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Lernstörungen und Hirnfunktion Eine neuropsychologische Betrachtung

79,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

590

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3,4 cm

Gewicht

937 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1991

Übersetzt von

I. Flehmig + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-76006-8

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

590

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3,4 cm

Gewicht

937 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1991

Übersetzt von

  • I. Flehmig
  • R.-W. Flehmig

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-76006-8

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • Einführung.- 1 Neurologie und Verhalten: Einige Fachprobleme.- Ist das medizinische Modell eine Hilfe oder eine Gefahr?.- Schweregrad der Hirnschädigungen.- Klinische Klassifizierung (Tabelle 1.1).- Hirngeschädigte Personen.- Hirnfunktionsstörung als Grenzfall oder minimale zerebrale Dysfunktion (MCD).- Lerngestörte ohne neurologische Symptome.- Normal.- Psychiatrische Fälle.- Die drei Ebenen der neuropsychologischen Untersuchung.- Einige fachliche Probleme.- Kommunikation.- Die Umsetzung der Theorie in die Praxis.- Ist die Neuropsychologie für die Pädagogik von Bedeutung?.- Fachbezogenes Denken (Behaviorismusglaube) und Sonderpädagogik.- Ist eine pädagogische Anwendung der Neuropsychologie zu zeitraubend?.- Sind die fachlichen Anforderungen seitens der Neuropsychologie zu hoch?.- Schlußfolgerungen.- 2 Häufigkeit und Ursachen von Lernbehinderungen.- Schätzungen zur Häufigkeit von Lernstörungen.- Ursachen.- Probleme der Begriffsbestimmung.- Besteht zwischen dem Intelligenzquotienten und Lernstörungen ein Zusammenhang?.- Begriffsbestimmung.- Schlußfolgerungen.- 3 Nervensystem und Lernen.- Das neurologische Modell des Verhaltens.- Wie studiert man Neuroanatomie?.- Das Neuron.- Die Synapsentheorie des Lernverhaltens und die neurale Prägung.- Die Grobstruktur und die Funktionen des Zentralnervensystems.- Die Großhirnrinde.- Der Hirnstamm und der Balken.- Der Balken (Corpus Callosum).- Der Thalamus.- Das Mittelhirn.- Die Brücke (Pons).- Das Kleinhirn (Zerebellum).- Das verlängerte Rückenmark (Medulla oblongata).- Das periphere Nervensystem.- Die Sinnesnervenbahnen.- Die Sehnervenbahnen.- Die Hörnervenbahn.- Nervenbahnen für Tiefensensibilität und Berührungsempfindungen (Taktilität).- Die motorischen Nervenbahnen.- Der Reflexbogen.- Die Blutversorgung des Gehirns.- Das autonome Nervensystem.- Wie man die Hirnfunktionen beobachten kann.- Chirurgische Entfernung von Hirnarealen.- Das Elektroenzephalogramm (EEG).- Die Elektroschocktherapie.- Das Echoenzephalogramm.- Das Hirnscanning.- Die Angiographic (Gefäßdarstellung).- Die Luftenzephalographie (Pneumenzephalographie).- Elektrische Reizung der Hirnrinde.- Die Einpflanzung von Elektroden in das Gehirn.- Feingewebliche (histologische) Untersuchungen.- Der Gebrauch von Drogen und Chemikalien.- Biofeedbacktraining.- Zusammenfassung.- Die neurale Organisation.- Funktionelle Einheiten.- Primäre Projektionsareale.- Sekundäre Assoziationsareale.- Tertiäre Areale der GroÖhirnrinde.- Funktionseinheiten und Lernvermögen.- Klinischer Anhang.- Was der klinische Psychologe unternehmen kann.- Klinische Klassifikation.- Hirngeschädigte.- Minimale Hirnfunktionsstörung (MCD — minimale zerebrale Dysfunktion).- Lerngestörte ohne „harte“ oder „weiche“ Symptome.- Normale Kontrollgruppen.- Was kann der Lehrer tun?.