-69169-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Gegenstand und Methoden.- 1. Ausgangspunkt und Anliegen.- 2. Anlage der Untersuchung.- 2.1. Methodische Implikationen einer (retrospektiven) Vergleichsuntersuchung.- 2.1.1. Allgemeine Probleme.- 2.1.2. Zum Problem des Dunkelfeldes.- 2.2. Auswahl der Untersuchungsgruppen.- 2.3. Zur Repräsentativitat.- 3. Vorgehen bei den Erhebungen.- 3.1. Durchführung der Untersuchungen und Erhebungen.- 3.1.1. Kontaktaufnahme mit den Probanden.- 3.1.2. Erhebungen und Untersuchungen am Probanden.- 3.1.3. Erhebungen im sozialen Umfeld.- 3.1.4. Aktenerhebungen und schriftliche Auskünfte.- 3.2. Zum Problem der Vollständigkeit und Richtigkeit der Erhebungen.- 4. Auswertung der Erhebungen.- 4.1. Vorbemerkung.- 4.2. Stufen und Richtungen der Einzelauswertungen.- 4.2.1. Aufbereitung der Erhebungen.- 4.2.2. Statistische Auswertung.- 4.3. Auswertung im Hinblick auf eine komplexe Gesamtschau.- 4.4. Zusammenfassung.- II. Ergebnisse aus den Einzelbereichen.- 1. Vorbemerkung.- 1.1. Zur Aufteilung in Einzelbereiche.- 1.2. Zum Vergleich mit anderen Untersuchungen.- 1.3. Allgemeine Angaben zur Darstellung.- 2. Die verschiedenen Lebensbereiche.- 2.1. Zur Herkunftsfamilie.- 2.1.1. Vorbemerkung.- 2.1.2. Außenverhältnisse der Herkunftsfamilie.- 2.1.2.1. Sozioökonomischer Status.- 2.1.2.2. Sonstige äußere Verhältnisse.- 2.1.2.3. Vertikale Mobilität der Herkunftsfamilie und Intergenerationenmobilität.- 2.1.3. Innenverhältnisse der Herkunftsfamilie.- 2.1.3.1. Strukturelle Aspekte.- 2.1.3.2. Funktionale Aspekte.- 2.1.3.3. Kritische Stellungnahme.- 2.1.3.4. Exkurs: Schicht als Faktor.- 2.1.4. Zusammenfassung.- 2.2. Aufenthaltsbereich.- 2.2.1. Vorbemerkung.- 2.2.2. Aufenthalts- und Unterbringungsorte.- 2.2.2.1. Überblick.- 2.2.2.2. Eltemhaus.- 2.2.2.3. Heimaufenthalt.- 2.2.2.4. Haftaufenthalt.- 2.2.2.5. Wehrdienst.- 2.2.2.6. Alter beim Verlassen des Eltemhauses.- 2.2.2.7. Eigener Wohnbereich.- 2.2.3. Wechsel des Aufenthaltsortes.- 2.2.4. Zusammenfassung.- 2.3. Leistungsbereich.- 2.3.1. Vorbemerkung.- 2.3.2. Schule.- 2.3.2.1. Schulabschluß.- 2.3.2.2. Schulische Auffälligkeiten.- 2.3.2.3. Sozioscolares Syndrom.- 2.3.2.4. Maßnahmen der Schule.- 2.3.2.5. Früh- und Spätdelinquente.- 2.3.3. Berufliche Ausbildung.- 2.3.3.1. Beginn und Abschluß einer Ausbildung.- 2.3.3.2. Probanden ohne jegliche Berufsausbildung.- 2.3.3.3. Äußerer Verlauf der Ausbildung.- 2.3.3.4. Ausbildungsverhalten.- 2.3.4. Berufstätigkeit.- 2.3.4.1. Berufsposition (zum Untersuchungszeitpunkt).- 2.3.4.2. Berufliche Mobilität.- 2.3.4.3. Arbeitsstellenwechsel.- 2.3.4.4. Regelmäßigkeit der Berufstätigkeit.- 2.3.4.5. Arbeitsverhalten.- 2.3.4.6. Syndrom mangelnder beruflicher Angepaßtheit.- 2.3.4.7. Berufstätigkeit und Freiheitsentziehung bzw. besondere Lebenssituationen.- 2.3.4.8. Besondere Auffälligkeiten.- 2.3.4.9. Früh- und Spätdelinquente.- 2.3.5. Zusammenfassung.- 2.4. Freizeitbereich.- 2.4.1. Vorbemerkung.