Produktbild: Sich gesund fühlen im Jahre 2000

Sich gesund fühlen im Jahre 2000 Der Arzt, sein Patient und die Krankheit; die Technologie, das Team und das System

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2011

Herausgeber

Wolfram Schüffel

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

604

Maße (L/B/H)

24,4/15,6/3,4 cm

Gewicht

975 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-73085-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2011

Herausgeber

Wolfram Schüffel

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

604

Maße (L/B/H)

24,4/15,6/3,4 cm

Gewicht

975 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-73085-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einführung.- I. Plenarvorträge.- Richtlinien des ärztlichen Handelns auf der Intensivstation.- Die Intensivstation — Chance zum Neubeginn?.- Wie gesund sind Gesunde?.- Von der Bekämpfung der Krankheit zur Erhaltung der Gesundheit — Paradigmenwechsel?.- Paradigmawechsel — Wirklichkeit liegt nicht vor, sondern wird von uns erzeugt.- Streben nach Gesundheit im kommenden 21. Jahrhundert.- Der Arzt, sein Patient und die Krankheit; die Technologie und das Team — das System!.- 1980-2005: 25 Jahre Psychosomatische Abteilung an einem Allgemeinkrankenhaus — Ein Rückblick.- II. Der Arzt, sein Patient und die Krankheit; die Technologie und das Team; das System (Symposiumsbeiträge).- 1. Der Arzt.- Konzept und Ausführung der Research- und Trainingsseminare: Balints Beiträge zur Forschung.- Wie kann Balint-Gruppenarbeit angemessen mit empirischen Forschungsansätzen untersucht werden?.- Empirischer Vergleich zur Leitungstechnik — Wieviel sprechen Leiter und Teilnehmer in Selbsterfahrungs- und Balint-Gruppen?.- Zur Entwicklung von Teilnehmern an einer Balint-Gruppe — Eine quantitative Verlaufsuntersuchung an Krankenschwestern auf einer Schwerkrankenstation.- Kommunikationsforschung für die Praxis — Bemerkungen zum Arzt-Patient-Gespräch aus sprachwissenschaftlicher Sicht.- Wie gesund fühlt sich der Arzt, wenn er die Anforderungen eines Krankenhauses erfüllt?.- Darf der Unterricht für Psychosomatik und Psychotherapie eigentlich Spaß machen?.- Sinnvolle Orientierungen im vorklinischen Studienabschnitt.- Dokumentation: Aus-, Weiter- und Fortbildung der Gesundheitsberufe.- Der Aufbau von Anamnesegruppen in Heidelberg 1979–1982: Ein Beispiel studentischer Eigeninitiative in der Ausbildung zum Arzt.- Gekonnt zwischen den Stühlen — Studentische Tutoren aus der Sicht des Supervisors.- Wahrnehmungsschulung in Anamnesegruppen.- 2. Die Brücke.- Was bedeutet der Ausdruck für das menschliche Bewegen?.- Der Leib als Projektionsraum — Vorgestalt, Konkretion, funktionelle Entspannung „böser“ Objekte.- Gründung einer Arbeitsgruppe „Subjektive Anatomie — Funktionelle Entspannung“.- 3. Der Patient.- Körpergeschehen und Neurose am Beispiel eines Patienten mit Herzneurose und koronarer Herzkrankheit.- Selbstwahrnehmung körperlicher Belastung bei Infarktpatienten.- Autogenes Training — Als Begleitbehandlung zur Verbesserung der Selbstwahrnehmung bei stationär internistischen Patienten.- Hypochondrie und Objektbeziehungstheorie am Beispiel der AIDS-Phobie.- Reaktionen auf den Reaktorunfall von Tschernobyl.- Instrumentalisierung — Krankmachende Abwehr oder gesundheitserhaltendes Coping?.- Wie adaptiv sind Adaptationsprozesse? Zur Bestimmung von Kriterien und Zielen von Bewältigungsprozessen.- Zur Adaptivität von Kontrollüberzeugungen — Empirische Befunde bei Patienten mit Krebserkrankungen, lumbalem Bandscheibenvorfall und chronischen Schmerzsyndromen.- Die Zerstörung des Körperbildes bei Frauen mit Brustkrebs (Motivation zur plastischen Rekonstruktion).- Ausgewählte Aspekte der Lebensbewältigung in 3 Generationen.- 4. Die Krankheit.- Die Krankheit; Schmerz und Rheuma (Vorbemerkung).- Schmerz und Rheuma — Einführung in das Thema.- Der psychorheumatische Schmerzpatient.- Verhaltenstheorie chronischer Schmerzen: Bemerkungen zu Ätiologie und Therapie.- Gruppenbehandlung von Patienten mit chronischen Rückenschmerzen — Eine Untersuchung in allgemeinmedizinischen Praxen.- Von der stationären zur ambulanten komprehensiven Betreuung chronisch Kranker: Das Beispiel chronische Polyarthritis.- 5. Die Technik.- Die subjektiven Krankheitsvorstellungen eines 12 Jahre alten Patienten mit Morbus Crohn.- Das familiale Bezugssystem von Tumorpatienten im Hinblick auf die Strahlentherapie.- Stationäre psychoanalytische Psychotherapie bei einer Patientin mit chronischem Schmerz.