- Empfehlenswerter Lesestoff für die Neuropsychologic.- 4 Die Anwendung neuropsychologischer Kenntnisse zur Deutung von Lernstörungen.- Die Neuropsychologic des Erwachsenen und des Kindes.- Neuropsychologische Tests.- Großhirnlateralität und Verhalten.- Die Stirnlappen (Frontallappen).- Die Hinterhauptlappen (Okzipitallappen).- Auslassungen und Hinzufügungen.- Verzerrungen.- Wiederholungszwang (Perseveration).- Verdrehungen.- Das Erfassen des Gesichtsfeldes.- Die Schläfenlappen (Temporallappen).- Epilepsie und Hirnfunktion.- Die Scheitellappen (Parietallappen).- Störungen der Berührungserkennung.- Neuropsychologische Theorien der Berührungserkennung.- Störungen der Raumvorstellung.- Das Gerstmann-Syndrom.- Sehstörungen.- Apraxie.- Die integrierende Funktion der Scheitellappen.- Übererregbarkeit.- Umwelteinflüsse, Lernvermögen und Gehirn.- Zusammenfassung.- Klinischer Anhang.- Was der klinische Psychologe tun kann.- Klinische Befunde.- Ärztliche Vorgeschichte.- Verlauf.- Ein warnender Hinweis für Schulpsychologen.- Was der Lehrer tun kann.- 5 Wahrnehmungsstörungen.- Das Empfinden.- Wahrnehmung.- Aufmerksamkeit.- Die Bedeutung der Seitenasymmetrie für die Wahrnehmung.- Die Unfähigkeit, Gesehenes zu erkennen (visuelle Agnosie).- Auditive Wahrnehmungsstörungen.- Das Reihenfolgevermögen (Sequencing).- Elektrische Änderungen im Zustand der Aufmerksamkeit.- Hirndurchblutung und Änderung der Aufmerksamkeit.- Zusammenfassung.- Klinischer Anhang.- Fall 1: Funktionsstörung der linken Hemisphäre.- Die Rolle des Psychologen.- Die Schule.- Fall 2: Funktionsstörung der rechten Hemisphäre.- Die Rolle des Psychologen.- Die Schule.- Abschließender Kommentar.- 6 Sensorische und motorische Nervenbahnen und Lernen.- Das sensorische und das motorische Nervensystem.- Die sensomotorische Integration.- Grundlagenforschung über die Berührungswahrnehmung (taktile Perzeption).- Grundlagenforschung über motorische Funktionen.- Die Apraxieformen.- Das mangelhafte Körperschema.- Die Elektrostimulation der Großhirnrinde.- Sensomotorische Funktionen und Lernen.- Neuropsychologische Befunde.- Klinischer Anhang.- Drei Fälle von Funktionsstürungen im Bereich der Scheitellappen.- Fall 1.- Fall 2.- Fall 3.- Was Donalds Lehrer tun könnten.- Diagnose.- Sensorische- und Wahrnehmungsfunktionen.- Intellektuelle Fähigkeiten.- Motorische Fähigkeiten und sensomotorische Integration.- Heilpädagogische Behandlung: Was kann man unternehmen, um Donald zu helfen?.- Bericht über Donalds Fortschritte.- 7 Die Spezialisierung der Hirnhemisphären, der Händigkeit und der Lateralität.- Hirndominanz.- Definition der Hirndominanz.- Determinanten der Hirndominanz.- Physiologische Determinanten.- Training.- Verhaltensmanifestationen der Hirndominanz.- Die Sprache.- Bevorzugung einer Hand (Handpräferenz).- Linkshändigkeit.- Schreiben in Spiegelschrift.- Interhemisphärische Funktionen.- Geschlechtsunterschiede der Lateralität.- Zusammenfassung.- Klinischer Anhang.- Bestimmung der Händigkeit.- Drei Fälle unterschiedlicher Hemisphärenlateralisation und Händigkeit.- Jim Lane.- Marie Farrell, 9 Jahre alt.- Sara Fraser, ein in der Literatur erwähnter Fall von Schreiben in Spiegelschrift.- Händigkeit.- 1. Neurophysiologische Untersuchung (März 1982).- 2. Neurophysiologische Untersuchung Juli bis August 1983.- Der erste Bericht von Saras Mutter (1983).- Der zweite Bericht von Saras Mutter (März 1984).- Zusammenfassung.- Die klinische Klassifizierung der Händigkeit.- Das Spektrum der Hirnlateralisation.- Soll man die Händigkeit ändern?.