- 2.4.2. Verfügbarkeit der Freizeit.- 2.4.2.1. Einengung und Ausweitung nach Altersstufen.- 2.4.2.2. Richtung der Freizeitausweitung.- 2.4.3. Struktur und Verlauf der Freizeit.- 2.4.3.1. Freizeittätigkeiten mit feststehenden Abläufen.- 2.4.3.2. Freizeittätigkeiten mit begrenzten Abläufen.- 2.4.3.3. Freizeittätigkeiten mit offenen Abläufen.- 2.4.3.4. Struktur und Verlauf in verschiedenen Altersstufen.- 2.4.4. Freizeitaufenthalt.- 2.4.4.1. Freizeitaufenthalt nach Altersstufen.- 2.4.4.2. Freizeitaufenthalt nach Wohngemeinschaft.- 2.4.4.3. Freizeitaufenthalt bei Fehlen eines frei verfügbaren Raumes.- 2.4.5. Freizeitverhalten und Schichtzugehörigkeit.- 2.4.6. Freizeitverhalten der Früh- und Spätdelinquenten.- 2.4.7. Freizeit-Syndrom.- 2.4.8. Zusammenfassung.- 2.5. Kontaktbereich.- 2.5.1. Vorbemerkung.- 2.5.2. Kontakte zur Herkunftsfamilie.- 2.5.3. Kontakte zu Freunden und Bekannten.- 2.5.4. Kontaktformen nach Altersstufen und Wohngemeinschaft.- 2.5.5. Sexuelle Kontakte.- 2.5.6. Eigene (Prokreations-)Familie.- 2.5.6.1. Verhalten vor der Eheschließung.- 2.5.6.2. Verhalten während der Ehe.- 2.5.6.3. Ehe und Straffälligkeit.- 2.5.7. Kontakt-Syndrom.- 2.5.8. Zusammenfassung.- 3. Zur Person des Täters.- 3.1. Vorbemerkung.- 3.1.1. Zum somatischen Bereich.- 3.1.2. Zum psychischen Bereich.- 3.2. Anamnestische Angaben und Feststellungen zu körperlichen Auffälligkeiten.- 3.3. Laboruntersuchungen.- 3.3.1. Zytogenetische Untersuchungen.- 3.3.2. Elektroenzephalographie und Echoenzephalographie.- 3.4. Psychiatrische und psychologische Untersuchungen.- 3.4.1. Eindrücke aus den Untersuchungssituationen.- 3.4.2. Psychiatrische Exploration.- 3.4.2.1. Psychosen.- 3.4.2.2. Endoreaktive Drangzustände.- 3.4.2.3. Sonstige psychische Auffälligkeiten.- 3.4.3. Testpsychologische Befunde.- 3.4.3.1. Vorbemerkung.- 3.4.3.2. Durchführung und Ergebnisse der testpsychologischen Untersuchungen.- 3.4.3.3. Kritische Bewertung der Befunde.- 3.4.4. Mit einer spezifischen Lebensweise verbundene Haltungen.- 3.5. Zusammenfassung.- 4. Delinquenzbereich.- 4.1. Vorbemerkung.- 4.2. Vor- und Umfe1d registrierter Kriminaläit.- 4.2.1. Sozia1e Auffälligkeiten und „de1iktische“ Hand1ungen im Kindesalter.- 4.2.2. Registrierte und nicht registrierte Delinquenz im strafmündigen Alter.- 4.3. Die gesamte registrierte Delinquenz der H-Probanden und ihre Sanktionierung.- 4.3.1. Sanktionen und Haftaufentha1te.- 4.3.2. Häufigkeit und Schwere der Straftaten.- 4.3.3. Typische De1ikte.- 4.3.4. De1inquenz-Spektrum der einzelnen Probanden.- 4.3.5. Entwicklung der Tatendichte und Tatschwere.- 4.3.6. Entwicklung der De1iktsart.- 4.4. Gesamtdelinquenz und soziale Auffäilligkeiten der H-Probanden.- 4.5. Zum krimino1ogischen Tatbi1d der H-Probanden.- 4.5.1. Inha1t und Umfang des krimino1ogischen Tatbi1des.- 4.5.2. Zeit unmittelbar vor der Tat.- 4.5.3. Tatgeschehen.- 4.5.4. Zeit nach der Tat.- 4.6. Lebenssituation und Geschehensab1äufe bei der Tatbegehung der H-Probanden.