- Ansätze zur Typologisierung der inneren Objektwelt eßgestörter Patienten mit Hilfe der Grid-Technik.- Objektbeziehungen von Hepatitispatienten während der Akutbehandlungsphase im Spiegel des Repertory-Grids.- Anwendung der Grid-Technik zur Erfassung von Selbstkonzepten in Familien.- Veränderung von Konstruktsystemen im Verlauf einer Verhaltensund einer Gesprächstherapie.- Kennzeichen qualitativer Datenerhebung in der Tradition der Personal Construct Theory.- Der Repertory-Grid in der Arbeit mit dem Patienten und dem Kollegen.- Anhang: Traumforschung.- Schlafstörung und Traum — Ansatz und erste Ergebnisse zur psychosomatischen Traumforschung.- Zur Erlebniswirksamkeit von perinatalen Einflüssen im Traum, im Körpererleben und in der Phantasie.- 6. Das Team.- Integration des psychosomatischen Verständnisansatzes in die internistische Routineversorgung — Ein Kölner Versuch.- Entwicklung der Beziehungen im Team und zu den Patienten.- Was kann die Innere Medizin in der intensiven Kooperation mit der Psychosomatik gewinnen? Erwartungen und Realität in der Sicht des internistischen Oberarztes.- Wie entwickelt sich die „emotionale Arbeit“?.- Das Konzept in der Realität: Gewinn, Schwierigkeiten und Belastungen in der Sicht der Stationsärzte.- Zur Entwicklung einer integrierend-psychosomatisch arbeitenden Abteilung in Berlin.- Anhang: Psychodermatologie.- Dermatosen bei Adoptivkindern aus der Dritten Welt.- Besonderheiten des therapeutischen Umgangs mit Neurodermitispatienten, dargestellt am Beispiel der analytischen Psychotherapie einer Studentin.- Chromhidrosis — ein Fallbericht.- Verhaltenstherapeutische Behandlungsansätze bei Psoriasis vulgaris — Erste Ergebnisse einer kontrollierten Therapievergleichsstudie.- Psychosomatische Therapieansätze im Rahmen der stationären Therapie Hautkranker — Bilanz einer interdisziplinären Zusammenarbeit.- Anhang: Immunologie.- Immunologische Grundlagen der Psychoneuroimmunologie.- Psychotherapie einer Patientin nach Nierentransplantation.- 7. Das System.- 7.1 Krankenhaus.- Soziologische Aspekte des ärztlichen Handelns auf traditionellen und psychosomatischen Krankenhausstationen.- Zum Problem der Kanalisierung des Krankheitsverständnisses von Herzinfarktpatienten: Der Umgang mit dem „Normalisierungsschub“ im Übergang von der Intensiv- auf die Normalstation.- Zur subjektiven Belastung und zum Persönlichkeitsbild des Pflegepersonals einer internistischen Intensivstation.- Der Einfluß medikamentöser Verordnungen auf den Krankheitsprozeß am Beispiel der Gabe von Schilddrüsenhormonen.- Symptomzentrierte ambulante Gruppentherapie der Bulimie.- 7.2 Familie.- Familienforschung und Familientherapie — Einführung.- Ehepaar- und Familientherapie durch den Hausarzt.- Familienperspektiven in der psychosomatischen Konsiliar- und Liaisonarbeit. Das Beispiel der Türken.- Zur Technik der systemischen Einzeltherapie.- SYMLOG: Eine Möglichkeit zur Selbst- und Fremdbeschreibung von Familien. Erste Erfahrungen und Validierungen.- Die Fähigkeit zu Liebe und Partnerschaft: Bedingungen ihrer Entwicklung und ihres Scheiterns aus empirischer Sicht.- Familienarbeit und stationäre Psychotherapie — Verlaufsbeobachtung und Kontrolle mit dem Familienbrett.- 7.3 Allgemeinmedizin.- Benötigt die Allgemeinmedizin eine eigene Methodik für die Behandlung psychosomatisch Kranker?.- Probleme des Allgemeinarztes beim Umgang mit psychosomatisch Kranken.- Psychosomatische Störungen: Epidemiologie in der Allgemeinmedizin.- Familienmedizin und die Kontinuität der hausärztlichen Betreuung.- Einstellungen von Patienten zu Gespräch und Technik in der Medizin.- Kranksein und Gesundsein im gemeindenahen Verbund.- III. Der Weg zum Jahr.- Mitwirkung von Studenten.- Traumerhebung in der Praxis — Have you had your dream tonight?.- Überblick der Eindrücke zur 25. Arbeitstagung des DKPM aus der Sicht der Ressource-Personen.- Gedanken zum Symposium „Unterrichtsforschung zum einstellungs- und verhaltensmäßigen Lernen“.- Bericht über das Symposium „Die Grid-Technik in der klinischen Praxis“.- Bericht über das Symposium „Die Grid-Technik in der klinischen Praxis“.- Stellungnahme der Ressource-Personen des Symposiums „Psychodermatologie“.- Beschreibung des Symposiums „Allgemeinmedizin“.- Studentensichtweise zum Symposium „Krankheitsverständnis und Arbeitsorganisation im Krankenhaus“.- Das Symposium, der Experte, die Sprache — Ressource-Person: Mechanismus einer Annäherung.- Studentischer Eindruck der Tagung des DKPM, 13.–15.11.1986.- Eine abschließende Beurteilung.- Danksagung an die Veranstalter.- Verzeichnis der studentischen Ressource-Personen.