- Einige Hinweise üiber Untersuchungen der Händigkeit und Literaturverzeichnisse.- Lateralität der Fäßigkeit.- 8 Sprachentwicklung, Aphasie und Dyslexie.- Normale Sprachentwicklung.- Sprache und die funktionelle Anatomie des menschlichen Gehirns.- Subkortikale Verbindungen.- Aphasie.- Warum wird die Aphasie hier miterwähnt?.- Definition der Aphasie.- Rezeptive Aphasie.- Die motorische Aphasie.- Leitungsaphasie.- Die Isolierung des Sprachareals (gemischte transkortikale Aphasie).- Entwicklungsaphasie.- Die unfallbedingte oder erworbene Aphasie im Kindesalter.- Allgemeine Symptome der Entwicklungsaphasie.- Symptome des Sprachausdrucks bei der kindlichen Aphasie.- Die Neurologie der Entwicklungsaphasie.- Die Behandlung aphasischer Kinder.- Die Dyslexie.- Definition der Dyslexie.- Begriffsbestimmung.- Primäre Leseretardierung bei Erwachsenen.- Unfallbedingte Dyslexie.- Entwicklungsdyslexie.- Primäre Leseverzögerung bei Kindern.- Traumatisch bedingte Legasthenie.- Entwicklungsdyslexie.- Sekundäre Leseverzösgerung.- Einzelstudien zur Dyslexie: Was können wir aus ihnen lernen?.- Eine entwicklungsneurologische Analyse der Dyslexie.- Zusammenfassung.- Entwicklungsbedingte Aspekte des Lesens.- Sprachbewußsein und Lesen.- Zusammenfassung und Perspektive.- Klinischer Anhang.- Kathleen: Ein Fall von auditiver Wahrnehmungsschwäche.- Derrick White: Der Fall einer leichten rezeptiven Aphasie.- Ausbildungsverlauf.- Analyse von Derricks Problemen.- Testergebnisse.- Die Analyse des Problems.- Schlußfolgerungen aus Derricks sozialem Verhalten.- Heilpädagogisches Programm.- 9 Die neuropsychologische Grundlage der Probleme beim Schreiben, Rechnen und bei der Rechtschreibung.- Der Schreibprozeß.- Dysgraphie und Aphasie.- Dysgraphie bei Erwachsenen.- Operative Entfernung des linken vorderen Schläfenlappens und Schädigung im Brocaschen Sprachzentrum.- Agraphische und dysgraphische Kinder.- Psychomotorische Stürungen.- Sehvorgänge beim Schreiben.- Hörvorgänge beim Schreiben.- Diagnose und Behandlung von Orthographiestörungen.- Hörvorgänge und aphasische Zeichen beim Sprechen.- Sehvorgänge.- Taktile Prozesse.- Aphasie.- Prozesse des motorischen Ausdrucksvermögens.- Die Integration der sensomotorischen Verbindungen.- Entwicklungsagraphie.- Rechnen.- Rechenfunktionen.- Zahlenvorstellung.- Bezugswerte.- Das exakte Lesen von Zahlen.- Entwicklungsverzögertes Zahlenverständnis.- Rechentauglichkeit, nonverbales Lernen und soziale Anpassung.- Piaget und Luria.- 10 Heilbehandlung, Therapiemaßnahmen und das lerngestörte Kind.- Denkprozesse und Hirnaufbau.- Was versteht man unter Behandlung?.- Heilpädagogisches Vorgehen.- Diagnosestellung.- Die Motivation zum Lernen.- Ansporn.- Aufgabenanalyse.- Soll man das Hirn trainieren oder dem Kind das beibringen, was wir ihm lehren wollen?.- Experimentalunterricht.- Soziale Entwicklung.- Die Rolle der Eltern.- Die Rolle der Schule.- Die Rolle des Arztes.- Die Rolle des Psychologen.- Die Rolle des Logopäden.- Die Rolle des Kindes.- Die Einteilung der Behandlungsformen.- Primäre Lernstörungen.- Hirnschädigung als Folge einer Hirnverletzung.- Angeborene Hirnfunktionsstörungen.- Das konstitutionell übererregbare Kind.- Das Kind mit angeborener Lernstörung ohne auffällige physiologische Zeichen.- Sekundäre Lernstörungen.- Übererregbarkeit als Folge gesellschaftlicher Einflüsse.- Emotional gestörte Persönlichkeitsstruktur.- Zusammenfassung.- 11 Nachwort.- Grundvoraussetzungen.- Neuropsychologische Prinzipien.- Unser Wissen über Hirnstruktur und Hirnfunktion.- Eine Warnung.- Neuropsychologische Tests.- Autorenverzeichnis.