- 4.7. Die registrierte De1inquenz der V-Probanden.- 4.7.1. De1ikte und Sanktionen.- 4.7.2. Sozia1e Auffiilligkeiten der vorbestraften V-Probanden.- 4.8. Zusammenfassung.- 5. Die Einzelbefunde im Überblick.- III. Übergreifende Gesamtbetrachtung.- 1. Methodologische Vorklärungen.- 1.1. Grenzen der statistischen Auswertung.- 1.2. Grenzen der Einzelfalluntersuchungen.- 1.3. Zur idealtypischen Begriffsbi1dung.- 2. Vergleich des idealtypischen Verhaltens von H- und V-Probanden.- 2.1. Vorbemerkung.- 2.2. Synopse idea1typischer Verhaltensweisen.- 2.2.1. Verha1ten des Probanden im Zusammenhang mit der (e1terlichen) Erziehung im Kindesalter.- 2.2.2. Aufenthaltsbereich.- 2.2.3. Leistungsbereich.- 2.2.3.1. Schu1e.- 2.2.3.2. Berufliche Ausbi1dung.- 2.2.3.3. Berufstätigkeit.- 2.2.4. Freizeitbereich.- 2.2.4.1. Verfügbarkeit der Freizeit.- 2.2.4.2. Struktur und Verlauf der Freizeittätigkeiten.- 2.2.4.3. Freizeitaufentha1t.- 2.2.5. Kontaktbereich.- 2.2.5.1. Schicksa1haft vorgegebene Kontakte.- 2.2.5.2. Selbstgewählte Kontakte zu Freunden und Bekannten.- 2.2.5.3. Sexuelle Kontakte.- 2.2.5.4. Eigene (Prokreations-)Familie.- 3. Vergleiche im Querschnitt.- 3.1. Vorbemerkung.- 3.2. Tageslaufanalysen.- 3.3. Kriminore1evante Konstellationen und „sonstige Kriterien“.- 3.3.1. Entstehung der Konstellationen.- 3.3.2. Überprüfung der Konstellationen.- 3.3.3. Zum Bedeutungsgeha1t der einze1nen Faktoren und „sonstigen Kriterien“.- 3.3.3.1. Die Faktoren der kriminova1enten Konstellation.- 3.3.3.2. Die Faktoren der kriminoresistenten Konstellation.- 3.3.3.3. „Sonstige Kriterien“.- 3.3.4. Zusammenfassung.- 4. Vergleiche im Längsschnitt.- 4.1. Vorbemerkung.- 4.2. Die Übersichtsbogen.- 4.3. „Zwillings“paare von H- und V-Probanden.- 4.3.1. Grundsätzliche Bedeutung.- 4.3.2. Darstellung einze1ner „Zwillings“paare.- 4.3.2.1. Gleiche Schicksalsgruppen und damit verbundene Schwierigkeiten.- 4.3.2.2. Belastende Verhältnisse im elterlichen Bereich.- 4.3.2.3. Benachtei1igungen körperlicher Art.- 4.3.2.4. Besondere Be1astungen im Leistungsbereich.- 4.3.2.5. Gefahrdungen durch die Art des Freizeit- und Kontaktverhaltens.- 4.3.3. Zusammenfassung.- 4.4. Die Stellung der Tat im Lebenslängsschnitt.- 4.4.1. Grundsätzliche Bedeutung.- 4.4.2. Die (kontinuierliche) Hinentwicklung zur Kriminalität — Beginn in der frühen J ugend.- 4.4.3. Die (kontinuierliche) Hinentwicklung zur Kriminalität — Beginn im Heranwachsenden- bzw. Erwachsenenalter.- 4.4.4. Der kriminelle Übersprung.- 4.4.5. Kriminalität im Rahmen der Persönlichkeitsreifung.- 4.4.6. Kriminalität bei sonstiger sozialer Unauffälligkeit.- 4.4.7. Zusammenfassung.- 5. Relevanzbezüge und Wertorientierung.- 6. Zusammenfassung: Zur Einheit, Der Täter in seinen sozialen Bezügen.- IV. Ausblick.- 1. Zur wissenschaftlichen Bedeutung der Tübinger Jungtäter- Vergleichsuntersuchung.- 2. Zur praktischen Bedeutung der Tübinger Jungtäter-Vergleichsuntersuchung.- Literatur.