Produktbild: Das Restrisiko gegenwärtiger Geburtshilfe

Das Restrisiko gegenwärtiger Geburtshilfe

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.11.2011

Herausgeber

Hans G. Hillemanns + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

24,2/17/2,7 cm

Gewicht

841 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-74321-4

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.11.2011

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

24,2/17/2,7 cm

Gewicht

841 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-74321-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Mütterliches Risiko.- 1.1 Mütterliche Mortalität.- 1.1.1 Die historischen Risiken für Kind und Mutter.- 1.1.2 Die mütterliche Mortalität — eine unbeachtete Tragödie.- 1.1.3 Aktuelle Bilanz der mütterlichen Mortalität.- 1.2 Mütterliche Erkrankungen.- 1.2.1 Das mütterliche Alter.- 1.2.2 Präexistente Nierenerkrankungen.- 1.2.3 Mütterliche Bedrohung durch Koagulopathien.- 1.2.4 Lösungsstörung der Plazenta, Placenta increta.- 1.3 Schnittentbindung.- 1.3.1 Historisches zur Sectio caesarea.- 1.3.2 Primäre, sekundäre und Resectio.- 1.3.3 Überlegungen zur Kaiserschnittfrequenz.- 1.3.4 Die prophylaktische Schnittentbindung.- 1.3.5 Schnittentbindung am Kreiskrankenhaus.- 1.3.6 Geburt nach Sectio.- 1.3.7 Geburtsleitung nach vorausgegangener Sectio.- 1.3.8 Das Risiko der Anästhesie.- 2 Das kindliche Risiko.- 2.1 Perinatale Mortalität.- 2.1.1 Perinatale Mortalität im Vergleich.- 2.1.2 Perinatalstudien in Deutschland.- 2.1.3 Das aktuelle kindliche Risiko.- 2.1.4 Antenatale Sterblichkeit.- 2.1.5 Neonatale Sterblichkeit.- 2.1.6 Pathologisch-anatomische Befunde bei peripartalem Fruchttod.- 2.2 Frühgeburt.- 2.2.1 Die Frühgeburt — Ursachen und Behandlung.- 2.2.2 Die unblutige Cerclage Arabin-Pessar.- 2.2.3 Isthmokorporaler Längsschnitt bei Sectio der frühen Frühgeburt.- 2.2.4 Die präparative amnionerhaltende Schnittentbindung.- 2.3 Mehrlinge.- 2.3.1 Die Mehrlingsschwangerschaft.- 2.3.2 Schwangerschaftsverlauf und Geburt bei Gemini.- 2.4 Mangelentwicklung und Plazentainsuffizienz.- 2.4.1 Die fetale Mangelentwicklung.- 2.4.2 Die Plazentainsuffizienz.- 2.5 Gestose.- 2.5.1 Gestose heute.- 2.5.2 Gestose in Schweden.- 2.5.3 Diagnostik der Gestose.- 2.5.4 Das HELLP-Syndrom.- 2.5.5 Rheologie und Gestose.- 2.6 Die Übertragung.- 2.6.1 Klinik der Terminüberschreitung.- 2.6.2 Die Funktion der Zervix bei Timingstörungen zwischen Mutter und Kind.- 2.7 Fetopathia diabetica.- 2.7.1 Schwangerschaft bei Diabetes mellitus.- 2.8 Morbus haemolyticus.- 2.8.1 Gibt es noch ein Rh-Risiko?.- 2.9 Morbus haemorrhagicus.- 2.9.1 Aktuelle Probleme der Vitamin-K-Versorgung der Neugeborenen.- 2.10 Infektionen.- 2.10.1 Infektionen in der Geburtshilfe.- 2.10.2 Der vorzeitige Blasensprung.- 2.10.3 Der totale Muttermundsverschluß zur Prophylaxe von intrauterinen Infektionen.- 2.10.4 Chlamydia trachomatis und Neisseria gonorrhoeae.- 2.10.5 Streptokokken der Gruppe B.- 2.10.6 HIV-Infektion und Schwangerschaft.- 2.11 Geburtsmechanische Risiken.- 2.11.1 Die Beckenendlage — primäre Sectio oder vaginale Entbindung?.- 2.11.2 Die prophylaktische äußere Wendung.- 2.11.3 Schulterdystokien.- 2.11.4 Zervikale Dystokie — Bedeutung der Peridualanästhesie.- 2.12 Psychosoziale Risiken.- 2.12.1 Die psychosomatische Risikoschwangerschaft.- 2.12.2 Die Risikoschwangerschaft aus psychosozialer Sicht — heroinabhängige und HIV-positive Patientinnen.- 2.12.3 Kinderwunschmotive — Risiko für Mutter und Kind?.- 3 Präventives Management.- 3.1 Schwangerenvorsorge.- 3.1.1 Organisation und Praxis der Geburtshilfe in europäischen Ländern.- 3.1.2 Schwangerenvorsorge aus deutscher Sicht — der neue Mutterpaß.- 3.1.3 Schwangerenvorsorge aus schweizerischer Sicht.- 3.1.4 Schwangerenvorsorge aus österreichischer Sicht.- 3.1.5 Schwangerenvorsorge aus schwedischer Sicht.- 3.1.6 Schwangerschaftsvorsorge durch Sonographie.- 3.1.7 Psychosoziale Aspekte der Schwangerenvorsorge.- 3.1.8 Das Prinzip der prophylaktischen Hospitalisierung.- 3.2 Pränatale Risikoerkennung.- 3.2.1 Abgestufte Diagnostik des fetalen Risikos.- 3.2.2 Das gepulste Doppler-Verfahren als eine neue Methode zur Erkennung fetaler Gefahrenzustände.- 3.2.3 Gepulste Doppleruntersuchung am Feten mit dem vollcomputerisierten Ultraschallgerät Acuson 128.- 3.2.4 Pränatale Diagnose der Nabelschnurumschlingung mit dem gepulsten Doppler-Verfahren.- 3.2.5 Intrauterine fetale Diagnostik und Therapie durch Nabelschnurpunktion.- 3.2.6 Historisches und Aktuelles zur geburtshilflichen Röntgendiagnostik.- 3.2.7 Röntgenologische Pelvimetrie.- 3.2.8 Neue Möglichkeiten der geburtshilflichen Beckenmessung.- 3.3 Geburtseinleitung.- 3.3.1 Einleitungsprogramm bei Gefahrenzuständen des Feten.- 3.3.2 Prostaglandine und Geburtsinduktion.- 3.4 Geburtsüberwachung.- 3.4.1 Kreißsaalorganisation — computergestützte Risikobewältigung.- 3.4.2 Die Messung des Sauerstoffpartialdrucks sub partu.- 3.4.3 Die transkutane Messung des Kohlendioxyd-Partialdrucks sub partu.- 3.5 Organisation der Neonatologie.- 3.5.1 Realisierbare Organisationsformen der Neonatologie in geburtshilflichen Einheiten.- 3.5.2 Theorie und Praxis der Regionalisierung in der Geburtshilfe und Neonatologie.- 3.5.3 Der Neonatologe und das perinatale Risiko.- 4 Schlußwort.- 4 Schlußwort.